Hallo zusammen,
ich möchte mich kurz vorstellen. Ich habe seit etwa anderthalb Jahren wieder mit Alkohol zu kämpfen. Davor war ich fast acht Jahre abstinent. In dieser Zeit ging es mir eigentlich sehr gut, allerdings habe ich mich auch überhaupt nicht mehr mit dem Thema Alkohol beschäftigt – ich habe es geschafft nach sehr vielen Versuchen aufzuhöre und Alkohol spielte ab den Zeitpunkt einfach keine Rolle mehr in meinem Leben.
Nach der Geburt meines 2.Sohnes, 22 Jahre nach meinen Erstgeborenen wurde mein Leben noch einmal ziemlich auf den Kopf gestellt. In dieser Zeit kam plötzlich wieder ein starkes Verlangen nach Alkohol zurück, was mich sehr überfordert hat, weil ich darauf überhaupt nicht vorbereitet war. Eine Weile ging es noch einigermaßen, aber in den letzten Monaten kam es immer häufiger zu Rückfällen, trotz ernstgemeinte Aufhörversuche.
Letztes Weihnachten ist die Situation mit meiner Familie eskaliert, und dabei hat meine Familie auch erst wieder von meinem Rückfall erfahren. Das war für mich ein sehr schmerzhafter Moment.
Ich möchte unbedingt wieder aufhören zu trinken. Gestern habe ich für mich den klaren Entschluss gefasst, ernsthaft mit dem Alkohol aufzuhören und mir Unterstützung zu suchen. Deshalb habe ich mich hier angemeldet und hoffe auf Austausch und Unterstützung.
Vielen Dank fürs Lesen.
Inez - Vorstellung
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Hallo Inez,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du hast 8 Jahre abstinent gelebt, daher weisst Du noch genau, wie gut es tut nüchtern zu leben.
Siehst Du Dich denn als Alkoholikerin?
Und wie ist Dein Plan, willst Du zu D/einem Arzt gehen und Dich bei der Entgiftung unterstützen lassen?
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Ja, auch wenn ich den Begriff Alkoholiker nicht mag. Ich sehe mich aber als alkoholkrank. Ich konnte nie gut mit Alkohol umgehen, habe auch stets nur wegen der Wirkung getrunken, geschmeckt hat es nie. Ein Entzug ist in sofern nicht notwendig, da ich keine Entzugserscheinungen habe. Ich habe in den letzten 1,5 Jahren nicht täglich getrunken, oft mit 4 bis 6 wöchiger Pause. Meinen Arzt werde ich einbeziehen, er kennt ja meine gesamte Alkoholgeschichte von damals genau. Es gab eine Zeit, da war ich Dauergast in Entgiftungskliniken. Zusätzlich werde ich ein bis zweimal in der Woche eine Gruppe aufsuchen. Rückblickend wird mir klar, dass es keine kluge Entscheidung war, mir in der abstinenten Zeit kein Notfallnetz aufzubauen
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Trotzallem kommst Du in den kalten Entzug wenn Du von heute auf morgen den Alkohol absetzt. Ich weiss ja nicht, wie regelmässig Du getrunken hast, das kannst nur Du selbst einschätzen, ein kalter Entzug kann lebensgefährlich werden.
ArtikelKalter Entzug
Unter einem kalten Entzug versteht man das plötzliche Absetzen von Alkohol (oder anderer Drogen) ohne medizinische Begleitung.
Regelmäßiger Alkoholkonsum führt dazu, dass sich der Körper psychisch, physisch und hormonell auf den Suchtstoff einstellt. Einmal daran gewöhnt, kann er mit Entzugserscheinungen reagieren, wenn die Zufuhr von Alkohol ausbleibt. Diese Entzugserscheinungen können recht heftig sein und sogar tödlich verlaufen.
Typische Entzugserscheinungen bei Alkoholentzug sind Schwitzen,…Das Forenteam14. Mai 2021 um 22:29 Ein Alkoholiker kann nicht kontrolliert trinken, das hast Du selbst festgestellt. Da hilft nur die Abstinenz.
Wann hast Du zuletzt Alkohol getrunken, Inez? Und willst Du eine lebenslange Abstinenz?
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Danke, ich habe das letzte mal vor 2 Tagen getrunken und ich bin mir der Gefahr eines kalten Entzugs durchaus bewusst, aber bei meiner Konsummenge in der letzten Zeit ist es vertretbar und bisher ist auch alles gut. Wie ich schon erwähnte, habe ich die letzten 1,5 Jahre nicht regelmäßig getrunken und auch wesentlich geringere Mengen als früher, allein schon, weil ich Fürsorge für ein Kleinkind zu tragen habe. Allerdings wird es auch immer schwerer für mich dieses zu "kontrollieren" und die Gedanken an Alkohol haben massiv zugenommen. Ebenso der Kontrollverlust kam schon vor. Ich habe absolut vor, dauerhaft abstinent zu leben, so wie die 8 Jahre davor auch schon. Nur ist es für mich dieses mal sehr wichtig, einiges anders zu machen wie zuvor. Alkohol muss weiterhin ein Thema bleiben, auch wenn ich nicht mehr trinke
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Kontrolliert zu Trinken ist für einen Alkoholiker nicht möglich.
Der Austausch hier im offenen Bereich des Forums geht erst nach 7 Tagen Abstinenz oder nach einem Arztbesuch los.
Inzwischen kannst Du Dich bei uns im Forum einlesen und auch unsere Artikel, die ganz oben zu finden sind, durchlesen.
Unser Austausch basiert auf unseren Grundbausteinen, die Du anklicken und lesen solltest.
ArtikelGrundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.Das Forenteam17. Mai 2021 um 16:40 Von einem kalten Entzug möchten wir hier nichts lesen, weil er gefährlich ist und andere zum Nachmachen animieren könnte.
Melde Dich, wenn Du 7 Tage abstinent, oder doch bei einem Arzt gewesen bist, wieder bei uns.
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Hallo zusammen,
ich melde mich wieder zurück.
Ich bin weiterhin abstinent, war inzwischen bei der Suchtberatung und habe mir auch zwei Selbsthilfegruppen rausgesucht, die ich jetzt regelmäßig besuche.
Im Moment arbeite ich täglich an meiner Nüchternheit – mal mehr, mal weniger elegant, aber immerhin konsequent.
Insgesamt geht es mir damit gerade ganz gut, auch wenn es durchaus schon brenzlige Situationen gab. Aber das Leben bleibt halt das Leben – mit allem, was dazugehört. Nur weil ich wieder meine beschlagene Brille abgenommen habe, bekomme ich keinen Freifahrtschein auf ein sorgenfreies Leben, bei dem mir dauerhaft die Sonne aus dem Allerwertesten scheint.
Darum geht es ja auch gar nicht. Ich möchte einfach Schritt für Schritt wieder zu der Frau zurückfinden, die in der Lage ist, sich dem Leben zu stellen und Dinge auszuhalten, ohne sich betäuben zu müssen. -
Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss abstinent zu leben, Inez!
Hier ist der Link zur Freischaltung und für den Austausch im offenen Bereich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.
Danach werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
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Danke dir
Ich habe es versucht, aktuell fehlt mir noch der Zugriff – ich probiere es später nochmal. -
Deine Bewerbung hat schon vorgelegen, Inez!
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
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Herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Ich habe absolut vor, dauerhaft abstinent zu leben, so wie die 8 Jahre davor auch schon. Nur ist es für mich dieses mal sehr wichtig, einiges anders zu machen wie zuvor. Alkohol muss weiterhin ein Thema bleiben, auch wenn ich nicht mehr trinke.
8 Jahre ohne Alkohol ist ja durchaus etwas, woraufhin gut aufbauen kannst.
Alkohol hat in meinem Alltag gar keinen Platz mehr und doch achte ich darauf, dass meine Alkoholsucht in meinem Leben ein Thema bleibt. Deshalb bin ich hier.
Danke, dass du mir vor Augen hältst, wie wichtig es ist, ‚am Thema dranzubleiben‘ und ich wünsche dir, dass du genau das für dich auch verinnerlichen kannst. -
Vielen Dank🙂
Die acht Jahre Abstinenz sehe ich heute tatsächlich etwas anders als früher. Nicht, weil ich damals bewusst gedacht hätte „ich hab’s geschafft“, sondern eher, weil es für mich irgendwann so selbstverständlich geworden ist, ohne Alkohol zu leben, dass ich mich mit dem Thema Sucht gar nicht mehr beschäftigt habe.
Im Nachhinein glaube ich, dass es mir fast zu leicht gefallen ist, das alles komplett aus meinem Leben rauszuschieben. Und irgendwann kam eher unterschwellig der Gedanke auf, ob das damals vielleicht einfach nur eine schwierige Phase war oder ob ich es nicht sogar ein Stück weit überdramatisiert habe.
Dadurch habe ich die Gefahren für mich nicht mehr richtig eingeschätzt und Alkohol nach und nach wieder in mein Leben gelassen. Es ist zwar nicht annähernd so eskaliert wie früher, aber ich habe gemerkt, dass er wieder einen ungesunden Stellenwert einnimmt.
Mit genau diesem Bewusstsein möchte ich jetzt weiterarbeiten – nicht, um ständig daran zu denken, sondern um es nicht wieder aus den Augen zu verlieren.
Danke dir auf jeden Fall für den Impuls 🙂 -
Nicht, weil ich damals bewusst gedacht hätte „ich hab’s geschafft“, sondern eher, weil es für mich irgendwann so selbstverständlich geworden ist, ohne Alkohol zu leben, dass ich mich mit dem Thema Sucht gar nicht mehr beschäftigt habe.
Und genau aus diesem Grund finde ich, dass es für mich wichtig ist, mit meiner Alkoholsucht zu leben und mir immer wieder bewusst zu machen, warum ich abstinent lebe.
Ich trinke ja nicht keinen Alkohol, weil er mir nicht schmeckt, sondern, weil ich Alkoholiker bin und der nächste Schluck Alkohol mein Todesurteil ist. Das habe ich ganz fest in mir drin verankert.
Es geht bei der meiner Abstinenz nicht nur darum, dass ich die Alkoholsucht zum Stillstand bringen konnte, sondern heute vor allem darum, dass ich sie genau in diesem Stillstand bewahren kann.
Zu heilen geht die Sucht nicht. Das Maximalste, was möglich ist, ist der Stillstand. Und das genau solange, wie es keinen einzigen Schluck Alkohol gibt.
Ich glaube, das Gefährlichste für einen Alkoholiker ist, dass er ,vergisst‘, dass er Alkoholiker ist. Und ich glaube auch, dass ich, gerade auch, weil mir mein Weg, als ich ihn dann endlich gehen konnte, viel zu einfach erschien, da ziemlich riskant leben würde, wenn ich mich hier nicht mehr austauschen würde.
Eben auch, weil ich im Alltag so gar nicht mehr daran denke, dass ich hier oder da doch besser aufpassen müsste, weil ich doch Alkoholiker bin ….. -
Bei dem Gedanken, dass man Alkohol nicht einfach deshalb weglässt, weil er einem nicht schmeckt, musste ich ein wenig schmunzeln. Das war bei mir nämlich genau umgekehrt: Alkohol hat mir nie geschmeckt, und trotzdem habe ich über lange Zeit Unmengen davon getrunken. Ich war von Anfang an nur an der Wirkung interessiert.
Wo ich dir absolut zustimme, ist, wie gefährlich es sein kann, das Ganze irgendwann aus dem Blick zu verlieren. Genau das ist mir passiert.
Die Zeit meines Rückfalls war im Vergleich zu der Zeit vor meiner Abstinenz noch keine Katastrophe und nicht ansatzweise vergleichbar mit früher. Allerdings liegt das weniger daran, dass „alles besser lief“, sondern eher daran, dass ich heute ein kleines Kind habe und ich mir Grenzen setzen musste. Was im Umkehrschluss heiß , dass ich meinen Konsum stark kontrolliert habe – nicht, weil ich es wirklich wollte, sondern weil ich immer eine unterschwellige Angst mitgeschwungen hat. Aber eines ist gewiss, diese Grenzen sind fragil...
Und genau das war für mich der Punkt, an dem klar wurde: Ich bin wieder auf einen Zug aufgesprungen, der in eine völlig falsche Richtungfährt. Ich kenne die nächsten Stationen nur zu gut.
Für mich heißt es deshalb jetzt: rechtzeitig aussteigen, solange es noch vergleichsweise überschaubar ist.
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Herzlich willkommen auch von mir, Inez
Was im Umkehrschluss heiß , dass ich meinen Konsum stark kontrolliert habe
Ich weiss, was du meinst und es darf nicht mit kontrolliertem Trinken verwechselt werden.
Ein Alkoholiker kann nicht kontrolliert trinken.
Ich trinke immer gerade soviel, wie ich brauche und sowenig, damit ich noch funktioniere und nicht auffalle, so die Theorie der Strategie.
Die Sucht führt aber dazu, dass das was ich brauche immer mehr wird und irgendwann kippt das Konstrukt, weil ich mit dem "immer mehr" irgendwann einfach nicht mehr funktionieren kann.Ich wünsche dir einen guten und hilfreichen Austausch.
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Gut, dass du verstanden hast, wie ich es gemeint habe. Ich wollte damit nicht sagen, dass ich kontrolliert trinken kann. Ich habe meinen Konsum eine Zeit lang begrenzt, um meinen Alltag noch irgendwie auf die Reihe zu bekommen.
Was für mich im Nachhinein viel entscheidender ist:
Ich konnte das nur, weil ich ständig gegensteuern musste. Und genau das ist für mich das eigentliche Warnsignal. Dinge, die kein Problem sind, brauchen keine Kontrolle.Ich habe früher sehr tief in der Sucht gesteckt, mit zahlreichen Entgiftungen und Therapie. Irgendwann war einfach nichts mehr übrig – weder Kraft noch Selbstwert. Und auch wenn ich vorher oft dachte, tiefer geht’s nicht, ging es bei mir immer noch ein Stück weiter runter.
An dem Punkt hatte ich nur noch zwei Optionen: weitermachen oder wirklich aufhören. Und ich habe aufgehört.
Was ich rückblickend sagen kann: Für mich war Abstinenz kein Kampf, sondern eine echte Befreiung.
Und genau deshalb nehme ich das jetzt auch ernst, wenn ich merke, dass sich wieder etwas einschleicht – auch wenn es diesmal „harmloser“ aussieht.
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Bei dem Gedanken, dass man Alkohol nicht einfach deshalb weglässt, weil er einem nicht schmeckt, musste ich ein wenig schmunzeln. Das war bei mir nämlich genau umgekehrt: Alkohol hat mir nie geschmeckt, und trotzdem habe ich über lange Zeit Unmengen davon getrunken. Ich war von Anfang an nur an der Wirkung interessiert.
Tatsächlich habe ich auch nur wegen der Wirkung Alkohol getrunken. Anfangs. Später dann, weil ich süchtig danach geworden bin.
Dieses gemütliche Zusammensitzen bei einem ‚lecker Glas Wein‘ kenne ich gar nicht. Es war immer die Wirkung, die ich wollte.
Ich habe viele Jahre aus tiefster Überzeugung und weil ich dem Alkohol so gar nix abgewinnen konnte absolut alkoholfrei gelebt. Mit Ende 30 waren meine Träume einer Familie ausgeträumt und um das und auch mich ertragen zu können, habe ich mich bewusst mit Alkohol weggeballert….immer wieder und mit immer mehr und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich nicht mehr aufhören kann damit, auch, wenn ich mich gar nicht mehr wegballern wollte. Ich war Alkoholiker geworden. Und das war mir auch genau so bewusst.
Mein Kampf gegen die Sucht begann. Und natürlich konnte auch ich diesen Kampf nicht gewinnen. Nur wusste ich so viele Jahre nicht, dass niemand diesen Kampf gewinnen kann…. Und so wurde ich immer verzweifelter, habe mich selbst verloren und mich auch aufgegeben.
Mir war irgendwie klar, dass ich da nie wieder rauskomme. Ich kannte nur diese ‚Horrorgeschichten‘ von Alkoholikern und ich habe letztendlich alle Kraft, die ich noch hatte ,dafür verwendet, möglichst nicht aufzufallen. Ein alkoholfreien Leben konnte ich mir für mich absolut nicht mehr vorstellen.
Meine Angst, ein nüchternes Leben nicht zu schaffen, hat mich gelähmt.
Hier las ich dann von so vielen, die genau das geschafft haben…..alkoholabhängig sein und nüchtern leben.
Und hier las ich von so vielen Frauen, die auch alkoholabhängig geworden waren und schon so lange aus dieser Suchtspirale ausgestiegen sind. Da wusste ich: Ich kann das auch. Ich werde auch den Rest meines Lebens (wieder) ohne Alkohol leben. -
hallo inez
schön das du uns gefunden hast.
kannst du denn irgendwie fest machen was konkret der auslöser für deinen rückfall war? ich denke das wäre der punkt den du dir ansehen solltest, wie aufhören geht weißt du, nur warum es plötzlich nicht mehr dabei blieb solltest du evtl mal beleuchten. denn wie du selbst sagst, das leben ist kein ponyhof und wenn da noch ein stolperdraht rumliegt solltest du wissen wo genau um da nicht noch mal drüber zu fallen.
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