Mona hat lange überlegt

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Die Freischaltung für den geschützten Bereich kann nach frühstens 4 Wochen erfolgen. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Ein frohes Neues zusammen, ich hoffe ihr seid gut angekommen.

    Es hat gedauert, bis ich mich entschieden habe, den Schritt ins Forum zu machen - obwohl ich seit über 40Jahren Angehörige alkoholkranken Menschen bin. Erst mein Vater, dann mein Mann. Wieso ich dennoch erst jetzt hier bin liegt vor allem daran, dass mein Mann sich seit jetzt sechs Jahren aktiv mit seiner Sucht beschäftigt, seit fast 2 Jahren trocken ist und wir sehr transparent miteinander umgehen. Wir fühlen uns sehr gut beieinander aufgehoben, mein Mann geht regelmäßig zu der örtlichen AA Gruppe, die ihm gut tut.

    Was mich also zu Euch bringt ist mein Vater- und meine Mutter, die seit 45 Jahren mit ihm lebt und jetzt, in der Rente, immer verzweifelter bzgl ihrer Lage wird. Und ich habe keine Ahnung, was ich tun kann um, im Idealfall, dazu beizutragen, dass es beiden besser geht und sie einen Weg aus der Lage sehen.

    Mein Vater zeigt allerdings keinerlei Selbstreflexion- für ihn ist klar, dass er kein Problem mit Alkohol hat und alle anderen das Problem sind, vor allem meine Mutter. Gestern hat er die Familienfeier gesprengt (mal wieder) weil er unter Alkohol verbal noch aggressiver ist als ohne, er ist alkoholisiert vom Stuhl gefallen, alle sind letztlich geflüchtet. Meine Mutter ist nun an einem Punkt, an dem sie nicht mehr weiß wohin, gleichzeitig fehlt ihr der Antrieb, sich von ihm zu trennen. Ich, als Tochter, fühle mich völlig hilflos, da ich sie ja auch nicht zu diesem Schritt bringen kann, aber ziemlich fest davon überzeugt bin, dass sie diesen Schritt machen muss.


    Nun bin ich also hier- ich weiß, dass ihr mir keine Lösung geben könnt, hoffe hier nur auf Eure Erfahrungen und dass ich aus ihnen etwas für mich lernen kann.

    Danke, dass ihr bis hierher gelesen habt ❤

  • Hallo Mona und herzlich willkommen,


    wenn ein oder beide Elternteile in der Sucht feststecken ist es noch eine Stufe schwerer, damit zurecht zu kommen als wenn es der Partner ist.


    Da freue ich mich sehr, dass dein Mann und du einen guten Umgang miteinander gefunden habt. Das ist ja oft nicht so der Fall. Bei meinem ersten Mann, der Alkoholiker war, und mir hat das nicht geklappt. Zu viel war einfach kaputt gegangen. Und irgendwann fing er wieder an zu trinken und ist inzwischen auch daran verstorben.


    Für einen Austausch in unserer SHG hier bitte ich dich, dich hier zu bewerben:


    Bewerbung - Alkoholiker Forum
    Bewerbung für die Teilnahme am Forum
    alkoholiker-forum.de


    Dein Thema wird dann von hier in den Bereich


    Erste Schritte für EKA


    Verschoben. Dort geht dann der Austausch richtig los.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern.

    Aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • danke dir für den lieben Empfang! Es tut mir leid, dass die Erkrankung deines Mannes zu tiefe Gräben hinterlassen hat. Alkohol ist für mich eines der schlimmsten Suchmittel weil es so tief in unserer Gesellschaft verankert ist- umso leichter fällt es ja, die Augen zu verschließen, für alle. Ich bin meinem Mann sehr dankbar, dass er seinen Weg so offen geht und GsD auch recht früh in seiner Sucht ein Einsehen mit sich hatte.

    Umso schwerer ist es für mich, bei meinen Vater, der zusätzlich noch eine narzisstische Persönlichkeit hat, zu akzeptieren, dass er sich seine Alkoholkrankheit nicht eingesteht.

    Und je mehr ich hier im Forum unterwegs bin, desto mehr merke ich, dass meine Kindheit mit ihm und auch der Konflikt mit meiner Mutter jetzt etwas ist, das ich so nicht mehr weiter mit mir tragen möchte. Ich bin dankbar hierher gefunden zu haben- denn auch wenn mein Mann und ich sehr offen miteinander sind, so gibt es glaube ich dennoch Dinge, die Angehörige anders wahrnehmen.

    Danke Dir nochmals!

  • Hallo Mona,


    willkommen bei uns.


    Ich habe dich freigeschaltet und deinen Thread in den zuständigen Bereich verschoben. Ist das so weit ok für dich?


    Hier geht es weiter.

    Gruß Hartmut

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    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • Das konnten wir nur schaffen, weil mein Mann wirklich keinen Alkohol mehr trinken wollte/will (für sich selbst) und sich eingestanden hat, dass er Alkoholiker ist. Er hat eine Therapie gemacht und hat eine Gruppe AA, die er wöchentlich besucht - zB auch an Silvester. Er setzt sich kontinuierlich mit sich auseinander und versucht auch, weiterhin Trigger zu identifizieren, die bei ihm das Verlangen nach Alkohol wieder wecken. Und diese versucht er aktiv zu vermeiden- viele dieser Trigger kommen "von innen", dh er arbeitet auch an sich selbst. Er schämt sich nach wie vor für seine Sucht, aber auch das wird besser und er erkennt, wieviel Stärke er gewonnen hat.

    Bei keinem dieser Schritte hab ich geholfen, das kam von ihm.

    Allerdings gab es auch bei uns einen Wendepunkt: nach seinem (bisher) letzten Rückfall habe ich ihn vor die Tür gesetzt und habe ihm gesagt, dass ich so nicht mit ihm Leben werde, mit Lügen und Heimlichtuerei. Das war für ihn dann wohl auch der Punkt an dem es geklickt hat.


    Ich habe währenddessen beschlossen, ihm wieder zu vertrauen und den Weg mit ihm und neben ihm zu gehen und da zu sein, wenn er rückfällig wird- solange er weiterhin ernsthaft daran interessiert ist, abstinent zu leben. Dazu gehört zB auch, keine Ausflüchte im Rückfall zu suchen, sondern wieder aufzustehen und geradeaus zu sehen.


    Er ist jetzt seit 2 Jahren trocken - und heute war auch wieder ein Tag mehr. So gehen wir den Weg, wohl wissend, dass er eine chronische Erkrankung hat die uns begleitet und jederzeit wieder aufbrechen kann, wenn er nicht gut genug auf sich achtet.


    Aber wie gesagt: Grundvoraussetzung ist, dass der Alkoholiker aufhören WILL und AUFHÖRT! Keine Versprechen - Aktionen!

    Als Angehörige musste ich vor allem lernen mit der Angst vor dem Rückfall klar zu kommen - das habe ich dadurch geschafft, dass ich weiß was ich tun werde, wenn es soweit ist- für MICH selbst.

  • Muss ich ihn mal fragen - mit Sicherheit war meine Aktion, ihn rauszuschmeißen dabei hilfreich.

    Er hatte aber wie gesagt schon mehrfach versucht aufzuhören, war dann auch mehrere Monate trocken- er hatte also schon vorher ein gewisses Einsehen, dass da ein Problem ist, dass er ändern muss. Ich habe es ihm da aber leider auch zu bequem gemacht- er hatte nie wirklich Angst um seine Lebensumstände,so dass seine Abstinenz Versuche immer versandet sind. So hat er zB immer nach ein paar Wochen seine AA Meetings sein lassen.

    Das war dann auf einmal anders, als ich ihn rausgeworfen habe (er ist erst mal in ein Hotel und hat geheult- ich dagegen war in dem Moment sehr eiskalt, zum Selbstschutz) - da war dann klar, dass ER sich wirklich ändern muss oder er verliert seine Familie. Und da wurde ihm dann irgendwie bewusst, dass Alkohol unser gemeinsamer Gegner ist und er ihn aktiv bekämpfen MUSS, für sich selbst.

    Im Nachhinein hat er mir gesagt, dass er bei den anderen Versuchen eher MICH als Gegnerin sah, ich wollte ihm ja seinen guten Freund, den Alk wegnehmen - und er hat nur wegen mir versucht, abstinent zu sein.


    Es ist ganz hart dieser Wahrheit ins Auge zu sehen, aber solange du und dein Partner den Alkohol nicht gleich beurteilt - nämlich als, etwas, das Euch und Eure Beziehung zerstören wird- gibt es mMn keine gemeinsame Grundlage, weiter miteinander zu Leben.

    Das wird Euch beide zerstören- und Eure Kinder.

    Und wenn er nicht davon weg will, dann musst du dich und Deine Kinder schützen und ihn von Euch "abtrennen".

  • Ganz wichtig für mich war dabei auch: ER musste gehen - nicht ich! Würde ich jedem Angehörigen empfehlen, meistens ist das ja auch möglich. Warum soll ICH mein Leben umkrempeln und neu anfangen? Dann hat er es ja wieder einfach und ich hab den Mist mit Wohnung suchen? Auf keinen Fall gehe ich da!

  • Vielen Dank für deine Worte das hilft mir sehr. Aber das war doch sicher nicht einfach. Und ehrlich gesagt ist es auch schwierig mit dem rausschmeißen wir haben ein Haus und wenn ich ihn rausschmeißen würde wie soll ich das machen mit zwei Kindern und zwei Jobs.

  • Hi Teresa- wir haben auch ein Haus und zwei Kinder, die beide schon in Kiga bzw Schule sind. Wir arbeiten beide Vollzeit und ja, es wäre stressiger gewesen, wenn ich alleine bin. Aber das war mit alle Mal lieber, als mich weiterhin misstrauisch und paranoid zu fühlen - und dann auch immer wieder darin bestärkt zu werden, dass er weiterhin lügt um zu trinken. Das war für mich nicht haltbar. Er kam auch nach ein paar Tagen zurück und zieht seitdem klar sein Ding durch - ohne den Rausschmiss wäre es möglicherweise nicht dazu gekommen.

    Ich bin ja mit einem alkoholkranken Vater groß geworden und habe mir immer geschworen, dass ich nicht dasselbe wie meine Mutter durchmachen werde. Und daran halte ich mich- auch wenn es dadurch mal etwas holpert. Allerdings arbeite ich GsD in einem hochbezahlten Job und bin nicht auf ihn angewiesen - das macht es natürlich leichter.

    Aber einen Weg gibt es auch wenn es nicht so Ist - das zeigen die vielen Berichte im Forum.


    Wichtig für Dich ist: dein Leben und Dein Glück ist viel Wert! Du musst Dich um Dich selbst kümmern!

  • Hallo Mona, auch von mir ein ganz herzliches Willkommen!


    Seit Tagen lese ich nun deine einfühlsamen und klugen Beiträge und finde es so schön dabei auch lesen zu dürfen, was für einen guten Weg du und dein Mann gemeinsam gefunden habt und wie wachsam du dabei trotzdem bleibst.


    Da ich heute meine Zeit ganz gemütlich auf dem Sofa verbringe, neben einem leidenden Kind und mit dämlichen Kindersendungen, dachte ich mir es ist ein guter Zeitpunkt, um mich mal nach dir zu erkundigen und dir einen freundlichen Gruß da zu lassen.


    Wie geht es dir inzwischen? Hast du schon Antworten für dich selber finden können?


    Liebe und ein wenig neugierige Grüße, Lea

  • wow, was für ein lieber herzlicher Beitrag- ich danke Dir (und verdrücke gerade zwei Tränchen). Geht mir bei Deinen Beiträgen übrigens genauso, sie sind sehr klug, ehrlich und einfühlsam!


    Für mich und meine aktuellen Gedanken habe ich noch keine Antwort, vor allem weil es ja irgendwie ein Problem "aus der zweiten Reihe" ist. Letztlich geht es um meine Mutter - mein Vater wird nicht vom Alk lassen, da steht ihm sein Narzissmus im Weg (an ihm ist nie was falsch, nur am Rest um ihn herum).

    Und meiner Mutter nach 40 Ehejahren, in denen sie sich nach ihrem Gefühl auch völlig von meinem Papa abhängig gemacht hat, den Weg da raus zu zeigen- ich weiß nicht ob das möglich ist.

    Ich befürchte fast, das ist ähnlich wie bei Alkoholikern. Auch Co-Abhängige müssen wohl selbst zur Erkenntnis keine kommen, man kann sie nicht von außen dazu bewegen.

  • Hallo Mona


    mal aus meiner bescheidende Sichtweise.

    Mein Vater zeigt allerdings keinerlei Selbstreflexion- für ihn ist klar, dass er kein Problem mit Alkohol hat und alle anderen das Problem sind, vor allem meine Mutter. Gestern hat er die Familienfeier gesprengt (mal wieder) weil er unter Alkohol verbal noch aggressiver ist als ohne, er ist alkoholisiert vom Stuhl gefallen, alle sind letztlich geflüchtet.


    Nun sagt mir nach das ich zu dem Hardliner der trocknen Alkoholiker gehöre. Keine Kompromisse, keine Spielchen, direkte Ansprachen. Ich bin im 15 ten Jahr Trockenheit angelangt.


    Im nassen Zustand jedoch ähnlich. Ich konnte kein Alkoholiker sein, hatte alles im Griff und die anderen sahen das natürlich falsch. Wer dann mir zu nahe kam, wurde wortgewaltig abgebürstet. Also das übliche Gelabere und Verhalten von nassen Alkoholiker.


    Zu meiner und anderen nassen Alkoholiker Verteidigung. Ich wusste es nicht besser, war ja nie trocken zuvor, hatte keinen Dunst was Alkoholiker überhaupt bedeutet. Auch die Wesensveränderungen nahm ich nur berauschend wahr. Die Sucht sprach aus mir, nicht der Mensch, der dahintersteckte.


    Zudem in dem nassen Umfeld, der peinliche Tag danach, nur mit „Du hast mal wieder zu viel getrunken, wird Zeit das du etwas langsamer machst. Aber auch nicht nur das Umfeld, sondern, ich hatte immer gut funktionierende Co"s an meiner Seite. Paar Eingeständnisse und gut war.


    Ich denke das deine Mutter genau Bescheid weiß aber eben noch nicht so weit ist es zu ändern. Ich weiß nicht, ob ihr helfen kannst. Vielleicht ist sie nicht so weit. Zeige ihr doch mal das Forum wo du dich bewegst. Das hat schon so manchen wachrütteln lassen.

    Gruß Hartmut

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    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • hallo Hartmut, ich bin völlig bei Dir-meine Mutter weiß natürlich Bescheid, wir reden auch ganz offen! Und natürlich hab ich meinem Vater auch gesagt, dass er offensichtlich ein Problem mit Alkohol und sich selbst hat- aber wie gesagt, an ihm ist alles toll und die anderen sind das Problem.


    Meine Mutter hat furchtbare Angst vor dem Schritt sich zu trennen, sie schiebt alle möglichen Gründe vor. Mein Mann und ich haben ihr mehrfach gesagt, dass wir für sie da sind, aber SIE muss den wichtigsten Schritt selbst machen. Silvester war für sie so schrecklich, dass sie wieder einen kleinen Ruck gemacht hat - und der Ruck hat mir wiederum den Ruck gegeben, mich hier anzumelden, weil ich wiedermal gemerkt habe, wie sehr es mich belastet nicht helfen zu können. Und ich weiß dass ich nicht helfen kann!

    Mein momentaner Plan ist, dass mein Mann sie zum nächsten AA Meeting mitnimmt (da dürfen 1x Monat die Angehörigen mit). Vielleicht hilft es ihr, von anderen trockenen Alkoholikern zu hören, dass es keinen Sinn macht weiter auszuharren. Und wenn es wieder nur ein Ruck wäre, dann wäre das auch ok.

  • Jetzt bin ich etwas neidisch auf deinen Urlaub im Bett! Nachdem meine vorsichtiger Optimismus über den Tag gewachsen war, geht’s jetzt wohl weiter hier 🤮


    Ab jetzt bin ich wohl erstmal nun noch im Plaudermodus 😖

  • Hallo Mona


    wir sind hier eine unabhängige Selbsthilfegruppe und da verwundert es mich, dass du hin und wieder mal die AA vorschlägst. Unabhängig davon, dass es auch andere Gruppen gibt, die jede ihre Berechtigung haben, hat das den faden Beigeschmack jemanden wegzuschicken.


    Als Ergänzung ist das für den einen und anderen nicht schlecht. Deswegen haben wir hier im Forum auch alle regional Gruppen aufgelistet. Da kann sich jeder informieren. Aber direkt für eine einzelne Gruppe werben, wollen wir hier nicht .


    Ich hoffe auf dein Verständnis.

    Gruß Hartmut

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    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • Hallo Mona,


    ich habe deinen Beitrag bei Alex gelesen


    Zitat

    allerdings habe ich leider keinen Zugang in den geschlossenen Bereich (bin "nur" Co

    auch Cos können in den geschlossenen Bereich, wenn du magst darfst du dich gerne bewerben. Einfach PN an einen der Moderatoren/innen



    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

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