Diego 08. Mich macht es so wütend

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  • Ich habe meinem Freund dann ganz klar gesagt, dass ich keine Lust habe mit ihm den Abend zu verbringen, weil er betrunken ist und bin dann ins Bett gegangen.

  • Guten Morgen!
    Ich hoffe, dass du gut durch die Nacht gekommen bist .. ruhig...

    Ich kann dich nur stärken, indem ich dir wieder schreibe, dass auch ich derartige Situationen kennen. Nur von Ruhe war keine Rede, weil er ständig ins Zimmer gekommen ist, Licht aufgedreht hat und gemeint hat, wir müssen jetzt reden, Bettdecke weggezogen hat. Das waren manchmal Situationen, wo ich dann auch aus der Wohnung bin und 2-3 Stunden im Auto verbracht habe. Hab ihm auch mal gesagt, dass wenn die Schlafzimmertür ist, das dann ein Tabu ist, reinzukommen. Haben wir im nüchternen Zustand vereinbart .. ging nicht immer. Zum Glück hatte ich es dann einfacher, später mit meiner eigenen Wohnung. Was aber auch nicht immer toll war, wenn man um 2h nachts dorthin flüchtet.

    Jedenfalls .. du bist nicht alleine und nicht an dir zweifeln, es ist ER mit seinem Verhalten. Hinterfrage nicht dich, hinterfrage nur deine eigene Grenze und überlege gut, wie du gut durch Nächte kommst, ohne dass es dir Energie saugt. Und was du in Zukunft wirklich für Schritte gehen willst bzw. Grenzen ziehen willst.


    Angenehmen Tag!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Das ist ein schlimmer Alltag, den ihr hier mit euren Partnern erlebt! Extrem stressig. Tut mir leid für euch! 😶


    Grenzen zu setzen macht Sinn! Ich habe ja nur ganz wenige Erfahrungen mit dem Verhalten von Alkoholkranken im Umfeld... Aber die sind alle über Grenzen einfach drüber marschiert. Alkoholiker sind übergriffig.

    Deshalb glaube ich nicht, dass man um einen harten Schnitt drumherum kommt. Leider.


    Ich habe meinem Ex-Freund gesagt, dass ich mir sicher bin, dass er ein Alkoholproblem hat und das ich hoffe, dass er das selbst auch erkennt und sich dem stellt, bevor es noch schlimmer wird. Aber ohne mich.


    Er wird mich vermissen. Die Male, wo wir uns seitdem gesehen haben wegen dem Kind, war er nüchtern. Er weiss, dass wenn er einmal betrunken ankommt, ich den Kontakt endgültig abbreche. Mit dem Ergebnis, dass er dann nichts mehr mitbekommt von den Arztergebnissen usw.. er freut sich ja auf das Kind.


    Dass heißt, man muss extrem streng sein mit einem Alkoholkranken und so stelle ich mir eine Beziehung nicht vor. Ich bin nicht seine Mutter oder sein Vater.


    Es ist doch viel schöner mit Menschen zusammen zu sein, die einen respektieren und Grenzen akzeptieren.

  • Ja,es ist stressig mit einem Alkoholiker.

    Ich habe heute ein Wohnungsangebot bekommen.

    Nicht der Traum und ziemlich klein.

    Aber wie wäre das schön, wenn ich da jetzt wäre und hätte Ruhe. Vieleicht neue Menschen kennenlernen und mal wieder ausgehen. Ohne das ich aufpassen muss wieviel getrunken wird und mal entspannt sein. Ich hoffe das es klappt.

    Doch wenn es soweit ist gibt es hier bestimmt noch richtig Ärger. Damit rechnet er nicht, weil wir das schon öfters hatten. Und immer wieder eingelenkt. Und alles wieder von vorne...

    Aber, Ich will das unbedingt schaffen.

  • Diese Sätze hätten von mir sein können!!

    Ich bin Dir ein paar Monate voraus...ja, er nimmt es nicht ernst, wartet zu u dazwischen benebelt er sich u es gibt Ärger u viel verletzende Ignoranz. Aber es wird besser u Weg leichter, weil wieder positive Erlebnisse kommen. Das braucht aber auch b dir/mir/uns Zeit. Gib Dir die Chance!! <3

  • Nur mal so dazwischen gegrätscht, als Alkoholikerin ;)


    Sophiaaa22 schrieb:

    Zitat

    Dass heißt, man muss extrem streng sein mit einem Alkoholkranken

    Wer oder wo heißt es so?


    Und wenn man streng genug ist, hört der Alkie irgendwann auf zu saufen und alles wird gut?

    Im Lebtach nicht!

    Man kann mit einem aktiven, abhängigen Trinker noch so streng sein, das ist völlig latte und es wird auch zu nichts führen.

    Man kann ebenso weinen, drohen, jammern, bitten und betteln, das ist genau so erfolglos.

    Denn der Trinker muss längst trinken, der bestimmt nicht mehr selbst über sein Leben, die Führung hat längst der Alk übernommen.

    Und dagegen ist man als Angehörige machtlos.


    Zitat

    und so stelle ich mir eine Beziehung nicht vor. Ich bin nicht seine Mutter oder sein Vater.

    Richtig, was soll der Mist, sich um einen erwachsenen Menschen aufopferungsvoll zu kümmern, der saufen will?

    Das wird niemals ne Beziehung auf Augenhöhe, wobei hier oft beide auf ihre eigene Art "Täter" und "Opfer" sind und somit nicht fest steht, wer höher oder niedriger als Augenhöhe steht.


    Eine Beziehung sollte doch mit einem erwachsenen Menschen statt finden, der wirklich ein Partner sein kann, der Verantwortung für sich selbst übernehmen kann.

    Ein Partner soll doch keinen Elternteil ersetzen!

    Das aber ist mit einem aktiven Säufer nun mal nicht möglich, egal wie viel man vor sich hinlamentiert, sich schön redet oder wütend ist oder sonstwas.


    Diego08 schrieb:

    Zitat

    Ich habe heute ein Wohnungsangebot bekommen.

    Nicht der Traum und ziemlich klein.

    Aber wie wäre das schön, wenn ich da jetzt wäre und hätte Ruhe. Vieleicht neue Menschen kennenlernen und mal wieder ausgehen. Ohne das ich aufpassen muss wieviel getrunken wird und mal entspannt sein. Ich hoffe das es klappt.

    Dann schlag zu, wenn es möglich ist! Verbessern kann man sich immer noch, aber erstmal muss man aus dieser Situation raus. Und dafür ist auch erstmal die kleinste Bude geeignet!

    Na klar wirst Du neue Menschen kennenlernen, da Du ja offensichtlich auch Lust am Ausgehen hast !


    Und Diego08, sorry, Du MUSST gar nix, auch nicht kontrollieren, was Dein Alkie so säuft am Tag. Das kannst Du auch gar nicht kontrollieren, lass Dir das von einer trockenen Alkoholikerin mal sagen ;) ... und Du bist auch nicht seine Mum. Und selbst die wäre komplett machtlos!


    Zitat

    Doch wenn es soweit ist gibt es hier bestimmt noch richtig Ärger. Damit rechnet er nicht, weil wir das schon öfters hatten. Und immer wieder eingelenkt. Und alles wieder von vorne...

    Aber, Ich will das unbedingt schaffen.

    Dann gibt es eben Ärger, der ist irgendwann auch durch, nehme ich mal an. Ansonsten kann man was dagegen tun.

    Vielleicht wäre es sogar besser, wenn er tatsächlich erstmal denkt, das Du eh wieder kommst. Gibt dann vielleicht ein bisschen weniger Ärger ;)

    Ich kann nur hoffen, das Du dann auch bei Deiner Entscheidung bleibst, ansonsten hast Du wieder den gleichen Mist wie vorher.

    Also. Tun kommt von Tun.

    Verwandele Deine Wut in Aktivitäten, die Dich weiter bringen, denn ihm kannst Du nicht helfen, selbst wenn Du noch wolltest, es funzt nicht.


    LG Sunshine

  • Hallo Sunshine,


    sehr interessant deine Sicht drauf!


    Mit "streng sein" meinte ich konkret die Situation mit meinem Ex, der meiner Meinung nach ein Alkoholproblem hat. Und nur in Bezug auf den wenigen Kontakt, den wir haben, weil ich schwanger von ihm bin. Kommt er zu mir und ist betrunken, lass ich ihn nicht rein und breche den Kontakt ab. So "streng" kann man natürlich eine Beziehung nicht führen, da kann man sich sinnfrei dran abarbeiten! Für das bisschen Kontakt ist es machbar. Ich kann ja auch ohne Kontakt zu ihm leben. 🙃


    Und Diego: so viel Ärger kommt vielleicht gar nicht, wenn du entschlossen bist und er merkt, dass dieses Mal anders ist... Könnte doch sein, oder? Das ist Teil der Drohkulisse. Bei dir den Eindruck erwecken, dass du extrem viel Ärger bekommst ist zielführend für den Alki.

    Die Frage, die sich mir stellen würde ist eher, was mach ich, wenn er umschwenkt und mich anfleht zu bleiben? Das fänd ich persönlich schlimmer als Streit...

  • Hallo Sunshine

    Du hast Recht, ich bin nicht seine Mum.

    Ich schau nur immer nach, damit ich weiß, was mich erwartet. Gestern ist es wieder eskaliert. Irgendwann war Ruhe und ich hab mich leise in die Küche gewagt. Dann seh ich wie er auf dem Sofa sitzt und schläft. Murmelnd. Dann denk ich immer, wie kann man sein Leben So kaputt machen. Vorher ruft er seine Leute an und macht mich schlecht, mit Absicht So, daß ich alles höre.

    Er hatte vor ein paar Tagen Geburtstag und ich habe Ihm nicht gratuliert. Ich konnte einfach nicht. Da hat sich irgendwas in mir gesperrt? Jedenfalls hat das wohl gesessen.

    Nächste Woche schau ich die Wohnung an und hoffe das klappt. Ich merke wie es mir körperlich nicht gut geht.


    Sophiaaa:

    Das meine ich mit Psychoterror.

    Er wird versuchen und mich anflehen zu bleiben. Mir vorwerfen ich mache alles kaputt. Da muss ich wohl durch und das ist mein Problem. Ich kann schlecht NEIN sagen.

    Daran muss ich arbeiten.


    Schönen Tag Euch

  • Guten Morgen Diego,


    das du ihm nicht zum Geburtstag gratuliert hast, ist ein gutes Zeichen!


    Der Nerv, auf den er bei drücken kann mit seinem Flehen, wenn du ausziehst - vielleicht ist der ja auch taub geworden?


    Ich wünsche es dir und drücke dir die Daumen, dass du konsequent bleiben kannst.


    Liebe Grüße

  • Hallo😢

    Ich bin total fertig.

    Gestern ist es dermaßen eskaliert ,daß ich mich schäme.

    Es ist auch zu handgreiflichen Situation gekommen. Wo ich im Vorteil war weil er schon wieder völlig betrunken war. Bin dann zu meinem Sohn gefahren. Das ist so peinlich dass der Sohn seiner Mutter helfen muss. Heute am Nachmittag bin ich wieder gekommen. Habe versucht ruhig mit Ihm zu reden. Weil ich kann auf Dauer nicht irgendwo bleiben. Und ich muss ja auch arbeiten. Ich habe vorgeschlagen sich aus dem Weg zu gehen. Ich weiss nicht wie lange das anhält. Ich merk nur mir geht es nicht gut geht. Mir ist immer so schlecht und ich bin unkonzentriert.

    Keine Kraft mehr....

  • Tut mir leid dass du in so einer Situation steckst.

    Sind die Handgreiflichkeiten von deinem Mann ausgegangen? Ich habe es immer versucht zu vermeiden mit meinem Freund zu diskutieren oder zu streiten wenn er getrunken hatte. Er war nie gewalttätig, aber er war bösartig, ausfallend und gemein. Ich bin dem immer aus dem Weg gegangen.

    Wenn es dir im Moment nicht möglich ist dich räumlich zu trennen, kann ich dir nur empfehlen das ebenso zu tun. Ich würde ihn nicht mehr kritisieren was seinen Konsum angeht. Schau auf dich und nicht auf ihn.

    Als es mir so richtig schlecht ging, weil ich völlig drin steckte in meiner Co Abhängigkeit, bin ich zum Arzt gegangen. Für mich drehte sich alles nur noch um den Alkoholkonsum meines Freundes. Ich konnte nicht mehr schlafen und mich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Mir wurde dann ein Antidepressivum verschrieben. Zusammen mit ein paar Stunden Gesprächstherapie habe ich dann auch einfach wieder zu mir selbst gefunden. Damit ging es mir wesentlich besser und nach einiger Zeit konnte ich die Medikamente wieder absetzen.

    Vielleicht wäre es auch für dich eine Möglichkeit dir Unterstützung zu holen?!

  • Hallo Diego,


    nimm die Beine in die Hand und geh. Schau dir nächste Woche wie geplant die Wohnung an.
    Es ist wirklich an der Zeit, daß du an dich denkst und nicht an ihn. Da wirst du nichts mehr bewirken können, so schrecklich das ist.
    Was soll denn noch passieren? Es kann ja auch noch schlimmer werden - und das will ich hier nicht ausmalen!

    Du hast nur eine Möglichkeit:
    Gehen.


    Liebe Grüße und viel Mut!

    Peter

  • Hallo Diego,


    Du hast versucht, nach dem Vorfall mit ihm zu reden? Meinst Du, das hätte etwas gebracht, außer vielleicht für den Moment?


    Du schreibst, Du kannst dauerhaft nicht irgendwo bleiben, wegen der Arbeit usw. Aber was bedeutet das letztendlich für Dich? Dass Du die Situation weiter aushalten willst und Gefahr läufst, dass die Handgreiflichkeiten irgendwann schlimmer werden?


    LG Cadda

  • Hallo Schwesterherz

    Genau diese Strategie hab ich versucht.

    Das ist genau was Ihn wütend macht. Weil es mir auch egal ist was er trinkt Hauptsache Ruhe.

    Mit den Medikamenten ist eine gute Idee, aber ich bin da ein bisschen kritisch, durch meine Mum. Aber andere Geschichte.

    Ich glaube, Er merkt das ich eigentlich schon weit Weg bin, gedanklich.

  • Hallo Petter

    Ja Du hast Recht. Ich muss hier weg.

    Die Situation die wir am Samstag Abend hatten war nur für mich persönlich so schlimm, weil ich echt schon Angst vor mir selber hatte. Es wäre mir egal gewesen hatte er sich ernsthaft verletzt. Ich wollte nur nichts mehr hören. Das hat mir echt zu denken gegeben. Und dann fragt man sich, was passiert beim nächsten Mal!?

  • Hey Cadda

    Ja das reden war nicht so erfolgreich. Vereindingen denkt er,glaube ich, daß ich damit irgendwas retten will. Ich will ja nur meine Ruhe.

    Heute morgen bin ich um 6 aufgestanden, geh in die Küche, was seh ich Bacardi.

    Toller Start in die Woche. Und redet wie ein Wasserfall.

    Fährt mit dem Taxi zum Zahnarzt.

    Die Gehirnzellen müssen echt schön angegriffen sein. Ich mein das ernst, daß macht doch kein Mensch. Ich hatte gestern noch gesagt,ich Du brauchst Hilfe.

    Dann sagt er ja ich hab ein Problem mit dem Alkohol, aber das kann ich schon selber in den Griff kriegen wenn ich das will. Hab mal versucht zu erklären wie es mir dabei geht,der hört gar nicht zu.

    Ich versuche durch zuhalten. Am 25. fahre ich mit meinem Sohn eine Woche in den Urlaub. Das ist schon lange geplant. Da bin ich dann erstmal 7 Tage Weg. Das ist erstmal ein kleines Ziel.

  • Hello Diego!

    Ich habe jetzt nachgelesen. Erinnert mich an "meine Anfangszeit", wo ich im Grunde über das Verhalten und wie eskalierte auch geschockt war, aber dachte, dass gut zureden etwas bringt. Ich habe damals eine Ohrfeige bekommen, es war Nacht und ich habe dann seine Mutter angerufen und gemeint, dass sie ihn mitnehmen soll. Es tat ihm zwar leid, aber langfristig gesehen hat sich nichts geändert, im Gegenteil, die Hemmschwellen sind immer kleiner geworden und die Ausfälle immer mehr. Leider war ich auch nicht konsequent genug, weil ich dann auch schon in der Spirale des Nicht-wahrhaben-wollen war. Er hat auch Bacardi getroffen, zwar reduziert, aber ich weiß, wenn ich nicht dabei war, war das bevorzugte Getränk immer Bacardi. Ich sag dazu nur: ein Teufelszeug, weil es im Kopf wirklich vieles kaputt macht. Hoffe du findet im Urlaub Ruhe, um überlegen zu können, was deine nächsten Schritte sind, die du konsequent gehen willst!

    Viel Kraft und bis zum Urlaub eine ruhige Zeit!!!!!!!!!!!!

  • Hi Diego,


    solche Situationen kenne ich leider auch, Eskalationen tun keinem gut, aber vor allem einem selbst nicht. Ich hatte immer dieses Gefühl von Hilflosigkeit, und hab mich sehr schlecht gefühlt, weil unsere Kind auch da war.

    Ich bin auch den Weg gegangen, den schwesterherz beschrieben hat (ausser Medikamente). Mittleweile ist so, egal was er sagt oder tut, ich bleibe ruhig (er ist schlimm nüchtern), mein Puls bleibt im Normbereich, das tut sehr gut.

    Schlag ihn nicht.

    Versuche da rauszukommen, aber suche Dir Unterstützung für Dich...akut zB Gewalttelefon für Frauen (psychische Gewalt ist Gewalt) oder Telefonseelsorge, 24/7 erreichbar, da kann man erstmal etwas runterkommen.

    Du schaffst das

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