Angler - Hoffnung kommt hoffentlich

  • Ich meinte der Kopf sollte noch wissen das du Alkoholiker bist.aber du liest dich als wärst du geheilt. Du weißt aber schon das es nicht so ist wenn es so ist.

    Ich wünsch dir einen schönen Tag

    Mittlerweile sehe ich zu dem damaligen Zeitpunkt einen anderen Menschen weil ich Alkohol gar nicht greifen kann. Es ist etwas unvorstellbares und gar nicht glaubhaft, dass ich das war. Das fühlt sich so unglaublich absurd an. Ich weiß, dass es so war, ich habe aber keinen Bezug mehr dazu

  • Hallo,


    Es vergehen wieder Wochen zu Wochen.

    Wie ist das bei euch gewesen? Ich habe gedacht es kommt sowas wie ein Freiheitsgefühl, ein Aufatmen die Dunstglocke verlassen zu haben.

    Das habe ich gar nicht. Die Tage sind völlig normal, ohne irgendwelche Veränderungen.

    Hi Angler,

    ich dachte nach ein paar Wochen oder vielleicht Monaten der Abstinenz, dass jetzt der große, positive Knall kommen könnte.

    Der Lottogewinn, Beförderungen im Wochentakt, Gott persönlich steigt vom Himmel, um sich bei mir zu bedanken, dass ich nicht mehr trinke, irgendwie so ;)

    Aber tatsächlich bin ich jetzt halt nüchtern, sonst haben sich halt "nur" die "normalen" Veränderungen ergeben, besserer Schlaf, ein paar Kilos runter, ein paar Saufkumpels, die ich jetzt nicht mehr habe.

    Hartmut hatte in einem anderen Tread mal geschrieben "da ist jetzt halt nüchtern" und das trifft es auf den Punkt.

    Ich bin aber über die o.g. Punkte mittlerweile trotzdem schon sehr froh und möchte diese mittlerweile nicht mehr zugunsten eines Vollrausches mit all seinen Folgen aufgeben. Auch die ganzen "Psychosachen" wie diffuse Ängste, dauerhaft negative Gedanken und Gefühle usw. bin ich zu einem relativ großen Teil losgeworden, auch dafür lohnt sich die Abstinenz in meinen Augen schon.

    VG Soapstar

  • Das es so ist, das ist das Bewusstsein und nicht Ausblenden so nach dem Motto: erledigt, jetzt ist alles gut.

    Aber die Gedanken daran sind nicht vorhanden.

    Wenn ich mich nicht aktiv damit beschäftige, dann taucht es im Tag nicht mehr auf, zu keinem Zeitpunkt. Keine Gedanken, keine Warnung, kein „du hast ein Problem, pass auf“.

    Deswegen sag ich ja, es ist nicht greifbar, weil ich keine Anziehung verspüre, keine Gelüste oder Verlangen. Wenn ich mich damit aktiv beschäftige ist es nur tiefste Verachtung durch Erfahrungen, vom Bauch her Ablehnung bei dem Bewusstsein wie es schmeckt und wirkt.


    Alkohol hat mir in meinem Leben sehr viel genommen, jedesmal wusste ich es, das ist nicht gut. Ich habe mich aber nie drauf eingelassen warum es so ist und immer: das erste Glas stehen lassen! Gelebt. Das brachte aber auch nach Jahren immer wieder Rückfälle. Erst mit der „Erklärung“ warum sehe ich es anders. Nicht mehr als Abstinent weil ich damit nicht umgehen kann, sondern mit dem Wissen warum ich es gemacht habe.

    Jetzt sind die gleichen Situationen und es kommt nicht mehr das Gefühl: jetzt brauche ich ein Bier.

    Aber es ist auch eine neue Gewohnheit, sich diesen Gefühlen zu stellen und nicht wegzurennen. Das fühlt sich sehr ungewohnt an, wie etwas was ich lange nicht mehr hatte.

  • Die neue Wohnung ist bezogen und nächste Woche habe ich wieder Therapiestunden.

    Es fühlt sich alles so unecht an, Ich sehe zwar meine Sachen aber alles ist fremd. Obwohl bereits 5 Monate vergangen lebe ich noch in einer anderen Welt. Weder der Auszug damals noch jetzt der Umzug sind real. Alles ist verschwommen, fühlt sich neutral an. Ich funktioniere nur.


    Es sind auch bald dann die 5 Monate, wo ich keinen Alkohol mehr getrunken habe. Jedesmal wenn ich dran denke kommt eine Wut und Trauer in mir hoch. Vorallem sind die Gefühle die selben wie damals, als ich dachte es muss jetzt ein Bier sein. Nur heute tut sich gar nichts. Meinen Umzugshelfen hatte ich einen Kasten in die Garage gestellt, der ist noch halb voll. Jedesmal wenn ich davor stehe könnte ich heulen, wenn ich sehe was dieses Zeug angerichtet hat. Er stört mich nicht im Sinne: das darf nicht hier her, er weckt in mir einfach nur tiefste Verachtung.

    Mein gesamter Tag fühlt sich wie auf Alkohol an. Alles nebelig, langsam, nicht greifbar. Höre ab und an Podcasts - edit, bitte keine Namen, danke - und spreche viel über das Thema und das Scheitern der Beziehung. Jedoch drehe ich mich immer im Kreis aus Selbsthass, Scham, Unverständnis und nicht die Akzeptanz von allem.

    Vor Jahren hatte ich mich für ein bewusstes Leben ohne Alkohol entschieden, bin wegen innerer Unruhe und fehlender Stabilität gefallen. Heute lebe ich das ganze mit Ekel und Hass. Nicht einen Tag bisher habe ich mir sagen können: du trinkst seit Monaten nichts mehr ohne dran zu denken, sei froh und genieß dein Leben ohne diesen Zwang. Geht nicht.. kommt nicht an. Für mich ist es einfach die Konsequenz und die Selbstverständlichkeit keinen Alkohol mehr zu wollen, als wenn es das einfachste und natürlichste auf der Welt sei.

    Schade, dass manchen einfach zu spät im Leben kommt

  • Meinen Umzugshelfen hatte ich einen Kasten in die Garage gestellt, der ist noch halb voll.

    Sieh zu, dass Du den Rest des Alkohols entsorgst. Entweder Nachbarn oder Bekannte fragen oder so wie er ist zum Leergut bringen. Damit Dein Haushalt wieder alkoholfrei ist, Angler.

    Alles braucht seine Zeit, bleibe geduldig mit Dir.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Hey Angler ,

    hast Du dieses Fremdheitsgefühl mal bei Deinem Therapeuten oder Ärzten angesprochen?

    In meiner letzten schweren Depression habe ich über Monate nix gefühlt und in gewisser weise gedacht. Absolut nix. Mir wurde aber von Ärzten und Therapeuten gleich zu Beginn eines Klinikaufenthaltes erklärt und versichert das dies eine Schutzfunktion der Psyche ist und das sich das wieder gibt. Die Psyche hat einfach abgeschaltet, weil überladen. Ich hätte in diesem Zustand vor ein fahrendes Auto laufen können. Aber nach ein paar Monaten als die Depression langsam ging, kamen auch die Gefühle und Gedanken zurück.:)

    Warum schreibe ich Dir das? Ich habe schon vor Jahrzehnten in einer abgeschlossenen Verhaltenstherapie gelernt das ich die Gedanken und Gefühle in einer Depression nicht für bare Münze nehmen sollte. Und deshalb konnte ich dieses Fremdheitsgefühl auch als Teil der Depression einordnen. Eben als nicht bare Münze.

    Worauf ich hinaus will. Du schreibst die ganze Zeit es das Dir als Alkoholiker nichts ausmacht, wenn Du mit Alkohol konfrontiert bist. Dass Du eigentlich jedes Risiko eingehen kannst. Das ist aber faktisch für einen Alkoholiker unmöglich.

    Gleichzeitig beschreibst Du das Du in einer ziemlich heftigen Depression befindest und Du Deinen eigenen Gedanken und Gefühlen nicht trauen kannst. Weil sie eben keine bare Münze sind. Und deshalb wäre ich an Deiner Stelle sehr, sehr vorsichtig mit Konfrontationen und Risiken bezüglich Alkohol.

    Weil es nämlich eine sehr, sehr gute Wahrscheinlichkeit gibt das, wenn Deine Depression sich lichtet oder auch das, wenn diese noch eine Weile andauert, dass Du wieder säufst egal, was Du jetzt denkst oder fühlst.

    Du hast sozusagen ein doppeltes Risiko. Denn, obwohl meine Depressionen überhaupt nichts mit meiner Sucht zu tun haben. Haben sich Depressionen und Saufen auch vor meiner Abhängigkeit gegenseitig begünstigt. Und aus diesem Grund war es auch für mich so wichtig, dass ich hier auch nochmal gelernt habe das dies zwei unterschiedliche, schwere Erkrankungen von mir sind, die ich strikt auseinander halten muss.

    Vielleicht kannst Du ja mit dem, was ich schreibe irgendetwas anfangen.

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Jedoch drehe ich mich immer im Kreis aus Selbsthass, Scham, Unverständnis und nicht die Akzeptanz von allem.

    diese Phase hatte ich als ich noch trank.
    Körperlich trocken ist die eine Seite, noch nass im Kopf die andere.
    Für mich klingt das alles noch nach sehr viel Selbstmitleid, in dem ich auch zu nassen Zeiten gebadet habe.

    Nicht einen Tag bisher habe ich mir sagen können: du trinkst seit Monaten nichts mehr ohne dran zu denken, sei froh und genieß dein Leben ohne diesen Zwang. Geht nicht..

    Mein Gefühl, Du bist sehr nahe am Rückfall.

    Vor Jahren hatte ich mich für ein bewusstes Leben ohne Alkohol entschieden, bin wegen innerer Unruhe und fehlender Stabilität gefallen.

    Ich würde auch schleunigst zusehen, den Bierkasten aus der Garage zu entfernen. Der Arm ist zu nah dran.

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    LG Tabsi, abstinent seit 27.04.2024

  • Meinen Umzugshelfen hatte ich einen Kasten in die Garage gestellt, der ist noch halb voll. Jedesmal wenn ich davor stehe könnte ich heulen, wenn ich sehe was dieses Zeug angerichtet hat.

    Du bist in einem Alkoholiker Forum. Bist du Alkoholiker? Irgendwie seltsam. Ein trockener Alkoholiker verschenkt Alkohol an andere Leute. Wenn es soviel anrichtet warum gibst du es dann anderen Leuten? Damit es da auch alles kaputt macht.?

    Heute trinke ich nicht

  • Für mich ist es einfach die Konsequenz und die Selbstverständlichkeit keinen Alkohol mehr zu wollen, als wenn es das einfachste und natürlichste auf der Welt sei.

    Schade, dass manchen einfach zu spät im Leben kommt

    Servus Angler, irgendwie komm es mir vor als nimmst du uns auf die Schippe oder ich wirklich zu verpeilt. In jedem Post schreibst du so ähnlich

    Alles ist verschwommen, fühlt sich neutral an. Ich funktioniere nur.

    Oder so

    Mein gesamter Tag fühlt sich wie auf Alkohol an. Alles nebelig, langsam, nicht greifbar.

    Einen noch

    Vor Jahren hatte ich mich für ein bewusstes Leben ohne Alkohol entschieden, bin wegen innerer Unruhe und fehlender Stabilität gefallen.

    Wie Abstinenzler schon geschrieben hat, Du bist in einem Alkoholikerforum und bei dir lese ich das irgendwie nicht raus ich hab sogar den Eindruck ich werde verarxxxt. Ja bei mir hat es lange gedauert bis die Einsicht kam

    Schade, dass manchen einfach zu spät im Leben kommt

    Bei dir irgendwie nicht, du hast ja keine Probleme und ignorierst alles, jeden Rat, stellst einen Kasten Bier hin 🤣 ne das meinst du nicht wirklich ernst. Vielleicht angelst du ja hier, ich kann dir überhaupt nicht folgen und komme mir wirklich vor.... vielleicht bin ich auch zur Zeit durch den Wind, ich hab viel um die Ohren. Sei nicht böse aber ich kapier das nicht, verschwommen usw.

    Gruß R/no

  • Ich will niemanden auf den Schlips treten!

    Kann aber niemanden zum Umzug herbestellen und sagen: ich trinke nicht, also ihr auch nicht.
    Kann es nur so wiedergeben wie es ist:

    Der Alkohol hat auf mich eine Wirkung wie Gift. Ich bringe mit ihm die schlimmste Zeit in meinem Leben in Verbindung. Selbst gerade jetzt geht es mir gar nicht gut aber ich würde im Leben nicht auf die Idee kommen, in die Garage zu gehe und was zu trinken.

    Es soll auch nicht überheblich klingen aber man könnte es mir nicht mal reinzwingen. Denke ich an Bier kommen die letzten Bilder in meiner alten Wohnung hoch, wie ich da saß und was danach passiert ist. Die Träume nachts wie ich am Wald saß mit dem Bier sind immer wieder gleich. Jedesmal wache ich davon auf und die Realität ist vor Augen.


    Ja, mir ist bewusst, dass es kippen kann, wenn es mir irgendwann wieder besser gehen sollte.

    Ich kann allerdings nur Hoffen, dass es nicht so kommt. Weil wenn es kommt, dann nicht weil der Kasten in der Garage steht, sondern weil ich es bewusst für mich einkaufe.


    Ich sehe heute die Dinge anders als früher. Das Bier hat auch den letzten Funken Charm verloren, den es vielleicht noch hatte. Die kurzfristige Entspannung brachte Elend und Verderben, was ich nicht mehr ändern kann. Und das möchte ich nie wieder erleben.

    Es ist aktuelle meine einzige Stabilität die ich habe: keinen Alkohol! Nicht einen einzigen Tag.

  • Kann aber niemanden zum Umzug herbestellen und sagen: ich trinke nicht, also ihr auch nicht.

    Na klar kannst du das. Leute müssen nicht zwingend Bier trinken, wenn sie bei einem Umzug helfen. Außer es sind Leute die ein Alkoholproblem haben.

    Ich habe vor Jahren sogar mal selbst erlebt wie bei einem Umzug ein "Freund" am Ende ein warmes Bier aus seinem Rucksack gezogen hat. Weil er Druck hatte und es eben keinen Alkohol gab. (Ich hab's ausgehalten - bis daheim. ^^ Weil ich hatte ja kein Problem. ;))

    Aber was solls. Du willst es so. Fertig.

    Entweder du bist kein Alkoholiker, oder du bist in der Leugnungsphase hängen geblieben.

    Normalerweise heißt es "zuerst das Alkoholproblem". Vielleicht ist dein anderes Problem so übermächtig, dass beim Alkoholproblem noch nichts zu machen geht.

    Mal sehen. Wünsche dir Glück.

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Ich kann allerdings nur Hoffen, dass es nicht so kommt. Weil wenn es kommt, dann nicht weil der Kasten in der Garage steht, sondern weil ich es bewusst für mich einkaufen

    Also ich behaupte mal das wenn es so kommt es der Kasten in der Garage sein wird, du brauchst dich dann nur ein paar Schritte gehen.

    Respekt wenn du so gut damit klar kommst, wozu das alles gut sein soll weiß ich nicht, ich werde mir jedenfalls keinen Kasten in die Nähe stellen und wenn bei mir die Helfer kommen trinken die Wasser, das sind meine Freunde und die wissen auch was bei mir geht, sogar an ersten Mai sind zwei vorbei gekommen ohne Alk und ohne Gerede was heute noch ansteht.

    Ich hätte 1000% Kopfkino wenn ich einen Kasten Bier kaufen würde und den dann meinen Freunden hinstelle um sie dann noch zur Krönung beim Trinken zu beobachten. Auch wenn ich es könnte hätte ich da keine Lust drauf, das macht doch keinen Sinn.

  • Ich kann allerdings nur Hoffen, dass es nicht so kommt

    Ich kann auch nur hoffen, dass das Wetter morgen schön wird. Die Chance steht 50: 50. Wenn nicht, stehe ich im Regen. Ich könnte mir heute aber einen Schirm bereitlegen.
    Bei der Alkoholkrankheit hilft mir kein Hoffen, ich muss machen. Auch hier steht die Chance 50/50 entweder ich trinke oder ich trinke nicht. Ich brauche einen Rettungsschirm, ein Sicherheitsnetz, Notfallkoffer oder egal wie man es nennen mag. Dafür muss ich Tun.


    Du steckst in Deiner Vergangenheit fest. Ich musste lernen loszulassen und zu vergeben, auch mir selbst. Die Vergangenheit gehört zu mir, das war und das bin ich mit all meinen Fehlern und Fehlentscheidungen… Die Vergangenheit ist nur noch zum Lernen da.
    Heute mache ich neu.

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    LG Tabsi, abstinent seit 27.04.2024

  • Das nennt sich Rücksichtnahme, jedoch sehe ich das etwas anders. Wenn jemand mit dem Rauchen aufhört nehmen die anderen auch keine Rücksicht. Und der es gerade aufgegeben hat, was macht der? Alles meiden oder sich bewusst machen, dass die Welt sich wegen ihm nicht ändert.

    Wieso hat mich nie Rotwein im Haus getriggert aber ein Streit sofort sagte: Bier!

    Und es gab kein Bier, also habe ich es aktiv mir besorgt. Weil ich es in dem Moment für die Lösung erachtete. Der Supermarkt war aber Kilometer weit entfernt. Die Flasche Rotwein nur einen Meter. Die blieb aber daheim und verschlossen.


    Und ich weiß auch was passieren kann, wenn ich trinken würde. Im schlimmsten Fall wären die Gefühle weg, der Kasten leer. Und was wäre morgen? Ginge es mir gut oder wäre ich mir im Klaren was es bedeuten würde? Das ich wieder in einem Kreislauf bin und nicht mehr ich selbst wäre?

    Es gab ja mal ein Leben vor dem ganzen Mist und hat einem da was gefehlt? Wahrscheinlich nicht. Und das war ja auch die Frage die ich mir gestellt habe: willst du das ganze so wie es ist oder wieder ein Mensch werden wie er mal war? Das geht nur ohne das Zeug, egal ob es vorhanden ist oder nicht. Ich war ganz unten mit all den Gefühle und nicht einmal wo ich sagen konnte: das ist toll, das will ich immer so. Und trotzdem hat man es immer und immer wieder gemacht, weil es ein erlerntes Verhalten war. Es gab keinen Plan B was genauso schnell das Hirn lahmgelegt hat, sofort eine Veränderung innerhalb von Sekunden brachte. Und das zu eine verdammt hohen Preis. Da möchte ich nie wieder hin und von daher gibt es für mich nicht den noch so kleinsten Anreiz, und wenn ich im Getränkemarkt leben würde.


    Wie gesagt ich weiß nicht was in der Zukunft ist.

  • Ich habe den Eindruck, dass Kazik und Alex es gut auf den Punkt gebracht haben, Angler, was bei Dir gerade los sein mag. Lies Dir das ruhig mehrmals durch.

    Und denk dran: Der Drache in Dir schläft nur - auch Du kannst ihn nicht ein für allemal besiegen.

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