Leonie80 - Die Sonne scheint wieder...

  • Guten Tag Leonie,

    hast Du Dir überlegt, nochmal zu einem anderen Facharzt zu gehen?

    Ich wünsche Dir gute Besserung! 🍀

    Hallo Elly,

    ich bin da schon dran. Die guten Fachärzte sind mittlerweile schwer zu finden. Bei dem ich mehrmals war, der hat mir weder zugehört noch wollte/konnte er mir helfen. Da wird wie am Fließband abgefertigt. Es ist frustrierend. Das haben die vielen anderen Patienten im Sprechzimmer bestätigt. Man kommt durchaus ins Gespräch bei den langen Wartezeiten.

    Ich habe mittlerweile auch im Naturheilverfahren einige Termine gehabt. Die Sachen schlagen zumindest schon mal ein wenig an. Ich habe dort Tipps und Ratschläge bekommen, was allerdings von Fachärzten noch abzuklären ist. Das dauert leider seine Zeit.

    Ich habe zur Schulmedizin nicht mehr den besten Draht. Ich wurde früher mal hammerhart über einen längeren Zeitraum falsch behandelt. Das war die Hölle. Da ist was hängengeblieben. Immer nur Symptome deckeln, wo eins aufhört und das nächste anfängt, bringt mir nichts. Ich möchte wissen wo es herkommt und dass man dann etwas dagegen tun kann. Das dauert wohl noch ein Weilchen.
    Sicher spielt die psychische Komponente mit rein aber die Schmerzen sind auch an andauernden, guten Tagen da.
    Es gibt sehr gute Ärzte da draußen. Man muss sie nur finden. Wie gesagt, ich bleibe dran. Es wird alles gut werden.

    Ich darf mich nur nicht entmutigen lassen oder aufgeben, denn dann wird das Suchthirn wieder stärker. Das darf nicht sein. Das lasse ich nicht wieder zu. Ich muss bei mir und am Ball bleiben. Mir Gutes auf allen Ebenen tun, soweit es möglich ist. Das tue ich auch Tag für Tag.

    Nicht zu trinken, klar und nüchtern zu sein, ist die beste Voraussetzung.
    Alkohol macht weder die Schmerzen weg noch hilft er mir in irgendeiner Art und Weise. Im Gegenteil. Er bringt mich um.

    Ist jetzt leider wieder etwas viel geworden. Sorry.


    Liebe Grüße


  • Guten Morgen ihr Lieben,

    ich hatte eine schlechte Nacht.
    Wahrscheinlich war ich in einem früheren Leben ein Wolf und habe den Vollmond angeheult.
    Ich bin wach geworden und konnte schlecht wieder einschlafen. Der Schlaf war unruhig. Ich muss mich in Bezug auf den Vollmond echt mal belesen. Finde ich interessant.

    Jammern hilft jetzt auch nicht. Ich war gestern noch in meinem Lieblingsmarkt und habe mir leckeren Tee und gesundes Essen gekauft. Da freue ich mich drauf.
    Der Markt ist echt toll. Und die Alkoholabteilung ist so versteckt, dass man da nicht durch muss. Man sieht nicht mal hin, wenn man nicht möchte und das möchte ich nicht.

    Vielleicht kann ich heute noch etwas Schlaf nachholen. Ich bin wach, nüchtern und klar. Und, Dankbarkeit am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Ich genieße jetzt meinen Tee und dann erledige ich meine Sachen, die ich wieder ganz gut erledigen kann. Ich freue mich darüber. Ich habe ein Dach über dem Kopf, es ist warm. Ich habe Essen und alles was ich sonst so brauche. Ich kann aufstehen, mich wieder besser bewegen. Ich bekomme wieder vieles geregelt. Der Schmerz ist gerade nicht da. Es sind viele kleine Dinge, für die ich täglich dankbar bin bzw. sein sollte aber sie viel zu oft vergesse, weil sie selbstverständlich (geworden) sind. Sind sie eben nicht. Demut und Dankbarkeit sind tolle Werkzeuge. Ich bin heute froh, so empfinden zu können, weil ich keinen Alkohol trinke.

    Ich wünsche euch einen guten Tag.

    Liebe Grüße

  • ich hatte eine schlechte Nacht.
    Wahrscheinlich war ich in einem früheren Leben ein Wolf und habe den Vollmond angeheult

    Dann schicke ich dir mal den Whitewolf vorbei, der heult dann mit.:whistling::saint:

    Der Markt ist echt toll. Und die Alkoholabteilung ist so versteckt, dass man da nicht durch muss. Man sieht nicht mal hin, wenn man nicht möchte und das möchte ich nicht.

    Bei mir war es ganz am Anfang ähnlich. Ich war froh, dass ich da nicht vorbei musste. Mit den Jahren nehme ich es, wenn nur noch unterbewusst, wahr.

    . Ich bin heute froh, so empfinden zu können, weil ich keinen Alkohol trinke.

    Ist das der Grund?

    Ich habe immer versucht, den Alkohol nicht mit meinem aktuellen Zustand zu verbinden. Denn selbst in der nassen Zeit schien er positive Eigenschaften für mich zu haben. Auch wenn das nur Hirngespinste waren, ist es doch tief krankhaft verankert.

    Meine Ansätze waren: Mir geht es gut, weil ich auf mich achte und etwas für mich tue. Ich sorge dafür, dass es mir gut geht. Das hat nichts damit zu tun, dass ich keinen Alkohol trinke.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ist das der Grund?

    Ich habe immer versucht, den Alkohol nicht mit meinem aktuellen Zustand zu verbinden. Denn selbst in der nassen Zeit schien er positive Eigenschaften für mich zu haben. Auch wenn das nur Hirngespinste waren, ist es doch tief krankhaft verankert.

    Meine Ansätze waren: Mir geht es gut, weil ich auf mich achte und etwas für mich tue. Ich sorge dafür, dass es mir gut geht. Das hat nichts damit zu tun, dass ich keinen Alkohol trinke.

    Mir geht es gut und ich achte auf mich weil ich keinen Alkohol trinke. Nur so geht es mir gut. Würde ich trinken, hätte ich einen Kater und würde gar nicht diese positiven Gefühle etc. haben oder was gutes für mich tun können. Oder meinst du, dass ich den Alkohol hier zu stark mit einbinde, auch wenn es mir gut geht? Dass ich ihn zu stark fokussiere? Da muss ich wohl umdenken.

    Ich hab den Alkohol während des Saufens immer mit meinem (schlechten) Zustand verbunden. Mir ging es bescheiden, täglich. Ich wusste, dass er mir nicht gut tut. Aber abends oder am Tag darauf war wieder alles vergessen und ich „musste“ wieder ran an die Flasche. Auch wenn das Hoch nur kurz anhielt.

  • Oder meinst du, dass ich den Alkohol hier zu stark mit einbinde, auch wenn es mir gut geht? Dass ich ihn zu stark fokussiere? Da muss ich wohl umdenken.

    Ich gebe dem Alkohol keinen Raum mehr und spreche ihm keine andere Funktion zu, als dass er mich umbringt.

    Beispiel: Am Anfang hatte ich hin und wieder den Gedanken: 'Jetzt ein Bier.' Da sprach nur die Sucht aus mir, denn ich war kurz vor dem Aufhören dem Tode nah. Dann habe ich alkoholfreies getrunken, um das Gehirn langsam umzuprogrammieren. Ganz löschen kann man es nicht, aber man kann neue Verhaltensweisen antrainieren, sodass irgendwann der Gedanke kommt: 'Jetzt würde ein Apfelschorle gut tun.

    Kurz gesagt: Kein Raum für den Alkohol, in dem er sich ausbreiten kann.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Guten Morgen ihr Lieben,

    die letzten Tage waren ganz ok. Ich war und habe mich viel beschäftigt. Gute Tage und nicht so gute Tage.

    Heute sind die Schmerzen wieder brutal. Ich habe demnächst Gott sei Dank wieder Arzttermine. Ich hoffe so sehr, dass mal einer auf die richtige Idee kommt. Ständig Schmerzmittel nehmen kann s auch nicht sein.

    Ich muss aufpassen, dass ich nicht wieder in ein Loch deswegen falle und resigniere. Das habe ich auf dem Radar und tue was nötig ist, damit es mir trotzdem gut geht.

    Wenn es abends schlimm ist mit den Schmerzen trinke ich viel saures Wasser oder scharfen Tee und knabbere meine Snacks. Ggf. auch Schmerzmittel. Denn sonst würde sich das Suchthirn gerne anmelden und mir sagen wollen, dass ich doch Alk trinken könnte, da gehen die Schmerzen weg. So regeln wir das nicht mehr. Die Schmerzen bringen mich nicht um, auch wenn sie heftig sind. Der Alk hingegen schon.

    Ich muss ganz bewusst bei mir bleiben. Die Schmerzen sind da. Ich muss sie akzeptieren, sie gehen auch wieder weg bzw. sind nicht immer so heftig. Ich bin dran, die Wurzel des Problems zu finden. Es wird nach und nach alles abgeklärt was möglich ist. Ich bin auf dem richtigen Weg.

    Ich muss Geduld haben. Mir wird geholfen.

    Ich starte jetzt trotzdem, wenn auch ziemlich geschreddert in den Tag und lasse es mir gut gehen.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag euch allen.

  • Hey ihr Lieben,

    ich habe gerade irgendwie wieder eine Aufarbeitungsphase. Ich bin nochmal in die Vergangenheit gereist. Irre wie sich der Alkohol durch mein Leben gezogen hat. Ich kann froh sein, dass ich noch lebe. Ich habe mich in so viele gefährliche Situationen mit der Sauferei gebracht. Mir stellt es gerade die Haare auf. Ich hatte so viele Schutzengel. Die sind bestimmt schon alle in Frührente wegen mir 😄
    Gründe zum Saufen gab s immer. Letzten Endes waren die Gründe egal. Ich musste weil ich nicht mehr anders konnte.

    Mir ist nochmal einiges bewusst geworden. Ich kann wieder ein bisschen mehr loslassen, was mich noch beschäftigt hat. Gestern kann ich nicht mehr ändern aber akzeptieren, gut sein lassen und morgen weiß ich nicht was passiert. Heute kann ich ganz bewusst gestalten, ich bin klar im Kopf und nüchtern. Ich sehe mir meine Gedanken an und mache mir den Tag so schön und gut wie es nur geht für mich. Ich lerne gerade mit meinem Körper zu sprechen, wegen der Schmerzen. Interessante Methode. Kannte ich so noch nicht. Hilft aber stellenweise. Ich bin heute erholt und schmerzfrei aufgewacht. Finde ich sehr schön. Ich bin dankbar, dass ich soweit gesund bin und meinen Tagesablauf und sonst alles alleine regeln kann.

    Ich bin froh hier zu sein. Ich nehme täglich ganz viel für mich mit. Es erdet mich nochmal zusätzlich und hilft mir am Ball und bei mir zu bleiben.

    Ich danke euch allen und wünsche euch einen schönen Tag.

    Liebe Grüße

  • Du hörst dich gut an🙂
    Es ist gut, wenn Körper und Geist näher zusammenrücken, denn sie brauchen einander.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Ich kann froh sein, dass ich noch lebe.

    Ich bin froh, dass ich noch lebe.

    Finde den Unterschied. ;)

    Heute kann ich ganz bewusst gestalten, ich bin klar im Kopf und nüchtern.

    Es ist ja immer nur der Moment, der gerade bewusst gestaltet werden kann.
    Klar plane ich auch ein ‚morgen‘ und habe eine Vorstellung davon, wie das weitere Leben gern sein darf, aber bewusst gestalten kann ich nur den Moment.

    Vergangenes loslassen, die Zukunft kommen lassen und im Moment leben, das ist etwas, was mir noch nicht immer ganz gelingt, aber, wenn es mir gelingt, spüre ich eine ganz tiefe zufriedene Wärme in mir.

    Ich glaube, so bewusst wie heute habe ich vor meiner Sucht nicht gelebt.
    Im Jetzt zu bleiben hat mir sehr geholfen, mich mit meiner Vergangenheit zu versöhnen. Die Vergangenheit ‚hinter mir lassen’ sind dabei nicht die richtigen Worte, denn auch meine Vergangenheit nehme ich ja mit ins ‚Heute‘, ich bin ja kein anderer Mensch geworden.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Liebe Leonie, ich ersetzte die Gründe drch Anlässe.Das ist für mich passender.Braucht man für das Trinken einen Grund ??

    Sicher braucht man einen Grund.

    Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnertstag etc...
    Hab ich bei AA mal so gehört.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hey ihr Lieben,

    ich hatte heute einen sehr unschönen Moment.

    Ich musste an einem schweren Unfall vorbeifahren. Alle waren voll im Gange. Blaulicht ohne Ende. Sirenen. Meine Gedanken gingen sofort an wie verrückt. Hoffentlich ist niemand schwer verletzt oder tot. Wie fühlt sich der Unfallverursacher bzw. alle Beteiligten…..usw.

    Bäääähm war es da, das Suchthirn. Du musst sofort einen Schnaps trinken. Es ist so schrecklich.
    Schlimme Geschehnisse, Gedanken, Gefühle usw. habe ich früher weggesoffen.
    Es hilft niemandem wenn ich Alkohol trinke. Weder ändert es irgendwas, was jede Sekunde passiert auf dieser Welt noch macht es etwas rückgängig etc.

    Ging dann wieder vorbei, da ich mich auf s Fahren konzentrieren musste. Daheim hab ich mir erst mal ne Flasche Wasser reingeschüttet und etwas gegessen. Es geht mir wieder gut. Dennoch muss ich noch an den Unfall denken. Aber ohne Saufdruck. Ich war und bin auch nicht alleine. Das tut und ist gut.

    Irre was dieses Vorbeifahren ausgelöst hat. Habe ich so noch nicht erlebt.
    Jetzt ist es durch und ich bin wieder ok.

    Ich hoffe euch allen geht es gut.
    Ich wünsche euch einen schönen Abend.

    Liebe Grüße

  • Schlimme Geschehnisse, Gedanken, Gefühle usw. habe ich früher weggesoffen.

    Bei mir war es eher so, dass die schlimmen Geschehnisse, Gedanken und Gefühle durch den Alkohol noch intensiviert wurden. Es fühlte sich alles noch viel schlimmer an, als es tatsächlich war.

    Auch im Suff konnte ich nicht wirklich vergessen. Probleme können schwimmen.

    Es hilft niemandem wenn ich Alkohol trinke. Weder ändert es irgendwas, was jede Sekunde passiert auf dieser Welt

    Es hilft Dir am allerwenigsten, wenn Du Dich mit Alkohol voll schüttest. Und jeden Tag und jede Sekunde passiert etwas Schlimmes. Daher ist es wichtig, dass Dein Leben in Ordnung ist, dass Du Dich wohlfühlst und auch hier austauschen kannst. Das Forum hat mir schon oft die Augen geöffnet.

    Gut, dass Du hier geschrieben und uns hast teilhaben lassen. Und noch besser, dass Du Dir bewusst gemacht hast, dass es nichts bringt Alkohol zu trinken, Leonie!

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Bei mir war es eher so, dass die schlimmen Geschehnisse, Gedanken und Gefühle durch den Alkohol noch intensiviert wurden. Es fühlte sich alles noch viel schlimmer an, als es tatsächlich war.

    Auch im Suff konnte ich nicht wirklich vergessen. Probleme können schwimmen.

    Es hilft Dir am allerwenigsten, wenn Du Dich mit Alkohol voll schüttest. Und jeden Tag und jede Sekunde passiert etwas Schlimmes. Daher ist es wichtig, dass Dein Leben in Ordnung ist, dass Du Dich wohlfühlst und auch hier austauschen kannst. Das Forum hat mir schon oft die Augen geöffnet.

    Gut, dass Du hier geschrieben und uns hast teilhaben lassen. Und noch besser, dass Du Dir bewusst gemacht hast, dass es nichts bringt Alkohol zu trinken, Leonie!

    Du hast vollkommen Recht, Elly. Danke.

    Alkohol macht nichts besser, im Gegenteil. Alles aber auch wirklich alles wird verschlimmert dadurch.

    Es ist gut, das hier auch nochmal alles niederschreiben zu können .

    Das war kurz aber richtig heftig. Ich habe gezittert. Weiß nicht ob s wegen dem Unfall oder dem Suchtdruck war. Krass.

    Mir geht es gut. Ich fühle mich jetzt wohl (zwar ein wenig erschlagen) und sicher in meiner (alkoholfreien) Burg.

    Ich gönne mir dann noch ein wenig Wellness daheim, schaue was schönes an und lasse es mir gut gehen.

  • Bäääähm war es da, das Suchthirn. Du musst sofort einen Schnaps trinken. Es ist so schrecklich.
    Schlimme Geschehnisse, Gedanken, Gefühle usw. habe ich früher weggesoffen.

    Ich hatte im Dezember auch eine schlimmer Situation morgens im Berufsverkehr. Ich wurde mit meinem Auto eingeklemmt. Bekam natürlich Panik. Und Adrenalin ohne Ende. Mir sind die Tränen nur so geflossen, habe versucht irgendwie zu atmen. Als das Ding vorbei war, war mein erster Gedanke, dass ich einen Schnaps oder zwei drei trinken muss um in einen normalen Zustand zu kommen. Später hat mir jemand einen Lavendeltee gegeben. Es hat lange gedauert bis ich das verdaut hatte. Wenn ich morgens an diese Kreuzung komme, muss ich immer noch tief atmen und bekomme Puls. Aber Lavendeltee ist nun mein Beruhigungsmittel.

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Ich fahre oft Autobahn und komme. auch oft an Unfällen vorbei. Mir geht’s wie dir. Ich fühle immer mit, wenn ich später dann im Radio höre, dass Leute mit dem Hubschrauber weg geflogen wurden, oder es Tote und Verletzte gab, dann beschäftigt mich das tagelang. Ich kann dich daher sehr gut verstehen. Aber tRinken ist keine Option, das hilft den Leuten nicht und dir schadet es. Also besorg dir Lavendeltee und ab in die Badewanne. Das mache ich immer wenn ich ko bin. Beautytime mit Gesichtsmaske und Haarkur und was das Bad so hergibt. Oder iss ne ganze Dose Eis. Das mache ich auch ab und zu. Nehme davon auch nicht zu. Aber das hilft auch. Mach’s dir gemütlich und ich drücke dich mal 🫶

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

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