Fragen an einen Alkoholiker

  • Vielen Dank für Eure Antworten. Sie waren sehr interessant.

    Wie ist das aber, wenn der Partner Quartalstrinker ist und dazwischen -teilweise Wochenlang - absolut nüchtern? Ist der Alkoholiker dann nicht in der Lage, seine Probleme egal ob in einer Beziehung, Job oder Leben zu benennen und im nüchternen Zustand zu ändern?

    Und ich meinte mit: Der Alkoholiker kann doch nach einer Therapie froh sein, noch ein Zuhause/Familie zu haben, da sicher viele Partner (ich schreibe hier extra kein Geschlecht, weil es egal ist) doch trennen und nicht mehr abwarten, bis der Alkoholiker eine Therapie gemacht hat. Das Leben mit einem Alkoholiker ist ja nun nicht gerade ein Zuckerschlecken und wenn der Partner dem Alkoholiker die Chance der Entwöhnung gibt (und nicht bereits vorher weg ist) ist das doch ein Zeichen, dass ihm noch was an der Beziehung liegt. Eigentlich sollte das einem Alkoholiker doch Halt geben. Klar, wenn der Partner die Ursache des Trinkens ist, natürlich nicht. Als Antialkoholiker fällt es mir aber auch schwer zu verstehen, warum ich dann -im trockenen Zustand- nicht mit meinem Partner über die Probleme rede und nach einer Lösung suche. Selbst wenn dies eine Trennung wäre.

    Da mein Mann schon seit Jahren immer mal wieder trinkt, habe ich schon fast eine halbe Wohnungsausstattung aus einer Wohnungsauflösung (wg. Tod) im Keller. Er könnte jederzeit gehen und ich würde ihm noch alles mögliche mitgeben, was alles mir gehört. Da ich vorher eine volleingerichtete Wohnung hatte, würde mir fast alles bei einer Trennung gehören. Da ich aber vieles doppelt habe, habe ich es nie weg gegeben, sondern immer für den Fall einer evtl. Trennung aufgehoben (ich bin Scheidungskind und von Natur aus Misstrauisch und vorsichtig, schon immer gewesen).
    Ich versuche auch immer, mit ihm zu sprechen, warum er trinkt, ob er ausziehen möchte oder was sein Problem ist, aber er sagt nichts. Zumindest nichts, was realistisch ist. Er wollte Tiere und wusste vorher, dass dann ein Urlaub irgendwann nicht mehr möglich ist, wenn man keinen Sitter mehr hat, was vorher klar war. Trotzdem wollte er Tiere. Jetzt möchte er in Urlaub, hat aber auch dafür eigentlich kein Geld. Damit kann ich wenig anfangen. Ich fände eine tolle Villa mit Schwimmbad/Sauna auch toll, kann sie mir aber nicht leisten und denke deswegen nicht darüber nach und es wäre für mich auch kein Grund zu trinken.


    Aber ich werde über Eure Aussagen mal drüber nachdenken.


    @ Hartmut:

    Zitat

    Zitat von Julia2009

    Nach meinem Verständnis sollte man als trockener Partner doch froh sein, wenn er nach dem Entzug udn der Therapie noch eine Zuhause mit Frau, Tieren etc. hat.

    Echt jetzt? Er soll froh sein? Warum bitte? Ein Partner oder Alkoholiker ist doch keine Sache, die man einfach an und ausschaltet, um sie nach eigenen Vorstellungen zu formen. Ein Alkoholiker lässt sich auch nicht auf seine Krankheit reduzieren. Und materielle Dinge sollen eine Partnerschaft aufrechterhalten? Irgendwie habe ich da eine ganz andere Vorstellung von Partnerschaft.


    Dir kann ich leider überhaupt nicht folgen. Die Erklärung, warum ein Alkoholiker froh sein kann, in ein Zuhause/Partnerschaft zurück zu können, habe ich oben versucht zu erklären. Aber wer hat denn gesagt, dass ein "Partner oder Alkoholiker eine Sache ist, die einfach an und ausgeschaltet wird". ??? Ich kann Dir nicht folgen.
    Eine Beziehung nach über 20 Jahren hat einen gewissen Alltag, aber man schätzt sich auch, sonst wäre man doch nicht mehr zusammen. So sehe ich das zumindest. Wer soll hier die Sache sein? Ich verstehe leider kein Wort.

  • Hi Julia,

    "den Alkoholiker" gibt es nicht. Alle haben die gleiche Krankheit, aber trotzdem eine eigene Persönlichkeit. Er kann froh sein, dass du ihm eine Chance auf Entwöhnung und ein Zuhause bietest, dass du überhaupt noch da bist. Hast einen Hausrat für ihn im Keller, falls er gehen will. Das klingt gönnerhaft. Du erwartest, dass er dir Dankbarkeit zollt, für etwas, das noch in der Zukunft liegt und einen ungewissen Ausgang hat. Als ich mitten in der Sucht gefangen war, hatte ich zum Beispiel kaum Perspektiven. Du kannst (zum Glück) nicht nachvollziehen, warum ein Alkoholiker trinkt. Für einen Außssenstehenden klingt es so einfach, aufzuhören. Aber das ist es nicht.

    LG

  • Ok versuche es anders

    Die Erklärung, warum ein Alkoholiker froh sein kann, in ein Zuhause/Partnerschaft zurück zu können, habe ich oben versucht zu erklären.

    Alkoholiker, egal ob Quartalstrinker oder täglich am Saufen – unterliegen immer dem Suchtdenken, solange sie trinken. Das verschwindet auch in der ersten Zeit nach dem Wegstellen des Glases nicht einfach. Trotzdem kann man Alkoholiker nicht pauschalisieren, als wären sie entmündigt.

    Jeder entscheidet selbst, ob er nach der Entgiftung froh ist, wieder nach Hause zu kommen oder ob er jemanden verlässt. Er ist ja keine Sache , genau das war mit „Sache“ gemeint. Wenn jemand sein Zuhause nur noch besoffen ertragen hat, war das natürlich suchtgesteuert. Aber genau dieser Mechanismus fällt nach der Entgiftung weg, und damit verändert sich auch die Wahrnehmung.

    Ich fand die Aussage „er kann doch froh sein, wieder nach Hause zu kommen“ anmaßend und übergriffig. Als könnte jemand von außen bestimmen, worüber ein Mensch – oder in diesem Fall auf die Sucht reduziert ein Alkoholiker – froh zu sein hat.

    Vielleicht habe ich es auch falsch verstanden, aber ich reagiere extrem empfindlich, wenn jemand anderen „vorschreiben“ will, wie sie zu denken oder zu fühlen haben. Es kann natürlich auch dein Co‑Denken sein, also der Impuls, für den Alkoholiker mitzudenken – aber genau das gehört dann nicht mehr in diesen Bereich.


    Hier im Bereich „Fragen an Alkoholiker“ geht es darum, welche Auswirkungen die Sucht hat und wie ein Alkoholiker in der Suchtphase denkt. Das ist der Fokus. Alles andere, Austausch über Co‑Abhängigkeit, eigene Erfahrungen oder Bewertungen kann du gern wieder im eigenen Thread machen , aber nicht hier.

    Eine Beziehung nach über 20 Jahren hat einen gewissen Alltag, aber man schätzt sich auch, sonst wäre man doch nicht mehr zusammen.

    Vielleicht hat das Saufen im Zusammenleben auch bestimmte Dinge überdeckt oder weggeschoben unter der Sucht kann vieles, was man eigentlich schätzt, einfach verblassen. Aber genau das gehört dann in deinen eigenen Thread.

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Na ja.

    Mene Frau war bereits in Trennung, als ich mit dem Trinken aufgehört hatte, und das spielte für mein Aufhören keine Rolle. Nur in soweit, dass ich ohne sie so viel trinken konnte, dass es mir selbst irgendwann zu viel wurde und ausreichte, um aufzuhören.
    Ich habe gesoffen, bis es mir richtig schlecht ging. Dann habe ich aufgehört, damit es mir selbst wieder besser geht.
    Als ich aufgehört habe, hatte ich vom Saufen so die Schnauze voll, da hätte die Welt untergehen können, und ich hätte nicht wieder angefangen.

    Meine Frau kam irgendwann wieder, als ich trocken war. Das ist ein hübscher Nebeneffekt der Trockenheit, war dafür aber nicht notwendig. Ich wäre auch ohne sie trocken geblieben. Weil ich wegen mir aufgehört habe.

    Ist doch auch für meine Frau gut, sie muss sich mit meiner Trockenheit nicht beschäftigen und keine Angst haben, dass ich rückfällig werde, wenn es zwischen uns mal nicht so läuft. Was ich in einer langjährigen Beziehung für völlig normal halte, gibt so Phasen. Meine Frau ist nicht an mich gekettet, weil ich arme Sau ohne sie nicht könnte. Das kommt mir gerade ziemlich lächerlich vor.

    Ich schätze, Du hast ziemlich ramontische Vorstellungen. Du, die große Retterin, ohne diie es nicht geht.Träum weiter.

    Wofür soll er dankbar sein? Hat er Dich angefleht, dass Du ihn trockenlegst? Erfahrungsgemäss bleibt kaum einer lange vtrocken, der wegen Angehörigen aufhört. Kämpft er nicht eher dagegen, dass er aufhören soll?

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • hm, ich meine, ich habe hier schon auch mal in Fäden von Alkoholikern gelesen, dass sie sich über die Unterstützung ihrer Familie freuen und froh sind, dass sie Frau und Kinder nicht verloren haben. Das gibt es doch auch, ist doch jetzt nicht völlig abwegig.

  • Und ich meinte mit: Der Alkoholiker kann doch nach einer Therapie froh sein, noch ein Zuhause/Familie zu haben,

    Da mein Mann schon seit Jahren immer mal wieder trinkt, habe ich schon fast eine halbe Wohnungsausstattung aus einer Wohnungsauflösung (wg. Tod) im Keller. Er könnte jederzeit gehen und ich würde ihm noch alles mögliche mitgeben,

    Habt ihr aus deiner Sicht eine Partnerschaft auf Augenhöhe?

  • Es ging ja aber um die Frage, warum sich manche nach der Therapie trennen. Die sind wahrscheinlich nicht dankbar, dass Frau und Kinder noch da sind. Und die Fragerin hat anscheinend ein Problem damit, das akzeptieren zu können.

    Es gibt ja auch hier welche, die jahrelang drum kämpfen, aufhören zu können, und andere tuns einfach, wenn es ihnen reicht.

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  • . Ich wäre auch ohne sie trocken geblieben. Weil ich wegen mir aufgehört habe.

    Das ist für mich der Dreh und Angelpunkt.

    Ein Trugschluss ist. das ein Alkoholiker dankbar sein soll/muss. Das ist eine Erwartungshaltung von einem/einer Co.die am Thema vorbeigeht.

    Der Alkoholiker ist mit seiner Unfreiheit durch seine Sucht überfordert.

    Die Dankbarkeitserwartung vom Co, ist in dem Fall ein frommer Wunsch. Die Einsicht muss vom Alkoholiker kommen, das er selbst für sich etwas ändern will/muss.Alles andere ist zweitrangig.

    Wenn der Alkoholiker dann trocken wird, hat er ein anderes Selbstbewustsein, womit der Co dann Probleme hat.Wo bleibt die Dankbarkeit? Ich habe im doch den Rücken freigehalten!🤔

  • hm, ich meine, ich habe hier schon auch mal in Fäden von Alkoholikern gelesen, dass sie sich über die Unterstützung ihrer Familie freuen und froh sind, dass sie Frau und Kinder nicht verloren haben.

    Natürlich gibt es das, es ist auch erstrebenswert und gut, jedoch sollte jeder immer erst bei sich selbst schauen, wie es bei einem aussieht. Deswegen ist vieles zwar gut gemeint, hilft aber nichts, wenn es beim anderen ganz anders aussieht.


    Die Kernfrage war ja hier: Warum reagiert der Alkoholiker so? Und er reagiert eben nicht so, wie es in der Vorstellung des Partners abläuft. Sei es der Co‑Abhängige – der es eigentlich am besten wissen müsste, weil all seine Versuche, den Alkoholiker „trocken zu legen“, regelmäßig gescheitert sind – oder einfach der Partner, der das jahrelang versucht hat.

    Und mal ehrlich: Wenn ich jahrelang eine Partnerschaft führe, weiß ich doch, wie der andere tickt. Meistens wird das Gebrüll erst dann groß, wenn ich meine Felle davonschwimmen sehe – auf beiden Seiten, beim Säufer wie beim Partner.

    Und ja, es gibt Trennungen wegen der Sucht, egal ob nass oder trocken. Aber in den wenigsten Fällen lässt sich das allein darauf zurückführen. Immer wieder wird sich regelrecht verbissen darauf gestürzt, dass „die Sucht schuld“ sei, anstatt eine ganz normale Entwicklung zu sehen, die ohnehin gekommen wäre.

    Das ist eher eine Beziehungskiste und hat weniger mit einem Suchtforum zu tun. Trotzdem kann es helfen, wenn ich die Sache auch mal von dieser Seite betrachte. Zu viel Klartext mag natürlich auch keiner.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Hallo Julia2009 ,

    ich kann mich irren, aber ich lese hier keine wirkliche Frage an Alkoholiker, sondern eher vielleicht ein Wach werden, Angst um die Existenz, Sorgen usw. Mir fehlt da gerade ein bisschen die Beschreibung.

    Ich kann dir aus meiner Perspektive sagen, dass ich nicht nur aufgehört habe zu trinken. Es ist noch so viel mehr Veränderung passiert. Für mich ist mein Jahrestag eher mein Geburtstag, als mein richtiger.

    Ergänzung:

    Grundsätzlich hat jeder das Recht sich immer und zu jeder Zeit zu trennen. Falsche Loyalität ist keine gesunde Basis.

    „Die Guten sind die gleichen Leute wie die Bösen. Es sind alles nur Menschen, die vor sich hinleben.“

    3 Mal editiert, zuletzt von Robyn (19. Januar 2026 um 10:27)

  • Es ist spannend zu lesen, welche Dynamik diese einfache -neutrale- Frage ausgelöst hat.

    Ich habe nichts von Dankbarkeit geschrieben, sondern einfach die neutrale Frage, warum sich ein Alkoholiker (dem trinkenden) vom Partner (nicht trinkenden) trennt.

    Ich fasse mal zusammen, was ich aus Euren Beiträgen verstanden habe: Der Alkoholiker trennt sich nach einer Therapie, weil er erkannt hat, dass er in seiner Beziehung nicht glücklich ist.

    Aber warum trennt er sich nicht vorher oder während der Trinkphase?

    Mein Mann muss mir für nichts dankbar sein, sondern höchstens gewisse komfortable Situationen, in denen er leben kann. Wenn er das nicht will, kann er jederzeit gehen. Ich zwinge ihn doch nicht, bei mir zu bleiben.
    Persönlich glaube ich, dass mein Mann mit gewissen Zwängen im Leben nicht klar kommt, also mit Dingen, die man im Leben akzeptieren muss und die man nicht ändern kann. Niemand kann verhindern, dass ein Mensch stirbt und das Situationen dann sind wie sie sind. Man kann dann entscheiden, wie man mit der neuen Situation umgeht, aber die Tatsache, dass ich vor einer neuen Situation stehe, kann ich nicht ändern. ich kann mich dann entscheiden, dass der Weg A oder der Weg B mein weiteres Leben ist, aber wenn ich mich für einen Weg entscheide, dann natürlich auch mit allen Konsequenzen, wenn ich den Weg will.
    Es ist hier schwierig zu erklären, ohne zu viel preis zu geben. Während der letzten zwanzig Jahre sind Menschen gestorben, wodurch sich unser Leben immer wieder um 180 Grad gedreht hat und was positive als auch negative Folgen hatte, weil wir uns für Weg A oder B entschieden haben.

    Ich versuche es, an einem anderen Beispiel (!!!) zu erklären: Wenn ich kein Geld habe, aber einen neuen, teuren, Mercedes kaufen WILL, dann muss ich einen Kredit aufnehmen und im Zweifel neben meinem Hauptjob auch noch einen Nebenjob machen, um das Auto behalten zu können. Das weiß ich aber bei Abschluss des Kreditvertrages. Wird mir aber der Hauptjob und der Nebenjob zu viel, muss ich mich entscheiden, entweder gebe ich das Auto ab (und muss weniger arbeiten) oder ich behalte das Auto (und muss mehr arbeiten). Mein Mann wäre der Typ, der das Auto kauft, dann feststellt, oh, ich muss ja viel arbeiten, das will ich nicht, aber das Auto abgeben will ich auch nicht. Darum trinke ich.

  • Ich werde aus deinen Beiträgen nicht schlau und bin wieder raus aus der Diskussion. Für mich las sich das zu erst schon sehr emotional.

    „Die Guten sind die gleichen Leute wie die Bösen. Es sind alles nur Menschen, die vor sich hinleben.“

  • Es geht aber vor allem um Dich. Ist das eine Partnerschaft, wie Du sie Dir wünschst?


    Hast Du das Gefühl ihr tut euch gegenseitig gut bzw. helft euch gegenseitig beim Wachsen?

    Ich meine das gar nicht böse aber auch für mich liest sich deine Situationsbeschreibung ein wenig gönnerhaft bzw. so als wärest Du aus Deiner Sicht die „Erwachsenere, Vernünftigere“ …

  • Es ist spannend zu lesen, welche Dynamik diese einfache -neutrale- Frage ausgelöst hat.

    Spannend ist, dass du es nicht einordnen kannst, nicht willst oder wie auch immer eben nicht möchtest. In der Sucht gibt es keine Erklärung, die allgemeingültig wäre – es gibt nur bestimmte Muster.

    Aber warum trennt er sich nicht vorher oder während der Trinkphase?

    Das ist schon mehrfach erklärt worden, lies es einfach mal nochmal durch.

    Kurz umschreiben . Weil er eben ein Nest hat, in dem er ungestört saufen kann, eventuell sogar Nachschub bekommt – und weil er das Herumgemecker der Partnerin /Partner mit all ihren Ansprüchen nur als temporär ansieht. Sie war ja schon immer da.

    Jetzt wie Aurora gesagt hat, mache weiter in deinem Faden .

    Wenn du hier keine Antwort bekommst, die für dich schlüssig ist, dann frag ihn doch selbst. Wenn er keine gibt, dann ist das eben so – aber das ist nicht unser Problem hier.

    Wir können keine Antwort für dich generieren.

    Gruß Hartmut

    ------------------

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    Trocken seit 2007

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