• Es führt doch alles zu nichts.

    Wenn ich all diese hypothetischen Annahmen und aufgestellten Thesen im Thread lese, die sich auf Alkoholiker oder deinen Partner beziehen, dann bringt dieses aus dem Kontext gerissenes Zitat alles für mich auf den Punkt.

    Ist es nicht ermüdend, Gründe zu suchen, die eine Heirat rechtfertigen? Und endet dann diese Suche nach der Hochzeit? Oder habe ich da was überlesen und es geht es nicht mehr um Heiraten?

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • es stellt sich inzwischen die Frage, was diese ganzen Theorien noch mit eurer Selbsthilfe für euch in eurer Wohnung zu tun haben

    Bringt es dir denn was, wenn von einer offiziellen Stelle ein quasi normal aka unbedenklich definiert wird?

    Hm, wieso helfen mir diese Zahlenangaben? Ich hab’s ja schon mal versucht zu erklären, aber vielleicht so:

    Sie geben mir ein bisschen Halt, denn sie helfen mir, meine Gefühle und Maßstäbe und meine/unsere eigene Situation im Vergleich zu anderen einzuordnen und zu bewerten. Wenn ich weiß, wie die meisten Menschen trinken, hilft mir das zu sehen, wo meine Partnerin steht. Eine kleine Orientierung im dunklen Zimmer.

    Ein „unbedenklich“ steht da nirgendwo, aber ich kann sehen, dass der Konsum meiner Partnerin nicht nur unter den Empfehlungen für „medizinisch doch schon einigermaßen bedenklich“ liegt, sondern auch unter dem, was eine große Mehrheit so trinkt.

    Gut, ich mag ja vielleicht auch irgendwo relativ hoch auf der Autismusskala liegen, geschenkt. Aber so, wie ich nun mal bin: Insgesamt helfen mir Zahlen, meine Ängste und Empfindungen zu relativieren. Sie sind wie ein neutraler Bezugspunkt, mit dem ich meine Gedanken sortieren kann. So kann ich die Sache entspannter angehen und bekomme eine realistischere Sicht.

    Mit unserer Wohnung hat es allerdings in der Tat nichts zu tun.

    Wenn ich all diese hypothetischen Annahmen und aufgestellten Thesen im Thread lese, die sich auf Alkoholiker oder deinen Partner beziehen, dann bringt dieses aus dem Kontext gerissenes Zitat alles für mich auf den Punkt.

    Ja, der gute, alte Prediger 1,14. Seit vorantiken Zeiten probates Mittel, um die finale negative Schlussfolgerung zu ziehen, die man gerade will.

    habe ich da was überlesen

    Ich würde sagen, das klingt nach einer plausiblen Möglichkeit.

    Ist es nicht ermüdend

    Ich wüsste nicht, dass irgendwo geschrieben stünde, dass man sich mit für einen selbst wichtigen Dingen nur befassen darf, wenn sie nicht ermüdend sind.

  • Man kann es auch anders auf den Punkt bringen, sorrowful.

    Wenn es Dich nervt, dass jemand immer wieder etwas tut, dass Dir gegen den Strich geht, dann ist das ein eindeutiges Zeichen, dass etwas nicht passt.

    Und manches kann man sich einfach nicht passend machen. Es wird immer wieder ein Thema sein.

    Wir diskutieren hier seit Ende August und gefühlt bist Du kein Stück weitergekommen.

    Weil Du nicht damit umgehen kannst, dass Deine Partnerin Alkohol trinkt. Punkt.

    Es ist etwas, dass Du im Grunde Deines Herzens nicht tolerieren kannst. Nicht umsonst machst Du Dir solche Gedanken.

    Ich erwarte von meinem Partner, dass er in meiner Anwesenheit keinen Alkohol trinkt. Ich habe zwar andere Gründe als Du, aber mein Mann nimmt auf mich Rücksicht und zeigt Verständnis.

    Und er geht ohne mich auf verschiedene Veranstaltungen, was er dort tut, das ist seins. Allerdings kommt er nicht schwankend nach Hause. Eher im Gegenteil, es ist laut seinen Angaben mittlerweile so, dass er selbst dort nur noch selten Alkohol trinkt, weil es ihm nicht bekommt.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Bist du denn seit deiner Anmeldung hier zu einer Schlussfolgerung gekommen?
    Dein erster Satz war, daß du dir über deine Partnerin das Gehirn zermarterst. Das scheint nach eineinhalb Monaten immer noch so.
    Der entscheidende Punkt ist, daß es hier um dich und nicht um sie gehen sollte.

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Ui, habe ich da einen wunden Punkt getroffen, dass du meine Schlussfolgerung, sagen wir mal, etwas "angespannt" kommentierst? An diese Möglichkeit das ich es aus Sorge geschrieben habe oder es eben auch ersichtlich ist das du kein Stück weitergekommen bist?

    Ich wüsste nicht, dass irgendwo geschrieben stünde, dass man sich mit für einen selbst wichtigen Dingen nur befassen darf, wenn sie nicht ermüdend sind.

    Du kannst dich so lange im Kreis drehen, wie du möchtest. Wie jeder Alkoholiker das Recht hat zu trinken und Partner mit in den Abgrund zu ziehen. Wenn der Partner es zulässt.

    Wir sind ein Forum, das sich über ein suchtmittelfreies Leben austauscht. Daher passen Statistiken, die ein normales Trinkverhalten darstellen, nicht zu uns. Spätestens mit der Anmeldung eines Alkoholikers endet hier der normale Alkoholkonsum.

    Wir diskutieren auch nicht über das Trinkverhalten von CO-Abhängigen; es geht dabei nur um die eigene Person. Was du für dich selbst tun kannst, ist der Grund deiner Anmeldung hier. Oder sollte es zumindest sein.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Hallo sorrowful,

    Ende August hast du dich mit diesen Zweifeln hier angemeldet:

    ich zermartere mir das Hirn über meine Partnerin.

    Ich würde gern erfahren, ob ich wirklich einen Grund habe, mir Sorgen zu machen.

    Insgesamt habe ich trotzdem nicht den Eindruck, dass sie den Alkohol wirklich braucht, sondern sie mag ihn nur. Aber das führt zu der Schlussfolgerung: Eigentlich ist es mir egal, ob sie abhängig oder "un-abhängig" so trinkt, wie sie trinkt, solange es über die Zeit nicht mehr wird, was es nicht wird bzw. nicht geworden ist. Ich muss aber einfach Klarheit darüber bekommen, ob mir das Trinken so zu viel ist oder nicht und ob da eine deutliche Gefahr lauert, dass es doch einmal zum Abrutschen kommt.

    Ich habe dir damals geantwortet und du hast mich entweder überlesen oder wolltest nicht auf meinen langen Beitrag eingehen.
    Eine Frage picke ich heute noch mal raus.

    Du hast dich in einem Alkoholiker-Forum angemeldet.
    Was erwartet du in einem Alkoholiker-Forum für Antworten?


    Vielleicht magst du heute auf diese Frage eingehen?

    Ich wüsste nicht, dass irgendwo geschrieben stünde, dass man sich mit für einen selbst wichtigen Dingen nur befassen darf, wenn sie nicht ermüdend sind.

    Ehrlich gesagt, weiß ich gerade nicht so genau, was du uns mit diesem Satz sagen willst.


    Der Austausch in dieser Selbsthilfegruppe ist an Grundbedingungen geknüpft.

    Unter den Grundbedingungen verstehen wir unter anderem insbesondere für den Angehörigenbereich:

    den Willen der bzw. des Angehörigen, der Abhängigkeitsfalle zum Alkoholiker zu entkommen.


    Diesen Willen erkenne ich bei dir nicht.
    Du raubst die Energie derer, die sich hier so sehr bemühen, zu dir vorzudringen. Es kommt nichts bei dir an.

    Deshalb noch mal meine Eingangsfrage in deinem Thread für dich als Angehöriger einer Frau, die deiner Meinung nach keine Alkoholikerin ist, sondern lediglich gerne mal Alkohol trinkt.:

    Du hast dich in einem Alkoholiker-Forum angemeldet.
    Was erwartet du in einem Alkoholiker-Forum für Antworten?

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Hallo sorrowful,

    ich hoffe du hast mittlerweile vielleicht schon ein paar Antworten auf deine inneren Fragen gefunden.

    Ich will dir nur sagen, dass du MIR keine Energie geraubt hast. Mich hat die Auseinandersetzung mit deinen Beiträgen selbst weiter gebracht.

    Du bist hier aber natürlich in einem Alkoholiker-Forum mit der Headline: 0,0 Promille! Da hast du die Antwort auf deine Frage ja schon inkludiert.

    Ich habe mich gefragt, ob deine Partnerin denn erst süchtig oder gefährdet sein muss, damit du dich damit unwohl fühlen "darfst"?

    Mich hat es zum Nachdenken darüber gebracht was ich selbst akzeptieren kann und was nicht. Zum Beispiel könnte ich niemals mit einem Raucher zusammen sein. Das wäre eine absolute Red Flag. Bestimmte politische Richtungen ebenso. Im Moment kämpfe ich mit mir, wenn ich essen gehe und jemand bestellt Fleisch, weil ich einfach einen Ekel bekomme.

    Was ich nicht verstanden habe ist, weshalb du nicht einfach mit deiner Partnerin darüber reden kannst? Das hat doch nichts mit co-Abhängigkeit zu tun zu sagen was du denkst und fühlst. Also ich würde es jedenfalls wissen wollen, wenn mein Partner so unter meinem Verhalten leidet, dass er sogar im www darüber schreibt. Aber mir nichts sagt?!

    Wenn ich nicht süchtig bin, dann wäre es für mich überhaupt kein großes Thema dann eben keinen Alkohol zu trinken. Aber deine Frage geht ja dahin, ob du vielleicht überreagierst. Wobei das eine das andere ja nicht ausschließt.

    Alles Liebe, Jump! 🏵️

  • Liebe Jump!,

    Ich will dir nur sagen, dass du MIR keine Energie geraubt hast. Mich hat die Auseinandersetzung mit deinen Beiträgen selbst weiter gebracht.

    Danke, das ist schön, und außerdem lieb von Dir, dass Du das sagst. Aber ich kann das schon verstehen, da die Leute ja Energie investieren (für die ich dankbar bin), um mir zu antworten, die dann aber irgendwie zu nichts führt, weil ich ewig nichts entscheide, sondern mir stattdessen die ganze Situation und meine Gefühle damit weiter anschaue.

    Ich kann das also verstehen, aber da das Ganze so in dem Bereich: "Hm, kann ich mich damit wohlfühlen - oder vielleicht gerade schon nicht mehr?", liegt und da es keinerlei negative Auswirkungen gibt, und da alles andere so gut ist, tue ich mich damit eben schwer.

    Aber da ich das verstehe, will ich die ganzen engagierten und hilfsbereiten Leute hier nicht weiter belasten und beschränke mich aufs Rezipieren. Auch dadurch lerne ich Vieles und kann die Dinge besser einordnen.

    Ich habe mich gefragt, ob deine Partnerin denn erst süchtig oder gefährdet sein muss, damit du dich damit unwohl fühlen "darfst"?

    Nein, das muss sie natürlich nicht, aber die Gedanken darüber kamen daher: Wenn ich emotional so auf einem Kipppunkt herumbalanciere, dann suche ich permanent nach irgendwelchen Momenten (im Sinne von Faktoren) oder meinetwegen nach Anzeichen, die mir erleichtern, endlich ein Kippen auf die eine oder die andere Seite zu bewirken. Aber da kann man keine Antwort geben, das ist mir klargeworden.

    Was ich nicht verstanden habe ist, weshalb du nicht einfach mit deiner Partnerin darüber reden kannst? Das hat doch nichts mit co-Abhängigkeit zu tun zu sagen was du denkst und fühlst.

    Ich habe nach den ersten Gesprächen (siehe im Thread weiter oben) erst einmal damit aufgehört, weil mir klar war, dass das im Moment einfach keinen Zweck hatte.

    Ich habe ihr das auch so gesagt (und dabei dankbar eine Formulierung von AnnaBlume zu Hilfe genommen), ungefähr: Ich rede im Moment nicht mehr darüber, weil ich merke, dass es jetzt einfach keinen Zweck hat. Aber wir haben deshalb trotzdem nach wie vor ein ungelöstes Problem, nämlich dass etwas, das für Dich vollkommen normal ist und absolut kein Problem darstellt, bei mir ein gewaltiges emotionales und moralisches Durcheinander auslöst, in dem ich mich herumquäle. Ich weiß noch nicht, wann, aber wir werden darüber noch reden müssen.

    Also ich würde es jedenfalls wissen wollen, wenn mein Partner so unter meinem Verhalten leidet, dass er sogar im www darüber schreibt. Aber mir nichts sagt?!

    Ja, und ich merke auch, dass sie das wissen will. Ihr ist selbst nicht klar, wo meine Wohlfühlgrenzen liegen (es geht nur um Häufigkeit bei Besuch, nicht um Mengen, dazu unten mehr), aber sie möchte wissen, ab wann ich mich nicht mehr wohlfühle.

    Nachdem ich ja lange, lange Zeit vollkommen über das Thema geschwiegen habe, dann geredet habe und jetzt wieder nicht, ist sie sichtlich verunsichert, will wissen, wie ich mich in diesen Situationen fühle. Ich spüre da auch die Suche nach einem Kompromiss, nach Entgegenkommen. Sieht man zum Beispiel daran, dass sie auch bei Besuch entweder ganz aussetzt oder die Menge an einem Abend mit den Leuten am Tisch auf insgesamt irgendein symbolisches halbes kleines Glas begrenzt, um einerseits den sozialen Erwartungen der Form nach noch gerecht zu werden (wir sind nicht in Deutschland), aber andererseits auch mir den Abend nicht unangenehm zu machen. Das muss sie gar nicht, ich erwarte das ja gar nicht, aber sie macht das von sich aus.

    Und was den normalen Alltag angeht: Je länger wir zusammenleben, desto klarer wird, dass das so wenig ist, dass ich damit kein Problem habe. Klar, ist immer möglich, dass sie heimlich trinkt, aber das bei der Nähe unserer Beziehung auf Dauer unbemerkt durchzuziehen, erscheint mir kaum vorstellbar.

    Insofern bin ich im Moment relativ ruhig, aber mein vorsichtiges Ich sieht sich das trotzdem weiter an. Das Mitlesen reicht mir, auch wenn ich jetzt hier mal als Antwort auf Deinen Beitrag mal wieder einen längeren Sermon abgesondert habe ...

    Danke, DIr auch alles Liebe, und ich hoffe, dass Du nach Deinem großen Schritt innerlich weiter zur Ruhe kommst und glücklich bist!

  • Hey sorrow,

    du warst ja heute in meinem Thread aktiv und mich hat deine Geschichte interessiert, die du angeteasert hast. Es war sehr interessant zu lesen und auch dem Verlauf zu folgen. Der letzte Ausblick klang ja recht zuversichtlich. Magst du ein Update geben?

  • Hallo sorrowful,

    du hast ja lange nichts mehr zu deinem Thema geschrieben. Wie ist es denn damals weitergegangen, bist du noch mit deiner damaligen Partnerin zusammen?

    Lieber Gruß Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hi Aurora,

    ja, das sieht in der Kurfassung so aus:

    Wir sind noch zusammen, und es ist weiter besser geworden. Aber ...

    Und mehr im Detail:

    Nachdem ich aufgehört habe, über das Thema zu diskutieren, und nur noch auf meine Grenzen bestanden habe, hat sie offenbar verstanden, wie sehr mich das Ganze abstößt und stört. Vor allem, als ihr klar wurde, dass ich durchaus auch Familienveranstaltungen im kleinen Kreis "sprengen" würde, indem ich einfach nicht dabei bin. Das hat gereicht, und sie hat sich angepasst.

    Heißt: Der Alkohol ist aus dem Alltag raus. Davon, dass es wöchentlich Alkohol gibt, sind wir inzwischen weit entfernt. (Klar, immer nur: soweit ich weiß. Aber es gibt zumindest keinerlei Anzeichen für heimliches Trinken.) Sagen wir es also vorsichtshalber so: Alkohol unter meinen Augen gibt es seit geraumer Zeit nur noch bei besonderen Anlässen, dann so 1 bis max. 2 Gläser.

    Ich weiß, dass sie meine Haltung zu dem Ganzen absolut nicht nachvollziehen kann, aber sie nimmt anscheinend dauerhaft Rücksicht. Sie hat verstanden: Da gibt es nichts zu diskutieren und zu überzeugen, sie kann selbstverständlich tun und lassen, was sie will – aber ich unter eben dieser Einschränkung genauso selbstverständlich auch, heißt: Ich muss das nicht mitmachen.

    Also anscheinend Glück gehabt, es war noch nur Gewohnheit.

    Und jetzt kommt das Aber:

    Ich bin durch meine Ex davor (und ja, auch durch die Erfahrungen vieler hier im Forum) offenbar so "geschädigt", dass ich dem Frieden nach wie vor nicht traue. Ich fühle mich nach wie vor in einer gedämpft optimistischen Abwarteposition.

    2 Mal editiert, zuletzt von sorrowful (7. Februar 2026 um 12:19)

  • Hallo sorrowful,

    eine ehrliche.

    Lieber Gruß Aurora

    Sehr gute Vorlage, so wird das Muster noch besser deutlich.

    Meine eigentliche Frage wäre gewesen: Was stört Dich denn konkret an welcher Aussage/Vermutung/Meinungsäußerung/... von mir?

    Aber da Du deutlich genug gemacht hast, dass Du Dich nicht inhaltlich auseinandersetzen möchtest, sondern stattdessen rhetorisch über Bande um Deutungshoheit spielen willst, komme ich Deinem Wunsch natürlich nach - und so verbietet sich diese Frage.

    Fair enough, ignorieren wir also den Inhalt. Interessant nur:

    Warum nicht direkt, sondern rhetorisch durch die Hintertür mit der Aufschrift "Delegitimierungsversuch"? Ist inhaltliches Argumentieren irgendwie uncool oder kontraproduktiv oder ... [you name it]?

    Und wenn schon, warum dann ausgerechnet rhetorische Fragen, die mit grotesk überzogenen Kollateralaussagen und offenkundig unhaltbaren Postulaten daherkommen, satt stichhaltiger Argumente? Nur Fahrlässigkeit im Eifer des Gefechts?

    Mit ebenfalls lieblichen Grüßen zurück!

  • uiiiiiiiiiii.

    Fair enough, ignorieren wir also den Inhalt. Interessant nur:

    Paradebeispiel für „intellektuell geschniegelt, inhaltlich leer“.;) Für rhetorische Nebelkerzen, Überhöhungen und Meta-Debatten ist das hier nicht der richtige Ort. Einfach sachlich bleiben dann können wir uns auch sinnvoll austauschen, und ich bitte dich, das in deinen Thread zu machen .

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ich habe deinen Post editiert und in deinen Thread verschoben. Entweder du hältst dich nun an die Netiquette des Forums – oder du fliegst raus. Hiermit bist du verwarnt.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

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