Jump! aus dem Hamsterrad

  • Liebe Jump,

    Abgrenzung ist sehr wichtig, und da geht es in den meisten Beziehungen ja nicht um 0 oder 1|schwarz oder weiß | absolute Trennung oder Dableiben unter Bedingungen-der-totalen-Selbstaufgabe. Es gibt im "normalen" (nicht suchtbelasteten) Leben viele Zwischentöne, wie man eine gesunde Abgrenzung meistern kann, ohne den anderen aus dem eigenen Leben zu verbannen, ihn zu verletzen etc.

    Noch kaum oder nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung zu haben, dass die Abgrenzung auf gute Weise gelingt, hat meiner Meinung nach nichts mit Sucht zu tun, sondern mit mangelnder Übung bzw. mangelnden Vorbildern durch engere Bezugspersonen im bisherigen Leben. In nicht suchtbelasteten Familien lernt man da ja ein ganzes Repertoire sehr unterschiedlicher Möglichkeiten, von der Körpersprache, subtilen Hinweisen, Handlungen, der stimmlichen Modulation, direkten und indirekten verbalen Äußerungen bis hin zur aggressiven Abwehr.

    Ich lerne das gerade vor allem in der Gruppentherapie. Weil Emotionen ja im analogen Raum nochmal stärker wirken als wenn sie schriftlich vermittelt werden, ist die Therapie für mich sehr intensiv. Man kann es aber auch in diesem Forum gut lernen. Dafür bin ich sehr dankbar. Denn es ist ja auch im ganz normalen Leben sehr wichtig, dass man lernt, dass die persönlichen Grenzen von anderen respektiert werden, und dass man die Erfahrung macht, dass man sich auf gute Weise abgrenzen darf und dennoch Gehör verschaffen kann.

    Mit Personen, die munter weitermachen, auch wenn man deutlich Stopp sagt, hat man ja nicht nur bei süchtigen oder persönlichkeitsgestörten Angehörigen zu tun. Nicht immer kann man da auf Distanz gehen und diesen Leuten zum Beispiel die kalte Schulter zeigen. Wenn etwa ein Vorgesetzter so agiert oder ein Mob aus verschiedenen Personen einen angreift, ist es gut, ein Arsenal verschiedener Strategien zur Verfügung zu haben, um sich erfolgreich zu verteidigen.

    Für mich ist es wichtig zu lernen, mir bewusst zu machen, welche Schlachten ich schlagen will, also wo ich meine Zeit und Kräfte investiere und wo nicht. Ein Forum ist dafür ein guter Übungsraum, weil er nicht zweidimensional ist, sondern vielstimmig und sehr unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Werten und Haltungen die eigenen Beiträge lesen.

    So wie Du ganz richtig schreibst:

    Es muss mich ja auch nicht jeder verstehen.

    Dass ich mich nicht erklären muß, dass mich jeder auch ganz ohne Erklärung und Buhlen um Verständnis respektieren muss, einfach weil die Würde eines j e d e n Menschen unantastbar ist, das nicht nur zu wissen, sondern zu verinnerlichen, ist für mich ein ganz wichtiger Lernprozess. Meine Mutter hat auf dreiste Weise immer verlangt, dass ich alles und jedes und mich selbst immer zu rechtfertigen habe. Sie hat nie aufgehört nachzuhaken, einfach weil sie immer die Oberhand behalten wollte, alles für sie eine Machtfrage war. Daneben gab es nichts, sachliche Diskussionen Fehlanzeige. Ein enormer Übergriff, der für mich sehr schädlich war, weil er mir vermittelt hat: Du bist nichts wert; Du hast die Rolle in Deinem Leben auszufüllen, die ich (als Mutter) Dir zugestehe. Damit ist jetzt auch in meinem sonstigen Leben zum Glück schluss.

    "Never complain never explain" gilt in so manchen Situationen nicht umsonst als Königsweg der Souveränität. :)

    Liebe Grüße

    Siri

  • Liebe Momo, das sind die Gründe weshalb du es nicht früher geschafft hast.

    Aber mich interessieren die Gründe warum du und warum andere es dann schließlich doch geschafft haben. Was hat das Klick ausgelöst? Was war der Moment oder Gedanke, der zu der Einsicht geführt hat, dass es so nicht weiter geht?

    Liebe Jump

    Ich kann dir ziemlich genau sagen wann ich die Hinteren nach vorne genommen habe. Ich habe eines Morgend zu meinem Ex-Mann gesagt, dass ich, sollte er wieder besoffen herumfahren, die Polizei anrufen werde. Seine Antwort darauf war: na mach doch: und wenn ich dann Fahrerflucht begehe? Da wurde mir klar, egal wie oder was ich tue, ich hänge mit drin wenn er einen Unfall baut oder jemanden anfährt. Hole ich die Polizei nicht, fühle ich mich schuldig. Hole ich die Polizei, begeht er womöglich Fahrerflucht und es passiert womöglich durch die Fahrerfluch ein Unfall. Ich wollte einfach meine Zukunft und die Zukunft unserer Tochter nicht aufs Spiel setzen. Natürlich kam noch mehr dazu; Erschöpfung, dauernde Anspannung, Gereiztheit usw. Aber dieser eine Satz hat mich so zum Verzweifeln gebracht, dass ich keinen anderen Ausweg sah als zu gehen. Zum Glück :)

  • Liebe Siri, ganz herzlichen Dank für deine Worte. Sie haben tatsächlich genau den richtigen Nerv bei mir getroffen.

    Das Thema Abstand ist wohl nun meins. Die Grautöne dazwischen. Die eigene Position finden. Ganz bei mir zu bleiben und trotzdem in Beziehung.

    Ich bin so gespannt auf meine neue Wohnung. Gestern habe ich mir noch so kuschelige Hausschuhe gekauft. Alles ist startbereit. Mit der lieben Nachbarin habe ich besprochen, dass sie ab Samstag (dann ist der Kater auf jeden Fall über den Berg) zunächst für 5 Tage Katzen sittet. Dann ist also Premiere in meinem neuen Zuhause. Gibt jetzt noch etwas hin und her, aber das macht nix.

  • Puh, ich kann gar nicht richtig sagen wie es mir geht Momo.

    Ich habe jetzt die dritte Nacht in meiner neuen Wohnung verbracht.

    Befreit fühle ich mich jedenfalls nicht. Aber das liegt natürlich daran, dass mein Mann ja nun schon seit 4 Wochen in der Reha ist und ich dadurch schon zur Ruhe gekommen war. Da ist jetzt nicht dieser Knalleffekt: oh, endlich Ruhe. Wie es gewesen wäre, wenn ich im Juli ausgezogen wäre, als ich total am Ende war.

    Samstag ging es mir richtig schlecht abends. Solange ich noch geschäftig rumgewuselt bin ging es noch. Aber sobald ich mich dann abends hin gesetzt habe, ging das heulende Elend los. Was mach' ich hier? Bin ich verrückt geworden, mein tolles Haus gegen eine Mietwohnung einzutauschen? Ich habe mich gefühlt wie fremdplatziert. Und wollte mit jeder Faser meines Körpers nur wieder nach Hause.

    Nachts bin ich dann um 5 Uhr mit rasenden Kopfschmerzen aufgewacht. Toll, Migräne. Und ich hatte die Tabletten vergessen einzupacken. Mittags kam meine Schwester und da musste ich erst mal los heulen. Sie hatte ein kleines Geschenk dabei und eine Karte: Wer los lässt, hat beide Hände frei. Aber ich will doch gar nicht los lassen!

    Wir sind dann Zuhause die Tabletten holen und noch ein paar andere Sachen. Meine Kater sind mir freudig entgegen gelaufen. Das war auch nochmal schwer. Aber dann hat der Schmerz endlich nach gelassen. Wir haben in meiner neuen Küche gesessen, Tee getrunken. Und langsam ist Ruhe eingekehrt in mir.

    Gestern war ich arbeiten. Und es war toll so schnell dort zu sein. Und abends noch mit Leuten weg, die ich eigentlich kaum kenne, aber es war ein superschöner Abend mit tollen Gesprächen. Auch das ein großer Vorteil der Wohnung, denn ich bin nun in der Stadt, kann viel leichter überall hin. Gestern Abend bin ich dann eigentlich ganz erfüllt hier angekommen.

    Heute habe ich frei. Jetzt gerade fühle ich mich wohl. Das ist aber sehr wackelig. Kann jeden Moment kippen. Ich muss mich halt erst noch einleben. Das wird dauern. Ich habe 25 Jahre mit meinem Mann zusammen gelebt. Die letzten 20 Jahre im eigenen Haus. Klar ist das jetzt neu und komisch und eine riesige Umstellung. Zeitweise kommt die schiere Panik in mir auf.

    Trotzdem weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war und ist. Die einzig sinnvolle.

  • Liebe Jump,

    Tränen müssen geweint werden.

    Und ich verstehe, dass es schmerzt. Ich denke so geht es vielen hier. Dieser Schmerz kommt in Wellen, zumindestens bei mir so. Man hat ja nicht nur seine Vergangenheit sondern irgendwie auch die gedachte Zukunft verloren. ABER: Ich sage mor immer, ich kann mir eine neue Zukunft gestalten. Eine schöne und zufriedene nach meinen Vorstellungen.

    Ich wünsche Dir, dass Du weiterhin Deinen Weg so gehst mit ganz vielen neuen positiven Überraschungen und Momenten.

    Fühl Dich gedrückt.

    LG Momo

  • Mannoman Jump!

    Ich muss heute Abend mal in Ruhe Deinen ganzen Faden lesen, denn es liest sich grade wie das was mir bevorsteht...es wird kein Knalleffekt, weil der Alltag hier kein Horror ist (Partner "funktioniert ", trinkt nur abends, ist nie aggressiv oder so) - ich täusche das tolle Haus gegen eine Wohnung...

    Ich wünsche erstmal Dir und später uns beiden dass wir gut ankommen!

  • weil der Alltag hier kein Horror ist (Partner "funktioniert ", trinkt nur abends, ist nie aggressiv oder so) - ich täusche das tolle Haus gegen eine Wohnung...

    Es ist ja nicht alles, was noch daran hängt. Das siehst Du momentan nicht richtig, Api.

    Denn es hat ja noch andere Gründe, warum Du Dich trennst.

    Ein Alkoholiker schädigt seine Gesundheit und wird es weiterhin tun. Und Dich hat das und noch vieles andere belastet. Sieh das Ganze positiv!

    Änderung hat immer etwas mit Loslassen zu tun. Alles hat seine zwei Seiten.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Nein nein Elly

    Dann kam das falsch rüber...

    Ich sehe das Ganze positiv und stehe absolut zu meiner Entscheidung! Mein (Ex-)Partner will/kann sich weder dem Alkoholproblem stellen noch externe Hilfe für unsere ganzen Beziehungsprobleme in Anspruch nehmen. Dies beides sind die Gründe warum ich gesagt habe ich gehe.

    Und weshalb mir eine kleinere Mietwohnung lieber ist als u der Haus mit riesen Garten und all den Tieren. Obwohl ich das allermeiste dort mache und gestalte, mich kümmere... und er sel er sagt, er weiß nicht, wie er das alles neben seinem Vollzeitjob und dann ja auch Wochenendzeiten mit unserem Sohn hinkriegen soll.

  • Liebe Momo, Danke ❤️ für deinen Drücker. Kann ich gebrauchen.

    Dieser Schmerz kommt in Wellen

    Genauso ist es! Wenn ich nicht drüber nachdenke ist es okay, dann freue ich mich sogar über die Wohnung, den Blick auf den kleinen Yachthafen, die unglaubliche Ruhe. Mal sehe ich ein kleines Segelboot, dann ein Stand-up-Paddler, dann ein Schwan, ein Ruderboot...es ist fast wie eine Ferienwohnung. Und dann durchfährt es mich wie ein Blitz: das ist jetzt aber für "immer", nicht nur mal so "zum Spaß".

    Vorhin war ich im Supermarkt. Riesengroß, so unfassbar viel Auswahl, was mich völlig überfordert hat. Und plötzlich spüre ich die Tränen aufsteigen: was mach ich hier? Okay einatmen, ausatmen. Dann ging es wieder.

    ...es wird kein Knalleffekt, weil der Alltag hier kein Horror ist (Partner "funktioniert "

    Liebe Api, ich habe deinen Faden ganz gelesen und mich in so vielem wieder gefunden. Weißt du, der Alltag war bei mir größtenteils auch kein Horror. Außrdem gab es lange Phasen der Abstinenz. Und als Spiegeltrinker keine Exzesse, kein Weg-gehen, alles still und heimlich und gut funktioniert. In den schlimmsten Zeiten war unser Haus immer picobello. Er wollte ja alles wieder gut machen.

    Aber auch wenn er "nur" vor sich hin trinkt ist doch immer diese schwere Wolke über allem. Und was sind meine Werte und Standards für eine Beziehung? Das war es eigentlich was mich am meisten aufgerüttelt hat. Wollte ich so leben? Was waren früher meine Vorstellungen von einer Beziehung? Immer nur warten, dass er wieder nüchtern wird? Parallele Leben führen?

    Schlimm war es "nur", wenn es dann gekippt ist. Wenn ich richtig Angst um sein Leben hatte. Und das war zuletzt leider schnell der Fall. Viele Jahre ging es noch mit Rumeiern um den Kipppunkt.

    Mir kommt im Moment alles so unwirklich vor. Als sei das hier gerade die Generalprobe meines neuen Lebens. Ich selbst in der Hauptrolle. Aber irgendwie ohne Skript. Improvisations-Theater 😅. Irgendwie auch spannend, aber gerade auch einfach sehr sehr anstrengend.

  • Aber auch wenn er "nur" vor sich hin trinkt ist doch immer diese schwere Wolke über allem. Und was sind meine Werte und Standards für eine Beziehung? Das war es eigentlich was mich am meisten aufgerüttelt hat. Wollte ich so leben? Was waren früher meine Vorstellungen von einer Beziehung? Immer nur warten, dass er wieder nüchtern wird? Parallele Leben führen?

    Jump, du sprichst mir aus der Seele!
    Es geht so viel verloren, wenn man die Partnerschaft sozusagen zu dritt führt. Der Alkohol nimmt viel Raum ein, auch wenn er manchmal ganz leise daherkommt.

    Ich habe ihn als ungebetenen Gast wahrgenommen, der einfach nicht gehen mag. Am Ende zieht er ein, wird zum Mitbewohner.

    Wenn man ehrlich zu sich ist, bleibt die Beziehung auf der Strecke. Oft hängt man in Gedanken dann an vergangenen Erlebnissen und hält an den schönen Zeiten / dem liebevollen und aufmerksamen Partner fest, die / den man gern zurück hätte.

    Ich finde es schön, was du sagst. Man hat seine Werte und die Vorstellung einer guten Beziehung. Die kann man dann nur haben, wenn man sich trennt und sich selbst die Chance auf ein neues Glück gibt.

  • Ich muss mich halt erst noch einleben. Das wird dauern. Ich habe 25 Jahre mit meinem Mann zusammen gelebt. Die letzten 20 Jahre im eigenen Haus. Klar ist das jetzt neu und komisch und eine riesige Umstellung. Zeitweise kommt die schiere Panik in mir auf.

    Trotzdem weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war und ist. Die einzig sinnvolle.

    Liebe Jump

    Zuerst mal drücke ich dich aus der Ferne. Ich verstehe deine Traurigkeit nur zu gut. Nach der ersten aufregenden Zeit und jetzt wo die Züglerei langsam erledigt ist, zieht auch bei uns der Alltag ein.

    Die ersten Wochen ohne Partner waren/sind sehr wacklig. Ein einziges Auf und Ab. Und immernoch nagt die Angst um meinen Ex Mann an mir.

    Ihr wart sehr lange Zeit zusammen und du hängst nicht nur am Partner sondern auch an eurem gemeinsamen Haus. Gib dir Zeit und nimm den Schmerz an. Loslassen kann sehr schmerzhaft sein. Die ersten 4 Wochen in der neuen Wohnung habe ich jeden Abend weinen müssen. Jetzt wirds langsam besser aber wirklich nur ganz langsam.

    Ich finde es gut, dass du an deinen Vorstellungen und deinen Erwartungen an einer Beziehung festhälst. Das heisst für mich dass du dir selber wichtig bist.

    Ich wünsche dir weiterhin ein gutes Ankommen in der neuen Wohnung. Du scheinst ein wunderschönes Plätzchen für dich gefunden zu haben. Alles liebe für dich.

  • Liebe Jump,

    zuerst ist es für mich damals eine Erlösung gewesen und eine Art Abenteuer. Dann wurde es Realität und Wahrheit und es wurde mir knallhart bewusst.

    Und da ging es mir ähnlich wie dir. Zweifel, Trauer. Ja, ich denke, dass ist Trauer, die da passiert. Abschied eines Lebensabschnittes. Und meine Erfahrung mit Trauer ist, sie zuzulassen und durch diese Wellen hindurch zu gehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Kleine Freudenmomente zu genießen und zu spüren, dass das Leben auch weitergeht und dass es gut ist. Zu leben.

    Ich drück dich und schicke liebe Grüße

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Die kann man dann nur haben, wenn man sich trennt und sich selbst die Chance auf ein neues Glück gibt

    So weit bin ich allerdings noch nicht.

    Erst mal geht es um die räumliche Trennung. Und dann sehe ich weiter.

    Mein Schmerz ist im Moment weniger wegen meinem Mann, sondern weil ich mich total aus meinem alten, vertrauten Leben gerissen fühle.

  • Es ist ein neues Kapitel in Deinem Leben und wie auch in einem Buch, kann das neue Kapitel nicht viel mit dem letzten Kapitel zu tun haben.
    Irgendwann machen beide Kapitel zusammen wieder einen Sinn.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Liebe Jump!

    Wie angekündigt habe ich nun Deinen Faden mal von vorne bis hinten gelesen.

    Es berührt mich sehr, Dein Leben bzw was Du hier preis gibst! Fühlt sich vertraut an, wenn auch natürlich manches anders ist. Stimmt mich fröhlich (musste sehr oft über Deine Art schmunzeln), traurig (traurige Parallelen, grade was die immernoch vorhandene Zuneigung zu Deinem Partner angeht), zuversichtlich (Du hast den Absprung - räumlich- geschafft und passt auf Deine Grenzen auf), nachdenklich (Du stellst viele wichtige Fragen und scheinst trotzdem eine Frau der Taten und nicht des Schwafelns zu sein), verzagt (ich spüre jetzt schon den Blues, den Du beschrieben hast, obwohl ich mich grade noch auf die neue Wohnung gefreut habe), neidisch (weil ich keine Dachterrasse mit Blick auf einen Yachthafen haben werde😅), aber alles in allem: Dein Faden gibt mir Kraft, denn ich fühle mich nicht allein!


    Dankeeee und alles gute!

    Api, die gerne Die Zeit vorspulen würde

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