E69 - Leberzirrhose C3, Ängste, Depression

  • Ich wünsch Dir alles Gute, bleib trocken. Bei meinem xy war es ähnlich, nur er wurde immer wieder rückfällig und ist im Januar kurz vor seinem 59. Geburtstag verstorben. Mobbing war auch ein Thema. Er war 6 Monate trocken und dann versuchte er eine Wiedereingliederung. Von da an ging es rasant bergab. Das Betriebliche Eingliederungsverfahren war eine Witz. Statt Hilfsangebote wurden nur Ängste erzeugt. Ich will damit nicht die Schuld auf andere verlagern. Es war seine Entscheidung sich zugrunde zu richten.

    Wichtig ist es abstinent zu bleiben und die Leber nicht weiter zu schädigen.

  • Hallo!


    Ich musste mich erst mal etwas zu dem C3 Wert einlesen.

    Für Deine weitere Heilbehandlung wünsche ich alles Gute. Vielleicht hast Du das nötige Glück und es findet sich rechtzeitig ein geeignetes Organ. Dafür drücke ich die Daumen.

    Ich weiß nicht, ob es in Deiner Situation sinnvoll ist, sich weiterhin durch die Arbeit unter Druck setzen zu lassen.

    Kannst Du dort nicht loslassen? Krankenschein und anschließend Krankengeld? Bei der Diagnose dürfte es doch naheliegen, dass mit einer Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist. So lässt sich doch sicherlich Zeit gewinnen, die dann bei Berentung mit 45 Beitragsjahren oder Schwerbehinderung zu deutlich niedrigeren Abzügen führt.

    Eine gewisse finanzielle Absicherung hast Du. Dein eigenes biologisches Leben erscheint mir dagegen nicht so abgesichert. Dies dürfte jedoch wichtiger sein als das Finanzielle. Um klar zu kommen und etwas positiver nach vorne zu schauen, wäre sicherlich ein unbelasteter Kopf, ohne beruflichen Stress von deutlichem Vorteil.

    Dies nur als kleiner Denkanstoß auf Deinem schweren Weg.

  • Im Moment sieht es so aus, als ob ich mich dank "guter Führung" aus dem hohen Risikobereich weg bewege. Könnte nun ein hoher C2 Wert sein. Immerhin, besser als nichts! Daher ja auch die ambulante Überwachung in der Klinik um bei Verschlechterung handeln zu können. Ich bin schon so froh über kleine Erfolge. Zur Rente, tja habe ich ja schon geschrieben, Ob 45 Versicherungsjahre oder Schwerbehinderung, es bleibt immer nur bei 2-Jahren früher als die Regelaltersgrenze. In meinem Falle dann mit 64 1/2-Jahren. Erwerbsunfähigkeitsrente brauche ich erst gar nicht zu beantragen, als Pförtner oder Parkwächter geht immer. Habe auch schon einmal Pflegestufe beantragt. Ziel war Stufe 2. Raus kam nicht einmal Stufe 1. Kann mich ja noch selbstständig anziehen. Von daher, auch wieder nur Blendgranaten seitens der Politik. Habe mich aber damit ab gefunden. Ist nun mal so. Benötige auch eine Menge Medikamente. Einige davon, speziell die, welche meine Leber unterstützen (Vitamin B12 und Lactulose) muss ich selber zahlen. Übernimmt die Kassen nicht. Auch nicht bei Rentnern. So ist das nun mal in D.

  • Hallo E69,

    du hast durch deinen Alkoholkonsum deiner Gesundheit schweren Schaden zugefügt und hast sicher momentan keinen leichten Stand.
    Was du von der Politik und den Verhältnissen im Gesundheitssystem in D hälst, hast du angedeutet.
    Das kann so gesehen werden, es kann aber auch anders gesehen werden.

    In diesem Forum sind politische Diskussionen unerwünscht. Bitte unterlasse daher Bemerkungen, die eine politische Diskussion aufgrund von unterschiedlichen Meinungen entfachen könnten. Hier steht die Alkoholsucht und die Stabilisierung der eigenen Abstinenz als Thema im Vordergrund.

    Danke und Grüsse
    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • OK, ich wollte damit keine politische Reaktion entfachen. Und du hast recht, "steht im Vordergrund." Welche Abhängigkeiten siehst du denn z.B. bei der Stabilisierung der Abstinenz ohne das Lebensumfeld zu betrachten? Aber lass gut sein, ich habe verstanden. Kommt nicht wieder vor.

  • Könnte nun ein hoher C2 Wert sein. Immerhin, besser als nichts!

    Willkommen im Forum.

    Deine Geschichte ist sehr bewegend. Hoffentlich verbessert sich deine Gesundheit doch noch. Da drücke ich dir feste die Daumen.

    Was das Mobbing im Job betrifft finde ich das übel und absolut fies. Das tut dir ja auch nicht gut. Glaube, dass ich mich da krank schreiben lassen würde und evtl. noch mal einen Jobwechsel in Betracht ziehen würde. Bis zur Rente würde ich mir wirklich eine passable Lösung überlegen, selbst finanzielle Abstriche würde ich mit ner frühen Rente in Kauf nehmen, statt mir das Leben durch Mobbing vermiesen zu lassen. Deine Gesundheit und Wohlbefinden ist viel wichtiger als Geld.

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Hallo KaDett.

    Danke für dein Interesse. Mir geht´s gut, habe leider zur Zeit (Wetterumschwung) mit Nervenschmerzen und Arthrose in den Fingern zu kämpfen. Ist aber verglichen mit den anderen Krankheiten nur "pillepapp". Blöde ist nur, das man mit der Nervensache nicht besonders schlafen kann. Aber das bin ich gewöhnt. Habe vor gut 10-Tagen festgestellt, dass ein "guter Freund" von mir ein toxischer Narzisst ist. Hat mich jahrelang nur zu seinem Nutzen ausgenutzt. Habe den Kontakt abgebrochen, und siehe da, genau so wie ein Narzisst beschrieben wird, reagiert er. Mehr Bestätigung brauche ich nicht. Habe kommende Woche wieder mal meine Routineblutuntersuchung beim Hausarzt. Ergebnisse dann 1-Woche später. Wunder erwarte ich nicht, Hauptsache es wird nicht schlimmer. Alkoholabstinenz ist für mich nicht das Thema, alleine schon weil ich noch etwas Leben möchte. Suchtdruck habe ich auch nicht. Auch wenn ich sagen muss, dass die Wahrnehmung des Weltgeschehens nicht gerade erfreulich ist. Da könnte der Alk schon helfen, sich weg zu träumen. Auf der Arbeit habe ich einen Weg gefunden, mich aus der Schusslinie zu halten. Klappt ganz gut. Mal sehen wie lange?! Grins...

    Herzliche Grüße

  • Mir geht´s gut, habe leider zur Zeit (Wetterumschwung) mit Nervenschmerzen und Arthrose in den Fingern zu kämpfen. Ist aber verglichen mit den anderen Krankheiten nur "pillepapp".

    Hi schön von dir zu lesen. Freue mich, dass es dir soweit gut geht. Denke schon, dass solche Nervenschmerzen und Arthrose ziemlich unangenehm sind. Aber wie du schon schreibst, im Vergleich….

    Ich drücke dir sehr die Daumen, dass sich deine Blutwerte verbessern. Kannst du selbst noch etwas tun um deiner Leber zu helfen. Ernährung, oder Bitterstoffe, gibt doch auch einiges aus der Pflanzenwelt, oder Tees? Keine Ahnung ob du etwas davon hältst, aber kommt vielleicht auch die Hilfe eines Heilpraktikers für dich in Frage?

    Das hört sich gut an, dass du im Job etwas aus der Schusslinie gehen kannst. Wochen Stress kannst du bestimmt nicht auch noch gebrauchen.

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Hallo Rennschnecke

    Ja, da hast du schon recht, ist halt eine Erinnerung. Gefährlich? Mag sein, aber Erinnerungen lassen sich nicht löschen, sie sind Narben in deinem Leben. Damit muss man als trockener Alkoholiker fertig werden. Hat ja niemand gesagt das dies einfach wäre. In der Langzeitreha gab es mal ein Spiel: Schreiben Sie auf einen Zettel auf was mit Alk doof ist. Als alle fertig waren sollten wir den Zettel umdrehen, und auf der anderen Seite schreiben was ohne Alk doof ist. Wir haben uns zunächst alle blöd angekuckt, aber der Therapeut meinte dann: Klar, dann müssen Sie nämlich die Dinge aushalten, welche in ihrem Leben geschehen. Schmerzen zum Beispiel, und das ist doch doof. Man muss sich dessen nur bewusst sein, um nicht wieder in die Alk-Falle zu tappen. Ich finde das enorm wichtig dies zu verstehen, denn der Alk löst keine Probleme. Es ist eher so wie mit der "Aufschieberitis". Wenn man dann mental soweit ist, hat man auch eine Chance trocken zu bleiben.

    Liebe Grüße

  • Das ist schon richtig, E69, aber wäre der innere Abstand dazu nicht größer, wenn Du es für Dich umformulieren könntest, z. B.:

    "Da hätte ich früher versucht, mich mit Alk wegzuträumen ... Hat bloß nie lange funktioniert, und dann musste ich noch mehr trinken .."

  • Könnte man sicherlich auch so formulieren, aber ob mit der bloßen Formulierung der Abstand größer wird, oder die Sache an sich anders? Ich bin halt der Meinung, dass dies jeder persönlich für sich rausfinden muss. Es gibt da keine Patentrezepte, ebenso wenig wie eine andere Formulierung etwas an der Realität ändern könnte. Ich konnte mit Alkohol träumen und mir alles schön saufen. Aber - die Erkenntnis ist nun einmal, dass dies nichts genutzt hat, und sich eben nicht etwas geändert hätte. Apropos "ändern", Ich kenne genügend trockene Alkoholiker bei denen die Beziehung in der Trockenheit gescheitert ist. Warum? Na, weil der trockene Alkoholiker wieder sein Leben selbst bestimmen kann und in die Hand nimmt. Damit kommt so manch ein Partner nach Jahren nicht immer klar. Auch das ist eine Tatsache.

  • Da könnte der Alk schon helfen, sich weg zu träumen.

    Mag sein, aber Erinnerungen lassen sich nicht löschen, sie sind Narben in deinem Leben.

    Hi E69,

    bei mir hat das mit dem mir meine Welt schön zu saufen nie geklappt. Sowohl als ich missbräuchlich als auch als ich abhängig gesoffen habe. Im Gegenteil, es wurde immer schlimmer. Natürlich hat mir mein Suchtgedächtnis weiter das Gegenteil erzählt und tut es noch heute, wenn ich es lassen würde.

    Bestes Beispiel ist, dass ich vor zehn Jahren, als ich angefangen habe ernsthaft zu trinken versucht habe, meine Depressionen wegzusaufen. Obwohl ich wusste und spürte, dass ich abhängig werde und dass das Wegsaufen nicht funktionieren wird. Im Gegenteil. Und so ist es dann gekommen, ich wurde abhängig und das Wegsaufen funktionierte nicht. Im Gegenteil, es ging mir in den letzten Jahren mit meiner Kombination aus Saufen und Depressionen nur noch grenzwertig schlecht. Und das wortwörtlich. Und natürlich konnte ich in der Zeit, in der ich abhängig gesoffen habe, meine Depressionen nicht mehr bewältigen. Absolut keine Chance, das geht nur nüchtern.

    Warum schreibe ich das? Als ich abstinent wurde, wusste ich, dass wenn ich überhaupt eine Chance haben wollte, dass ich ehrlich mir gegenüber sein muss. Und dass ich die Märchen, die mir mein Suchtgehirn erzählt, als das entlarve, was sie sind. Märchen.

    Und dazu gehört eben auch, dass ich mir nicht einrede, dass das schönsaufen auch nur ansatzweise geklappt hat. Und auch das eine Erinnerung, das es doch geklappt hätte eine Fabrikation meines Suchthirnes ist.

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Auch wenn ich sagen muss, dass die Wahrnehmung des Weltgeschehens nicht gerade erfreulich ist.

    Hallo E69, so geht es mir auch.

    Da könnte der Alk schon helfen, sich weg zu träumen.

    Deswegen bin ich froh das ich einen klaren Kopf habe, stell dir mal vor es kommen dunkle Zeiten, möchtest du da abhängig sein? Also ich nicht, die Vorstellung macht mir tatsächlich auch Angst.

  • Hi Ihr,

    es geht hier nicht um das Weltgeschehen, sondern um unsere Alkoholsucht. Und ein Alkoholiker trinkt, weil er süchtig ist. Nicht, weil das Weltgeschehen gerade gut oder schlecht ist. Das ist eine Ausrede des Suchtgehirns.

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo

    Zu deiner Krankheit ist eigentlich alles gesagt. Zum Mobbing! Alte Hasen werden und sind gesucht. Überlege dir einen Wechsel in einer neuen Arbeitsstelle? Vielleicht macht es dir dort soviel Spaß, daß du sogar noch länger arbeiten willst . Eine Pensionierung ist für viele ein Loch und Langeweile. OK das zu schreiben ist leicht es zu machen ist etwas anderes. Viel Glück und Gesundheit und Zufriedenheit.

  • Hallo Kazik

    Stimmt, es geht hier nicht um das Weltgeschehen, aber auch wir Alkoholiker sind nun einmal ein Teil dieses Geschehens. Es kann nicht sein, dass alles immer und immer wieder nur auf die Sucht reduziert wird. OK, am Anfang steht die Auseinandersetzung mit der Sucht, aber man muss auch als Süchtiger weiterleben können und irgendwann akzeptieren, das man es selbst in der Hand hat. Meine Bemerkung "schön saufen" sollte auch keine Ausrede sein, sondern lediglich eine Wahrnehmung aus meiner nassen Zeit. Ich sagte ja auch, dass es danach nicht besser war. Ich sehe es in etwa so, wenn ich aufgrund eines SELBSTVERSCHULDETEN Unfall (damit klar ist, das ich keine Ausreden suche)Unfalles erblinden sollte, habe ich exakt zwei Möglichkeiten. Entweder ich akzeptiere es und arbeite an mir das Beste daraus zu machen, oder aber ich wähle den Weg aus diesem Leben. Und glaube mir, ich weiß wie schwer der erste Weg ist, es ist nicht immer Kampf, und manchmal fällt es einem sogar leicht. Man muss aber achtsam bleiben und niemals aufhören an sich zu arbeiten. Mit Ausreden kommt man da nicht sehr weit, dann hat man schon verloren. Ich selbst bin dreimal Rückfällig geworden.

  • Beim ersten mal kann man eigentlich nicht von Rückfällig sprechen. Das war noch in meiner Jugendzeit. Da gab es dann immer wieder mal längere Trinkpausen, ich nenne es extra nicht Trockenphasen denn da war ich nie wirklich trocken.

    Diese Pausen waren meinem Umfeld geschuldet, Freundin. Mein Suchtgedächtnis war aber ja schon programmiert. Irgendwann wurde es dann exzessiv und ich erlitt einen Kreislaufzusammenbruch. Daraufhin dann die Erste ärztliche ambulante Entgiftung.

    Anschließend auf anraten des Arztes zur Selbsthilfegruppe. War ganz ok, wenn auch nicht wirklich mein Ding. Ich nahm dann irgendwann auch meine langjährige Freundin mit, um einmal bei den Co-Alkoholikern dabei zu sein. Ergebnis: Sie war außer sich, und wollte nie mehr etwas damit zu tun haben. Ich weiß nicht, was da vorgefallen ist. Das war dann das Ende der "Therapie". Immerhin schaffte ich es aber nahezu 10-Jahre trocken zu bleiben.

    Leider stellte ich aber in der Trockenheit fest, dass die Beziehung zu meiner Freundin nicht mehr das gleiche war. In dieser Zeit habe ich auch den Arbeitgeber gewechselt. Es kam zur Heirat. Ich wollte so meine Beziehung retten. Denn, ich liebte diese Frau, und Sie war eine echte Schönheit.

    Dann kam es jedoch zur Scheidung, von mir ausgehend, da ich keine Zukunft mehr sehen konnte. Ich begann eine neue Beziehung. Diese war sehr intensiv, kühlte sich aber durch die Krankheit (Alzheimer) Ihrer Mutter immer mehr ab.

    Nach so langer Zeit war ich der Meinung kontrolliert trinken zu können. Was für ein Blödsinn! Aus hin und wieder einem Glas wurde schnell echt viel. Ich klaute den Schnaps sogar bei Freunden.

    Ende war dann wieder eine kaputte Beziehung und ein Führerscheinverlust (MPU). Nach stationärer Entgiftung folgte eine Langzeitreha mit anschließender 1-Jähriger psychologischer Betreuung. Ging dann auch so etwa 10-Jahre gut.

    Wieder eine neue Beziehung incl. Heirat. Und wieder kam die irre Idee des kontrolliertem Trinkens . Ergebnis: Wie schon einmal gehabt! Völliger Absturz in die Krankheit (mit dem RTW in das Krankenhaus). Mehrere Krankenhausaufenthalte mit dem Ziel mich am Leben zu halten.

    Nun seit 2-Jahren wieder trocken, und permanent ärztlich überwacht. Habe ich jetzt gelernt? Ich hoffe es! Die Sucht kann verdammt stark sein, und das Gedächtnis spielt einem manchmal eine Fiktion vor. Mein Wunsch: Trocken bleiben, und noch etwas vom Leben haben, dass wünsche ich allen hier.

    P.S. Ich habe soviel Glück gehabt, meine Frau ist eine wertvolle Stütze für mich.

    Liebe Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Elly (23. September 2025 um 19:09) aus folgendem Grund: Absätze zur besseren Lesbarkeit eingefügt. LG Elly

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