Z.B. Kassiererin, Callcenter, Tankstellenmitarbeiterin, etc. auch in Teilzeit. Wäre das
Ich weiss Nayouk, Danke.
aennie - Es ist wie es ist
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Hi aenni
Als Alkoholiker lese ich fast nur die Beiträge von Alkoholikern.
Anfangs hab ich auch bei den co mitgelesen heute nicht mehr oder ganz selten. Nicht meine Baustelle.
Damit fahre ich besser und entspannter.
LG Bolle
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Danke Bolle.
Lieber Alex kannst Du mir mein Profil so einstellen dass ich nur noch bei den Alkoholikern lesen kann.
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Guten Abend aennie,
falls du mich meinst. Ich bin kein Moderator mehr. Aber auch dann hätte ich es nicht einstellen können.
Du kannst einzelne Threads auf ignorieren stellen.
Aber einfacher ist, wenn du auf in der Leiste auf "Forum" klickst und dann kommen ja die einzelnen Rubriken. Da kannst du dann gezielt auf "Erste Schritte für Alkoholiker" klicken. Dann bist du richtig.
Das ist dann hier: Erste Schritte für Alkoholiker
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Und hier schreiben zum Teil auch die, die schon etwas länger abstinent sind.
Aber nicht so oft.
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Und hier schreiben zum Teil auch die, die schon etwas länger abstinent sind.
Aber nicht so oft.
Ich meinte nicht dich Alex, den anderen Alex der für die administration zuständig ist.
Ich denke es ist besser für mich,mich hier wieder zurückzuziehen
Fangt die JEB auf, es geht da nicht nur um sie.
Ich ertrage es nicht , eine junge Mutter. Regt sich auf über ihren Partner, ihre Eltern. Sie ist diejenige die säuft. Mir tut das Baby so leid
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Sie ist diejenige die säuft.
Nö. Jetzt sind wir erst mal beim "hat" (Vergangenheit) angekommen. Und damit sich das festigt ist sie hier.
Ich bin auch hier, damit es so bleibt.Bei mir trifft so manches auch einen Nerv. Da halte ich mich zurück und warte, am besten mindestens einen Tag. Im Forum kann ich immer dann schreiben, wenn der erste Impuls abgeklungen ist. Das ist ein Vorteil zur "realen" Welt, wo die Kommunikation schneller abläuft.
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Du brauchst Dich nicht aus dem Forum zurückzuziehen, Aennie, nur den guten Rat von Alex zu befolgen.
Und im Zweifel miteinander reden, nicht übereinander, gehört hier zum guten Ton, wenn ich das als Nicht-Mod sagen darf
Du kennst Mutter und Kind nicht, weißt noch nicht viel über sie, warst in der Situation nicht dabei - kannst und darfst du Dir da wirklich ein Urteil erlauben, noch dazu so abwertend?
Glaubst Du, das hilft ihr, abstinent zu bleiben - und damit auch dem aus Deiner Sicht bedauernswerten Kind?
Warst du vielleicht selbst ein kleines, hilfloses Kind einer Alkoholikerin und/oder eines Alkoholikers?
Oft steckt eigene Betroffenheit und/oder eigene Überforderung und/oder Verbitterung dahinter, wenn mich bei anderen etwas so sehr aufregt, dass ich ausfallend werde - meine angelesene, aber auch eigene Erfahrung.
Kann das sein? Guck doch mal bei Dir selbst genauer hin.
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Ich bin echt durch gerade,
So viele hier die rumnörgeln wie schlecht es ihnen geht, aber Null bereit etwas zu ändern. Das sollen die anderen tun.
Werte aennie: ich finde diese Aussage despektierlich. Weil hier schildern User ihre Sorgen und Nöte - ich lerne und reflektiere aus den teils schwer verdaulichen Schilderungen sehr viel. Dies als Nörgelei zu deuten tut zumindest mir echt weh.
Evtl überprüfst du einmal deine Sichtweise auf Mitmenschen und eigene Attitüde: vielleicht findest du dort den Schlüssel zu deinen Herausforderungen
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Hallo Aenni,
ich lese, wie schwer Du andere Geschichten hier aushältst, wie Du Dich negativ und herablassend (so empfinde ich es) zu ihnen äußerst.
Was für mich persönlich schwer auszuhalten ist: Deine Ignoranz bezüglich der nun etlichen Hinweise, dass Du zunächst bei Dir bleiben solltest, denn Du bist ja wegen Deiner eigenen Probleme hier (die Du ja nach Deiner Aussage im Grunde nicht mal hast, zumindest nicht passend für dieses Forum).
An dieser Stelle fällt mir noch auf, dass sehr geduldig mit Dir umgegangen wird. Vielleicht sogar ZU geduldig.
Wenn ich daran denke, wer hier schon alles „gegangen worden ist“… da bin ich wirklich erstaunt mit welcher Ignoranz Du auf die Hinweise die Du hier zum Forum erhalten hast, Dir weiterhin stur Urteile über „alle Anderen hier“ erlauben darfst, während Du null auf das eingehst oder das befolgst, was Dir hier mitgegeben wird (und das schon über mehrfach).
Cadda -
Hallo,
Das Suchthirn war Heute wieder sehr aktiv bei mir.
Ich konnte mich nicht hinsetzen und Basteln. Bin Stundenlang in der Wohnung hin und Hergelaufen.
Igendwann kam einer andere Stimme, die sagte: Mamma, ich möchte nicht daß Du trinkst. Ich habe es nicht getan, . Werde ich jetzt langsam bekloppt?
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Wie wäre es, wenn Du die Wohnung verlässt? Ablenken!
Lebensmittel einkaufen, bummeln gehen, in die Eisdiele oder ins Kino?
Hast Du unseren Notfallkoffer parat?
ArtikelDer Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…Das Forenteam27. August 2021 um 21:40 -
Mamma, ich möchte nicht daß Du trinkst.
Bist Du auch EKA?
Ich bin es. Dafür war ich schon in Therapie.
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Ja Alex, dass bin ich. Habe ich hier schon so oft mitgeteilt.
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Meinst du, dass es daher kommt?
Wie stehst du denn heute dazu?
Ggf. brauchst du mir hier nicht darauf zu antworten. Aber für dich kannst du darüber nachdenken.
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Das gestern war glaube ich mein inneres Kind was da mit mir sprach.
Ansonsten habe ich ja den Kontakt zu meiner Sippe abgebrochen. Als Kind fand ich nichts bei, wenn die Eltern tranken. Ich kannte es ja nicht anders. Realisiert habe ich deren Alkolmissbrauch erst, als ich bei mir sah, dass es zu viel wird. Ich habe dann reduziert, auf Feiern nicht mehr Mitgetrunken. Es waren ja immer auch Kinder mit dabei und ich wollte nicht, dass diese auch denken es sei normal.
Der Drops war da aber schon längst gelutscht. Oma und Opa waren angetüddelt doch immer so witzig und alle angtüddelten fanden es witzig auf Feiern das Baby meiner Schwester von Schoß zu Schoß zu reichen. Meine Schwester fand das auch gut, konnte sie in Ruhe Bechern.
In dieser Familie wurde auch immer vorgelebt: Hast Du ein Problem, dann trink was, dann geht's Dir wieder besser. Wo das bei mir hinführte wisst ihr ja.
Mir wurde nie beigebracht mit Gefühlen umzugehen und das holt mich jetzt in der Abstinz natürlich wieder ein.
Als Kind habe ich mir oft eine Höhle aus meinem Bett gebaut. Habe mich da mit ganz vielen Kissen eingekuschelt. Ein Elternteil zum Ankuscheln hatte ich ja nicht. Nun wohne ich in einer Miniaturwohnung. Diese Wohnung ist nun meine Höhle. Nur ausgewählte Leute dürfen hier rein. Ich hasse es, wenn ich einen Handwerker bestellen muss, wenn hier wieder irgendein Problem ist, weil ich diesen Menschen dann ja nicht kenne.
Lange Rede, kurzer Sinn. Beim letztem Telefonat mit meiner Mutter hatte ich wieder mal Fragen an sie. Sie wollte davon nichts hören, sagte nur : Das war damals so. Ich erklärte ihr, dass mir ihr damals nicht gut getan hat und ob sie nicht wenigsten sagen könnte, dass ihr das leid tut. Das tat sie und seitdem bin ich gut damit. Es reichte mir als kleiner Trost. Die leben weiter in ihrer Welt, ich nun in meiner Höhle.
Die Situation hier letzt hat mich trotzdem absolut getriggert.
Irgendwie hatte ich erwartet, dass mir wer da Recht gibt. War nicht, was mich noch wütender machte. Es gab einen Hinweis ich solle mehr bei mir bleiben. Den kapierte ich auch wieder nicht.
Ich hatte dann noch ein Gespräch mit der Bekannten, die sagte mir : Du willst, dass es Dir besser geht, schaust aber immer nur was andere in Deinen Augen falsch machen.
Diese Aussage von der Bekannten und dem Hinweis von der Rennschnecke habe ich mir noch und nöcher die Tage nun durch den Kopf gehen lassen. Ich denke, so langsam kapiere ich was ihr damit meint.
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Hallo Aennie,
Schön, dass Du hier im Forum geblieben bist und Dir die Worte der anderen zu Herzen genommen hast.
so langsam kapiere ich was ihr damit meint.
Das Thema in dem anderen Faden hat DEINE ureigenen Gefühle hervorgerufen, weil Du Dich selbst vielleicht als das kleine verletzliche Baby gesehen hast, Deine Ursprungsfamilie.
Es sind DEINE Gefühle. Ich habe zu Beginn meiner Trockenheit gelernt: „ Wenn es mich trifft, betrifft es mich“.
Diesen Satz krame ich immer wieder vor, wenn irgendeine Sache ein Gefühl bei mir auslöst. Ich schaue dann zuerst bei mir, warum das so ist.
Ich habe Dich anfangs auch sehr verbittert gelesen, körperlich trocken, aber quasi noch „ nass“ im Kopf.
Diese Erkenntnis, nicht die Schuld nur bei anderen zu suchen, zu vergeben, verzeihen, loszulassen - auch mir selbst gegenüber, war für mich ein Prozess, zufrieden abstinent zu werden.
PS: Ich mochte als Kind auch Buden, im Zimmer, im Wald… mit Freunden Erdhöhlen ausgegraben….schließlich sind wir ja alle irgendwie Höhlenmenschen und jeder hat heute so seine eigene „ Bude“, egal wie groß, Hauptsache man fühlt sich wohl in seinem Space. 😁 -
Hallo Aennie,
Schön, dass Du hier im Forum geblieben bist und Dir die Worte der anderen zu Herzen genommen hast.
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zu vergeben, verzeihen, loszulassen - auch mir selbst gegenüber, war für mich ein Prozess, zufrieden abstinent zu werden.
Darin liegt glaube ich der Schlüssel. Mir selbst verzeihen. Das ist dann wohl der schwierigste Part von allem, weil ich nicht weiss wie das geht.
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Danke für das editieren Elly.
Die 2 oberen Zeilen gehören noch zu tabsis Text. Wenn Du da bitte auch noch beigehen kannst. Danke
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Erledigt, Aenni!
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