Es ist doch in allen Bereichen des Lebens so, dass ich erst wirklich mitreden kann, wenn ich eigene Erfahrungen damit gemacht habe (ob das jetzt Krankheiten, berufliche Situationen, Kindererziehung, Mobbing oder Auswanderung betrifft). Ich versteh das besser, weil ich es nachvollziehen kann. Und trotzdem ist jeder Mensch individuell und muss das nicht gleich wie der andere betrachten oder verhält sich nach dem gleichen Muster. Es gibt Alkoholiker, die tolle Menschen sind und welche, die ich nicht in meiner Nähe haben will.
Ich verstehe, wie gnadenlos die Sucht ist und wie sie einen gefangen nimmt. Das ja.