Mattie - Abstinent bleiben

  • Ich hoffe, dass ich im Lauf der Zeit hier auch von den Langzeittrockenen lesen werde, die aufgehört haben, Alkohol zu trinken, ohne jemals an ihrem tiefsten Punkt gewesen zu sein.

    Was ist für Dich oder Deiner Meinung nach der tiefste Punkt?

    „Frei bin ich nicht, weil ich dem Alkohol entkomme – sondern weil ich mich selbst nicht mehr verliere.“

  • Was ist für Dich oder Deiner Meinung nach der tiefste Punkt?

    Tja, gute Frage. Der tiefste Punkt ist vermutlich für jeden ein individueller. Für mich wäre er erreicht, wenn ich durch alkoholisiertes Verhalten anderen erheblichen Schaden zufüge, wenn es um Leben und Tod geht, wenn ich meinen sozialen Status verliere, wenn sich meine Familie von mir abwendet. Dies nur mal so spontan aus dem Bauch heraus. Da fiele mir sicher noch einiges mehr ein.

    Und was ist für dich der tiefste Punkt?

  • Für mich wäre er erreicht, wenn ich durch alkoholisiertes Verhalten anderen erheblichen Schaden zufüge, wenn es um Leben und Tod geht, wenn ich meinen sozialen Status verliere, wenn sich meine Familie von mir abwendet.

    Das wäre für mich in jedem einzelnen Fall eine Willensentscheidung und die hat in puncto "Aufhören" nie funktioniert.
    Eine Willensentscheidung konnte dann greifen, als ich meinen persönlichen Tiefpunkt erreicht hatte.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Und was ist für dich der tiefste Punkt?

    Entscheidend ist für mich: der Sucht ist es völlig egal, wie tief man sinkt. Sie macht einfach immer weiter, solange man ihr Raum gibt. Deshalb war für mich nicht der äußerste Tiefpunkt entscheidend, sondern der Moment, an dem ich erkannt habe: so will ich nicht mehr leben.

    „Frei bin ich nicht, weil ich dem Alkohol entkomme – sondern weil ich mich selbst nicht mehr verliere.“

  • Hallo Mattie,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Ich hatte nur bislang praktisch keinen Kontakt zu Frauen, die auf die oben beschriebene Art in den Alkoholismus gerutscht sind und aufgehört haben zu trinken, während sie noch ein funktionierendes Umfeld hatten.

    Mein Umfeld hat noch funktioniert. Aber ich nicht mehr. Ich zeigte im Laufe des Tages deutliche Entzugserscheinungen.

    Und das war erschreckend!

    Der tiefste Punkt ist vermutlich für jeden ein individueller. Für mich wäre er erreicht, wenn ich durch alkoholisiertes Verhalten anderen erheblichen Schaden zufüge, wenn es um Leben und Tod geht, wenn ich meinen sozialen Status verliere, wenn sich meine Familie von mir abwendet.

    Deinen Worten entnehme ich, dass Du keinen wirklichen Tiefpunkt empfunden hast, um mit dem Trinken aufzuhören?

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Ich war ein funktionierender Alkoholiker. Ich habe so gut funktioniert, das ich gar nicht wusste, das ich ein Alkoholiker bin. Ich habe ganz normal gelebt, bin meiner Arbeit nachgegangen, habe geheiratet und habe jeden Abend meine 3-4 Feierabendbier getrunken. Es kam dann das Glas Wein dazu, dann die Weinflasche. Meine Frau fing schon mal an zu maulen, ich soll nicht so viel trinken. Das habe ich mit "hör du auf zu Rauchen, dann höre ich auf zu trinken" gekontert, dann war die Diskussion beendet. Ich wusste da aber schon, dass ich zu viel trinke, ich habe es als riskantes Trinkverhalten gesehen, müsste ich morgen mal ändern. Das habe ich mir jeden Tag gesagt. Ich weiss heute, das ich da schon lange drüber war, da war ich schon abhängig.

    Beim Alkohol ist halt das blöde, das es nicht stehen bleibt, es wird immer schlimmer. Da ich tagsüber nie getrunken habe, mein Körper aber langsam aber sicher Alkohol auch tagsüber haben wollte, bekam ich Entzugserscheinungen. Über einen langen Zeitraum wurden die immer schlimmer. So schlimm, daß ich mein Leben nicht mehr so leben konnte, wie ich es leben wollte. Ich konnte nicht mehr. Aber auch da habe ich mich immer noch nicht als Alkoholiker gesehen. Mein Suchthirn, die Krankheit hat mir gesagt, daß alles ok wäre, ich solle nur wieder kontrolliert trinken lernen. So habe ich das sogar dem Arzt mitgeteilt.

    Als mir der Arzt dann aber mitgeteilt hat, daß ich Alkoholiker bin, der praktisch am Anfang des totalen Absturzes steht, da wurde ich mir dann meiner Situation bewußt. Das war sozusagen mein persönlicher Tiefpunkt. Ich konnte gerade eben so noch mal das Steuer rum reißen, Verantwortung für mein Leben übernehmen und alle Hilfe annehmen, die ich bekommen konnte.

    So habe ich es geschafft, seit nun ca. 2,5 Jahren ein glückliches und absolut zufriedenes Leben zu leben. Mir ist aber bewusst, daß ich mein Leben lang wachsam bleiben muss und nicht leichtsinnig werden darf. Ich befasse mich täglich mit meiner Erkrankung und vergesse nie, das das erste Glas Bier nur eine Armlänge entfernt ist.

    So habe ich das mit meinem tiefsten Punkt erlebt. Das ist aber bei jedem sicher ganz individuell, da jann sicher jeder eine andere Geschichte erzählen.

  • Es hätte bei vielen noch tiefer gehen können.
    Wir haben uns hier alle noch nicht so blöde gesoffen, das wir keine Tastatur mehr bedienen und uns nicht mehr schriftlich ausdrücken können.
    Und ich hatte noch Frau, die allerdings bereits auf dem Abflug war, Führerschein, Wohnung, Beruf, ausserhalb meiner engsten Umgebung hat man mir nicht sehr viel angemerkt.

    Bei mir wars eine Mischung aus sehr schlechtem Gefühl und der Erkennntnis, dass ich immer wieder abstürze, wenn ich mal mit dem Trinken anfange. dass ich also dieses schlechte Gefühl selbst verursache, weil ich mir einbilde, dass ich mir mit trinken was Gutes tue.
    Ich habe nicht täglich getrunken, hatte dabei auch keine spürbaren Entzugserscheinungen, aber jedesmal, wenn ich angefangen habe, endete das nach zwei oder drei Tagen in der Bewusstlosigkeit mit allen Nebenwirkungen wie Hängen über der Kloschüssel etc.. Mit ging es sehr schlecht dann.
    Und ich hatte die Erkenntnis, das ich alles verliere, wenn ich weitertrinke. Aber noch war es nicht so weit.

    Und ich habe jahrelang dagegen angekämpft, indem ich Trinkpausen gemacht habe und mir oft vorgenommen habe, das nächste mal hörst Du kurz vorher auf, bevor Du völlig fertig bist.
    Eines Tages hab ich halt eingesehen, dass ich niemals mit dem trinken anfange, ohne kurz darauf abzustürzen. Und dass es viel leichter wäre, es ganz zu lassen, als mir immer wieder einzubilden, dass ich jemals weniger trinken würde.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Der "wahre" Tiefpunkt lag nicht in dem, was ich anderen im Suff angetan habe sondern in dem, was die Sucht aus mir gemacht hat. Und daraus die bittere, unumstößliche Erkenntnis: Ich bin Alkoholiker.


    Wenn ich mir sogenannte Drehtürpatienten anschaue , Säufer , die alles verloren haben und trotzdem wieder zur Flasche greifen, dann wird klar. Der äußere Absturz ist nur ein Teil des Bildes. Ohne eine ehrliche, innere Kapitulation bleibt alles nur Fassade.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Das sehe ich genauso so Hartmut . In dem Moment, als der Arzt mir vollkommen emotionslos, richtig gleichgültig meine wahre Situation erklärt hat, da wurde mir meine wahre Situation bewusst. Mein wahres Ich war in dem Moment stärker als mein Suchthirn, welches bis dato das Sagen über mein Leben hatte.

    Ich will seit dem keinen Alkohol mehr trinken. Ich will keine harte Droge mehr konsumieren, auch wenn sie legal ist. Es ist mir auch vollkommen egal, wie es andere Nennen, ob Tiefpunkt, Kapitulation oder sonst wie. Bis heute habe ich dankbar alle Hilfe angenommen, damit das so bleibt. Das werde ich auch weiterhin machen. Denn nur nicht trinken reicht nicht. Abstinens bleibt ein lebenslanger Prozess.

  • Mich würde interessieren, ob die Entscheidung vor allem aus rationalen Gründen getroffen wurde, wie auch immer diese Gründe aussehen könnten.

    Einen wirklichen Tiefpunkt hatte ich nie. Bei mir stand der Entschluss der dauerhaften Abstinenz fest, als ich merkte, dass mein Leben durch den Alkohol nicht mehr das von früher war, gesellschaftlich, beruflich, privat. Mir war es im Leben stets wichtig, durch Leistung zu überzeugen, etwas "zum Herzeigen, Vorweisen" o.ä. zu haben. Anerkennung durch Leistung und Erfolg, war meine Devise. Sich alles selbst zu erarbeiten, nicht abhängig zu sein, dies war mir immer wichtig. Gerade im beruflichen Bereich wollte ich allen beweisen, dass man es auch unter nicht so einfachen Voraussetzungen (ich war alles andere als privilegiert) recht weit bringen kann. Ohne den nötigen "Background" zu haben, auf dem Treppchen ein Stückchen weiter nach oben zu klettern. Das schaffte ich, glaube ich, dann auch.

    Deshalb lebte ich mein Leben eigentlich immer ein paar % über dem Limit. Als dies dann aufrechtzuerhalten immer schwieriger wurde, versuchte ich meine Belastungsmomente mit der täglichen Dosis Alkohol zu kompensieren. Das ging anfangs tatsächlich (was mich immer noch wundert).

    Dann aber kam dieses eine Jahr, in dem eines nach dem anderen schief ging. Kleinere, größere Dinge. Sozial wurde es - nennen wir es mal: - "mühsamer", der Bekanntenkreis nasser, beruflich stieg der Erfolgsdruck weiter und weiter (gepaart dann mit noch mehr Alkohol), meine sportlichen Leistungen, auf die ich immer ganz besondere Wert legte, konnte ich nicht mehr erbringen, und und und.

    Schlussendlich wurde mir klar, dass ich mir mit der Trinkerei mein Leben Schritt für Schritt ruiniere. Nicht jetzt, nicht gleich, aber irgendwann - das dann aber ziemlich sicher. Ja, und genau das wollte ich nicht. Daher hörte ich dann auf. Diese Entscheidung war nicht aus der Not geboren, sondern tatsächlich rational. Und so wie ich den rationalen Entschluss gefasst habe, das Trinken zu lassen, fasse ich auch nichts mehr an. Weil dann würde ja genau wieder das mit mir geschehen bzw. würde ich mich in diejenige Richtung bewegen und dort landen, wo ich mich nicht mehr sehen möchte.

    So also war es bei mir eine rationale Sache, das mit der Abstinenz.

    Einmal editiert, zuletzt von stef2303 (3. September 2025 um 17:50)

  • Mich würde interessieren, ob die Entscheidung vor allem aus rationalen Gründen getroffen wurde, wie auch immer diese Gründe aussehen könnten.

    Da bin ich dir auch noch eine Antwort schuldig.

    So also war es bei mir eine rationale Sache, das mit der Abstinenz.

    Diesen Punkt habe ich verpasst oder konnte ihn nicht nutzen.
    Das System "mit Alkohol zu funktionieren" konnte ich nicht mehr aufrecht erhalten, da ich physisch und psychisch am Ende war.
    Das war mein Tiefpunkt. Erst als ich den erreicht hatte, konnte ich die rationale Entscheidung treffen und mir fremde Hilfe holen.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Deinen Worten entnehme ich, dass Du keinen wirklichen Tiefpunkt empfunden hast, um mit dem Trinken aufzuhören?

    Nicht in dem Sinne, wie ich es weiter oben geschrieben habe, also auf Leben und Tod etc. Sondern tatsächlich so, wie Rene es schreibt: Der tiefgreifende Gedanke - so will ich nicht mehr leben.

    Viele Grüße

    Mattie

  • Danke für deine Geschichte, Stromer. Sie macht Mut, weiterzumachen und stark zu bleiben.

    So habe ich es geschafft, seit nun ca. 2,5 Jahren ein glückliches und absolut zufriedenes Leben zu leben. Mir ist aber bewusst, daß ich mein Leben lang wachsam bleiben muss und nicht leichtsinnig werden darf. Ich befasse mich täglich mit meiner Erkrankung und vergesse nie, das das erste Glas Bier nur eine Armlänge entfernt ist.

    Dafür hast du meinen vollen Respekt und meine Achtung! Ich mit meinen jämmerlichen vierzehn Tagen dagegen - ich wünschte, die Zeit würde schneller vergehen und ich könnte auch schon sagen, ein Jahr trocken oder so :)

  • Und dass es viel leichter wäre, es ganz zu lassen, als mir immer wieder einzubilden, dass ich jemals weniger trinken würde.

    Danke auch dir von Herzen! Ja, es lieber ganz zu lassen als zu versuchen, sich mit weniger zu begnügen ... Das trifft natürlich auf den Alkoholkonsum zu, aber in meinem Fall auch auf vieles andere, dem man suchtmäßig verfallen kann. Ich habe zb schon immer leichter Heilfasten können als Diät zu halten, lieber gar keine Schokolade als nur ein Stück ...Gut, das gehört hier nicht hin, hier geht es um den Alk, aber dieses Suchtverhalten begleitet mich schon mein Leben lang.

  • Mir war es im Leben stets wichtig, durch Leistung zu überzeugen, etwas "zum Herzeigen, Vorweisen" o.ä. zu haben. Anerkennung durch Leistung und Erfolg, war meine Devise. Sich alles selbst zu erarbeiten, nicht abhängig zu sein, dies war mir immer wichtig. Gerade im beruflichen Bereich wollte ich allen beweisen, dass man es auch unter nicht so einfachen Voraussetzungen (ich war alles andere als privilegiert) recht weit bringen kann. Ohne den nötigen "Background" zu haben, auf dem Treppchen ein Stückchen weiter nach oben zu klettern. Das schaffte ich, glaube ich, dann auch.

    Deshalb lebte ich mein Leben eigentlich immer ein paar % über dem Limit. Als dies dann aufrechtzuerhalten immer schwieriger wurde, versuchte ich meine Belastungsmomente mit der täglichen Dosis Alkohol zu kompensieren.

    Lieber Stef, in deinem Beitrag finde ich so viel von mir selbst. Auch ich komme aus nicht privilegierten Verhältnissen und habe mir den Weg zu meinen beruflichen Zielen hart erkämpft. Eine lange Zeit in meinem Leben habe ich mich über meine Leistung definiert, nur wenn ich was vorzuweisen hatte, war ich 'wer'. Ich kann/konnte mich stets in einen richtigen 'Flow' hineinarbeiten, und wie kommt man da wieder heraus, bevor man zusammenbricht? Wenn man irgendwann mit dem ersten Bier beginnt. Nach dem zweiten war dann alles nicht mehr ganz so wichtig, wie ich mir eingeredet hatte, ich konnte endlich mit der Arbeit abschließen, zum 'gemütlichen Teil' des Abend übergehen und die Flasche Rotwein öffnen, um mir vollends den Rest für die Nacht zugeben.

    Ich lerne jetzt, faul sein zu dürfen. Beine hochlegen, Löcher in die Luft starren, durchs TV zappen, nichts Produktives leisten. Ich darf das. Ich muss nicht immer 100 % geben. Ich bin auch wertvoll, wenn ich gerade unnütz bin :) Das sind so meine selbsttherapeutischen Gedanken. I

    Viele Grüße

    Mattie

  • Hallo zusammen,

    auf mich kommt eine Challenge zu. Nächste Woche, von Montag bis Freitag, bin ich auf einem Städtetrip (notwendig). Die Tage sind abstinenzmäßig gesichert, abwechslungsreiches tolles Programm mit lieben Menschen, die nichts mit Alkohol zu tun haben. Aber die Abende und Nächte allein im Hotelzimmer, und ich bin - wie ihr an meiner Schreibzeit merkt - eine Nachteule ...

    Mein Ritual, wenn ich früher in Hotels übernachten musste: ein 3-Liter-Schlauch Wein im Karton (aus dem Discounter) in den Koffer packen (das macht ihn verdammt schwer, aber musste eben sein, dann lieber die Wanderschuhe rausnehmen) und die Kiste im Hotelzimmer schön platzieren, sodass wie aus einem Wasserhahn scheinbar unerschöpflich der Stoff fließen kann. Und dann die Freude, wenn ich nach dem Abendessen im Restaurant, bei dem ich mich noch bei dem edlen Weißwein zusammengerissen habe, um nicht aufzufallen, endlich allein in großen Schlucken trinken konnte. Hotelzimmer sind so entsetzlich kalt und unpersönlich, mit dem Wein habe ich nicht nur meine Sucht befriedigt, sondern auch gemeint, mit die Atmosphäre stimmungsvoll trinken zu können.

    Dieses Szenario darf es jetzt nicht mehr geben. Ich habe ein wenig Angst davor, wappne mich aber. Der Koffer wird wieder bisschen schwer, diesmal aber mit zwei Tüten Lakritz, gekörnter Gemüsebrühe, meiner riesengroßen Lieblingsteetasse und verschiedenen Tees. Und vielleicht nehme ich den Laptop mit. Dann könnte ich jeden Abend im Forum schreiben, was im Moment meine größte Stütze ist. Weitere Ideen und Mut machende Reaktionen willkommen :)

    Viele Grüße

    Mattie

  • diesmal aber mit zwei Tüten Lakritz, gekörnter Gemüsebrühe, meiner riesengroßen Lieblingsteetasse und verschiedenen Tees. Und vielleicht nehme ich den Laptop mit. Dann könnte ich jeden Abend im Forum schreiben, was im Moment meine größte Stütze ist.

    Das ist ein sehr guter Plan, Matti!

    Hier im Forum sind spätabends noch ein paar Teilnehmer online, so hast Du dann auch noch Austausch!

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

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