Partner trinkt, zeigt depressive Züge, ist uneinsichtig. Demütigt uns, psychische Gewalt

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • „Regelungen bezüglich der Kinder treffen“…..der Kinder, die er ignoriert?

    Das würde ich keinesfalls per Privatabsprache klären.

    Er vehält sich grad wie „super dad“ total aufmerksam, macht Haushalt, usw. Er wills mir beweisen, ich weiß das, will aufzeigen, dass ich die Böse bin, die alles kaputt macht.

    Ich werde das erstmal alleine mit einem Anwalt besprechen.

    Mein kindliches Ich sieht, dass die engsten Menschen (Mama, Papa, Mann) Ihre Süchte mehr lieben, wie abgefucked

  • Liebe Kiki,


    ja, besprich das mit einem Anwalt. Suche Dir jede Hilfe, die Du bekommen kannst.


    Du kannst ihm ja erstmal unverbindlich zusagen, dass er die Kinder sehen kann. Wie es dann sein wird,

    wenn er aus der Wohnung ist, das ist dann eine andere Sache.


    Hast Du für ihn schon mal nach einer Wohnung geschaut? Vielleicht kannst Du so das alles etwas beschleunigen.

    Es gibt ja auch teilweise möblierte Zimmer oder Wohnungen.


    Momentan arbeitet er ja wieder, hattest Du geschrieben. Da hast Du dann jetzt etwas mehr Luft und kannst

    aktiv werden!


    Bleib stark, auch wenn es schmerzt. Stark für Dich und Deine Kinder!

    LG Elly


    ---------------------------------------------------------------------------------------

    Das Leben ist nicht immer einfach, aber eindeutig einfacher ohne Alkohol zu bewältigen!

    *06.01.2013*

  • Also genau das werd ich nicht (mehr) machen - der ist ein erwachsener Mann, - edit - , der kann sich eine Wohnung selbst suchen.

    Ich weiß, dass er sich nicht richtig um die Kinder kümmern wird, dafür bräuchte es Einsicht über sein Verhalten und seinen Gesundheitszustand.

    Habe mir ausgerechnet, dass ich im worst case (Unterhaltsvorschuss) gut über die Runden kommen werde, habe gut verdient vorher, also selbst mit einer Teilzeitstelle.

    Es war aus Gründen seines Studiums so, dass ich mit Kind1 6 Jahre alleine war, also ich habe diese Erfahrung als Alleinerziehende (plus habe meinen eigenen Abschluss gemacht)


    Liebe Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Linde66 () aus folgendem Grund: Beruf des Angehörigen entfernt

  • Was für mich wirklich sehr schlimm und verletzend ist, dass er noch NIE sich für irgendwas entschuldigt hat bzw Einsicht hat.

    Alles, wirklich alles ist immer meine Schuld (auf Englisch heißt das Gaslighting). Es geht nicht primär um den Alk, sondern um seine vermeintliche Depression, beides geht einher. Stellt mich aber als psychisch krank da, labil (LOL). Er kann sein Verhalten gar nicht reflektieren. Ich bin es so leid, immer Entschuldigungen dafür zu finden (für mich selbst). Ich habe viele Fehler gemacht und hatte auch Suchtprobleme, ich bin sehr verständnisvoll und habe immer klar gewusst, dass ich ein Problem habe. Er hat kein Fünkchen Einsicht.

    Ich bin seine Mobberei so leid, es hat lange gedauert zu erkennen, dass ich mir mehr Wert bin, schließlich wurde ich mit Schuld erzogen, aber es geht.


    Diese Mischgefühle aus Wut und Trauer sind sehr anstrengend und hinzu ein kleines Baby und ein großes (verstörtes) Kind 🥺

  • es hat lange gedauert zu erkennen, dass ich mir mehr Wert bin, schließlich wurde ich mit Schuld erzogen, aber es geht.


    ...Liebe Kiki!


    Ich lese deine Zeilen und spüre deine Gefühle, Empfindungen .. Wut, es satt haben, trotzdem auch Enttäuschung und Traurigkeit.


    Ich verstehe dich so gut!!!!!!!! Auch bei mir gab es immer nur Vorwürfe, wie krank ich doch bin, eine tickende Zeitbombe, ich trinke, ich bin psychisch krank, nicht normal, usw. .. auch der endgültigen Trennung im August kennt er nicht seinen Anteil daran. Er sieht nur, dass ich nicht wie vereinbart in den Urlaub nachgeflogen bin und ihn dort sitzen habe lassen, quasi sterben hab lassen (so wie er es bezeichnet hat). Dass er aber wieder getrunken hat, Frauengeschichten gab und eine Schlägerei mit einem Freund, der mich dann auch letztendlich gewarnt hat .. das alles sieht er nicht. Der "ehemalige" Freund und ich sind schuld. Auch bin ich schuld, dass sein Jahr 2021 so scheiße war. Ich bin es so satt und manchmal würde ich gerne schreien: "für wie blöd haltest du mich, das alles - was du mir vorwirfst - das bist du selber." Aber viele - auch hier - meinen, dass es das nicht bringt. Im Gegenteil, das öffnet ihm nur Raum für Aggressionen gegen mich oder bestätigt ihn nur, wenn er eine Gefühläußerung von mir erfährt.


    ...zu deinem Zitat: ja, es hat auch bei mir lange gedauert, auch weil ich mich viel zu oft schuldig fühle bzw. es so "gelernt" habe .. und es geht! und ich weiß auch, dass es an manchen Tagen besser geht, dann wieder schlechter. Denke, dass es dir genauso geht .. was du tust du dann an schlechten Tagen, was gibt dir Kraft, auf deinem Weg zu bleiben?


    GLG <3

  • Anita


    Du sprichst mir aus dem Kopf. Der meint immer sich mit seinem Job und Leistungen zu brüsten, alle anderen sind minderwertig🤮

    Was mir selbst super geholfen hat/hilft, ist die Psychotherapie, die ich länger schon mache, 1. weil meine Ärztin mir bescheinigte, dass ich psychisch gesund bin (Meine Mutter und der haben mir das seit ich denken kann eingeredet, zu krass) und 2. weil ich Techniken gelernt habe zur emotionalen Distanzierung. Seine Beleidungungen und Demütigungen tun nicht mehr so weh und ich flippe nicht mehr aus. Er hat mich letztes Jahr zB so gequält (ich im 5 Monat schwanger), und ich konnte mich nicht im Zaum halten und hab ihn geohrfeigt (er hat daraufhin auf mich eingeschlagen, Polizei kam, haben nichts gemacht, weil ich ja angefangen habe- danke für nix). Er macht mir täglich (also seit 8 Monaten) ein schlechtes Gewissen deswegen, aber durch das Distanzieren habe ich verstanden, dass es AUCH von ihm falsch war mich zu schlagen (mehr und fester), zumal er sein eigenes Kind damit gefährdet hat. Also ich habe den Psychoterror verstanden.


    Und Sport hilft mir, seit kurzem gehe ich wieder joggen und ich bin richtig stolz auf mich und meinen Körper. Besonders, dass bei der Geburt unklar war, ob das Baby und ich es überhaupt schaffen. Er versucht mich körperlich zu mobben (hatte schwere Essstörungen usw grösste Teile meines Lebens), weil er meint einen wunden Publt zu treffen. Nö, ist kein wunder Punkt mehr, ist sein eigener projizierter Körperhass.


    Auch habe ich mich einer Freundin gegenüber geöffnet, das tat gut.

    Nicht mehr den Schein leben.


    Und ich hab seit 6 Monaten etwa eine tägliche Erinnerung im Handy, dass er sich nicht ändern wird, bekomm ich als Mail.

  • ...bin sprachlos...

    Sprachlos auch darüber, wie sehr sich Geschichten wiederholen.

    Nein, wir sind nicht schuld und wir sind es wert!


    Ich mache auch seit 1 Jahr wieder Therapie, ich hänge auch in einer schweren Essstörung und ich versuche zu erarbeiten, was mein Anteil daran ist, meine Geschichte und was ist aus der Dynamik mit ihm entstanden. Einfach um es für mich zu differenzieren und mich auch auf meine "Baustelle" zu konzentrieren. Trotzdem hat und gibt es auch das Thema ALK, die andere Baustelle. Da sind einfach Elemente, die nichts mit mir zu tun haben, sondern passiert sind und es nun gilt, dass diese auch heilen.


    Wahnsinns-Drama, was sich da abgespielt hat. Ich verstehe, dass du wohl "ausgezuckt" bist. War bei mir auch so, nur dass ich nicht geschlagen habe, sondern eher mit Gegenständen geworfen habe, weil ich mich so hilflos fühlte. So machtlos. Das war für ihn dann der Aufhänger, dass ich nicht normal bin. Was er alles gemacht hat, das hat er aus seinem Kopf gestrichen. In der Nacht, als er mich mit einer Nachttischlampe schwer verletzt hat, hat er in seinem Kopf komplett umgeschrieben: er behauptet überall, dass ich ihn bedrängt hätte und er sich wehren musste. Stimmt so absolut nicht, gibt ein Video, Zeugen, hätte ich eine Anzeige gemacht, wär es klar gewesen. Aber das konnte ich damals noch nicht.

    Manipulation pur, wobei bei ihm schon echte Realität. Er glaubt das echt. Immer nur die anderen.


    Ich werde mir auch einen Satz zurecht legen, formulieren, damit ich das auch an schlechten Tagen nicht vergesse.


    Sport ist derzeit auch meines, laufe 3x/Woche und das tut mir gut. Zum Lesen fehlt mir manchmal noch die innere Ruhe. Spazieren, Natur und schöne Landschaftsfotos machen, das gefällt mir auch sehr und tut mir gut.


    ....fühl dich umarmt!

  • Genau das (!!) liebe Anita!


    „Ich hab mich ja nur gewehrt“. LOL. Paar Wochen später hat er mich geschubst, eine schwangere Frau. Wtf?!?

    Die Macht- und Hilflosigkeit habe ich auch für mich erkannt, so konnte ich daran arbeiten und an der Wut. Schlagen ist schlecht, und ich verstehe, dass ich alleine für meine Reaktion verantwortlich bin. Er versucht täglich, dass herauszufordern „schlag mich doch, ruf doch wieder die Polizei“. JEDEN Tag seit Monaten.

    Er hat mir damals so ein schlechtes Gewissen eingeredet, ich hätte eine Impulskontrollstörung und er hätte Angst, dass ich irgendwann die Kinder schlage. Ich war aufgelöst (und schwanger, Hormone), dass ich mir sofort eine Psychiaterin gesucht habe, bei der konnte ich auch zur Therapie bleiben. Die hat mir schnell, die Muster aufgezeigt. Ich hab seinen Manipulationen geglaubt (kenne es auch so von zuhause), weil wir beide in der Medizin arbeiten, hab ich seine Sicht fachlich verstanden, aber schnell reflektiert.


    Es hilft mir sehr, hier ähnliche Lebensgeschichten zu lesen.


    Anita, es gibt einen Weg aus der Essstörung, ich habe es geschafft nach fast 30 Jahren, es gibt (fast) immer Lösungswege!!

    Drücke Dich

  • Habe vor paar Tagen einen Kinderwagen zum Joggen besorgt (Trage das Baby nur), damit ich unabhängig bin.

    Habe kaum Freunde (er mochte niemanden, wollte mich für sich alleine), und von einer riesigen Familie „nur“ meinen kleinen Bruder.

    Ich muss lernen mich wieder zu Sozialisieren

  • ...Ich bin mir sicher, dass du auch das schaffst und bald liebe Menschen kennenlernst. Es gibt noch ganz viele da draußen!

    Er wollte mich auch immer isolieren: meine Freundinnen hat er nicht akzeptiert bzw. die mochten ihn v. Anfang an nicht, meine Familie hat er gemieden, oder Menschen in meinem Umfeld wollten uns nur auseinander bringen, usw.

    Gott sei Dank hab ich das nie zugelassen bzw. einfach weiter gemacht bzw. bin ich dankbar für meine Freunde, die trotz der vielen ON-OFF-Situationen sie immer zu mir gestanden sind. Sie haben mich nie gemieden und mir "meine Zeit" lassen. Obwohl es schon immer enger geworden ist bzw. für mich immer peinlicher, nach einer versuchten Trennung wieder zu lügen. Aber sie kannten mich schon so gut, dass sie wussten, dass ich wieder zurück bin und haben es mir nicht vorgehalten.

    Das bestärkt mich doch: gut kommt und bleibt bei gut!

    So wird es auch bei dir sein .. gutes Gelingen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Die Super-Dad hat genau zwei Tage angedauert…heute dann wieder nur im Bett. Verstehe immernoch nicht, warum er - wie gestern - seinen Konsum versteckt. Der versteht nicht, wie ernst es ist (den Reflektion kann er nicht). Er mag das Leben mit uns. Ist wie mein 3. Kind, aber eben das „Kind“ das am meisten Aufmerksamkeit braucht

  • Ein Alkoholiker ist krank. So lange er trinkt, heftig krank. Im nüchternen Zustand, kommt Einsicht etc, pp. .

    Immer wieder fragte/ frage ich mich, warum ist das so? Bei mir (bin seit einem Jahr trocken) erkläre es mir so: Eindeutig ein Defizit zwischen der Realität (so wie es ist) und dem wie ich es mir wünschte/ sein könnte. Unzufriedenheit mit der eigenen Person. Innere Einsamkeit würde es treffen. Über die Ursachen zu forschen ist ein anderes Thema.

    Es fand immer ein innerer Kampf statt. Dem zu entfliehen war einfach – trinken und schon war alles nicht mehr so schlimm. Der Konsum stieg über die Jahre merklich, „das Problem“ verstärkte sich, anstatt abzunehmen. Nach der Arbeit, am Wochenende - war es sehr einfach, zu trinken. Es stellte ich eine gewisse Zufriedenheit ein, das Problem war weg, für den Moment zumindest. Tagsüber wurde ich (meine Gedanken) abgelenkt durch die Arbeit oder andere Aufgaben. Mir fehlte es immer an Anerkennung, zumindest bildete ich es mir ein.

    Auch ich hoffte immer, beschönigte – ähnlich wie ein Co-Abhängiger - , das wird schon … irgendwann … . Pustekuchen! Nichts veränderte sich, es wurde immer schlimmer.

    Ich trennte mich von mir, von dem Teil der soff.

  • Da sagst Du was.

    Fliehen vor sich selbst geht nicht. Habe ich auch versucht, klappt nicht. Ich denke das Grundproblem sind seine Traumata/Depression, der Alkohol eben der Betäuber. Wenn er nüchtern ist, ist er aggressiv, nervös, demütigend uvm.

    Er ist wie ein 12jähriger. Kinder können aber keine „Erwachsenen“ Kämpfe bestreiten.


    Freut mich sehr über Deinen Erfolg.

    Das braucht viel Stärke.

  • Hallo Kiki, ich hatte auch Jahre lang gedacht, dass es ein Grund dafür gibt's dass die Alkoholiker trinken.

    Trauma aus der Kindheit, erlernte Familienmuster, Stress, schlechter Job, schlechter Tag, "schlechte" Partnerin...einfach so ein besonderes schweres Leben.

    Aber irgendwann Mal habe ich mich auch gefragt, warum die anderen sich dem Ganzen stellen und nicht zum Alkohol flüchten. Nicht Süchtige haben auch das alles im Leben. Gutes, weniger Gutes, Stress und so etwas.

    Dieser Gedanke hat mir geholfen umzudenken. Und Distanz zu gewinnen.

    LG Stern

  • Hallo Stern 67,


    ja genau dieser Gedanken kam mir immer wieder, und dann hab ich den Gedanken irgendwann verstanden. Bezüglich meiner Eltern hatte ich das schon vorher verstanden, bei meinem Partner war ich irgendwie geblockt.

    Besonders schlimm ist, dass er so böse zu uns ist. Wie seine Eltern halt. Typisch Co-Abhängig hab ich immer die Entschuldigungen gesucht, die Grenze ist schon lange erreicht.

    Gut, dass meine Kinder mich haben, das habe ich gelernt und das tut gut.

  • Fliehen vor sich selbst geht nicht. Habe ich auch versucht, klappt nicht. Ich denke das Grundproblem sind seine Traumata/Depression, der Alkohol eben der Betäuber. Wenn er nüchtern ist, ist er aggressiv, nervös, demütigend uvm.

    Er ist wie ein 12jähriger. Kinder können aber keine „Erwachsenen“ Kämpfe bestreiten.

    Hallo Kiki,

    erstmal ein Hallo von mir. 🙋‍♀️


    Du hast für dich etwas Wichtiges erkannt, er aber offenbar nicht.

    Darf ich dir eine Frage stellen? - Versuchst du ihn zu verstehen, wenn du beschreibst, was sein Grundproblem sein könnte?

    Und wenn ja, glaubst du, dass dir selbst das weiterhilft?


    Liebe Grüße

    AufderSuche

  • AufderSuche hallo zurück!

    Ich meine das hilft mir besser damit umzugehen, bei mir selbst hat es sehr geholfen. Ich komme auch aus dem Gesundheitswesen, wollte es aber nicht richtig wahrhaben. Es hilft bei der Wut. Ich bin allgemein ein sehr wissbegieriger Mensch.

    Mona er sagte vor ein paar Tagen (er war wieder aggressiv unterwegs), dass er aktiv sucht. Jetzt ist er wieder im tief und es ist offensichtlich, dass er es nicht verstanden hat, dass ich es (diesmal) ernst meine. Wir reden nur das Nötigste. Ich habe zwar viel zu sagen, aber de facto habe ich bereits alles gesagt

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