Jump! aus dem Hamsterrad

  • Hallo zusammen,

    auf die Gefahr hin, dass mir einer der Mods einen Maulkorb verpasst, möchte ich auch noch etwas zu sagen.

    Ich habe die Diskussion die letzen Tage verfolgt, hatte jedoch nicht die Zeit mich hier zu äußern. Die von Jump aufgebrachte Sichtweise hat mich erst verwirrt und dann aber die letzten Tage in mir gearbeitet. Ich hätte mich hier auch gerne noch zu geäußert, da ich mich direkt angesprochen fühle. Warum wurde das jetzt so harsch abgebrochen? Verstehe ich irgendwie nicht.

    LG☀️

  • Mir fällt dazu ein dass es einen eigenen Tread gibt über das Thema Abstinent oder trocken, bei den Cos sind dann aber Begrifflichkeiten auf einmal nicht mehr wichtig..

    Darum geht es hier nicht. Jeder darf sich nennen, wie er möchte. Es geht auch nicht um Diskussionen darüber, was Co-Abhängigkeit ist oder nicht, oder um den Austausch an sich. Ich verstehe nicht, warum daraus mehr gemacht wird, als es ist. Es wurde nichts abgebrochen sonst wär der Thread zu.

    Es geht einfach um die Forenregeln im offenen Bereich. Sie wurden mehrfach kommuniziert, sind einzuhalten und werden entsprechend angemahnt. Forenregeln: Keine wissenschaftlichen Abhandlungen aus Büchern , kein Psychologie Forum, keine Therapiesitzung, kein Stuhlkreis – im Vordergrund steht Selbsthilfe durch eigene Erfahrungen.

    Es wurde angesprochen, nichts editiert, nichts weggenommen. Mein Fehler war, dass ich versucht habe, es einfühlsam rüberzubringen. Entschuldigung das kommt nicht mehr vor. Ich mache es wieder auf meine alte Art. Wenn ich so etwas im Alkoholiker‑Bereich schreibe, entsteht kein Aufruhr – dort wird es verstanden.

    Vielleicht ist es auch eine typische Eigenart von Co-Abhängigkeit, sich schnell unverstanden zu fühlen , dieses Muster, sich als Opfer zu sehen, nicht wahrgenommen, nicht gehört zu werden . Kann sein. Ich weiß es nicht. Aber dafür mache ich einen anderen Thread auf.

    Hier ist alles in Ordnung. Vielleicht lassen wir das Thema jetzt einfach so stehen?

    Ich war war ja schon raus, und wenn keine weiter Fragen an mich sind und keine Zitate kommen, habt ihr wieder Ruhe von mir. ;)

    Ansonsten überlasse ich das Feld jetzt den Co-Moderatoren.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Vielleicht ist es auch eine typische Eigenart von Co-Abhängigkeit, sich schnell unverstanden zu fühlen , dieses Muster, sich als Opfer zu sehen, nicht wahrgenommen, nicht gehört zu werden . Kann sein. Ich weiß es nicht. Aber dafür mache ich einen anderen Thread auf.

    Vielleicht ist es eine typische Eigenart der Alkoholiker anderen die Schuld zuzuschieben? Zum Beispiel den Cos?

    Sorry, musste dich jetzt zitieren.

    Ich seh hier keine Opfer sondern Menschen mit unterschiedlichen Ansichten, die diese auch vertreten möchten.

    Und wenn man schon die ganze Unterhaltung darauf runterbricht dass wir Cos halt so sind, denke ich mir: gut so, man darf gerade als Co nicht alles runterschlucken was einem so gesagt wird ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Hartmut (2. Januar 2026 um 19:54) aus folgendem Grund: Zitat vervollständigt.

  • Und wenn man schon die ganze Unterhaltung darauf runterbricht dass wir Cos halt so sind, denke ich mir: gut so, man darf gerade als Co nicht alles runterschlucken was einem so gesagt wird ;)

    Auf den Punkt gebracht.

    Viele Co.Abhängige kommen hier im Forum an, sind verunsichert und trauen sich oftmals nicht, ihre Meinung bis zum Ende zu vertreten, machen lieber gute Miene zum bösen Spiel, um Streit und Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Lieber gut stellen, als in die Schusslinie zu geraten. Ein gewohntes Muster halt.

    Hier und da gibt es dann hier im Forum in Diskussionen mitunter gute Übungsfelder, den „Typisch-Co.-Stempel“ loszuwerden.

    Ich habe in den letzten Tagen jedenfalls einige aus Richtung Co. gelesen, die beim Argumentieren und mit vielen Gedanken positiv über sich (und Andere) hinaus gewachsen sind.

    Es spielt dann letztendlich auch keine Rolle, ob- und wie eine Diskussion beendet wurde. Das für sich stehen und seine eigene Meinung (und Erfahrung) vertreten, kann einem glücklicherweise keiner nehmen.

    LG Cadda

  • Vielleicht ist es eine typische Eigenart der Alkoholiker anderen die Schuld zuzuschieben? Zum Beispiel den Cos?

    Nun, da hast du nicht ganz unrecht. Als nasser Alkoholiker ist es so, da er seinen Raum zum saufen braucht und nicht gestört werden will. Aber ein trockener Alkoholiker braucht das nicht, weil bei ihm keine Suchgedanken mehr im Vordergrund stehen. Und hier im Austausch steht eigentlich das Verstehen im Vordergrund und keine Anschuldigungen.

    Aber ich verstehe auch dein Nachtreten . Ich habe oben allerdings noch das Zitat vollständig wiedergegeben – kann sein, ich weiß es nicht. Vielleicht hast du vergessen, es einzufügen.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Als ich klein war hab ich oft nicht aufgehört. Zu Reden. Quatsch zu machen. Ich wollte nicht schlafen... Bis mein Vater kam. Der hat mir eine gescheuert, dann war Ruhe im Karton.

    Meine Mutter hat auch schnell mal eine Ohrfeige verpasst.

    Ich erinnere mich wie ich als Kind auf der Toilette gesessen habe. Da muss ich im Kindergarten-Alter gewesen sein, denn ich weiß noch, dass meine Beine gebaumelt hatten und ich mich an der Klobrille fest gehalten habe. Wie ich da saß, mit nassem Gesicht vom Weinen. Und diese unglaubliche riesengroße Wut in mir hoch gestiegen war und ich meine Mutter angeschrien habe: Wenn ich groß bin, dann haue ich dich auch! Ganz doll!

    Wusch...die nächste hat gesessen.

    Mein Widerspruchsgeist ist jedenfalls bis heute ungebrochen. Und ich liebe dieses kleine mutige Mädchen sehr.

    Ich erspare euch die detaillierte Schilderung meines weiteren Wegs bis heute. Jedenfalls hat Kapitulieren nie zu meinem Selbstkonzept gehört.

    Und dann kommt da diese Sucht und zwingt mich in die Knie.

    Eins der wichtigsten Denkanstöße hier im Forum, die mich zum Handeln bewegt haben war: Mach' dir deine eigenen Werte und Standards bewusst. Und entwickle daraus deine (innere und äußere) Grenze.

    Ich hatte die letzten Tage Abstand zum Forum gesucht, weil ich nicht mehr wusste ob meine Werte hier kollidieren. Abstand ist für mich immer was Gutes. Das habe ich hier schon öfter gemacht. Wenn immer wieder Öl ins Feuer gegossen wird, dann entsteht zu viel giftiger Rauch.

    Ich hatte die Beiträge aber weiter verfolgt. Mich nur lieber abgemeldet, um mich davor zu bewahren irgendwelche Schnellschüsse zu posten, die unangemessen sind.

    Nein, ich zitiere nichts mehr. Ist auch nicht nötig, denn das Geschriebene hat genug eigene Aussagekraft.

    Ich bin froh Teil einer so starken, selbstbewussten, kritischen, facettenreichen Co-Gemeinschaft zu sein.

    Und ich danke allen, die das ermöglichen.

  • Widerspruchsgeist

    ach, Du auch? Ein alter Freund von mir erlebte das als meine kennzeichnenste Eigenschaft.

    ums kurz zu machen: ich frage mich heute manchmal einfach ganz konkret, ob irgendwer die Macht hat, mich an dem zu hindern, was ich will. Und das ist ein wirklicher Unterschied zu der kindlichen Situation.
    Muss ich mit Anderen besprechen, was ich sowieso tun will?

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Nun, da hast du nicht ganz unrecht. Als nasser Alkoholiker ist es so, da er seinen Raum zum saufen braucht und nicht gestört werden will. Aber ein trockener Alkoholiker braucht das nicht, weil bei ihm keine Suchgedanken mehr im Vordergrund stehen. Und hier im Austausch steht eigentlich das Verstehen im Vordergrund und keine Anschuldigungen.

    Ist das so? Oder ist es vielmehr so, dass ein trockener Alkoholiker auch seine Sicht auf den Co und den Umgang mit diesen neu definieren muss?

    Für mich hat sich in dieser Diskussion herauskristallisiert, dass hier ein Ungleichgewicht besteht.

    Schade….

  • Oder ist es vielmehr so, dass ein trockener Alkoholiker auch seine Sicht auf den Co und den Umgang mit diesen neu definieren muss?

    Unsinn, seit wann muss ein Alkoholiker den Co definieren und aus welchem Grund? Und seit wann muss jemand den Umgang mit CO anpassen?

    IIch verstehe nicht, warum ihr euch nicht einfach untereinander austauscht und mich ständig mit hineinzieht. Meine Ansichten ändere ich nicht aufgrund von Erfahrungen oder dem Umgang. Das hier ist schließlich nicht „Wünsch dir was“.

    Es gibt Unterschiede zwischen nassen und trockenen Alkoholikern, das war meine Aussage nicht mehr und nicht weniger.

    Tauscht euch einfach einander aus. dann ist es doch gut . Wenn ihr wollt, das liegt das an euch. Dann macht einen extra Thread auf. Ich finde es nicht gut, dass der Thread dazu missbraucht wird. Aber dann bitte die Info per PN.


    .

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ist das so? Oder ist es vielmehr so, dass ein trockener Alkoholiker auch seine Sicht auf den Co und den Umgang mit diesen neu definieren muss?

    Für mich hat sich in dieser Diskussion herauskristallisiert, dass hier ein Ungleichgewicht besteht.

    Schade….

    hallo Sonnenschein CoA

    das glaubst du selbst nicht...warum sollte ich den umgang mit co's überdenken und dann auch noch ein ungleichgewicht?

    wenn du schon mit solch steilen thesen um die ecke kommst, dann hau nicht nur so einen brocken raus, sondern erkläre was du meinst. mir erschließt sich das überhaupt nicht. das was ich rauslese ist verbitterung und der ruf nach genugtuung. wie soll das aussehen? sollen jetzt alle trockenen alkis nur noch in büßerkutte bis an das ende ihres lebens rumlaufen mit gesenkten kopf? erklär es mir bitte. weil was haben meine jetzt bald 17 jahre trocken sein mit der co fraktion zu tun? weil komisch ist, meine ex-frau konnte mir sofort den ausgang zeigen ohne mit der wimper zu zucken... und das war auch gut so, sonst hät ich es nie begriffen.

    gruss eternal

  • Hallo Sonnenschein CoA und alle die noch Fragen zu dem Thema haben:

    Hartmut
    15. Januar 2018 um 23:18

    Hier ist ein Thread in dem man Fragen an die Alkoholiker stellen kann. Bitte dort schreiben sonst geht es hier im Thread immer weiter.

    Es ist ja der Thread von Jump! und deswegen soll er wieder ihr gehören.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Sonnenschein CoA und alle die noch Fragen zu dem Thema haben:

    Hartmut
    15. Januar 2018 um 23:18

    Hier ist ein Thread in dem man Fragen an die Alkoholiker stellen kann. Bitte dort schreiben sonst geht es hier im Thread immer weiter.

    Es ist ja der Thread von Jump! und deswegen soll er wieder ihr gehören.

    danke marie. kann man das nicht verschieben? dann kommt es wenigstens dahin wo es hingehört...

    gruss

  • Ich finde Sonnenschein CoA s Beitrag gehört schon hier hin. Ich verstehe auch was gemeint ist.

    Eine weitere Erklärung ist aus meiner Sicht nicht nötig.

    Es muss ja nicht alles ausdiskutiert werden (das sagt ja die Richtige 😇) und wegen mir kann alles so bleiben wie es ist. Muss ja nicht jeder immer alles verstehen. Bzw da es mein Faden ist, sollte ich es am ehesten verstehen.

    Ja und Zitate von Hartmut lieber bleiben lassen 🙏🏼. Das wird sonst überstrapaziert.

    Punkt. Sonst verheddere ich mich wieder.

  • Hallo liebe Sonnenschein,

    ich äußere mich nun auch ein letztes mal, weil ich merke es wühlt mich zu sehr auf.

    Ist das so? Oder ist es vielmehr so, dass ein trockener Alkoholiker auch seine Sicht auf den Co und den Umgang mit diesen neu definieren muss?

    Dem kann ich nur voll zustimmen. Mein Partner trinkt nun ein halbes Jahr nichts, und es wurde (gottseidank) alles! neu definiert.

    Von ich rufe dich jeden Tag an, manchmal schwer verkatert, depressiv, wahlweise hackedicht wurde ein: wie möchten wir unser Leben gestalten?

    Von unzuverlässig zu: ich kann dann und dann das und das tun, wir können uns da und dort sehen, wir können gemeinsam schöne Dinge planen und umsetzen.

    Also eine Neudefinition ist für mich absolute Grundvoraussetzung!

    Ich weiß nur nicht wie lange wir in diesem wunderbaren Zustand bleiben werden.

    sollen jetzt alle trockenen alkis nur noch in büßerkutte bis an das ende ihres lebens rumlaufen mit gesenkten kopf?

    Nein, aber ein es tut mir leid würde für den Anfang:!: reichen (mit Abstinenz).

    Ich finde deinen Ton absolut unangebracht und übergriffig. Tenor des Forums wäre: "na, da regst du dich auf? Mal hinsehen was bei dir! los ist!!"

    So, und weil ich auch immer emotionaler werde, melde ich mich auch ab.

    Sonnenschein, ich finde deine Sichtweise komplett berechtigt.

  • Unsinn, seit wann muss ein Alkoholiker den Co definieren und aus welchem Grund? Und seit wann muss jemand den Umgang mit CO anpassen?

    Seit dem ein Alkoholiker eine Definition zu der Co-Abhängigkeit aufstellt ohne die Meinung der Angesprochenen zu respektieren.

    IIch verstehe nicht, warum ihr euch nicht einfach untereinander austauscht und mich ständig mit hineinzieht.

    Tuen wir. Du hast dich an der Diskussion beteiligt und sie auch wieder beendet.

    das glaubst du selbst nicht...warum sollte ich den umgang mit co's überdenken und dann auch noch ein ungleichgewicht?

    Doch, das glaube ich wirklich. Leider sind hier weitere Erklärungen und Meinungsaustausche nicht gewünscht.

    das was ich rauslese ist verbitterung und der ruf nach genugtuung

    Nein, ganz und gar nicht. Ich finde es nur unpassend als Alkoholiker das Co-Verhalten definieren zu wollen und dann nicht einmal die Co-Sicht darauf zuzulassen. Das erinnert mich stark an meine Co-Zeit.

    Ich finde Sonnenschein CoA s Beitrag gehört schon hier hin. Ich verstehe auch was gemeint ist.

    Danke Jump, ich wollte dich eigentlich nur an meinen Gedanken teilhaben lassen.

  • weil was haben meine jetzt bald 17 jahre trocken sein mit der co fraktion zu tun? weil komisch ist, meine ex-frau konnte mir sofort den ausgang zeigen ohne mit der wimper zu zucken...

    Wenn Deine Frau Dir sofort den Ausgang zeigen konnte ohne mit der Wimper zu zucken, dann war sie vermutlich auch nicht co-abhängig. Nicht jeder Angehörige ist co-abhängig.

    Zum Rest Deines Beitrages kann ich nur sagen, dass ich nicht verstehe, weshalb Du Dich so angegriffen fühlst über die Sichtweise von Sonnenschein. Mich verärgert ihre Sichtweise jedenfalls nicht und selbst wenn, dann würde ich es ihr anständig sagen.
    Wo genau piekt es denn bei DIR, dass Du (wiederholt) so schnell an die Decke gehst?

    LG Cadda

  • Ich finde Sonnenschein CoA s Beitrag gehört schon hier hin. Ich verstehe auch was gemeint ist.

    Der soll ja auch stehen bleiben ich schrieb von der Zukunft! Irgendwann ist alles ausdiskutiert, falls jemand noch Fragen hat - dafür ist der andere Thread ja da. Es ist ein sehr sensibles Thema und könnte bis ans Ende aller Tage diskutiert werden.

    Danke Alexa das du dich abmeldest.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Doch, das glaube ich wirklich. Leider sind hier weitere Erklärungen und Meinungsaustausche nicht gewünscht.

    Das habe ich nicht geschrieben daß es nicht erwünscht ist es ist hier nicht mehr erwünscht. Ihr könnt ja wenn ihr noch etwas schreiben möchtet im anderen Thread weiterschreiben.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Das habe ich nicht geschrieben daß es nicht erwünscht ist es ist hier nicht mehr erwünscht. Ihr könnt ja wenn ihr noch etwas schreiben möchtet im anderen Thread weiterschreiben.

    In dem von dir verlinkten Thread geht es aber um Fragen an die Alkoholiker.
    Die Frage: was ist Co-abhängiges Verhalten und handelt es sich dabei um eine Sucht ist doch ein ganz anderes Thema. Gibt es dazu einen Thread?

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