Diejenigen es etwas angeht, habe ich informiert. Aber nur die. Du allein entscheidest, wer das sein soll und kann.
Das ist exakt auch mein Kurs. Den Kreis habe ich bewusst sehr eng gezogen.
Ich bin schon gefühlte Ewigkeiten, sicherlich mehrere Jahre nicht mehr gefragt worden, ob oder warum ich nicht trinke. Sollte diese Frage doch noch mal kommen, gibt's die ehrliche Antwort: "Ich trinke ihn nicht, weil er mir nicht bekommt und es mir ohne ihn bedeutend besser geht."
Sollte dennoch der Fragende nachbohren, was bislang noch nicht vorgekommen ist, habe ich weitere Antworten in peto:
(1) Warum ist es von Interesse, jetzt und hier Alkohol zu konsumieren?
(2) Ich denke, ich habe mich klar genug geäußert, oder?
(3) Ich erachte es nicht für ein erstrebenswertes Ziel, die Kontrolle über meinen Verstand zu verlieren.
Mal schauen, wie ich reagieren würde, es hängt von der Situation ab. Allerdings bin ich nicht der Typ, der sich ausfragen lässt. Das mache ich auch schon qua sozialer Interaktion klar.
Welchen Reim sich der Fragende auf meine Antworten macht, interessiert mich nicht.
Mir ist klar, dass andere hier im Forum offensiver mit der Antwort umgehen als ich. Wenn sie mit ihrer Strategie klar kommen, machen sie für sich alles richtig,
Ich bin mit meinem Kurs, den ich mit meinen Therapeuten abgestimmt habe, jahrelang gut gefahren. Warum sollte ich eine Kursänderung vornehmen, das erschließt sich mir nicht.
Gruß
Carl Friedrich