Unterschied Abstinenz und Trocken ?

  • Du wendest Dich ja stets gegen das "Psychologisieren",

    Nein, das mache ich nicht. Jedenfalls nicht in einem Schwarz-Weiß-Denken. So einfach ist das nicht, es ist deutlich differenzierter. Psychologie war schon immer ein Bestandteil, das stelle ich gar nicht infrage.

    Was ich kritisiere, ist das inflationäre Psychologisieren von allem und jedem. Damit werden eigene Gedankengänge entwertet, Selbstständigkeit untergraben und Alkoholiker schnell in eine Schublade geschoben. Nach dem Motto: Ohne psychologische Betreuung geht es angeblich nicht. Das ist etwas völlig anderes als pauschal „gegen Psychologie“ zu sein.

    Es fängt ja oft schon beim Arzt an. Da wird ein jahrhundertealter Katalog hervorgeholt und im Anschluss fast automatisch eine Langzeittherapie übergestülpt, ohne zu schauen, wer da eigentlich sitzt und was wirklich gebraucht wird.

    Also bitte nicht so hoch hängen

    Nein, mache ich nicht, aber ich lasse so etwas auch nicht stehen, schon gar nicht, wenn es nichts zum Thema beiträgt, und das weißt du ja auch. Dafür kennen wir uns schließlich schon eine Ewigkeit.;)

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Das sehe ich anders. Trocken ist das Mindset.

    Ich war einmal vier Wochen abstinent. Jeden Tag konnte ich es kaum erwarten, endlich weiter zu saufen. Da war ich definitiv nicht trocken.

    Wenn ich ständig Suchtdruck habe, oder mich überzeugen muss, wieso ich nicht trinke. Womöglich eine Liste auspacken muss, mit den negativen Dingen zu Saufzeiten. Oder den Positiven, ohne Alkohol. Dann bin ich noch nicht trocken.

    Wenn ich trocken bin, brauche ich mich nicht mehr zu überzeugen. Ich bin dann überzeugt.

    Das hast du sehr gut beschrieben, mittlerweile ist mit Alkohol so egal wie Pfefferminz Tee und nicht der tägliche Kampf 🫶

  • Nun geht es hier im Thread ab wann man von „Abstinenz“ spricht und ab wann man als „trocken“ gilt. In den Trinkpausen habe ich auch die Tage gezählt, und am Anfang hier ebenfalls, weil es jeder gemacht hat. Heute steht nur noch ein Datum im Raum.

    Also ich zähle die Tage seit Anbeginn nicht. Ich weiß nur, dass ich jeden Sonntag runde. Vom Prinzip her ist mir das aber egal. Auch wenn ich die Tage nicht zähle, sehe ich mich selbst noch nicht als trocken. Ich denke, den Zustand „trocken“ habe ich dann erreicht, wenn auch die letzten Gedanken an das Trinken ausgetrocknet sind. Hin und wieder meldet sich aber noch das Suchtgedächtnis – nicht täglich, aber wöchentlich.

  • ch denke, den Zustand „trocken“ habe ich dann erreicht, wenn auch die letzten Gedanken an das Trinken ausgetrocknet sind.

    Guten Morgen Boss, da kannste ewig warten, ganz austrocknen werden die Gedanken nie sonst gebe es ja keine Rückfälle. Ich denke das Gefühl kommt irgendwann von ganz alleine wenn sich alles eingespielt hat und die Abstinenz zum normalen Leben gehört...

  • Obwohl ich zählen bei vielen Dingen sehr hilfreich finde (z.B. bei Atemübungen), habe ich nie die Tage gezählt.
    Da man ja, wenn man ein Datum hat, in Tage oder von mir aus in Stunden hochrechnen kann, würde ich das Tagezählen nicht überbewerten, verstehe aber sehr gut, was Hartmut meint.

    So lange man das Gefühl hat etwas ‚Durchzuziehen‘ und ‚stark zu bleiben‘, muss man sich noch sehr anstrengen. Irgendwann ist völlig klar, dass Alkohol-Verzicht der völlig falsche Begriff ist, weil man ja auf nichts verzichten muss, sondern einfach was schädliches weglässt.

  • So lange man das Gefühl hat etwas ‚Durchzuziehen‘ und ‚stark zu bleiben‘, muss man sich noch sehr anstrengen. Irgendwann ist völlig klar, dass Alkohol-Verzicht der völlig falsche Begriff ist, weil man ja auf nichts verzichten muss, sondern einfach was schädliches weglässt.

    Wenn ich z.B. die Jahre zählen würde, in denen ich abstinent lebe, dann bedeutet dass doch aber nicht automatisch, dass ich zähle, um durchzuziehen oder stark zu bleiben.

    Ich kann das doch genau so gut aus dem Grunde zählen, also sozusagen „feiern“, weil mich etwas schon eine bestimmte Zeit sehr glücklich macht (ist vermutlich auch der Grund, weshalb manche Geburtstage zählen…).

    Für mich gibt es einen entscheidenden Punkt:

    Zähle ich, weil ich etwas negativ besetze und hinter mich bringen will oder zähle ich, weil ich mich einfach freue, schon „so und so lange“ glücklich sein zu können aufgrund eines bestimmten Umstandes oder einer Situation?!

    Nur die innere Einstellung und Zufriedenheit mit der Abstinenz hat also meiner Meinung nach etwas damit zu tun, ob ich aus tiefstem Herzen wirklich „trocken“ bin. Nicht die Tatsache, ob ich Freude am zählen habe.

    LG Cadda

  • Mal vorweg.

    Wenn jemand abstinent lebt, nüchtern, trocken oder einfach gar nichts mehr bis zum Lebensende trinkt, dann hat er alles richtig gemacht. Und wenn er dabei noch zufrieden ist, ist alles gut. ;) Ob jemand Tage zählt, Monate, Jahre oder gar nicht zählt, ist nicht der entscheidende Punkt. Es ging letztlich nur um eine Frage Was ist Abstinenz, und was bedeutet trocken sein?

    Natürlich gibt es auch Menschen, die sich nicht etikettieren lassen wollen. Weder mit Krankheitsbezeichnungen noch mit der Sprache „der Alkoholiker“. Manche empfinden das als anstößig oder stigmatisierend. Auch alles gut.

    Nur: Das hier ist ein Alkoholiker und Suchtforum. Hier wird über alles gesprochen, was mit Sucht zu tun hat.

    Wer das grundsätzlich nicht mag oder für sich nicht braucht oder bei allem etwas zu meckern hat – da frage ich mich manchmal: Was will derjenige dann hier?
    Und ja, es passiert auch, dass jemand von seiner eigenen Denkweise überzeugt ist und abwertend wird, weil andere anders denken oder andere Erfahrungen haben. Dann fühlt er sich persönlich getroffen und reagiert entsprechend. Das lese ich hier jeden Tag.

    Aber das bringt ja dann das richtige Salz in die Suppe.:saint::mrgreen:

    Seit Jahren bringe ich immer wieder Themen ein, die eher reizen als gefallen. Ich bin auch kein Freund dieser „wir-haben-uns-alle-lieb“-Schreibweise, gerade im Suchtbereich. Dafür ist mir das Thema zu ernst.

    Gleichzeitig möchte ich aber auch ermutigen: Wenn jemand etwas Konkretes oder Spezielles zur Sucht wissen will, dann soll er hier in diesem Bereich einfach einen eigenen Thread aufmachen. Genau dafür ist er da.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Aber das bringt ja dann das richtige Salz in die Suppe. :saint: :mrgreen:

    Kein Einspruch euer Ehren! Sonst wär es für mich auch Weichspülerei. Solange es eine respektvolle Diskussion ohne "übermäßige" Provokationen, Herabwürdigungen und mit Respekt stattfindet. Wer austeilt, sollte auch einstecken können und eine Kritik nicht gleich als Majästätsbeleidigung bewerten. Ganz wichtig "jeden" so zu behandeln, wie "Jemand " selbst oder auch nicht behandelt werden möchte.

    Wenn Herr "Jemand":) mal über das Ziel hinausgeschossen ist, zeigt es auch wahre Größe, wenn derjenige sich wieder runterspulen kann. Keine Angst, ich nehme mich da nicht raus und meine auch niemanden speziell. Das Ist oft nicht einfach und "manche Wahrheit "liegt oft auch in der Mitte.

    So,das waren ein paar Gedanken von mir, mehr nicht. Unser Großer mit Enkel ist hier und jetzt gehen die Vorbereitungen für den Silvesterabend los. Nochmal guten Rutsch und alles Gute für's neue Jahr🎊🎆 Gruß Bono

  • Allen Carr hat diesen Vergleich in einem seiner Nichtraucher-Bücher verwendet: Sucht ist wie Schuhe, die viel zu klein sind. Man hat eigentlich Schuhgröße 42, zwingt sich aber immer wieder in Größe 39. Das ist schmerzhaft und anstrengend – und doch freut man sich anschließend darüber, wie gut es sich anfühlt, die Schuhe wieder auszuziehen. Diese Erleichterung wird fälschlich für Genuss gehalten, obwohl sie nur das Ende eines selbst verursachten Leids ist.

    Übertragen auf meine Trockenheit bedeutet das für mich: Diese Schuhe existieren noch. Sie sind Teil meiner Geschichte, aber nicht mehr Teil meines Alltags. Ich habe sie weggelegt. Nicht, weil ich sie irgendwann wieder anziehen will, sondern weil ich gelernt habe, dass ich keinen Schmerz mehr brauche, um mich erleichtert zu fühlen. Ich bleibe nüchtern, weil Schuhe, die passen, kein Ausziehen brauchen, um sich gut anzufühlen.🤩

    Ich bin (M/geb. 71)und "lebe" glücklich, abstinent seit 05./24.

  • Deine Schlussfolgerungen passen, weil es deine Schuhe sind, die du alleine trägst.:whistling::thumbup:

    Allen Carr hat diesen Vergleich in einem seiner Nichtraucher-Bücher verwendet

    Er ist an Lungenkrebs gestorben, nachdem er wieder mit dem Rauchen angefangen hatte. Was mir das mit dem Rauchen sagt? Es kann jeden wieder treffen. Auch den, der glaubt, er habe für sich die Antwort oder den richtigen Weg gefunden.

    Nebenbei hatte er auch das Buch "Endlich ohne Alkohol" geschrieben. Er selbst war kein Alkoholiker, aber überzeugt davon, er könne verstehen, was im Suchthirn von Alkoholikern passiert. Das konnte er natürlich nicht, denn nur wer es selbst erlebt hat, weiß, wie es wirklich ist. Genau deshalb lese ich Bücher zu diesem Thema nur von Menschen, die selbst betroffen waren.

    Alles andere bleibt Theorie von außen, nützt dem Alkoholiker nichts, aber dem Geldbeutel des Autors. Denn nach seinem Buch habe ich es damals auch versucht , mit dem Ergebnis ein klassischer Rückfall. Irgendwo hier schon mehrmals geschrieben.

    Schaue mir auch keine Influencer, keine YouTube-Videos und kein Storytelling mehr an , das nur darauf ausgelegt ist, Leid maximal auszumalen, damit der kommerzielle Erfolg das eigene Leben finanziert. Das ist keine Hilfe, das ist Verwertung.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Er ist an Lungenkrebs gestorben, nachdem er wieder mit dem Rauchen angefangen hatte.

    Wie kommst du zu der Annahme, dass er wieder mit dem Rauchen angefangen hat?

    Nach allem, was öffentlich bekannt ist, ist das nicht belegt.

    Mein Vater ist ebenfalls an Lungenkrebs gestorben, obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits seit über 20 Jahren Nichtraucher war.

    Haabe mir Carrs Buch „Endlich ohne Alkohol“ bei Audible angehört. Seine Metaphern und Bilder finde ich sehr gelungen – für mich in vielerlei Hinsicht ein echter Augenöffner, unabhängig davon, wie man einzelne Biografiedetails bewertet.

  • Damals hatte ich das Nichtraucherbuch von ihm gelesen – und tatsächlich hat es funktioniert. Ich habe über vier Jahre lang nicht geraucht. Irgendwann kam dann dieser eine Gedanke: Ach, eine Zigarette kannst du dir ruhig mal wieder gönnen , das ist doch nichts Schlimmes. Genau dieser Moment war der Anfang vom Ende. Danach habe ich wieder ungefähr zehn Jahre geraucht, trotz all dem, was ich aus dem Buch übers Aufhören wusste.

    Auch das Buch über den Alkoholkonsum von Allen C. habe ich gelesen. Ehrlich gesagt hat es mir nicht wirklich geholfen. Statt etwas zu verändern oder mir Kraft zu geben, hatte es eher den gegenteiligen Effekt: Während ich getrunken habe, fühlte ich mich wegen dessen, was ich gelesen hatte, einfach nur schlecht und schuldig. Mehr bewirkt hat es leider nicht.

    Ich bin (M/geb. 71)und "lebe" glücklich, abstinent seit 05./24.

  • Ja sicher kann es jeden wieder teffen. Das sollte auch jeder verinnerlichen. Es gibt keine Garantien im Leben.Besonders und vor allem bei Süchten nicht. Wer das vergisst,und meint er steht dadrüber, der macht schon den ersten großen Fehler auf dem Weg zurück in die stoffgebundene Sucht.

  • Ich hab am 1.1. nach 5 Jahren + - wieder aufgehört zu rauchen davor war ich 7 Jahre Nichtraucher.

    Alles ohne Hilfe, ohne Forum, es ist vielleicht beim Rauchen eine Entscheidung des "Willens" ?

  • Beim Rauchen hat mir am Meisten geholfen, wenn ich spätvormittags auf der Toilette sass und mir diesen kleinen Glimmstengel in der Hand angeguckt habe und dachte: Mist, schon wieder der 25ste heute. Dieser kleine Stängel hat mich vollständig im Griff. So schwach bin ich. Und dann kam die Wut, das geht so nicht weiter.

    Die Wut auf mich selbst war immer das, was mir am Besten half, Abstand zwischen mich und meine Süchte zu bringen. Und Wut setzt mich in Bewegung.
    Infos über die Wirkmechanismen brauchte ich, um den Selbsthass und eventuelle Schuldgefühle über früheres Fehlverhalten irgendwann auch zu überwinden. Aber erst hinterher.
    Und im Großen und ganzen musste ich bei allen Drogen durch einen erst körperlichen, dann geistigen (die Gewohnheit und die Funktion) Entzug durch, und bei allen verschwand der Wunsch, wieder anfangen zu können. Zum Teil gilt das auch für andere unliebsame Gewohnheiten, die ich abgelegt habe.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Wie kommst du zu der Annahme, dass er wieder mit dem Rauchen angefangen hat?

    Nach allem, was öffentlich bekannt ist, ist das nicht belegt.

    Es belegt, dass er, nachdem er sein Buch geschrieben hatte, bewusst Experimente machte und wieder über Wochen bis zu sechzig Zigaretten am Tag rauchte. Kurz vor seinem Tod erklärte er zwar, dreiundzwanzig Jahre nicht geraucht zu haben und damit aufgehört zu haben, doch hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Denn er setzte sich bewusst in seinen Seminarräumen dem Passivrauchen aus, Am Ende ist es egal – der Lungenkrebs hat ihn hingerafft, und ob, wie oder in welcher Form das Rauchen damit verbunden war, lässt sich nicht mehr eindeutig recherchieren.

    Kommen wir weg vom Rauchen und zurück zum Thema Alkohol. Abstinent oder trocken ist hier das Thema.

    Machen weiter mit Selbsthilfe für Alkoholiker. Ich habe das Buch "Endlich ohne Alkohol" ausprobiert, bin jedoch rückfällig geworden – und der Autor selbst war kein Alkoholiker. Das ist der entscheidende Punkt.

    Damals war ich nicht abstinent, nicht trocken, sondern nur in einer Trinkpause, etwa zwölf Wochen nüchtern.
    Die Grunderkenntnis daraus, egal welchen Weg jemand einschlägt, er lässt sich nicht kopieren. Wer glaubt, den eigenen Weg könne es ohne Rückfall geben, täuscht sich. Ich gehöre auch nur zu den wenigen fünf Prozent, die trocken sind.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ja sicher kann es jeden wieder teffen

    aber nur unter der Vorraussetzung, dass sich dieserJeder dann auch dazu entschliesst, zu trinken. Und ich glaube, zumindest wenn ich von mir rede, dass ich diese Entscheidung aktiv für oder wider treffen kann. Bislang hat mich noch nichts dazu gezwungen, wieder anzufangen.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • aber nur unter der Vorraussetzung, dass sich dieserJeder dann auch dazu entschliesst, zu trinken.

    ich denke nicht der Entschluss allein entscheidet, sondern auch, ob die Abstinenz stark genug ist, dem Suchthirn standzuhalten. Wäre die Entschluss allein ausschlaggebend, bräuchte es die Sucht gar nicht mehr.Hätte die Daseinsberechtigung verloren.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Ich glaube zwar, dass man sichs anders überlegen kann. Und vieleicht trinken ja auch welche wirklich komplett gegen ihren Willen.

    Ich persönlich weiss, dass ich, so lange ich gesoffen habe, erlaubniserteilende Gedanken pflegte, auch Trinkgründe genannt, und Saufen an sich nicht schlimm fand von einem moralischen Standpunkt aus. Mein Wertesystem hatte kein Problem damit, dass ich trinke. Das ist wohl auch nasses Denken. Und dann dauerts meinetwegen einige Zeit, bis ich den Sog überwunden habe, den die Stoffe ( gilt ja nicht nur für Alk) auf mich ausüben, solange bin ich nicht stabil, aber irgendwann ist es meine Entscheidung, ob ich will oder nicht.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

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