Universe - Co Abhängig...aus Liebe gehen

  • Hallo, ich bin seit 8 Monaten mit einem Mann zusammen, den ich sehr liebe. Ich habe mich von meinem Ehemann nach 22 Jahren getrennt und spüre endlich wieder was es heißt glücklich mit einem Mann zu sein. Auch wenn ich erst mal nach der Trennung keine neue Partnerschaft angestrebt habe.

    Mir ist anfangs nicht aufgefallen das er trinkt. Es war einfach immer irgendwie lustig und leicht. Ich habe anfangs auch mitgetrunken, obwohl ich so gar nicht bin (eher sportlich, gesundheitsbewußt, lustig und lebensfroh sowie aktiv und reiselustig). Nach und nach lernte ich seine Geschichte kennen, Vater Alkoholiker, Mutter früh verstorben, erste Ehefrau an Krebs verloren und noch einige bewegende Themen) Ich habe ihn mehrmals darauf angsprochen, das erste mal, als er früh morgens schon anfing zu trinken (ein Sekt für den Kreislauf, eine leichte Weinschorle, die er den ganzen Tag über trinkt) Mehrmals hat er mich zurück verwiesen, mit der Aussage er tut mir nicht gut und er liebt mich so und will mich schützen. Irgendwie ging es dann doch immer wieder zusammen weiter. Er erzählt mir auch das er Depressive Verstimmungen hat und auch gesundheitliche Probleme. Wir haben es geschafft das er zum Arzt geht, und wie zu erwarten, die Blutwerte bzgl. Leberwerte spitz vor Knopf. Darauf hin hat er mir erzählt, das er in einem sehr tiefen Loch gesteckt hat, als wir uns kennen lernten und ich seine Rettung sei,das er bis dahin auch harte Sachen getrunken hat. Es ging nach vorne, er versuchte weniger zu trinken, er bekam Infusionen zur Leberentgiftung und direkt danach hat er Alkohol getrunken und es ging ihm natürlich noch schlechter. Er zeigte sich Gesprächsbereit und ich merke auch immer wieder das er es da raus schaffen will, aber nach einer Zeit kommt die Trinkerei in anderer Form zurück (im Biergarten, weils so gemütlich ist, zur Feier des Tages etc. )

    Er ist seit wir zusammen sind, nicht mehr Auto gefahren und hatte ! einen wunderschönen Porsche, der jetzt auf meinen Rat hin verkauft wurde, das es Finanziell mit der Selbstständigen Tätigkeit auch nicht rund läuft, bzw er gerade versucht wieder einzusteigen. Er hat sich ein Leben um sein Trinkverhalten herum gebastelt, das wird mir immer mehr bewußt. Mein Partner ist schon älter und ist vor 5 Jahren noch mal Vater geworden (die Mutter des Kindes ist schwere Alkoholikerin und das Kind muss da raus) Ich bemühe mich gerade mit meinem Partner um einen Termin bei einer Beratungsstelle bzgl der Mutter und am wichtigsten des Kindes. Das groteske darin in ist, das er immer versucht hat der Mutter zu helfen und selbst bei sich nicht merkt, das er mittlerweile ein Trinker geworden ist/ bzw. er schon war. Das macht mich hilflos und traurig. Ich merke das es mir Energie zieht und ich froh bin unter der Woche in meinem Haus zu sein alleine. Seine Tochter liegt mir sehr am Herzen und alleine das hat mich oft daran gehindert zu gehen, da ich immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben habe, das alles gut wird und wir 3 ein glückliches Leben führen könnten. Wir waren jetzt wieder 4 Tage zusammen, an einem Tag hat er unterm Strich 1 Flasche Wein und 2 Coktails getrunken, (am nächsten Tag natürlich Hangover und die Aussage das trinkt er nicht mehr, er verträgt es. nicht! ) Am darauf folgendem Tag Weinschorle zum Frühstück und Abends dann 3 ! Coktails, der Abend war gelaufen. Heute merke ich das ich müde werde ihn zur Rede zu stellen,ihm aber das Gefühl gebe das ich ihn liebe und Verständnis zeige, er sich aber zurück zieht und sich schämt. Ich warte das er das Gespräch sucht und stelle ihn dann vor ein Ultimatum, da ich mir nicht mehr zu helfen weiß. In dem Moment, wo ich die Zeilen schreibe, frag er mich ob wir später in den Biergarten gehen,,,,, !!!! Ich bin sprachlos, traurig und ich merke ich komme an meine Grenze. Ich bin sonst in Lebenssituationen stark, habe die besten Freunde und Schwester um mich (die bescheid wissen , obwohl es mir anfangs wie Verrat an ihm vorkam ) viel belesen und mir ist auch bewußt, das ich nur durch Abgrenzung und Konsequenz nicht noch mehr da mit reingezogen werde. Es fühlt sich schwer an

    Ich freue mich über Feedback und hoffe meine Geschichte ist nicht zu lange.

    Herzlichen DANK an euch alle

  • Hallo Universe,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Wenn er nicht aufhören will zu trinken bist du machtlos. Es ist auf Dauer ein sehr anstrengendes Leben weil das Kümmern mit der Zeit das ganze Leben negativ beeinflußt.

    Er wird versuchen dich in den Alkoholsumpf reinzuziehen und die Spirale geht nur abwärts wenn er seine Sucht nicht stoppen kann. Versprechungen seinerseits kannst du nicht ernstnehmen wenn er nicht Nägel mit Köpfen macht und seine Sucht mit professioneller Hilfe angeht.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Universe,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich habe dich gerade für die Teilnahme im Forum freigeschaltet und dein Thema in den Angehörigenbereich verschoben. Du kannst dich jetzt überall austauschen, nur bitte die nächsten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich mit den Usern mit den orangeroten Namen.

    Was du von deiner Situation schreibst, klingt nach Vollzeitstelle für eine Sozialarbeiterin und nicht nach einer Liebesbeziehung. :shock:

    hat er mir erzählt, das er in einem sehr tiefen Loch gesteckt hat, als wir uns kennen lernten und ich seine Rettung sei

    Das hört sich nach einer Co-Falle an, also einem Spruch eines Alkoholikers, um den Angehörigen an sich zu binden. Falle nicht darauf rein.

    Viele liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Universe,

    deine Geschichte ist nicht zu lang. Sie ist, wie sie ist. Und du hast es aufgeschrieben, wie du sie empfindest. Das ist gut.

    Als ich damals hier angekommen bin war es wie eine Befreiung. Alles aufzuschreiben und zu wissen, hier werde ich verstanden.

    Ich warte das er das Gespräch sucht und stelle ihn dann vor ein Ultimatum, da ich mir nicht mehr zu helfen weiß.

    Dazu habe ich zwei Fragen. Zum einen, auf welches Gespräch wartest du? Und wie sieht das Ultimatum aus, das du ihm stellen willst?

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Willkommen Universe,

    bitte nicht falsch verstehen……. aber ich möchte dir mal ein paar Denkanstöße geben.

    Ich habe mich von meinem Ehemann nach 22 Jahren getrennt und spüre endlich wieder was es heißt glücklich mit einem Mann zu sein.

    Bist du wirklich glücklich? Warum bist du dann hier? Deine Vorstellung hört sich für mich nicht nach Glück an, sondern sehr anstrengend. Warum tust du dir das an nachdem eine lange Ehe bereits gescheitert ist. Hast du nicht vielleicht höhere Ansprüche an eine Partnerschaft?

    Mein Partner ist schon älter und ist vor 5 Jahren noch mal Vater geworden (die Mutter des Kindes ist schwere Alkoholikerin und das Kind muss da raus) Ich bemühe mich gerade mit meinem Partner um einen Termin bei einer Beratungsstelle bzgl der Mutter und am wichtigsten des Kindes.

    Meinst du, dass er der richtige Ersatz für das Kind ist? Ist er nicht genauso krank wie die Mutter? Nach deinen Beschreibungen würde ich ihn nicht die Verantwortung für ein Kind übergeben.

    Das hört sich nach einer Co-Falle an, also einem Spruch eines Alkoholikers, um den Angehörigen an sich zu binden. Falle nicht darauf rein.

    Da bin ich ganz bei Linde. Er hat eine neue Co gefunden und dich wahrscheinlich da, wo er dich haben will.

    Pass auf dich auf!!!

  • Hallo Universe,

    Deine Geschichte hört sich wirklich sehr belastend an.

    Ich kann mich den anderen nur anschließen. Bei mir haben auch gleich alle Alarmglocken geschrillt. Bei meinem Partner ( er ist Quartalstrinker ) war ich der „rettende Engel“. Als ich angefangen habe, mich aus der Co-Abhängigkeit zu befreien und mich deutlich abzugrenzen, hat er mir oft auf brutale Art vorgeworfen, dass er mich nicht mehr liebt, weil ich mich gar nicht mehr wie sein Engel verhalte…

    Auch die schlimmen Vergangenheitsstories kommen mir so bekannt vor. Ja, er hat viel mitgemacht. Im Elternhaus schon und auch in seinem Erwachsenenleben - aber er hat auf dem Weg vergessen, dass er für sein Leben selbst verantwortlich ist und dass er nicht das Recht hat, andere in seine Abwärtsspirale mit reinzuziehen und zu glauben, sie würden sich begeistert für ihn aufopfern, während er nichts ändert.

    Ich wünsche Dir viel Kraft, um Dich selbst zu schützen.

  • Hallo Universe,

    Wir haben es geschafft das er zum Arzt geht,

    Warum habt „ihr“ es geschafft, dass „er“ zum Arzt geht? Für mich klingt das schon nach einer Verantwortung, welche du mitträgst. Es passiert schnell und wohlmeinend, dass man in der Co Falle reinrutscht. Pass auf dich auf.

    Liebe Grüße Ino

  • Mir ist gerade noch etwas aufgefallen… Sogar die Aussage, dass er Dich so liebt und Dich schützen will und Dich deswegen zurückweist, kommt mir bekannt vor.

    Ich habe immer gesagt bekommen: „Du wirst einen besseren Mann finden als mich.“

    Das hat mich immer wieder schier zur Weißglut getrieben, weil er damit in die totale Ablehnung von Verantwortungsübernahme für sich selbst geht, und auch noch das Opfer und den Empathen spielt.

    Warum handelt er nicht selbstverantwortlich und ändert ernsthaft etwas und holt sich konsequent Hilfe an professioneller Stelle? Damit würde er sich selbst helfen und damit automatisch seinem Kind und auch eurer Beziehung.

  • Ich habe immer gesagt bekommen: „Du wirst einen besseren Mann finden als mich.“

    Das hat mich immer wieder schier zur Weißglut getrieben, weil er damit in die totale Ablehnung von Verantwortungsübernahme für sich selbst geht, und auch noch das Opfer und den Empathen spielt.

    Was ist an der Aussage so schlimm für Dich?
    Vielleicht hättest Du ja tatsächlich einen Besseren gefunden.

    Bei uns war es jahrelang so, ich habe mich nicht an meiner Sauferei gestört, aber meine Frau hat es gestört.
    Und ich habe, ganz ähnlich wie hier, auch gesagt, wenn sie einen Partner will, der nicht trinkt, dann muss sie sich einen Partner suchen, der nicht trinkt.

    Für mich ist das erst mal ein Interessenskonflikt.
    Jemand, der einen nüchternen Partner will, hält ausgerechnet an einem Trinker fest.

    Für mich ist da die Partnerin, die einen anderen Partner will, auch für sich selbst verantwortlich, sich dementsprechend zu ändern und im Zweifelsfall denjenigen eben zu verlassen.

    LG Lk

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hallo Lebenskünstler, da hast Du natürlich recht. Ich hatte meinen Anteil genauso, indem ich geblieben bin, obwohl er immer wieder weitergetrunken hat.

    Für mich war es sehr schwierig, weil er Quartalstrinker ist und es durchaus manchmal Monate ohne Alkohol geschafft hat. In der Zeit habe ich sehr wohl gesehen, wie es sein könnte, wenn er es schaffen könnte aufzuhören und die Hoffnung wurde durch diese längeren Trinkpausen stark geschürt.

    Mich hat es wütend gemacht, dass er zwar auf der einen Seite gesagt hat, ich wäre sein Engel, er würde mich so sehr lieben und ohne mich könnte er nicht überleben, und auf der anderen Seite aber sagte, ich würde einen besseren Mann finden. Das sind Doppelbotschaften, die einen an den Rand der Verzweiflung treiben.

    Ja, ich hätte jederzeit aussteigen können. Mein Anteil, dass ich es so lange nicht getan habe. Nichtsdestotrotz - wenn er die Beziehung auch so sehr möchte, dass er ohne mich nicht leben kann, dann muss er ebenfalls etwas ändern und sich nicht nur als den armen bedauernswerten Wurm darstellen, der einfach ein Nichts ist gegen andere Männer.

    Ich wollte doch gar keinen anderen Mann. Ich wollte ihn.

  • Ich muss nochmal kurz nachschieben…

    Lebenskünstler, ich glaube, da spielt ( zumindest bei mir ) auch dieser Gedanke mit rein, dass man ja weiß, es ist eine Sucht und es gäbe Hilfe.

    Mein Partner hat immer wieder eine Art Kreislauf durchlebt:


    Phase 1: Euphorie. Er hat alles im Griff. Er packt das Leben an. Er macht jetzt endlich die Karriere, die er wollte. Therapie? Was? Nein. So ein Quatsch. Er hört doch jetzt ein für alle mal auf und macht stattdessen Extrem-Fitness und Extrem-Bewerben. Er liebt mich, er will unbedingt mit mir zusammen sein.


    Phase 2: Erschöpfung. Beginnende Frustration. Reizbarkeit. Wutausbrüche und Rage. Das Leben ist Sch… Die Menschen sind das Letzte. Die Welt ist ein übler Ort. ER ist der Einzige, der Frieden und harmonisches Miteinander möchte.


    Phase 3: Extrem-Trinken für etwa 14 Tage. Alltag liegt komplett brach, es geht gar nichts mehr. Der Spruch kommt, dass ich etwas besseres verdient hätte und einen besseren Mann finden werde.

    Phase 4: Eigenmächtiger Entzug. Etwa ein bis zwei Tage zugänglich und einsichtig. Ja, er braucht Hilfe. So kann es nicht weitergehen. Er will nicht trinken. Das ist schrecklich und zerstört alles.

    … und zurück zu Phase 1.

    Zwischen Phase 3 und 4 ist der Punkt, an dem mich die Wut packt. Ich will mit diesem Menschen zusammen sein. Er will es ja offensichtlich auch. Warum es dann nicht angehen sondern jammern?


    Verstehst Du, was ich meine?

  • Hallo,

    Diese Doppelbotschaften sind etwas ganz perfides für uns Cos. Wer wird nicht gerne gebraucht und hört nicht gerne dass er geliebt wird.

    Für uns sind es Fallstricke in denen ich mich sehr oft verheddert habe.

    Du mußt nicht die ganzen Phasen kennen, wir dürfen uns um uns kümmern.


    Lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Ich glaube, ich verstehe, was Du meinst.

    Meine Frau hatte auch immer Hoffnung, allerdings nicht, dass ich ganz aufhöre, sondern es bei weniger belasse.
    Und immer wieder war sie auch voll frustriert.
    Wir waren teilweise auch hin-und hergerissen, mir war auch klar, dass sie litt, aber mir war auch klar, dass ich ohne Sauferei so unzufrieden werde, dass es entweder dann auch nicht mit mir auszuhalten wäre oder ich wieder anfangen würde oder am wahrscheinlichsten, Beides. Ich war selbst in einem Dilemma, mit Alk ging es nicht und ohne ging es auch nicht.
    Und ich, Hilfe? Damit verband ich nur, dass ich pflegeleicht an irgendwas angepasst werde, was ich gar nicht will.

    Ich hab dann allerdings beim ersten ernsthaften Versuch, es ganz zu lassen, auch konsequent aufgehört, seit 25 Jahren keinen Schluck mehr getrunken, und dass wir beide Fehler gemacht haben, betrachten wir inzwischen als schlicht menschlich.
    Und das einzige, was mich dazu gebracht hat, war, dass meine Sauferei für mich selbst nicht mehr auszuhalten war. Dann war ich in der Lage, alles nüchtern auszuhalten, in der Überzeugung, dass es dann irgendwann besser wird. Musste aber absolut aus mir selbst kommen und dazu war echter, massiver Leidensdruck notwendig, so dass ich nie mehr da hin zurück wollte.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hallo Lebenskünstler,

    Jemand, der einen nüchternen Partner will, hält ausgerechnet an einem Trinker fest.

    Das ist der Konflikt der Coabhängigen. Für jemanden, der es nicht selbst gespürt hat, was in einem abgeht, ist es nicht nachvollziehbar. Genauso wenig wie ich nachvollziehen konnte, warum mein erster Mann immer wieder trinken musste.

    Und jetzt überlassen wir bitte den Thread Universe , die sich bisher noch nicht weiter geäußert hat.

    Lieber Gruß Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

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