Engel11 - Nun auch hier

  • das ist aber hier nicht mein Thread, sondern von C.K..

    Danke, ich habe es abgeändert. Jetzt müssten wir richtig sein.

    Ich war u.a. auch mal bei einem Treffen vom blauen Kreuz, da wurde mir gesagt, es können auch betroffene Angehörige teilnehmen. Beide Seiten könnten davon profitieren.

    Nun sehe ich das anders. Ich profitiere erst, wenn ich mich um mich selbst kümmere und nicht auf Konfrontation mit dem Suchtstoff gehe. Bei Alkoholikern ist es die Flasche und bei Co-Abhängigen der Alkoholiker.

    Zudem kann ein CO nie in den Kopf eines Säufers schauen, so wie ein Säufer selbst es kann.

    Falls es nicht erwünscht sein sollte, dann werde ich nicht mehr im "Alkoholbereich" schreiben.

    Das trifft nicht zu. Es war lediglich ein Hinweis, ob dies ein CO-Verhalten ist, das du ablegen solltest, oder einfach nur ein netter Umgang miteinander.

    Ich hatte jahrelang COs an meiner Seite, die stets bemüht waren, mich auf Linie zu bringen und deren größte krankhafte Befriedigung es war, Teilerfolge zu feiern. Es half mir, weiter zu trinken und am Ball zu bleiben, wenn die Teilerfolge mal misslangen.

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ach so Hartmut, vielleicht verstehe ich deinen Text nun etwas besser. Tatsächlich habe ich nicht so einen ausgeprägten "Helferkomplex". Nein, Teilerfolge bringen mich nicht weiter, daran arbeitet man sich ja nur selbst ab.

    Letztendlich habe ich mich ja getrennt und arbeite mich nun durch meine Themen. Was wohl eher den Überbegriff "emotional nicht verfügbare" Partner betrifft. Mein Ex-Mann war damals beruflich sehr eingespannt (Workaholic?) und nun, Zufall ?, war mein letzter Partner dem Alkohol sehr zugetan und somit auch nicht unbedingt dauerhaft "verfügbar" für eine gesunde und stabile Beziehung. Meine Partnerwahl hat ja sehr viel mit mir und meinen Mustern (EKA?) zu tun und ich möchte zukünftig anders und gesünder für mich wählen.

  • Update 13.09.2024

    Ich denke, ich werde meinen Faden etwas weiterspinnen, es tut mir gut, meine Entwicklung selbst nachzuvollziehen.

    Heute ist Tag 41 seit der Trennung und auch Tag 41 seitdem ich selbst keinen Alkohol mehr trinke. Ich habe rückblickend festgestellt, dass ich durch die Beziehung mit meinem Partner selbst sehr viel mehr Alkohol konsumiert habe, als ich es wahrscheinlich sonst getan hätte. Am Anfang unserer Beziehung habe ich selten konsumiert und nicht ich habe auf ihn abgefärbt sondern sein Konsumverhalten hat im Laufe der Zeit auf mich abgefärbt. Sein Umfeld war sehr alkohollastig und ich wollte mich anpassen, mich offen zeigen und irgendwie dazugehören. Ich dachte, der Fehler liegt bei mir, dass ich mit seinen Leute nicht so gut warm geworden bin, dass ich mich mehr anstrengen muss, um dazuzugehören. Naja...

    No Contact habe ich seit 41 Tagen nicht geschafft. Wir hatten letzte Woche telefonisch und per Whatsapp Kontakt. Aber mit Abstand habe ich gemerkt, wie mir der Kontakt nicht gut tat, wie mein Ex-Partner versuchte mich wieder einzulullen und mein Herz das gerne hören wollte. Mein Verstand aber ist sehr klar und will nicht in die Beziehung zurück, mein Herz hinkt da noch etwas hinterher. Jetzt ist er wieder auf allen Kanälen blockiert und diese "Schutzmauer" tut mir sehr gut und gibt mir innere Ruhe.

    Gefühlt befinde ich mich immer noch im "Niemandsland". Ich bin kein Teil mehr eines „Wir“ aber ich habe auch noch nicht mein „Ich“ wiedergefunden. Es gibt gute Tage und es gibt nicht so gute Tage. Ich habe überwiegend das Gefühl, als wenn ich meinen Alltag wie durch einen Grauschleier wahrnehme. Irgendwie fehlen die knalligen Farben in meinem Leben. Ich vermute, dass auch die Beziehung zu meinem Ex-Partner eine Art toxische Beziehung war. Mit dieser intermittierenden Verstärkung von guten Zeiten, der Nähe und schönen Momenten und dann eben diesen gefühlten Bergen, wenn wieder eine Party/Event bei ihm bevorstand, mit der darauffolgenden Erleichterung bei mir, wenn sowas wieder erstmal überstanden war. Das bedeutet, obwohl ich diejenige war, die sich getrennt hat, fühle ich mich deswegen trotzdem nicht besser und mache eine Art „Hormon-Entzug“ durch. Aber ein gutes hat das Ganze. Da mir ja klar war, dass ich mich von ihm trennen musste (früher oder später), bin ich jetzt immerhin schon 41 Tage weiter in meinem Prozess. Ich denke, das ist etwas, wofür ich dankbar sein kann.

    Und ich bin sehr froh darüber, dass ich noch rechtzeitig den Absprung geschafft habe, jetzt wo ich soviel darüber gelesen habe, was mit der Biochemie und den Hormonen im Gehirn passieren kann, wenn man Alkohol konsumiert. Es ist einfach gruselig, wie schnell man doch von "Gewohnheit" in "Abhängigkeit" rutschen kann, wenn erstmal an irgendeinem Zeitpunkt der Schalter im Gehirn umgelegt wird.

    Weiterhin gehe ich regelmäßig zum Sport, zu meiner Psychologin, lese viel, höre Podcasts, lese hier im Forum mit, "halte" mein ruhiges Leben aus und versuche mir ein neues eigenes Umfeld aufzubauen. Ich habe keinen supergroßen Freundeskreis, Freundinnen wohnen weiter entfernt und haben ihren eigenen Alltag mit Partner und Familie.

    Und irgendwie ist es auch eine gute Übung zu lernen, mit mir selbst auskommen zu müssen und ich habe das Gefühl in mir, dass das jetzt der richtige Zeitpunkt ist, das zu lernen und irgendwann auch zu genießen. Ich fühle mich optimistisch :)...

    Viele Grüße und bis bald...

    Einmal editiert, zuletzt von Engel11 (13. September 2024 um 08:46)

  • Heute ist Tag 41 seit der Trennung und auch Tag 41 seitdem ich selbst keinen Alkohol mehr trinke.

    Ein richtiger Engel ? ;)

    Ich finde es gut , wenn man sich trotz des Leids, das ein Co-Abhängiger erfährt, auch die eigene Verhaltensweise auf den Prüfstand stellt.

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo Engel,

    Ich fühle mich optimistisch :) ...

    Das finde ich gut.

    Das Tal der Tränen gehört bei einer Trennung dazu, auch wenn die Trennung das Richtige und Notwendige war, ist es doch ein Abschied. Von Träumen, Wünschen, Hoffnungen und auch guten Zeiten. Da darf auch Trauer sein.

    Dass du dich optimistisch fühlst ist ein gutes Zeichen, dass es aufwärts geht.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Guten Morgen,

    ich habe eine Frage an die Co´s, die nach der Beendigung der Beziehung ein "Trauma Bonding" bei sich bemerkt und erfolgreich überwunden haben.

    Es wurde die Trennung vollzogen (vielleicht nach einigen on/offs, mit intermittierender Verstärkung, ein toxischer Hormoncocktail), der Verstand ist klar, die Gründe der Trennung sind verstanden, es hat "klick" gemacht, man kann die Richtigkeit sogar fühlen. Die Hoffnung auf Änderung ist gestorben, man holt endlich die Verantwortung für sich und sein Leben wieder zu sich zurück. Aber mit der Trennung ist es noch nicht geschafft, es ist irgendwie erst der Anfang.

    Es gibt Tage oder Momente an Tagen, an denen sich die Trennung weiterhin gut und richtig anfühlt und dann kippt es (warum auch immer, durch einen Trigger oder eine schöne Erinnerung) und es kommt dieser suchtartige Sog in einem auf. Das Gefühl etwas ganz wertvolles weggeworfen zu haben und sowas nie wieder zu finden, also die schönen und intensiven Momente. Alle klaren und guten Argumente der Trennung verschwimmen und sind nicht mehr klar greifbar. Man fühlt sich unruhig, schwach und verletzlich. Das ist ja ein ganz tief neurobiologischer Bindungs-Prozess in Hintergrund. Die Mechanismen sind mir vom Verstand her verständlich, ich lese viel, höre Podcasts darüber, aber es fühlt sich trotzdem in diesen Momenten wie ferngesteuert an.

    Woran habt ihr ein Trauma Bonding gespürt und wie habt ihr das letztendlich überwunden? Habt ihr Tipps?

  • Hallo Engel,

    ich hab dein neues Thema in dein altes Fädchen verschoben. Bitte schreibe hier weiter.

    Du sprichst da ein Thema an, was grundsätzlich in die Hände von Therapeuten gehört. Hier können dir Mitglieder ihre allgemeinen Erfahrungen über ihr Leben und die Trennung vom Alkoholiker mitteilen aber alles, was viel tiefer geht oder auch mit Coabhängigkei nichts zu tun hat ist hier ungeeignet. Wir sind ja alles Laien.

    Hast du denn therapeutische Unterstützung?

    Lieber Gruß Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Guten Morgen Aurora,

    ich vermute, durch meine letzte Beziehung, dass da irgendwas aus meiner Kindheit mit aufgebrochen ist. Das hat sich alles ungesund verstrickt. Ja, ich habe am Freitag einen Termin bei einer Therapeutin, die sich mit toxischen Beziehungen und den Dynamiken auskennt. Darunter fällt ja auch das Trauma Bonding und Co Abhängigkeit. Ich möchte diesmal sicher gehen, dass es keine Rückfallgefahr gibt bzw. ich mit einem anderen Bewusstsein in eine, irgendwann, nächste Beziehung gehen kann.

    Ich hätte nie gedacht, dass eine Kindheit mit einem Alkoholiker als Vater bei mir mit Ü50 noch solchen Auswirkungen haben kann. Zumal das Thema fast 30 Jahre irgendwie in mir schlief.

  • Guten Morgen Engel11,

    wie gut, dass du Freitag einen Termin hast. ich habe deinen Thread seinerzeit verfolgt, mich in sehr vielem wiedergefunden und würde gerne weiter von dir lesen.

    Du schreibst von "Rückfallgefahr", hast du wieder oder immer noch Kontakt zu deinem Expartner?

    Liebe Grüße von Helene

  • Also....

    Was soll ich sagen, ein wenig Schamgefühl ist auch mit dabei, wenn ich das jetzt so schreibe. Nach meinem letzten sehr optimistischen Post im September 24, bin ich Ende September, in eine emotionale Phase gekommen und natürlich an einem Samstag Abend, ich war alleine zu Hause und habe mich alleine gefühlt, hat mich mein Ex-Partner über Email erreicht. Ich dachte, ich hätte ihn dort auch blockiert. Es entstand dann wieder ein starker Sog, wir haben uns wieder getroffen und sind wieder zusammen gekommen. Davor hatte ich ja ein Coaching bzgl. Co Abhängigkeit gemacht und ich bin dann direkt im November in ein anderes Coaching gegangen, weil ich wieder dachte, ich wäre das Problem. Das er doch der richtige Partner für mich ist und ich, wenn ich mich nur genug anstrenge, mein Kindheitstrauma aufarbeiten könnte...Also Feuer mit Feuer löschen. Ich lag so daneben....:huh:...

    Das Jahr 2025 hatte viele Höhen und Tiefen, es gab wieder Ballermann, Karneval, Schlagermove, eine Fussballfahrt, bei der ich mit dabei war (es wurde soviel dort gesoffen....), Oktoberfest etc., rausgehen mit seinen Freunden.

    Im Sommer waren wir im Urlaub, und erst wollte er diese Zeit mal ohne "Bierchen" auskommen, letztendlich war aber das Bier abends seine Begleitung. Wir haben sowas wie einer 3er Beziehung geführt. Ich, er und sein Bier. Nie so, dass er betrunken war, aber so 1,5-2 Liter waren es abends bestimmt (ohne, dass man ihm groß was angesehen hatte)...

    Nach den Herbstferien wurde wieder meine innere Stimme lauter, dass das alles so nicht richtig ist, sich nicht richtig und gesund anfühlt. Ich mir eine Beziehung und Liebe anders vorstelle. Ich habe dann ab Weihnachten den Schwerpunkt auf meine Wohnungseinrichtung gelegt, habe neu dekoriert, mir ein neues Sofa gekauft und ich habe mir ab da unseren Beziehungsalltag "bewusst" angesehen. Nicht, das was ich mir wünsche oder was für ein Potenzial ich in ihm sehen, sondern das was an Realität da ist, wie die letzten 4 Jahre waren und wie wohl die Zukunft aussehen würde, wenn sich nichts ändern würde. Er hat mir weiterhin ausgeredet, dass er ein Problem mit Alkohol hat, er hat alles im Griff, wäre ja nicht aggressiv mir gegenüber und würde seinen Alltag gut hinbekommen. Er sagte, dass ich so empfindlich wäre, würde an meiner Kindheit liegen. Er lässt sich sein Bierchen nicht verbieten, er will sich nicht erziehen lassen, ich wäre missgünstig.

    Dann jetzt Mitte April hatten wir wieder mal so eine Diskussion, über seinen Konsum etc. Er hat dann abends aus Protest Wein und Bier getrunken und dann hat es "Klick" bei mir gemacht. Mir ist klar geworden, dass er noch nicht mal einen Hauch von Verantwortungsübernahme hat, er sieht kein Problem oder will es nicht sehen. Ich hatte einfach keine Kraft mehr auf weitere fruchtlose Diskussionen, ich habe keine Hoffnung mehr für das stabile Gelingen dieser Beziehung.

    Für ihn ist meine Einstellung das Problem und nicht sein Bierkonsum. Ich habe mich dann Mitte April, nach diesmal 1,5 Jahren Beziehung, getrennt. Das ist nun alles fast 6 Wochen her und ich merke, die Trennung ist der erste Schritt, jetzt geht es darum es zu festigen. Mir ist soviel klar geworden und nun möchte ich es vertiefen. Er ist nun überall blockiert, hat aber bereits versucht über meine Schwester mit mir Kontakt aufzunehmen. Vielleicht wird er nochmal vor meiner Tür stehen, keine Ahnung.

    Weiterhin trinke ich seit August 2024 selbst konsequent keinen Alkohol mehr und weiterhin treibe ich Sport (Yoga und Spinning). Das alles hält mich sehr stabil und tut mir gut. Meine Wohnung ist nun ein Safe Space und Wohlfühlort für mich geworden. Ich habe aktuell einen reduzierten und strukturierten Alltag um mein Nervensystem zu regulieren, um von diesem Auf und Ab und der Drama-Sucht runterzukommen. Ich mache irgendwie auch einen Entzug durch. Von einem Menschen und dieser kranken Dynamik. Ich schlafe besser und komme innerlich zur Ruhe. Aber noch bin ich nicht über den Berg und heile noch. Das alles hat in den letzten 4 Jahren doch sehr viel Kraft und Energie gekostet.

    Ja, soviel dazu. Ich war in den letzten 1,5 Jahren hier im Forum fast jeden Tag als stille Leserin und habe mir immer die anderen Co Berichte durchgelesen und gerade bei den Neuen festgestellt, dass so viel ähnliches in den Berichten steht. Auch das hat mich immer mehr bestärkt, dass ich mir das alles nicht nur einbilde. Und auch wenn er kein Problem mit seinem Alkoholkonsum hat, so habe ich ein sehr großes Problem damit und das reicht für eine Trennung.

    2 Mal editiert, zuletzt von Engel11 (27. Mai 2026 um 09:47)

  • Hallo Engel,

    es klingt wirklich nach Heilung, dein letzter Post. Das freut mich sehr für dich. Ich wünsche dir so sehr, dass du jetzt auf diesem Weg, DEINEM WEG, bleiben kannst. Den gehst du nur für dich und das ist toll.

    Auch gut, dass du dir Hilfe holst.

    Co-Abhängigkeit ist nicht geheilt, nur weil man die ungesunde Beziehung nicht mehr hat. Ohne Arbeit ist man spätestens in der nächsten Beziehung wieder an diesem Punkt.

    Vielleicht magst du ja trotz Trennung weiterhin hier bleiben. Hier werden dir vielleicht auch nach der Beziehung noch Dinge aufgezeigt, die dir für die Zukunft helfen können.

    Ich drücke dir wirklich die Daumen, dass du auf dem Weg bleibst, den du gerade gehst. Das hört sich sehr gesund und selbstfürsorgend an.

  • Hallo!

    Schäm dich nicht, dass könnte mir genauso passieren.


    Verstehe dich sehr gut, mir geht’s im Prinzip gleich und ich probiere es genauso wie du mit Yoga, Ruhe finden, reduzierter Alltag etc.

    Ich denke wir sind auf dem richtigen Weg.


    Ich wünsche dir von Herzen alles Gute!

    Einmal editiert, zuletzt von orangeblau (27. Mai 2026 um 13:01)

  • Hallo Engel,

    vielen Dank für das Teilen deines Weges, für deinen Mut, das aufzuschreiben. Da ist viel Scham dabei, auch bei mir war es so.

    Du hast die Trennung ein zweites Mal geschafft, das finde ich echt stark. Ich hatte damals gedacht wenn ich zurück gehe schaffe ich es nicht nochmal.

    Es ist gut, dass du in therapeutischer Behandlung bist denn da steckt viel dahinter, was in einen geschützten Rahmen gehört.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Falls du noch immer mit deiner Entscheidung haderst, vielleicht hilft dir ja eine einzige Frage:

    Warst du die Wichtigste Säule / Komponente in seinen bestehenden Ökosystem, oder nur Beifang, welcher zufällig dazu gestoßen ist? Wenn du nicht 51% ausmachst in seinem Leben, wird es immer einseitig bleiben.

    Natürlich werden wir alle älter, und dem einen oder anderen wird so langsam seine Sterblichkeit bewusst, aber nicht mit 50, da fließt noch viel Wasser den Bach runter. 😎

    Zu Trauma Bonding kann ich nichts beitragen, noch nie gehört, muss ich wohl mal recherchieren.

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