R/no - "lauf R/no lauf"

  • vorn 3 Kettenblätter

    Es ist ein E-Bike. Fahre aber nur ECO. Echt :saint:

    Vorne habe ich nur ein Kettenblatt und hinten (glaube ich) 7 Ritzel. Auch im kleinsten, finde ich, dass ich noch zu schnell treten muss. Aber ab 25 km/h wird es ja eh schwer, weil die Unterstützung ganz wegfällt.

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Da hier etliche Drahteselspezialisten sind,

    Ich sehe mich eher als Amateur😬, ich hab ja auch Probleme mit den Bandscheiben und hab mir deshalb eine gute federsattelstütze gekauft, so eine mit Paralellogram den die normalen sind anscheinend nicht wirklich Rückenschonend

  • Für den Sattel kann ich empfehlen, ein auf deine Sitzbeinhöcker abgestimmtes Exemplar zu wählen. Ist aber eher für schmerz- und ermüdungsfreies Sitzen relevant als für den Rücken.

    Für den Rücken ist tatsächlich eine umfassende Federung wichtig. Da nicht sparen und im guten Fachgeschäft ausführlich beraten lassen!

  • Für den Sattel kann ich empfehlen, ein auf deine Sitzbeinhöcker abgestimmtes Exemplar zu wählen. Ist aber eher für schmerz- und ermüdungsfreies Sitzen relevant als für den Rücken.

    Ja stimmt, die haben da so eine wellpappe auf die dich setzt, da drücken sich dann die Knochen ab und man sieht wo es drückt, die Haltung, also der Lenker, die Höhe des Vorbau's und die Position des Sattels spielen da eine wichtige Rolle, frag mal morgen im Laden ob die dich da beraten können, ein cm hoch oder runter, vor oder zurück sind da schon Welten...

  • Guten Morgen, ich melde mich mal wieder....mir geht es zur Zeit was den Alkohol betrifft sehr gut, bei mir läuft das so ähnlich wie bei Lebenskuenstler , es ist meistens so als hätte ich nie getrunken. Am Wochenende war ich mit meiner Familie in einem Freizeitpark,Tiere, Achterbahn etc. , praller Sonnenschein, viel Schlange stehen usw. aber alles ohne die üblichen Schweissausbrüche, am nächsten Tag sind wir zum Italiener essen gegangen, und auch dort lief alles super, als wäre ich schon Jahre trocken, hab die Süßspeisen überflogen das Tiramisu gleich ausgeschlossen und den Rest dann auch lieber nicht probiert, es war überall Alkohol enthalten.

    Mit meiner Frau läuft es einigermaßen in Ordnung, für mich ist es aber eher noch eine Art Burgfrieden, ich weiß nicht so richtig wie oder was sie will, aber ich gehe auch damit sehr souverän um. Das klingt jetzt alles super dupper gut, aber in Wirklichkeit geht es mir echt beschixxen, meine Probleme mit den Beinen sind immer noch vorhanden, meine Ehe steht auf dem Prüfstand und nicht alles

    So jetzt bin ich wieder da, ich hab den ersten Teil um 6.30 Uhr geschrieben und musste dann arbeiten, dort hat mich ein neuer Kollege der mir schon öfters bzgl. meiner Beine/Rücken helfen wollte zur Seite genommen und wir sind in den Aufenthaltsraum, dann hat er mich getaped und mir erzählt das er in Serbien auch in einer Sportklinik gearbeitet hat usw. , ich wusste das er Profimäsig Football gespielt hat aber das er dass kann wusste ich nicht. Er hat mich am unteren Rücken getaped und ich konnte sofort ohne große Probleme aufstehen und fast ohne Probleme laufen, mir sind fast die Tränen gekommen vor lauter Freude.

    Das meine Probleme mit den Beinen nicht vom Alkohol kommen dämmerte mir schon als der Neurologe das kategorisch ausgeschlossen hat und die letzten Wochen waren so übel und es war eindeutig klar das es der Rücken ist bzw. die Nerven/Bandscheiben sind die mir zu schaffen machen. Jetzt muss ich nur noch einen guten Arzt finden, vielleicht versuche ich mal eine/n aus der Naturheilkunde und alles könnte wieder gut werden🤪😎

    Der Alkohol hat wahrscheinlich alles verstärkt und viel Sport hab ich ja auch nicht getrieben, ich denke das wird die Ursache sein. Ich bin froh das ich erkannt habe das ich Alkoholiker bin und mich dadurch fast an die Wand gefahren habe, die Tage als meine Frau in Kur war hab ich mir auch viele Gedanken gemacht, über mein Leben und den Tod, die Kinder etc., aber ich war nicht depressiv oder so, ich dachte da nur das ich mich komplett kaputt gesoffen habe und mir sind Gedanken durch den Kopf gegangen wenn der Arzt mir sagen würde ich hätte nur noch x Monate zu leben was ich dann tun würde und bin zu der Erkenntnis gekommen das ich Abstinent meine letzte Reise antreten würde und das mit einem sehr guten Gefühl.

    Also ich dachte nicht an Suizid oder so, ich hab nur gedacht, so Rno, jetzt bekommst du die Quittung für deinen Rock'n'Roll way of live und hab deshalb auch über mein Ende in spe nachgedacht...Neuropathie und solche Sachen geisterten mir durch den Kopf und ich hatte Angst. Aber heute hab ich wieder einen Monster mäßig guten Tag und ich mach mir jetzt Gedanken was ich meinem Kollegen schenken kann? Mir kam gleich Champagner für seine Frau und teuren Whiskey für ihn in den Kopf, es wäre kein Problem für mich ihm das zu schenken, aber verdammt ich bin nun mal Alkoholiker und es muss doch irgendetwas anderes geben um ihm meine Wertschätzung zu zeigen, zumal er auch kein Trinker Typ ist.

    Habt ihr eine Idee? Mir fällt wirklich nichts ein und ich möchte auch nichts verschenken was mich fast in den Abgrund gerissen hat, mir fällt auf das eigentlich fast immer Alkohol verschenkt wird, ein langweiliges Stino Geschenk wie ich jetzt merke....also falls jemand eine idee hat was ich ihm/seiner Familie schenken kann lasst es mich wissen.

    Wow viel Text der da aus mir raus gesprudelt ist:)Ich wünsche allen einen schönen Tag.

    LG R/no

  • Habt ihr eine Idee?

    Einen selbst zusammengestellten Präsentkorb mit besonderen Leckereien und auch Kleinigkeiten die nicht essbar sind. z.b. solche lustigen zusammengepresste Socken oder was aus dem Kosmetikbereich, ein tolles Duschgel oder so.


    Ich verschenke im Grunde nur noch solche Präsentkörbe. Als Basis kann das ein schickes Brotkörbchen oder ne hübsche Box oder sowas sein und die fülle ich einfach mit besonderen Dingen, die ich mir nicht unbedingt alltäglich kaufe. Alle sind immer komplett begeistert und haben Spaß beim Auspacken. Eine Servierte zerpflücke ich in die hauchdünnen Schichten. Greife sie in der Mitte und zwirbele sie dort etwas und stecke sie zur Auflockerung zwischen die Produkte.

    Ohne noch zusätzlich in Folie einpacken ist für mich selbstverständlich.

    Egal ob männlich oder weiblich, allen gefällt mein Geschenk.

    Ich verschenke nie Alkohol, da ich Alkoholikerin bin und niemandem Gift schenken möchte.

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Guten Morgen, ich melde mich mal wieder....mir geht es zur Zeit was den Alkohol betrifft sehr gut, bei mir läuft das so ähnlich wie bei Lebenskuenstler , es ist meistens so als hätte ich nie getrunken.

    Eine bemerkenswerte Selbstüberschätzung, wenn man die Dauer der eigenen Abstinenz mit der des LK vergleicht. Dies lässt sich noch der anfänglichen Euphorie zuschreiben, die jeder zu Beginn erlebt, wenn er Vergleiche anstellt.

    Doch trocken zu werden ist kein Speed-Dating, es erfordert Zeit, und aus den bisherigen Erfahrungen verläuft der Prozess meist in Wellenbewegungen, die sowohl nach oben als auch nach unten ausschlagen können.

    Einfach darauf achten, dass dies nicht zu einer Risikobereitschaft führt, was das alkoholfreie Umfeld betrifft.

    Es ist jedoch erfreulich zu sehen, dass du dich auch ohne Alkohol wohlfühlen kannst.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Eine bemerkenswerte Selbstüberschätzung

    Hallo Hartmut, ich denke nicht das ich so weit bin wie LK und überschätze mich auch nicht, wenn das so rüberkam liegt es an meiner bescheidenen Art mich auszudrücken...nein ich denke nicht das ich nach so kurzer zeit geheilt bin, es gibt nur viele parallelen bei ihm und mir deshalb meine vielleicht selbstüberschätzende Umschreibung meiner Situation. Meine euphorisch Stimmung ist nur der absoluten Verbesserung meiner körperlichen Probleme geschuldet und nicht wegen meinem Umgang mit der Krankheit, ich bin immer noch sehr wachsam und werde es bleiben, ich kann, zur Zeit jedenfalls, gut mit der Sucht umgehen und habe momentan keinerlei Probleme mit Suchtdruck.

    Das kam falsch rüber aber ich hab ja noch ein paar Jahre um mich zu verbessern 😬

    LG R/no

  • es gibt nur viele parallelen bei ihm und mir deshalb meine vielleicht selbstüberschätzende Umschreibung meiner Situation.

    Nun, ich beschäftige mich mit der Alkoholsucht und den ganzen Alkoholikern um mich herum seit Jahren.

    Aus meinen Erfahrungen kann ich sagen, dass bei uns oft Parallelen bei Anderen Alkoholiker gesucht werden, die es für sich selbst ganz entspannt angehen und diesen Eindruck auch weitervermitteln.

    Was oder wie LK seinen Weg gegangen ist, stellt eine absolute Ausnahme unter den Alkoholikern dar. Das, was ihn bestätigt, ist sein trockenes Leben. Nicht mehr und nicht weniger. Sein trockenes Leben..

    Ich kann niemanden kopieren oder nacheifern, ich muss meinen eigenen Weg finden. Da bist du ja gut unterwegs.

    Ich bin ebenfalls mal den Weg von Allen Carrs "Endlich ohne Alkohol" gegangen, da ich mich genau darin wiedergefunden habe weil ich mich selbst darin finden wollte. Der Rest ist bekannt:

    Alles, was hier geschrieben wurde, habe ich in die Tonne getreten und wieder gesoffen bis zum Licht am Ende des Tunnels.

    Nur mal so als Information.

    Dann mal weiter so!

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • ich denke nicht das ich nach so kurzer zeit geheilt bin

    Das wirst du leider auch nicht nach langer Zeit, denn „geheilt“ im klassischen Sinn gibt’s bei unserer Krankheit nicht. Aber das weißt du sicher selbst. Aber für mich wird es zunehmend „normaler“ nichts zu trinken. Am Anfang habe ich noch überall eine Verbindung zum Saufen gesehen, da wurde glücklicherweise schon einiges überschrieben.

    Alles Gute weiterhin für dich R/no.

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Hallo, ich muss nochmal was loswerden. Ich bin die letzten letzten 7-8 Jahre überhaupt nicht mehr in Kneipen oder Clubs gegangen, weil mich viele Menschen nerven und ich meistens über das Ziel hinaus geschossen bin, Entnüchterrungszelle, Blessuren jeder Art, das ganze Programm halt. Da ich ein bisschen misanthropisch eingestellt bin hatte ich absolut kein Verlangen in Gesellschaft zu trinken, ich denke deshalb fällt es mir leichter mit Situationen wie im Supermarkt, Freizeitpark oder Restaurantbesuchen umzugehen. Ehrlich gesagt macht mir der Anblick von Alkohol oder trinkende Menschen absolut nichts aus, deshalb gehe ich aber trotzdem nicht in Biergärten oder Kneipen, wieso sollte ich das jetzt auch tun?...mir könnte nur ein Schicksalsschlag gefährlich werden oder ähnliches aber selbst davor habe ich keine Angst mehr. Ich bin wachsam und achte auf mich, sowas wie mit dem Tiramisu passiert mir nicht nochmal. Das soll jetzt aber nicht so klingen als stünde ich über den Dingen und alles fällt mir leicht, nein so ist das nicht, ich kann nur verdammt gut damit umgehen und brauche auch keine Vorbilder, bei Lebenskuenstler ist es halt so das er mir unbekannterweise super sympathisch ist, ich bin ihm vom Wesen her sehr ähnlich deshalb hab ich ihn erwähnt.

    Meine emotionaler Ausnahmezustand ist zum Glück vorbei und ich habe mich wieder einigermaßen gefangen. Bei mir gibt es kein Gefühl das mir etwas fehlt wenn ich Menschen trinken sehe, ich lag gestern Abend wieder in meiner Hängematte und unten haben mein Vermieter und seine Sauffreunde wieder ordentlich getrunken, bis zum Kontrollverlust, es ging um Geld (Millionen 🙄) seine Frau und um seine Mieter, das hat mich zuerst amüsiert und ich fand es auch gut das ich so auf dem laufenden gehalten werde😬 aber nach einer Stunde war es nur noch peinlich und ich hab schon überlegt ob ich mal mit ihm rede bzgl. Alkohol und seinen "Freunden" aber ich denke das kann ich nicht, da bin noch zu unerfahren und sollte mich eher auf mich konzentrieren.

    LG R/no

  • Hallo, ich muss nochmal was loswerden. Ich bin die letzten letzten 7-8 Jahre überhaupt nicht mehr in Kneipen oder Clubs gegangen, weil mich viele Menschen nerven und ich meistens über das Ziel hinaus geschossen bin, Entnüchterrungszelle, Blessuren jeder Art, das ganze Programm halt. Da ich ein bisschen misanthropisch eingestellt bin hatte ich absolut kein Verlangen in Gesellschaft zu trinken, ich denke deshalb fällt es mir leichter mit Situationen wie im Supermarkt, Freizeitpark oder Restaurantbesuchen umzugehen. Ehrlich gesagt macht mir der Anblick von Alkohol oder trinkende Menschen absolut nichts aus, deshalb gehe ich aber trotzdem nicht in Biergärten oder Kneipen, wieso sollte ich das jetzt auch tun?...mir könnte nur ein Schicksalsschlag gefährlich werden oder ähnliches aber selbst davor habe ich keine Angst mehr.

    Ja, und was hat das mit deiner Sucht zu tun? Du bist doch auch ohne das süchtig geworden, oder nicht? Und woher ist sie dann entstanden?

    Wieso kannst du ausschließen, dass trinkende Menschen dir nichts ausmachen, wenn die Sucht im Hintergrund im Unterbewusstsein bewirkt, dass du später doch trinkst? Oder dass ein Alkoholiker im nüchternen Zustand möglicherweise Suchtdruck bekommt? Und Schicksalsschläge betrachtest du als Gefahr, obwohl du bisher noch keinen erlebt hast?

    Weißt du, was mich 18 Jahre trocken gehalten hat? Ich habe grundsätzlich nichts ausgeschlossen. Ich habe mich an der Sucht orientiert und nicht an den Umständen, die zur Sucht geführt haben.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Du bist doch auch ohne das süchtig geworden

    Hallo, äh ja, ich hab dann zuhause gesoffen oder wie meinst du das? Ich bin halt so, mir macht es momentan zumindest, nichts aus. Ich hab auch keine Panik Attacken wenn ich durch den Weingang gehe oder brauche Begleitung im Supermarkt, jeder ist halt anderst

  • Hallo, äh ja, ich hab dann zuhause gesoffen oder wie meinst du das?

    Es ist letztlich irrelevant, wo man gesoffen hat. Es bedarf jedoch Auslöser dafür. Dabei spielen sämtliche alle Sinne eine Rolle, auch jene, die unter der Oberfläche, also im Unterbewusstsein, wirken.

    Wenn das Suchtgehirn aktiviert wird, wählt es nicht den Ort, sondern den Alkohol aus.

    Ich hab auch keine Panik Attacken wenn ich durch den Weingang gehe oder brauche Begleitung im Supermarkt, jeder ist halt anderst

    Nein, nicht jeder ist anders bei der Sucht, nur jeder nimmt sie anders wahr. Wenn du Suchtdruck bekommst, dann gehst du eben nicht an den Alkoholregalen vorbei, sondern kaufst dir einfach eine Flasche.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Ich möchte ja nicht den Eindruck erwecken das ich denke ich hab es geschafft und bin sicher, mich lässt Alkohol zur Zeit auf jedenfall, absolut kalt und das ist doch gut so, oder nicht? Ihr werdet ja sehen wie es mir ergehen wird...aber ich sehe der Sache ganz entspannt entgegen, wenn ich so weitermache wie bisher ist das eine leichte Übung für mich. Nächstes Jahr schaue ich mal zurück und ziehe ein Fazit.

    Und Schicksalsschläge betrachtest du als Gefahr, obwohl du bisher noch keinen erlebt hast?

    Woher willst du das wissen? Im Dezember ist mein bester Freund mit 49 Jahren gestorben, 12 Tage später der nächste bekannte, ein Vater vom Freund meines Sohnes, auch mit 49, im Januar ein Vorgesetzter den ich echt mochte....und das ist nicht alles. Außerdem wäre für mich auch die Trennung der Familie ein Schicksalsschlag, aber wie gesagt ich komm damit inzwischen gut klar. Für mich ist diese Paranoia nichts, ich möchte leben und mich nicht verkriechen. Da ich mich ja quasi keiner Gefahr aussetze und mir nichts fehlt (gesellige Abende) läuft es halt extrem gut, außerdem arbeite ich viel, versuche mein Hobby zum zweiten Standbein zu machen und meine Jungs fordern mich auch, von daher tanzen ich auf das erste Jahr zu, bin mir aber bewusst das nächste Woche vielleicht alles nicht mehr so einfach sein kann.

    Ich hab 40 Jahre getrunken, mit 13 hatte ich schon eine Palette Bier geknackt, das war zwar nicht jeden Tag aber immer öfters. Ich bin wachsam und mach das schon, falls es Probleme geben sollte werde ich mich sowieso ans Forum wenden aber zur Zeit sieht es nicht danach aus, ich werde ja sehen wie es weitergeht...

  • Nein, nicht jeder ist anders bei der Sucht, nur jeder nimmt sie anders wahr. Wenn du Suchtdruck bekommst, dann gehst du eben nicht an den Alkoholregalen vorbei, sondern kaufst dir einfach eine Flasche.

    Wie gesagt ich habe diese Probleme nicht, suche sie aber auch nicht oder mache Mutproben, da hab hier schon viel gelesen...

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