stef2303 - Der Weg in ein suchtfreies Leben - Zeit wird es!

  • Tatsächlich habe ich mir den Film "Rückfällie " von 1976 angeschaut. Sehr gut! Obwohl meine Trinkerei auch nicht so war, war sie deswegen

    nicht besser sondern nur anders. Die meisten kennen sicher noch Harald Juhnke, der war im wahren Leben auch Quartalstrinker, so

    wie ich. Ich mochte ihn als Schauspieler und in dem Film" Der Trinker"hat er sich quasi selbst gespielt. Es ist gut,wenn ich mir solche Filme

    anschaue! Damit wird mir immer wieder in Erinnerung gerufen, was der Alkohol mit mir macht.Das ist gut, um immer wieder daran erinnert zu

    werden,das es für mich am wichtigsten ist,den Rest meines Lebens nüchtern zu bleiben !! Zu guter letzt hab ich mir noch das Buch" Mein Leben"

    Von Eric Clapton bestellt. Danke für die Anregung.L G Bono

  • Liebes Forum!

    Auch diesmal nur ein kurzer Zwischenbericht:

    Nach dem vielen Grübeln vorige Woche (habe gepostet) und der Erkenntnis, dass ich nicht nur immer über notwendige oder sinnvolle Änderungen was meine Lebensweise und mein Lebensumfeld betrifft sinnieren, sondern diese vielleicht auch mal umsetzen (!!) sollte, habe ich heute tatsächlich ernst gemacht:

    Um das alte Umfeld (falsche Nachbarn / "Freunde", Stammlokal, mein Lieblingssupermarkt mit den anziehenden Regalen, der Ort des Umtrunks (v.a. Garage und Wohnung) und der gescheiterten Beziehung und und und) zu vergessen, habe ich mir heute tatsächlich eine Eigentumswohnung (bezugsfertig) im Nachbarort gekauft. Unterschriftstermin beim Notar ist am kommenden Dienstag. Ich kann es fast noch nicht glauben, dass ich das durchgezogen habe.

    Und was mich besonders freut: Die paar Leute, die mein Problem kennen, wie auch meine Psychologin (hatte da heute noch einen Termin und dann gleich Nägel mit Köpfen gemacht) finden das richtig gut und den besten Weg, von der (Sauf-)Vergangenheit wegzukommen. Mit den Menschen, die mir wichtig sind, kann ich weiterhin problemlos in Kontakt bleiben; die anderen werde ich nicht mehr viel sehen... * Gott sei Dank! *

    Hoffe, dass der Umzug dann auch noch einigermaßen rasch und reibungslos klappt.

    Diesmal schon wesentlich optimistischer (als vorige Woche), mit einem guten Gefühl und im Glauben, endlich nicht nur (wie so oft) geredet, sondern auch das Richtige getan zu haben...

    Also: "Auf zu neuen Ufern!", LG, Euer Stef.

    Einmal editiert, zuletzt von stef2303 (10. Januar 2025 um 18:29)

  • Meinen Glückwunsch zur neuen Eigentumswohnung!

    Da hast Du wirklich Nägel mit Köpfen gemacht, Stef. Super! :thumbup:

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Stef2303 da gratuliere ich auch zur Eigentumswohnung. Manchmal müssen Veränderungen einfach sein. Soviel Neues am Besten einfach willkommen heißen. Freue mich für dich. Wünsche dir alles Gute auf deinem neuen Weg und eine wunderschöne Zukunft.

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Du nimmst den Rat, das Leben umkrempeln, Wort wörtlich.
    Damit hast du dich mit einem Schlag aus dem alten, trinkenden Leben verabschiedet. Alles, was jetzt kommt, bestimmst du und dein Suchthirn wird es schwer haben, es mag nämlich kein Veränderungen.

    Du klingst für mich sehr reflektiert und zielorientiert.

    Und Glückwunsch zur neuen Wohnung.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Aber vergiss nicht. Wo Du auch hingehst, Du nimmst Dich immer mit.

    Auch dort bist Du Alkoholiker. Also immer wachsam bleiben.

    Dasselbe habe ich auch gedacht.

    Herzlichen Glückwunsch zu Deiner neuen Wohnung. Und ich wünsch Dir einen stressfreien Umzug. Den Stress kann ja auch zu Saufdruck führen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Liebes Forum!

    Danke für die Bestätigung. Ich denke mir auch, dass der Umzug gut geeignet ist, um besser in ein neues Leben starten zu können.

    Was mir derzeit noch etwas zum Nachdenken aufgibt, ist Folgendes:

    Wie ich schon mal weiter oben geschrieben habe, tue ich mich recht schwer, mich einem der "klassischen" Trinkertypen zuzuordnen, weil ich zu meinen nassen Zeiten "nicht Fisch und nicht Fleisch" war. In der Zeit im Jahr (sagen wir mal so ca. 6 Monate, meistens von Juli bis Dezember - dann kam ja wieder der "dry january" mit Verlängerung), in der ich getrunken hatte, war das im Wesentlichen aufgrund von Belastung / Stress (beruflich wie auch familiär / privat) und - leider viel zu vielen - gesellschaftlichen Anlässen (viel im Kunst- und Kulturbereich, Veranstaltungen, Bälle etc.). Also war ich aus meiner Sicht so eine Art Mischung aus Alpha- und Beta-Trinker, aber schon mit der klaren Tendenz zum Alpha-(Problem-)trinker. Interessanterweise aber nur in der Zeit im Jahr, wo ich dann auch tatsächlich getrunken habe, was meine Psychotherapeutin nach wie vor wundert, nämlich wie das eigentlich sein kann, sprich: Wieso war die Problemtrinkerei (obwohl es auch da Belastungen und Stress gab) das halbe Jahr nicht notwendig und dann auf einmal schon wieder? Antwort: Ich habe keine Ahnung, ich finde das auch sonderbar.

    In den totalen Filmriss getrunken habe ich mich eigentlich nie, was auch fast gar nicht möglich war, da ich meistens schon vor 20 Uhr das letzte Glas Wein oder die letzte Flasche Bier getrunken habe (zu Hause musste ich mich ja entsprechend gesittet benehmen). Daher ging es eben zuvor entsprechend rund, was die Menge betrifft, in der Regel abhängig davon, wie groß der Stress bzw. der Ärger war. Damit sehe ich mich aber auch nicht als Rausch- und Spiegeltrinker und beim Quartalstrinker (als solchen habe ich mich weiter oben mal bezeichnet) gibt es auch gewisse Zuordnungsprobleme, da sich der typische Quartalstrinker nach Phasen der Abstinenz doch für eine mehr oder minder kurze (oder etwas längere) Zeit richtig "zuschüttet" oder sich ins Aus säuft. Das passt bei mir auch nicht so richtig.

    Auf mich bezogen würde ich daher eine andere Trinker-Kategorie wählen, nämlich vielleicht den sogenannten "Gewohnheitstrinker" (oder eventuell auch "Bequemlichkeitstrinker").

    Ich könnte so auch sagen: Häufig wäre es bei mir wahrscheinlich gar nicht "nötig" (schlechte Wortwahl, ich weiß) gewesen, unter dem Tag eine Flasche (oder mehrere) aufzumachen, aber irgendwie war es z.B. einfach Teil des Nachmittags, mir nach der Mittagspause ein oder zwei Bier aus dem Kühlschrank zu holen. Da dachte ich gar nicht wirklich nach drüber. Ich tat es, weil ich z.B. gerade vom Sport zurückgekommen bin und das dann immer so machte. Daran zu denken, dass ich ja auch ein Mineralwasser trinken könnte, kam mir da gar nicht in den Sinn...

    Gerade derartige Gewohnheiten machen die Sache mit der Trinkerei aber glaube ich noch umso gefährlicher, weil hier überhaupt jedweder Anlassfall zum Griff zur Flasche fehlt. Bei mir war es tatsächlich teils auch so: So wie man sich die Zähne putzt oder zum Briefkasten geht oder sich z.B. sonntags die Zeitung holt, so automatisiert ging ich einfach zum Kühlschrank.

    Dass derartige Gewohnheiten abzulegen nicht ganz einfach ist, habe ich bereits anfangs meiner Abstinenz gemerkt, weil es für mich zumindest schon einen Unterschied macht(e), ob ich z.B. sage: "Jetzt habe ich Stress mit xy gehabt, normalerweise hätte ich mir ein Bier geholt und das mache ich jetzt aber gerade eben nicht." [Situation / Aktion: Ärger - Reaktion: Kein Bier.] oder ob ich eigentlich ohne zu überlegen über das Warum und Weshalb "einfach so" zum Kühlschrank gegangen bin und mir was geholt habe, ja weil es eben so die Zeit war und gerade das nicht mehr stattfinden soll. Also für mich war Letzteres psychisch irgendwie weit schwieriger zu bewältigen, weil hier einfach die Gewohnheit so festgefahren war.

    Insgesamt ändert das natürlich nichts an der vorhandenen Sucht, vor allem, wenn die Menge an Alkohol viel zu groß ist, die man - vielleicht auch nur aus Gewohnheit - zu sich nimmt.

    Hattet ihr auch mit solch tief verankerten Trinkgewohnheiten zu kämpfen, von denen es sich zu verabschieden galt? Hat bei Euch das Loslassen bzw. Verabschieden leicht geklappt?

    LG, Stef.

  • Hi Stef,

    Du beschäftigst Dich ja schon länger damit. Deshalb meine Frage was erhoffst Du Dir davon wenn Du Dich in eine Kategorie einordnen kannst oder von anderen die Trinkgewohnheiten kennst oder wie sich davon "verabschiedet" haben. Du bis Alkoholiker und musst Deinen Weg finden wie Du Deine Abstinenz absicherst und zufrieden Abstinent wirst. Das geht doch nicht über copy und paste.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hattet ihr auch mit solch tief verankerten Trinkgewohnheiten zu kämpfen, von denen es sich zu verabschieden galt?

    Aus jeder Situation, positiv oder negativ , lässt sich eine Trinksituation machen. Es gibt immer einen Grund wenn ich trinken will.

    Es ist am Anfang ja wichtig, soviele Trinksituationen wie möglich zu ändern um diese Art Verzicht garnicht erst aufkommen zu lassen. Das ist natürlich nicht immer möglich. Ich habe dann dem protestierenden Suchthirn etwas zu trinken gegeben. Wie einem Kleinkind den Schnuller.

    Selbstverständlich ohne Alkohol und davon viel, funktioniert in dem Moment genauso. Da will etwas in Dir trinken, dann gib ihm was. Dieser Selbstbetrug funktioniert mindestens solange bis diese Situation rum ist und die Ratio wieder einsetzen kann.

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Ist es wirklich notwendig sich in Trinkertypen einzusortieren? Ich habe das bisher noch nicht gemacht und hab’s ehrlich gesagt auch nicht vor.

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Ist es wirklich notwendig sich in Trinkertypen einzusortieren? Ich habe das bisher noch nicht gemacht und hab’s ehrlich gesagt auch nicht vor.

    Ich weiß, dass mein Alkoholmissbrauch mich zum Alkoholiker gemacht hat. Ob ich nun kategorisiert werde, ist unwichtig. Wichtig war, dass ich ohne Umschweife und ohne viel wissenschaftlichen Schnickschnack trocken werden konnte. Das zählte für mich.

    Wissenschaftliche Studien allein reichen nicht – nur das Handeln und Umsetzen macht einen Trocken.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hartmut, das ist genau meine Einstellung. Und wenn du das auch so siehst, freue ich mich. Ich habe hier im Forum soviel wichtige Punkte für mich erfahren und bin am Umsetzen. Bin dadurch auf dem wirklich richtigen Weg angekommen und laufe vorwärts. Ist mir echt Jacke wie Hose was es für Kategorien gibt. Und außerdem ist das Vergangenheit. Jetzt brauche ich mir darum sowieso keine Gedanken mehr zu machen. Ich bin hier erst zur Trockenarbeit gekommen. Das ist jetzt wichtig für mich.

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Ich weiss bis heute nicht welche Typisierung auf mich zugetroffen hätte. Hab wohl alle mal durch. Darüber nachzudenken ist kontraproduktiv und nützt nichts mehr.

    Es führt einfach zu falschen Gedankengängen. ( Der eine ist schlimmer als der andere, so schlimm wars bei mir ja nicht, etc. )

    Krank ist krank. Halbkrank weil Epsilon oder Gamma gibt es nicht.

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Bei mir war es auch so, dass ich mich überhaupt nicht für diese Alkoholiker-Typen interessiert hatte. Ich wusste ganz lange überhaupt nicht, dass es das gibt.

    Für mich war nur wichtig, dass ich abhängig war. Dass ich Alkoholikerin bin. Und dass ich die Sucht stoppen wollte.

    Vielleicht ist es einfacher für Dich, wenn Du Dich nicht so sehr mit irgendwelchen Studien oder Typisierungen auseinander setzt? Oder würde es irgendetwas bei Dir ändern, wenn Du Dich jetzt konkret einem Typ zuordnen könntest?

    VG Sue

    You will bloom if you take the time to water yourself 🌷

  • Ich werde ja nicht mit den Genen eines Trinkertyps geboren. Das Leben hat mich durchgeführt.
    Es fängt doch mit dem sorglosen Umgang mit Alkohol an. Dann stelle ich fest, dass Alkohol Dinge vergessen macht, kurzeitig vermeindlich leichter macht und schon bin ich vom Gewohnheitstrinker zum Problemtrinker geworden und auf dem Weg bin ich vom Missbrauch in die Sucht gerutscht.
    Als ich das erste Mal von den Trinkertypen gelesen habe, da wusste ich schon, dass ich Alkoholiker bin und konnte mein Endstadium dem Spiegeltrinker zuordnen, hatte am besten gepasst.
    Das Ergebnis ist immer das gleiche, ich bin alkoholkrank und heute bin ich abstinent und will es auch bleiben. Dem ordne ich alles unter und dabei hilft es mir nicht zu wissen, dass ich Spiegeltrinker war.
    Ich musste meine Gewohnheiten unterbrechen und die kannte ich sehr genau und wenn ich ein anderer Typ mit anderen Gewohnheiten gewesen wäre, hätte ich sie auch gekannt. Da musste ich ansetzen.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Bei mir war es auch so, dass ich mich überhaupt nicht für diese Alkoholiker-Typen interessiert hatte. Ich wusste ganz lange überhaupt nicht, dass es das gibt.

    Für mich war nur wichtig, dass ich abhängig war. Dass ich Alkoholikerin bin. Und dass ich die Sucht stoppen wollte.

    Vielleicht ist es einfacher für Dich, wenn Du Dich nicht so sehr mit irgendwelchen Studien oder Typisierungen auseinander setzt? Oder würde es irgendetwas bei Dir ändern, wenn Du Dich jetzt konkret einem Typ zuordnen könntest?

    VG Sue

    Ich stimme dem auch zu.Obwohl meine Kathegorie festeht,ist das nicht wichtig.Ich bin Alkoliker und Punkt! Entscheidend ist für mich, die Sache endlich zu beenden! ••••••••••!!

    Ob Alpha,Beta,Gamma oder Epsilontrinker ist egal.Wir sitzen hier alle in einem Boot. Für die Co-Abhängigen ist es sicher besser, sich in ein anderes Boot zu setzen ••••• um gegebenenfalls,

    nicht mit dem Boot des Trinkers ebenfalls unterzugehen. Deswegen sind die Co's hier aber auch vollkomme richtig,um genauso von den Erfahrungen aller zu profitieren!! Will damit sagen, das es für mich nur wichtig ist,trocken zu bleiben, um mein Leben wieder selbstbestimmt zu leben. Mit dem Thema Gründe fürs Trinken, hab ich auch so meine Probleme.Wer meint, eine unglückliche Beziehung, der falsche Job u.s.w.ist schuld,das er trinkt ,ist damit kein Stück weiter! Der Generalschlüssel für ein selbstbestimmtes,zufriedenes Leben ist für mich Abstinenz!!Zum Glück habe ich das endlich eingesehen und werde alles dafür tun. VG Bono 59

  • Wir sitzen hier alle in einem Boot.

    Es kommt darauf an, wer im Boot sitzt. Manchmal gerät das Boot ins Wanken, wenn alle auf einer Seite sitzen. Ich verstehe, wie du das meinst, aber ich bin lieber alleine in meinem Boot und trage die alleinige Verantwortung für mich.

    Es gibt einen Unterschied, ob jemand neu ankommt und sich jemanden sucht, der ebenfalls gerade da ist, oder ob man sich an jemanden hält, der schon Erfahrung hat. Als Neuling, wenn ich das so nennen darf, hat man andere Gedanken im Kopf als jemand, der schon seit Jahren trocken ist.

    Es kommt immer wieder mal zu einer Art von Verbrüderung, weil sie einen alternativen Weg gefunden haben, der sie jedoch zum Kentern bringt. Der Satz "Zwei Ertrinkende können sich nicht retten" ist da noch nett umschrieben

    Deswegen sind die Co's hier aber auch vollkomme richtig,

    Schuster, bleib bei deinen Leisten: Ein Co tickt anders als ein Alkoholiker und beide profitieren nicht immer voneinander. Denn hier tauschen sich trockene Alkoholiker aus und die meisten haben einen "nassen" noch saufenden Partner zu Hause, mit dem sie sich rumschlagen.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

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