Lebensmut74 - Leben ich bin wieder da

  • …unverantwortlich, leichtsinnig…

    Mir gefällt dieser strikte Weg, wie er hier im Forum von den Profis favorisiert und „gelehrt“, gelebt wird…👍

    DANKESCHÖN, an ALLE… die dieses Forum leiten…🙏🙏🙏

  • Ich hab nicht gesagt, dass ich die Doku gut fand. Kontrolliertes Trinken geht gar nicht. Ich fand es nur interessant, dass in der Therapie die Konfrontation mit Alkohol trainiert wird um im Alltag besser zu widerstehen.

    Die Erfahrung der Moderatoren und Forenteilnehmer hier stelle ich nicht in Frage.

  • Hast Du die Sendung gesehen, R/no? Wozu diese persönliche Herabglimpfung? Kommt das wirklich aus Dir oder aus Deiner Social-Media-Bubble?

    (Hab ich mich schon neulich beim Thema Gendern gefragt.)

    Kann man ja alles kritisch sehen (tue ich in Bezug auf die Umsetzung auch), aber pauschal abwerten schafft nur Fronten, keine Verständigung ( und passt auch nicht zu dem, was ich sonst von Dir lese, das hast Du doch gar nicht nötig). Und Stil dieses Forums ist es auch nicht.

  • Hallo Lebensmut,

    Es ist absolut nachvollziehbar, dass du dich umfassend informierst und deinen eigenen Weg suchst. Genau darum geht es schließlich: um dich. Doch Aussagen wie „Es macht mir nichts aus, wenn der andere trinkt“ sind oft nur Momentaufnahmen..

    Die Sucht ist eine Bitch !

    Deswegen kann man das am Anfang des Weges gar nicht wirklich einschätzen. Auch ich hatte Trinkpausen, und da schien es mir auch nichts auszumachen. Aber das war eben nur ein Teil der Wahrheit. Danach habe ich wieder gesoffen.

    Zurück zu den Möglichkeiten für deinen Weg: Gerade in der Anfangsphase ist es wichtig, sich zu stabilisieren, nicht zu experimentieren, und das braucht Zeit. Natürlich ist der Wunsch verständlich, mit einen Partner einen Weg zu finden, der für beide passt, gerade wenn er noch säuft

    Aber was würde passieren, wenn du dich direkt der Konfrontation stellst und rückfällig wirst? Wäre es nicht klüger, zunächst Risiken zu vermeiden, bis du dich im „trockenen Zustand“ wirklich besser kennengelernt hast?

    Trocken werden ist nicht etwas, das man beliebig aus dem Regal holen und sagen kann: "Das probiere ich mal." Nein, es muss schon am Anfang an passend sein.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hi Lebensmut,

    ich mache es auch kurz und direkt Du gehst einen vielfach riskanten Weg der für mich mit absoluter Sicherheit nicht funktionieren würde. Ich wäre damit heute nicht mehr abstinent. Das wäre für mich viel zu viel Kampf und darin würde ich sehr schnell keinen Sinn mehr sehen. Da mach ich mir nichts vor.

    Der Weg und das Mindset, was ich hier gelernt habe und weiter lerne, ist schlicht und simple. Ich setze alles, um das Risiko maximal zu minimieren, bei dem ich mich seelisch, geistig oder körperlich auf Armlänge Alkohol nähere. Und das ist es. Kein Kampf.

    Zu der Aufzählung, was ich oder eine Andere von Dir denken könnten. Am Ende des Tages kann Dir das völlig egal sein, denn es kommt darauf, was Du denkst und vor allem, was Du tust. Denn das ist das, was für Dich den Unterschied ausmachen wird.

    Konfrontationstherapie begleitet oder unbegleitet. Ich habe vor mehr als zwanzig Jahren eine schwere Angsterkrankung bewältigt. Dort war Konfrontationstherapie das Mittel der Wahl. Bei meiner Alkoholsucht ist Konfrontation absolut untauglich. Ich bin nach jeder Konfrontation genauso süchtig wie zuvor. Plus dass ich bei jeder Konfrontation eine hohes Risiko eingehe, doch zuzugreifen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Guten Morgen Lebensmut,

    Ich hoffe dir hat das gestern nichts ausgemacht, ich hab da gar nicht drüber nachgedacht das dass dich vielleicht auch belasten könnte. Ich hoffe alles ist soweit gut, mach dir auf jedenfall keine Gedanken um uns konzentrier dich auf die Abstinenz.

    Tut mir leid das dass in deinem Faden statt fand, so war das nicht geplant, ich hab einfach in dem moment nicht nachgedacht.

    R/no

  • R/no und Rennschnecke : alles gut, das macht mir nichts aber danke für eure Entschuldigung.

    Morgen geht es leider schon wieder heim. Es ist wunderschön am Bodensee.

    Gleich am ersten Tag gab es eine richtige Herausforderung. Wir wurden im Hotel mit einem Empfang begrüßt. Sekt, O-Saft oder Wasser fragte die Dame. Hier fiel die Wahl für mich leicht, mein Mann sagte auch gleich für ihn bitte O-Saft ( Ich war erstaunt). Dann ging es ihn die Suite und da steht ein Sektkühler mit einer Flasche und 2 Gläsern. Da dachte ich, was soll das jetzt. Das war wirklich kurz echt hart

    Das Ambiente, der Riesenbalkon mit Liegen und einer traumhaften Bodenseesicht.....Es hätte so gut gepasst. Das war echte Konfrontationstherapie :)

    Mein Mann hat den Sekt weggeschüttet und ich hab die Gläser und den Kühler in den Schrank gepackt. Das war befreiend.

    Mit meinem Mann habe ich inzwischen lange gesprochen. Er hat geweint und meinte, dass er sich neben mir als Versager fühlt weil ich so stark sei und er das auch möchte aber überhaupt nicht weiß wie er das schaffen soll. Ein Leben ohne Alkohol macht ihm Angst. Er will sich aber um einen Termin bei der Suchberatung kümmern. Wir haben vereinbart, dass er in meiner Gegenwart nicht mehr trinkt. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

  • …also, das wäre ja echt super, wenn er sich von deiner Motivation auch anstecken ließe… ich wünsche dir/euch, dass du weiter auf deinem eingeschlagenen Pfad Fortschritte machst…👍

    Liebe Grüße ,Simsalabim

  • Hallo Lebensmut,

    auch von mir noch ein herzliches Willkommen in unserer SHG.

    Du kannst hier sehr viel Hilfe zur Selbsthilfe finden, wenn du hinschaust, was hier geschrieben wird, was dir geschrieben wird und was du bei anderen liest.


    Er ist sehr viel schwerer abhängig als ich es je war. Den Weg aus der Sucht wird auch er nur schaffen, wenn er an einen gewissen Punkt erreicht hat.

    Kein Alkoholiker ist abhängiger als ein anderer Alkoholiker.
    Abhängig - anhängiger - am abhängigsten gibt es nicht, abhängig hat keine Steigerungsform.

    Lediglich eben genau dieser ‚gewisse Punkt‘ zur Wende ist unterschiedlich ….oder anders: Wird unterschiedlich bewertet.

    Du warst auch nicht abhängig, du bist abhängig. Und du wirst immer alkoholabhängig bleiben. Sucht geht nie wieder weg.

    Ich bin nicht naiv mir ist schon klar, dass es für mich auch harte Zeiten geben wird und da bau ich auf meinen Willen, meine Selbstliebe und auf Menschen an die ich mich im Notfall wenden kann.(z.B. euch)


    Ich denke eine gewisse Stärke und Disziplin benötigt es schon um nicht rückfällig zu werden.

    Auf den Willen bauen, finde ich ziemlich gefährlich.
    Ich habe so viele Jahre den festen Willen gehabt, mit dem saufen aufzuhören. Ich habe es nicht geschafft. Und glaube mir, ich habe einen sehr starken Willen. Sucht lässt sich nicht (allein) mit dem Willen steuern.
    Klar ist ‚wollen‘ wichtig, aber gerade am Anfang war es mir wichtiger zu verstehen, dass ich krank bin.

    Ich bin nicht zu schwach, nicht zu willenlos, nicht zu charakterlos , nicht nicht stark genug, um mit dem saufen aufhören….ich bin krank.

    Die Alkoholsucht ist eine Krankheit. Ich bin Alkoholiker. Gewusst habe ich das schon ganz lange. Aber erst, als ich das auch akzeptieren konnte, konnte ich nüchtern werden.
    Und ich habe diese Krankheit, die Alkoholsucht, als lebenslange unheilbare Krankheit verstanden und ich habe sie als meine lebenslange unheilbare Krankheit für mich akzeptiert.

    Sie geht nie wieder weg, geht aber mit absoluter Abstinenz zum Stillstand zu bringen, ungestoppt endet sie tödlich.
    Absolute Abstinenz bedeutet ‚immer‘. Es gibt keine Ausnahmen, kein winzig kleines Glas, keinen Eierlikör übers Eis, kein versteckter Alkohol im Dessert….null Alkohol.

    Ich bin stark und kann sehr diszipliniert sein. Hat mir beim nüchternwerden nur bedingt geholfen.
    Ich konnte nur zufrieden nüchtern werden, weil ich verstanden habe, dass es für mich als Alkoholiker nur die Wahl zwischen ‚mit Alkohol und irgendwann elendig verrecken’ oder ‚ohne Alkohol und wieder leben‘. Ich habe mich für das Leben entschieden.

    Selbstliebe konnte ich erst auf meinem nüchternen Weg wieder neu lernen. Sie ist sehr groß geworden, aber ich mag mich ja auch nicht immer und von daher ist es schwierig, Selbstliebe als Hilfe in den Notfallkoffer zu packen.

    Hier zu schreiben, ist eine gute Idee. Dieser Austausch mit anderen Alkoholikern ist auch mir eine wertvolle Stütze.

    Ich habe ausschließlich alleine zu Hause gesoffen. Da ist es schwer, die Orte zu meiden, wo man immer gesoffen hat. Ich habe mir meine nüchterne Zone in meinem Kopf geschaffen. Das macht mich unabhängig von anderen Menschen und Orten.

    Als ich hier vor etwas mehr als 4 Jahren ankam, war ich etwas älter als du es jetzt bist.
    Ich habe meinen nüchternen Weg gefunden, indem ich offen war für das, was hier geschrieben wird und auch viel hinterfragt habe. Ich habe mitgenommen, was für mich passte, habe liegen gelassen, was in dem Moment nicht so zu mir passte und habe mich immer mal wieder umgeschaut, ob etwas Liegengelassene nicht doch passen könnte.

    Ich wünsche dir hier einen hilfreichen Austausch.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Stern vielen Dank für deine wahren Worte. Ich hab viel darüber nachgedacht warum ich aus dem Bauch heraus geschrieben habe, dass mein Mann abhängiger ist als ich es je war. Ich empfinde es tatsächlich so aber ich weiß, dass es eigentlich falsch ist. Darüber muss ich noch nachdenken.

    Ich weiß, ich bin jetzt erst 1 Monat trocken aber ich habe mir fest vorgenommen, dass es keine Trinkpause ist sonder eine Entscheidung für immer abstinent zu Leben. Ich genieße das Leben wieder und weiß die Vorteile einer Abstinenz sehr zu schätzen. Einen Rückfall will und kann ich mir nicht leisten.

    Das Forum hier bereichert mich und ich genieße den Austausch.

  • Hallo

    Ich kann mich dem geschrieben nur anschließen. Ich selbst habe einen Rückfall gebaut aus dem ich aber seit 1 1/2 Jahren heraus bin. Null Alkohol ist die einzige Möglichkeit. Es ist wie Schwanger sein ein " bisschen" gibt es nicht. Ja oder Nein. Du hast ja jetzt schon die Vorteile des nüchternen Lebens gemerkt. Warte es wird von Monat zu Monat besser und schöner, leichter. Wie geschrieben diese Krankheit kann man nicht heilen nur stoppen. Denke an dich und sei Gut zu dir.

    Spüre deinen Körper und Geist wie dankbar sie sind ( Psychosomatisch kommt aus dem Griechischen und bedeutet Körper und Geist. Wenn eines davon nicht in Ordnung ist leidet auch das andere)

  • Ich empfinde es tatsächlich so aber ich weiß, dass es eigentlich falsch ist. Darüber muss ich noch nachdenken.

    Was bedeutet denn das ‚eigentlich‘ in deinem Satz?

    Dass ich Alkoholiker geworden bin, wusste ich schon viele Jahre, aber ich war auch der Meinung, dass es viel schlimmere Alkoholiker gibt als mich.
    Ich habe eine Arbeit, eine Wohnung, war meistens verlässlich. Ich habe nicht hinterm Bahnhof billigen Fusel aus der Pulle gesoffen. Ich war immer ordentlich ‚zurechtgemacht’ und vernünftig angezogen…..
    Zumindest konnte ich somit meine Fassade immer wieder schön weiß pinseln.

    Fakt ist aber: Ich war gar nicht so regelmäßig bei der Arbeit wie ich das gerne gewesen wäre. Meine Wohnung wurde immer mehr zur Rumpelkammer. Ich habe zu Hause direkt nach der Eingangstür den teuren Wein direkt aus der Flasche gesoffen, weil ich es bis zum Glas gar nicht mehr ausgehalten habe. Und verlässlich zu erscheinen, war mit höchster Kraftanstrengung verbunden. ‚Zurechtmachen‘ musste ich mich einfach, weil ich ungeschminkt gar nicht mehr das Haus verlassen konnte. Die Sucht hatte natürlich auch bei mir sichtbare Spuren im Gesicht hinterlassen. Seit dem weiß ich, dass all ich die chicen Supermodels ungeschminkt auch nur Durchschnitt sind. Und immer sauber gekleidet sein konnte ich nur, weil ich Unmengen an Klamotten hatte….

    Ich bin kein besserer Alkoholiker und auch nicht weniger Alkoholiker als jeder andere Alkoholiker auch.
    Ich bin genau so krank. Ich konnte meine Krankheit zum Stillstand bringen. Zum Stillstand, nicht mehr und nicht weniger.

    Einen Rückfall will und kann ich mir nicht leisten.

    Ich auch nicht.

    Weil ich tief in mir drin weiß, dass ich den Ausgang aus der Suchtspirale nicht noch einmal finden werde.
    Ich sehe ein nächstes Glas Alkohol als das Besiegeln meines Todesurteils. Das macht mir keine Angst, aber es erinnert mich immer wieder daran, dass diese qualvoll tödlich endende Sucht ‚nur‘ gestoppt ist.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

    Einmal editiert, zuletzt von Stern (28. August 2025 um 08:24)

  • Stern : das Wort "eigentlich" sollte den Satz etwas relativieren, da ich ja noch darüber nachdenken möchte warum ich das so empfinde :)

    Als einen besseren Alkoholiker als mein Mann sehe ich mich übrigens ganz und gar nicht. Aber es gibt Steigerungsformen vom Adjektiv "krank". Meine Überlegung geht eher in diese Richtung.

    In deinen Worten bezüglich des Alltages mit Alkohol finde ich mich in vielen Punkten sehr gut wieder auch ich war ein Meister der Verschleierung nach außen, aber innen sah es ganz anders aus.

  • Aber es gibt Steigerungsformen vom Adjektiv "krank". Meine Überlegung geht eher in diese Richtung.

    Das ziehe ich bei der Alkoholsucht nicht in Betracht.

    Es ist Fakt, dass die Alkoholsucht nur mit absoluter Abstinenz zum Stillstand gebracht werden kann….egal, was, wieviel und wie oft jemand gesoffen hat ….

    Ist die Grenze ,ab hier Sucht‘ überschritten, gibt es kein wenig oder mehr mehr. Es gibt nur noch ‚Sucht‘.

    Und ab da gibt es nur noch: Mit Alkohol vor mich hinvegetieren bis der Tod mich erlöst oder ohne Alkohol leben.
    Mit der Sucht leben lernen, das habe ich mir zur Aufgabe gemacht:…denn los werde ich die Sucht nie wieder.

    Das genau so für mich zu akzeptieren, hat mir meinen Weg in ein zufriedenes nüchternes Leben geebnet.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Seit 1 Monat und 3 Tagen trocken, oh man fühlt sich das gut an. Ich habe einige Änderungen in meinen Alltag eingebaut. Ich mache jetzt jeden morgen 20 min Workout mit Musik aus den 80ern. Mit 90 kg nicht ganz einfach aber vor kurzem waren es noch 103 kg, von daher fühlt es sich schon leichter an :)

    Es macht richtig Spaß. Alle Situationen in denen ich vorher getrunken habe, habe ich analysiert und werden durch positive Strukturen ersetzt. Ich habe meine Liebe zur Ahnenforschung wieder entdeckt und bin da jetzt ganz aktiv.

    Mein Mann trinkt jetzt außer meiner Sicht aber macht aktuell keine Anstalten sich ernsthaft um sein Problem zu kümmern. Es gibt leider immer wieder Situationen wo ich sein Verhalten traurig beobachte. Er wird nie aggressiv aber schläft auf dem Stuhl ein, lässt die Zigarette fallen usw. Das tut schon weh und ist mir früher nie aufgefallen, weil ich wahrscheinlich nicht besser ausgesehen habe. Das die Situation für mich gefährlich ist, weiß ich aber mich zu trennen kommt nicht in Frage. Ich liebe ihn und hoffe so sehr, dass er den Punkt auch erreicht um abstinent leben zu wollen.

    Gibt es jemand, der auch aufgehört hat und der Partner aber weiter getrunken hat? Wenn ja, wie sind eure Erfahrungen?

  • Hallo Lebensmut,

    erst mal Glückwunsch zu Deiner Entwicklung. Weiter so!

    Zum Gewichtsverlust: Ich habe durch meine Abstinenz auch genau 13 kg ohne weiteres Zutun abgenommen, allerdings nicht im ersten Monat ( da tat sich bei mir gar nichts, war schon ganz enttäuscht), sondern im Laufe des ersten Jahres.

    So ein blitzschneller Gewichtsverlust scheint mir ungewöhnlich. Warst Du mal beim Arzt?

    Zu Deinem weitertrinkenden Partner: Die Gefahr ist groß, dass Du 1. Irgendwann wieder mittrinkst und/oder 2. Auch noch eine Co-Abhängigkeit entwickelst: Denn wenn er jetzt schon Zigaretten fallenlässt, kannst du ja deines Lebens nicht mehr sicher sein und hast ihn in dem Zustand vermutlich dauernd im Auge?

    Alles Gute!

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