Klappt es ohne Therapie und ohne AA?

  • Hallo zusammen!


    Hier die wichtigsten Infos zu mir:


    Ich trinke seit ziemlich genau 6 Wochen nicht mehr und es klappt bisher prima.


    Hatte einen heftigen Entzug mit Unterstützung des Hausarztes. Seit dem geht es mir gut. Schlafe gut, habe schon 5 kg abgenommen, der Tag ist mein Freund.


    Kurz zu mir: 55 Jahre alt, männlich, nicht ungebildet, Uniabschluss, guten Job, tolle Kids, nette Partnerin.


    Bin in die Trinkspirale geraten. Groß geworden im trinkfreudigen Emsland, viele gefeiert, Partylöwe, fast immer der Letze, jeden Drink mitgenommen. Seit ca. 10 Jahren zu Hause täglich immer mal ein Glas Wein oder mehr, am Wochenende schon mal ne Flasche, seit zwei, drei Jahren immer mehr starker Alk., zuletzt im Schnitt eine Flasche am Tag.


    Das war doch pervers!


    Arzt empfahl mir dringend, die Suchtberatungsstelle und/oder eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Sollte ich das tun? Komme zurzeit prima klar.
    Gibt es Leute, die ganz ohne Hilfe aus der Spirale rausgekommen sind?


    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo Peter,


    ich denke auch, dass in den meisten Fällen eine Unterstützung dringend notwendig ist.
    Ich bin schon etliche Male gescheitert, weil ich entweder die Therapie abgebrochen oder die Selbsthilfegruppen nicht mehr besucht habe.


    Lg
    Carmen

  • Moin Peter,


    ich bin ohne Therapie vor vielen Jahren trocken geworden und es geblieben. Allerdings hatte ich vom ersten Tag an dieses Forum, war zwar zwischendurch weg, bin aber wieder hier gelandet.
    Für mich ist es wichtig, mich auszutauschen. Auch wenn der Alkohol inzwischen weit weg ist, bleibe ich am Thema dran, denn ich möchte nie wieder da hin, wo ich war.
    Ob eine reale SHG oder diese hier oder beides, bleibt dir überlassen. Wichtig ist du tust was für dich.


    Bleib am Ball bleiben.


    LG PB

    Nichts ist schlimmer als die Weltanschauung derer, die sich noch nie die Welt angeschaut haben.

  • Hallo Peter & Willkommen im Forum! :D


    Eine Therapie ist anstrengend. Über mehrere Monate ist man nur mit sich, seiner Sucht & seinem Suchtstoff beschäftigt. Wenn man dann aber einiges aus dieser Zeit in den Alltag mit nehmen kann, ist man gut gerüstet für das Leben danach.


    Ohne Therapie sieht das natürlich erst 1x lockerer aus, du hast es ja bei dir beschrieben. Die "alkoholischen Fallen" , die dir der Alltag bieten wird, musst du dann über einen langen Zeitraum selbst lernen zu erkennen, & zwar möglichst ohne in sie zu tappen.
    Das kann unter Umständen auf lange Sicht der beschwerlichere Weg sein. Viele schaffen es ohne Therapie, ohne Zweifel. Mit Therapie läuft es im Gesamtbild aber besser, glaube ich.


    Ähnlich verhält es sich mit dem Besuch einer Selbsthilfegruppe. Sie bestärkt das abstinente Verhalten in den Kleinfragen das Alltags, ist gewissermaßen ständige trockene Begleitung im Leben.


    Selbsthilfegruppen & Therapieeinrichtungen stehen nicht in Konkurrenz zueinander sondern ergänzen sich.


    Für beides gilt: Es muss zu einem passen. Nicht jede Therapie, nicht jede Therapieform, nicht jede SHG ist die richtige. Da kann dann eine Beratungsstelle bei der Orientierung helfen, jedoch muss man stets auf sein Gefühl achten.
    Eine SHG, die nicht zu einem passt, erkennt man ganz schnell. Bei den Therapien hingegen ist das wesentlich schwieriger, weil sie ja intensiv in die eigene Person hinein wirken soll.


    Für den Anfang gilt es also, die Antennen stets ausgefahren zu lassen & auf das kleinste Unbehagen zu achten.

    Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns.
    Vor uns liegen die Mühen der Ebenen. (Bert Brecht) 8)

  • Vielen Dank für eure Einschätzungen! Ich werde die Suchtberatungsstelle auf jeden Fall kontaktieren und hier am Ball bleiben!


    Hallo!


    Das ist ein richtig guter Schritt, externen Sachverstand hinzuzuziehen, anstatt nur im eigenen Saft zu schmoren.


    Ich bin seit knapp 5 Jahren clean und habe eine ambulante Therapie gemacht. Daneben tummelte ich mich in diesem Forum und zog Fachliteratur und zwar aus


    a) Therapeutensicht und


    b) Patientensicht


    hinzu. Alle diese 3 Elemente griffen nachher wie die Rädchen einer Maschine ineinander.


    Es geht sicherlich auch ohne Therapie, das gilt aber nicht für jedermann. Manche benötigen halt begleitende Hilfe "vor Ort".


    Schau doch einfach mal


    a) in Fachliteratur an


    b) die eine oder andere analoge SHG "vor Ort" ab, auch wenn es zur Zeit keine Treffen geben dürfte.


    Gruß
    Carl Friedrich

  • Hallo Peter,
    Erstmal Herzlich Willkommen hier im Forum !


    Du schriebst

    Zitat

    Arzt empfahl mir dringend, die Suchtberatungsstelle und/oder eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen.


    Eine SHG hast Du ja bereits aufgesucht, denn das hier IST eine SHG, aber eben online.
    Was gewisse Vorteile hat, aber auch Nachteile,
    es fehlt halt die Mimik und Gestik, so kann es hier eher mal zu Missverständnissen kommen. Dafür ist hier rund um die Uhr und jeden Tag geöffnet. :D


    Zitat

    Gibt es Leute, die ganz ohne Hilfe aus der Spirale rausgekommen sind?


    Ich hatte anfangs nach meiner heftigen Entgiftung auf der Intensivstation keine SHG und ich habe auch bis heute keine Therapie gemacht.
    Was aber nicht bedeutet, das ich keine Hilfe und Unterstützung hatte !
    Da waren als erstes die Ärzte und Schwestern/Pfleger im KH, die deutliche Worte für mich fanden, aber nie irgendwie abwertend waren.
    Denen bin ich heute noch sehr, sehr dankbar.
    Dann war da meine Hausärztin, die mich mit Unterstützung ihres Praxisteams, ab dem Tage meiner Entlassung intensiv begleitete, besonders in den ersten Monaten.
    Und last but not least war da meine Familie, die mich auf meinem neuen, trockenen Weg auch sehr unterstützte, soweit ihr das möglich war.
    Ebenso taten das meine Freunde.
    Ich hatte also schon ne Menge Hilfe und Unterstützung, so gesehen...
    Aber eben keine SHG und/oder Therapie.


    Würde ich meinen Weg heute so weiter empfehlen?
    Das kommt ganz drauf an, wie jemand gestrickt ist... beispielsweise, ob er seine Krankheit als solche begriffen hat, ob er bereit ist, seine Abstinenz an allererste Stelle zu rücken etc.pp.
    Jeder kommt etwas anders damit zurecht.
    Trotzdem würde ich zur Sicherheit zu einer unterstützenden SHG raten, ob man sie lebenslang benötigen wird, ist ne andere Frage.
    Einige brauchen das, andere nicht, so ist zumindest meine persönliche Erfahrung.
    Jeder sollte das so machen, wie es ihr/ihm gut tut und es sich richtig und hilfreich anfühlt.


    Im Laufe meines trockenen Lebens habe ich viele trockene Alkoholiker kennengelernt, unsere Krankheit ist ja recht weit verbreitet.
    Und ich kenne auch Alkoholiker, die mehrere Therapien hatten, die aber nix gebracht haben. Die saufen heute noch...gehen ab und an ins KH, um sich wieder fit machen zu lassen, solange das noch klappt.
    Aber irgendwann ist auch diese Möglichkeit erschöpft und dann stirbt man eben an seiner Krankheit, auch solche traurigen Fälle kenne ich leider persönlich.
    Es kommt halt drauf an, was MAN SELBST aus den Hilfangeboten macht und wie ernst es einem ist.
    Und ernst ist unsere Krankheit allemale, denn wenn wir sie nicht stoppen können, bringt sie uns unter die Erde, früher oder später...


    Man kann aber andererseits klasse mit dieser Krankheit leben, ich tue das zumindest. Wir haben es ja selbst in der Hand, sie zu stoppen.
    Von welcher unheilbaren Krankheit (ja, das ist unserer Krankheit auch!) kann man das sonst noch behaupten?
    Ich fühle mich jedenfalls kein bisschen von der Krankheit eingeschränkt, die Sauferei hat mich ja viel mehr eingeschränkt !
    Trocken bin ich wieder frei. Und das genieße ich auch immer noch genau so wie am Anfang meiner Abstinenz :)
    Ich bin übrigens seit ca.18 Jahren trocken.


    Ach so, noch ergänzend, ich war auch zwischendurch mal ca. 1 Jahr lang in einer realen SHG, was mir auch nochmal neue Erkenntbisse gebracht hat.
    Es ist nochmal was anderes, anderen gegenüber zu sitzen und miteinander zu reden, als sich nur zu schreiben und das fand ich auch eine schöne Erfahrung.
    Aber da war ich schon einige Jahre trocken...
    Ganz am Anfang war ich auch mal bei einer anderen SHG, den AA, aber da bin ich gleich in der Pause wieder abgehauen, weil ich mit deren Konzept nichts anfangen konnte, und es auch bis heute nicht kann.
    Von daher hätte mir das nur wenig gebracht, denn wenn ich was mache, muss es mich auch selbst überzeugen :wink: Zumindest ansatzweise :lol:


    LG Sunshine

  • Hallo zusammen!


    Danke für eure Antworten. Ich habe nun Kontakt mit der örtlichen Suchtberatungstelle aufgenommen, wegen der Corona-Krise gibt es zurzeit keinen persönlichen Termine. Wir haben vereinabrt, dass wir Mail-/Telefonkontakt halten.


    Gelesen habe ich auch schon viel, es war mehr oder weniger hilfreich, hat mir aber durchaus was gegegeben. Die Suchtberatungsstelle hat mir "Die Suchtfibel" empfohlen, wohl ein Standardwerk, das ich noch nicht kenne. Es sei wichtig mich, mit dem Thema "Sucht" auseinanderzusetzen.


    Zurzeit wirklich alles ok. Durch die Corona-Krise habe ich gezwungenermaßen keinen Kontakt zu diversen geselligen Runden (Verein, Stammtischgruppe, usw.). Das wird dann eine Herausforderung... Oder am besten zunächst meiden? Vermutlich ja...


    Viele Grüße
    Peter

  • Hallo Peter.


    Du fragst, ob Du solche Dinge meiden solltest. Was sagt Dir denn Dein Gefühl? Dein „vermutlich ja...“ lässt ja einiges erahnen :-)


    Dass Du Kontakt mit der Suchtberatung aufgenommen hast, ist klasse. Dass Du hier bist, ebenfalls! Das sind schon mal gute Schritte!

  • Hallo!


    Die Suchtfibel ist ein sehr komplexes und auch schwer geschriebenes Werk. Ich empfehle es nicht als Einführungslektüre, dafür ist es mir zu umfassend und trocken (nicht im alkoh. Sinne) geschrieben. Versuch es erst mal mit dem Borowiak: ALK.


    Gruß
    Carl Friedrich

  • Die Suchtfibel ist gut, aber ich habe beim lesen gemerkt, dass es recht nützlich ist, sich vorher schon mit der Materie beschäftigt zu haben.
    Bei mir selbst war die Suchtfibel das dritte Buch, "Alk" von Simon Borowiak kam erst später. "Lieber schlau als Blau" ist in übersichtlichen Kapiteln aufgegliedert & behandelt in diesen sehr anschaulich die Aspekte der Sucht, allerdings immer mit Bezug zur Therapie.


    Wenn du gerne liest, dann nimm doch einfach alle drei. Lohnen tut sich die Ausgabe allemal.


    Bei dir sehe ich die Anfangssituation nämlich genau umgekehrt wie zu Carmen:
    Tolle Familie, guter Job, gute Ausbildung, läuft auch ohne Alkohol ganz prima.
    Schnell schleicht sich der Gedanke ein, dass, weil so alles in Butter ist, man ja vielleicht doch nur übertrieben hat & sich doch mal ein Gläschen gönnen könnte.


    Dem wirkt tägliche Beschäftigung mit der Materie entgegen. ;)

    Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns.
    Vor uns liegen die Mühen der Ebenen. (Bert Brecht) 8)

  • Tolle Familie, guter Job, gute Ausbildung, läuft auch ohne Alkohol ganz prima.
    Schnell schleicht sich der Gedanke ein, dass, weil so alles in Butter ist, man ja vielleicht doch nur übertrieben hat & sich doch mal ein Gläschen gönnen könnte.


    Dem wirkt tägliche Beschäftigung mit der Materie entgegen. ;)


    Hallo!


    Da hat Dante absolut recht. So sahen es auch meine Therapeuten bezüglich meiner Person. Ich hatte noch nicht Führerschein, Familie, Wohnung, Job und Gesundheit versoffen, stand noch nicht mit einem Bein im Grab. Ich bin einfach in die Sucht durch zu regelmäßigen und stets gestiegenem Konsum rein gerutscht.


    Ich war halt noch nicht ganz tief unten angelangt. Dies nennen viele Aussteiger ihren persönlichen Tiefpunkt, den sie zugleich auch benötigten, um umzusteuern. Letztere können sich bei aufkommendem Suchtdruck einfach mal vorhalten, von wo sie kommen und sie dort nie mehr hinmöchten.


    Es war auch für mich ein längerer Prozess bis ich wirklich eingesehen hatte, dass bei mir nichts mehr mit Alkohol geht, auch nicht ein Gläschen.


    Am Schluss meiner ambulanten Therapie gab mir ein erfahrener Suchtmediziner mit auf den Weg: "Den ersten Schritt in Richtung Rückfall macht man, wenn man sich nicht mehr regelmäßig mit der Krankheit auseinandersetzt."


    Diese Auseinandersetzung muss nicht täglich stattfinden. Die Art und Weise bleibt jedem selbst überlassen. Anfangs besuchte ich noch eine "analoge" SHG, die mir mit der Zeit aber zu besitzergreifend wurde und mir nichts mehr brachte. Seitdem (knapp 3 Jahre) bin ich nur noch digital unterwegs und komme damit hervorragend klar, meine ich zumindest :wink:


    Gruß
    Rekonvaleszent

  • Hallo zusmmen"


    Danke für eure Hinweise. Ich werde, wie gesagt, wenn Corona ausgestanden ist, persönlich Kontakt zur Suchtberatungstelle aufnehmen, mailen tun wir schon.
    Gelesen habe ich schon viel, u.a. "Alk". Das ist wirklich erhellend und dazu noch mit Humor gewürzt. Er (oder sie?) bringt das ein oder andere wirklich super auf den Punkt.
    Diese (Corona-)Zeit für mich total entspanndend, ein wenig Home-Office, keine Alltags-Situationen, in denen der Alk-Kontakt gegenwärtig ist. Bewährungsproben werden sicherlich noch reichlich kommen.
    Zunächst werde ich hier am Ball bleiben.
    Nochmals vielen Dank für die guten Ratschläge und Erfahrungsberichte!!!

  • Hallo zusammen!
    Nach langer Zeit mal wieder hier. Dachte, dass alles geklappt hat. Nun heftiger Rückfall mit Selbstentzug. Ca. 2. Wochen getrunken. Selbstentzug kurz vor Weihnachten. Habe mich als Lehrer geradeso in Weihnachtsferien gerettet. Dann quasi 2 Tage im Bett gelegen.Weihnachten gerade so gemeistert. Habe meiner Frau nun alles gebeichtet. Den großen Kids, die zu Besuch waren (leben nicht mehr zu Hause) noch nicht.
    Hatte 2. Termine bei der Suchtberatung. Wir haben Tests gemacht, ob ich Alkoholiker bin. Na ja, spätestens jetzt ist es klar.
    Habe nächste Woche weiteren Termin bei der Beratung. Wird dann wohl auf eine Thearpie hinauslaufen.
    Sie hat mir eine ambulante empfohlen, was meint ihr?
    Ärgere mich sooooo, das war ein 3/4 Jahr ohne Alk., und es ging mir gut.

  • Hallo Peter,


    gut, dass Du Dich hier meldest, das ist ein Schritt nach vorne!! Das mit der ambulanten Therapie halte ich persönlich für eine gute Sache! Ich selbst habe es gemacht und es tat mir sehr, sehr gut. Es sind „nur“ Termine, man ist nicht aus dem gewohnten Umfeld. Zusätzlich waren bei mir noch ein Mal die Woche Gruppengespräche. Auch das fand ich gut. Weil so normale Menschen und nette Menschen dabei waren, man fühlte sich nicht mehr so anders. Es kann jedenfalls nicht schaden!!


    Klar ist der Rückfall großer Mist, aber die Zeit davor war ja dadurch nicht umsonst! Du bist wieder aufgestanden, das ist wichtig!! Mach weiter!


    Cadda

  • Mir hat es übrigens geholfen, offen in der Familie mit meiner Sucht umzugehen! Ich rede darüber inzwischen ganz locker und schäme mich nicht, dass ich trockene Alkoholikerin bin. Ich rede sogar mit meinen kleineren Kindern über das Thema. Sie finden das sehr interessant und gleichzeitig sind sie auch sensibilisiert bei dem Thema.


    Du packst das. Tu etwas dafür und bleib immer beim Thema.


    Cadda

  • Hallo Peter!


    Ich finde es gut, dass Du deinen Rückfall nicht schön redest, wie ich es häufig gehört habe: "Er gehört halt dazu, das ist halt typisch für die Krankheit."


    Offensichtlich schaffst Du es alleine nicht. Du hast dich ja auch hier rar gemacht, was kein Vorwurf, sondern eine Feststellung ist


    Eine ambulante Therapie habe ich auch durchlaufen, ich kann sie grundsätzlich empfehlen, wobei es wie in der Schule auch, auf die jeweiligen Therapeuten und die Zusammensetzung der Gruppe ankommt. Die Ambulante ist für Leute, die noch voll integriert sind, die erste Wahl. Sollte sie nicht ausreichen, wird halt umgeschaltet in eine stationäre Therapie. Das Erforderliche wird von der Suchtberatung veranlasst.


    Halte dich heute an Silvester von Trinkenden besser mal fern. Unser Suchtgedächtnis verbindet Silvester mit mehr oder weniger heftigen Alkoholkonsum.


    Gruß
    Carl Friedrich

  • Hi,
    wichtig ist für mich das du offen darüber sprichst und die nötigen weiteren Schritte machst.man sollte einen Rückfall nicht kleinreden,er ist aber nicht der Untergang des Abendlandes.Entscheidend ist sofort zu reagieren und sich Hilfe zu holen.ich selbst bin jetzt seit Okt 2017 trocken und das ohne reale gruppe und ohne Thera.machbar ist alles.
    atze

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