Hallo ich bin teresa

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Hallo Teresa!

    Also bin ich Mitschuld an allem wenn ich bleibe und seine Gesundheit gefährde?

    Nein bist du nicht denn den Alkohol schüttet er ja sich selber rein und er schadet sich damit. Du bist nicht für ihn und seine Gesundheit verantwortlich und solltest dein Tun und Lassen nicht nach ihm richten. Wenn du gehst solltest du es ja für dich tun um für dich ein besseres Leben zu erreichen.


    Es ist ja nicht gesagt daß er aufhören wird wenn du gehst er wird dann aufhören wenn sein Tiefpunkt oder die Einsicht dazu kommt oder vielleicht hört er gar nicht auf. Ich finde es einfach sinnlos sein Herz an jemanden zu hängen der sich so verhält und trinkt, du wirst immer den Kürzeren ziehen.


    Im Grunde solltest du so weit kommen daß es dir piepegal ist was er macht und dann so handelst daß es dir besser geht. Du sollst nur an dich und dein Wohl denken für sein Wohl ist er selber verantwortlich. Meistens kommt es dann zur Trennung weil es auf Dauer kein Partner ertragen kann mit einem nassen Alkoholiker der gar nicht daran denkt etwas zu ändern zu leben


    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Aber das problem ist Ich liebe ihn und ich bin ja auch grundsätzlich glücklich und es ist ja der Alkohol der so viel kaputt macht bzw die Situationen die im Suff entstehen.


    Aber wenn jemand eine andere Krankheit hat lässt man ihn doch auch nicht im Stich.sondern versucht die Krankheit gemeinsam zu besiegen.

    Das soll jetzt alles nicht blöd klingen ich respektiere jeden der den Schritt schafft sich zu trennen. Aber ich hab einfach noch Hoffnung einen anderen Weg zu finden.

  • Aber das problem ist Ich liebe ihn und ich bin ja auch grundsätzlich glücklich und es ist ja der Alkohol der so viel kaputt macht bzw die Situationen die im Suff entstehen.


    Aber wenn jemand eine andere Krankheit hat lässt man ihn doch auch nicht im Stich.sondern versucht die Krankheit gemeinsam zu besiegen.

    Das soll jetzt alles nicht blöd klingen ich respektiere jeden der den Schritt schafft sich zu trennen. Aber ich hab einfach noch Hoffnung einen anderen Weg zu finden.

    Genau das ist das Dilemma. Auch bei anderen Erkrankungen ist es nicht anders, wenn jmd zB Herzkrank ist, sich nicht bewege, seine Medikamente nicht nimmt, schlechte Ernährung, raucht usw…auch da kannst Du nichts machen. Man kann den Kranken unterstützen, aber nicht die Erkrankung abnehmen. Und besiegen ist bei Alkoholismus so eine Sache, „nur“ weil jmd nicht mehr trinkt, heißt das nichz, dass die Erkrankung weg ist, das bleibt ein lebenlang.

    Ich mache zB auch Angehörigenschulungen bei neurologischen Erkrankungen, gebe Hilfestellung, wie der Angehörige besser damit umgehen kann (zB körperlich, einen Schlaganfallpatienten aus dem Bett holen). Da geht es darum wie es dem Angehörigen besser geht/leichterer Umgang

  • Hallo Teresa,

    das mit dem nicht im Stich lassen bei anderen Krankheiten mag zutreffen.

    Nur ist Alkoholismus eine Suchterkrankung. Und bei Suchterkrankungen liegt es am Süchtigen selber, die zum Stillstand zu bringen. Er hat es in der Hand.

    Viele liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Liebe Theresa,


    mein Mann ist vor 2 Jahren an Krebs erkrankt. Ich war an seiner Seite. Der Unterschied ist, jemand der schwer erkrankt wird nicht zum Arschloch und zu Tyrannen unter dem die ganze Familie leidet. Wenn man als Paar eine schwere Erkrankung gemeinsam durchsteht, schweißt das doch in der Regel noch mehr zusammen. Das Verhalten eines Alkoholikers macht dich und deine Gesundheit kaputt.

    Deswegen finde ich den Vergleich nicht zutreffend.

    Ein schwer kranker Mensch geht zum Arzt und hofft, dass man ihm helfen kann.

    Ein Alkoholiker, tut es evtl. erst, wenn schon deine Seele im Eimer ist. Er lehnt Hilfe ab.


    Er macht sich keine Gedanken um Dich also mach Du Dir keine um Ihn.



    Lg

  • Etwas noch muss ich loswerden....


    Ich arbeite seit 25 Jahren im Operationssaal. Ich habe schon unzählige Male gesehen, wie Menschen um ihr Leben kämpften. Diese Menschen hätten alles dafür getan, um weiter leben zu dürfen.

    Und wie gehen unsere Partner mit ihrem Leben um?

    Sie zerstören es selbst Stück für Stück. Ich habe schon so viele Kinder sterben sehen während der Arbeit. Verdammt nochmal, wenn jemand meint sich umbringen zu müssen durchs saufen. Bitte! Dann weiß er sein Leben nicht zu schätzen. Aber schätze doch wenigstens DU dein Leben.

  • Hallo Teresa!

    Aber das problem ist Ich liebe ihn und ich bin ja auch grundsätzlich glücklich und es ist ja der Alkohol der so viel kaputt macht bzw die Situationen die im Suff entstehen.

    Wenn dein Mann nichts ändern möchte hast du 2 Möglichkeiten du akzeptierst ihn so wie er ist denn er möchte ja gar nichts gegen seine Sucht machen oder du stellst fest daß deine Liebe nicht ausreicht um etwas in ihm zu bewegen und gehst.


    Zitat

    Aber wenn jemand eine andere Krankheit hat lässt man ihn doch auch nicht im Stich.sondern versucht die Krankheit gemeinsam zu besiegen.

    Das soll jetzt alles nicht blöd klingen ich respektiere jeden der den Schritt schafft sich zu trennen. Aber ich hab einfach noch Hoffnung einen anderen Weg zu finden.

    Es ist ein Unterschied wie sich jemand verhält wenn er krank wird. Alkoholismus ist zwar auch eine ernstzunehmende Erkrankung bei der aber nur der Erkrankte Einfluß darauf nehmen kann. Ich würde natürlich einem Partner der an Krebs erkrankt beistehen, aber z.B. nicht einem Diabetiker der sich mit Zuckerzeug vollstopfen würde.


    Gemeinsam eine Erkrankung zu besiegen mag zwar schön sein aber dein Partner kämpft ja gar nicht mit dir zusammen. Du kämpfst alleine, er bemüht sich doch gar nicht obwohl es seine Krankheit ist.


    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Teresa!

    Wenn dein Mann nichts ändern möchte hast du 2 Möglichkeiten du akzeptierst ihn so wie er ist denn er möchte ja gar nichts gegen seine Sucht machen oder du stellst fest daß deine Liebe nicht ausreicht um etwas in ihm zu bewegen und gehst.

    ich würde zu Speranza ergänzen, dass es bei Partnern von Alkoholikern der größte Liebesbeweis ist,zu gehen, bzw die Sucht nicht mehr zu unterstützen.

    Und wo wir bei Liebe sind: deine Kinder liebst du auch, oder? Was ist mit ihnen? Hast du mal im EKA Forum nachgelesen, was es bedeutet mit einem alkoholkranken Elternteil aufzuwachsen?

    Geinsam eine Erkrankung zu besiegen mag zwar schön sein aber dein Partner kämpft ja gar mit dir zusammen. Du kämpfst alleine, er bemüht sich doch gar nicht obwohl es seine Krankheit ist.

    LG Marie

    Eine ganz wichtige Erkenntnisse von Speranza: Erkrankungen wie Krebs etc bekämpft man meist gemeinsam!

    Ein nasser Alkoholiker, der seine Erkrankung nicht anerkennt und sich nicht aktiv selbst um Hilfe bemüht, kämpft nicht gemeinsam mit Dir- er kämpft GEGEN dich.

  • Liebe heißt im übrigen nicht "Selbstaufgabe". Mit einem nassen Alkoholiker in einer Beziehung zu bleiben und zu hoffen, dass es sich vielleicht irgendwann von selbst bessert, weil man sich ja liebt ist aber genau das: Selbstaufgabe! Und bei Familien werden die Kinder dann noch mit hineingezogen, ohne dass sie etwas dafür könnten.


    Mehrere schlaue Philosophen haben festgestellt, dass man, um zu lieben, erst mal sich selbst lieben muss. Das bleibt auf der Strecke, wenn man sein Leben nach dem Alkoholiker ausrichtet.

  • Liebe Teresa!


    Ich bin seit über 12 Jahren mit meinem Freund zusammen. Unser Sohn ist 10 Jahre alt. Mein Freund hat seit ich ihn kenne jeden Abend Bier getrunken. Er sagte, dass er einfach abends aus Genuß zwei oder drei Bier trinkt. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht. Habe auch öfter mal einen Wein oder Sekt mit getrunken. Fast zehn Jahre war alles ganz ok. Vor ca 2,5 - 3 Jahren wurde es bei ihm sehr schlimm mit dem Alkohol. Er trank irgendwann täglich bis zu 6 Liter Bier an einem Abend. Und das war nur das, was ich wusste. Zeitweise hat er zusätzlich Beruhigungsmittel eingenommen, was die Wirkung des Alkohols noch verstärkte. Ich habe sehr schlimme Sachen mit ihm erlebt und unser Sohn leider auch. Er hat uns nie etwas angetan, aber die emotionale Belastung war enorm. Kein Wochenende, keine Feier, kein Urlaub, Weihnachten, Silvester war mehr schön. Er war so betrunken, dass er nicht mehr gerade gehen oder stehen konnte. Er konnte nur noch lallen, ist nachts auf dem Klo eingeschlafen, hat ins Bett gemacht und lief orientierungslos mitten in der Nacht durch die Wohnung. Er hat mit seiner Trinkerei alles zerstört. Es ist sehr schlimm mitzuerleben, wie sich ein geliebter Mensch zugrunde richtet und man nichts dagegen tun kann. Ich wollte ihm unbedingt helfen. Ich war überzeugt davon, dass er aufhört zu trinken, weil ich ihn so sehr liebe und weil wir ihm wichtig sind. Mein ganzes Denken war nur noch davon bestimmt ihm zu helfen. Ich habe mir die Finger wund gewählt um einen Therapieplatz zu bekommen. Ich konnte nicht mehr schlafen. Ich habe ihn kontrolliert und immer wieder Alkohol gefunden. Ich habe geschrien, ihn angefleht, geweint, gebettelt und gedroht. Alles war vergebens. Er hat mir so oft versprochen dass er aufhören will. Und ich war so froh, wenn er mir das versprochen hat. Ich weiß nicht wie oft er es versprochen hat, aber er hat sein Versprechen jedes Mal gebrochen. Diese Enttäuschungen waren am schlimmsten. Und diese Enttäuschungen erlebt man mit einem Alkoholiker immer und immer wieder. Irgendwann ging es mir gesundheitlich so schlecht, dass mir eine Psychologin ein Antidepressivum verschrieben hat. Ich habe eine Therapeutin aufgesucht, was mir sehr geholfen hat. Das kann ich wirklich jedem empfehlen. Letztes Jahr ist mir klar geworden, dass ich meine Kraft nicht mehr an ihn verschwenden kann. Ich habe schlimme Magenprobleme bekommen und meine Haare fielen mir aus. Seit einem Jahr sind wir getrennt, leben aber noch zusammen. Ich habe ein Jahr nach einer Wohnung für ihn gesucht. Von ihm kam keine Eigeninitiative. Am 1. März zieht er jetzt aus. Der Alkohol ist ihm wichtiger als sein Kind und ich. Es ist ok für mich. Ich habe eingesehen, dass ich ihm nicht helfen kann. Auch wenn es sehr lange gedauert hat und mich viel Kraft gekostet hat.

    Du wirst hier im Forum immer wieder ähnliche Geschichten lesen. Es ist meistens das gleiche Muster.

    Oft ist es ja auch so, dass man zwischen den schlimmen Phasen auch noch schöne mit dem Partner erlebt. Mein Freund ist tagsüber ein lustiger Mensch. Wir haben uns immer sehr geliebt und gut verstanden. Das hält einen bei der Stange. Die guten Zeiten und die Hoffnung. Bis zum nächsten Besäufnis.

    Ich habe immer zu ihm gesagt, dass abends nach dem ersten Bier ein fremder Mensch neben mir sitzt. Ein völlig anderer Mensch als tagsüber.

    Jetzt muss ich keine Angst mehr vor dem Abend haben. Es ist mir egal, ob er trinkt. Ich habe mein eigenes Leben, meinen wunderbaren Sohn und bald eine Wohnung nur für uns alleine. Ich bin nicht für ihn verantwortlich.

    Und du bist nicht für deinen Freund verantwortlich. Du kannst ihn mit all deiner Liebe nicht heilen. Er muss es selber wollen. Vielleicht findest du dich in meiner Geschichte etwas wieder und es hilft dir zu verstehen, dass du nicht für seine Gesundheit und für seine Sucht verantwortlich bist. Ich wünsche es dir 🙏

  • Etwas noch muss ich loswerden....


    Ich arbeite seit 25 Jahren im Operationssaal. Ich habe schon unzählige Male gesehen, wie Menschen um ihr Leben kämpften. Diese Menschen hätten alles dafür getan, um weiter leben zu dürfen.

    Und wie gehen unsere Partner mit ihrem Leben um?

    Sie zerstören es selbst Stück für Stück. Ich habe schon so viele Kinder sterben sehen während der Arbeit. Verdammt nochmal, wenn jemand meint sich umbringen zu müssen durchs saufen. Bitte! Dann weiß er sein Leben nicht zu schätzen. Aber schätze doch wenigstens DU dein Leben.

    Also ich glaube schon das wir beide grundsätzlich das Leben schätzen vor 3 Jahren hat mein Mann seine Cousine an den Krebs verloren und vor zwei Jahren haben wir unser Patenkind verloren nach vielen Jahren kampf er hatte down Syndrom. Und hat im Alter von 5 Jahren seinen Kampf verloren.

  • Ich muss leider widersprechen- dein Mann schätzt das Leben nicht, in jedem Fall nicht genug. Nicht sein eigenes, nicht deins, nicht dass seiner Kinder. Er sagt es vielleicht- aber es ist leider nicht wahr. Er glaubt es selbst- aber es ist leider nicht wahr.

    Ich hab hier schon mehrfach auf das Borowiak Buch hingewiesen- bitte besorge es dir und lese es!

  • Abend. Ja ich finde mich Auf jedenfall in deiner Geschichte wieder und ich danke dir das du mir davon berichtest. Es hilft mir sehr Diese vielen Erfahrungen zu lesen und Ratschläge zu hören. Auch wenn ich noch nicht so weit bin zu gehen. Aber ich merke das vieles in mir arbeitet. Wss mir aber auch Angst macht.

  • Wie du siehst habe auch ich sehr lange gebraucht um mich zu trennen. Mein Freund war die Liebe meines Lebens! Ich habe niemals damit gerechnet, dass wir uns trennen. Es kam für mich nie in Frage. Viele Menschen in meinem Umfeld haben mir dazu geraten, aber ich war genau wie du. Ich habe so fest daran geglaubt ihm nur helfen zu können, wenn ich bei ihm bleibe. Leider hat es am Ende doch nicht gereicht.

    Ich kann also gut verstehen, dass du noch nicht soweit bist. Aber pass gut auf dich und eure Kinder auf! Richte dein Leben nicht nach seiner Sucht und seinem Konsum. Versuch dir dein eigenes Leben schön zu gestalten ♥️

  • Liebe Teresa,


    Niemand hier möchte dich zu etwas überreden. Ich kann dich sehr gut verstehen. Als ich mich vor nicht allzu langer Zeit hier angemeldet habe, wusste ich im Inneren, dass ich mich trennen sollte. Aber ich war noch nicht soweit. Die Erfahrungen der anderen hier, haben jedoch jedesmal bestätigt, was ich im Grunde schon selbst gewusst habe ;

    Dass ich mich selbst belüge und in einer Seifenblase aus Hoffnung lebe, die immer wieder zerplatzt ist.

    Ich wünsche Dir vom ganzem Herzen, dass es bei Dir nicht mehr lange dauert, bis Du bereit bist loszulassen.

    Denn ein Happy End, wie du es dir wünscht, wird es wahrscheinlich nicht geben.


    Lg

  • Zitat von Speranza

    Gemeinsam eine Erkrankung zu besiegen mag zwar schön sein aber dein Partner kämpft ja gar nicht mit dir zusammen. Du kämpfst alleine, er bemüht sich doch gar nicht obwohl es seine Krankheit ist.

    Ich denke, das ist der grosse Unterschied. Wenn jemand krank ist, dann will er doch gesund werden. Und das tut er nicht, indem er die Krankheit wegleugnet. Du bist ja so die einzige die gegen seine Krankheit kämpft.

    Gegen ein "Miteinander" ist nichts zu sagen, solange es ein "Miteinander" ist.

  • Liebe Teresa, jeder Mensch darf und kann für sich selbst entscheiden.

    Was hier an Rückmeldungen kommt, sind unsere Erfahrungen damit.

    Wenn die Ruckmeldungen dir helfen, die Situation besser zu verstehen, dich zu sortieren und deine Entscheidung zu treffen , dann ist doch gut.

    Wichtig ist, dass du DEINE triffst.

    Damit du glücklich und zufrieden leben kannst. Und deine zwei Kinder, die Du liebst auch.

    Wenn Du meinst es ist mit dem Partner besser, dann ist es so für dich.

    Keiner drängt Dich zu irgendwas. Wir schreiben NUR was wir erlebt haben mit einem Alkoholiker, wie das sich schleichend entwickelte, wie alle sich dabei verändert haben. Nicht nur der, der trinkt, sondern auch die Partner...wie es Kindern dabei geht... Und wie es nach der Trennung ist....auch nicht immer rosig, aber gaaaaanz anderes, selbstbestimmt, ohne dass Tag ein Tag aus alles sich um den Alkohol dreht.

    Das muss nicht heißen, dass es bei Dir auch so ausgeht.

    Du bist vor Ort, wir sind hinter einem Bildschirm.

    Das Gute daran, jetzt hast du die Lebensgeschichten gelesen.

    Und triffst deine Entscheidung ( das Leben mit ihm oder ohne) ganz bewusst.

    LG Stern

  • Hallo ihr lieben.

    Ich habe mal ein paar Tage Auszeit genommen um das alles mal wirken zu lassen. Es war hier das erste Mal das ich darüber gesprochen habe und das mal laut zu sagen macht es alles realer. In den Tagen wo ich hier geschrieben habe konnte ich nicht richtig abschalten hab die ganze Zeit nur nachgedacht. Jetzt geht es aber jetzt merk ich noch mehr das ich eine Distanz entwickle das macht mir auch angst. Alles ist irgendwie komisch ich kann es garnicht richtig beschreiben.

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