Es kam mir so vor als hättest du darauf gewartet, dass sie dich direkt fragt.
Als ich bemerkt habe das da keine Fragen mehr kommen hab ich aktiv erklärt das ich Alkoholiker bin, kein ähm ich hätte da etwas oder so ein rumgeeiere
Es kam mir so vor als hättest du darauf gewartet, dass sie dich direkt fragt.
Als ich bemerkt habe das da keine Fragen mehr kommen hab ich aktiv erklärt das ich Alkoholiker bin, kein ähm ich hätte da etwas oder so ein rumgeeiere
Bei nächsten Mal nenne ich ein anderes Datum.
Ja schön, das du alles heil überstanden hast! Allerdings mit deinen Bedenken, wegen deiner Abstinenz und Arztgespräch, versteh ich nicht? Muss ich auch nicht. Wichtig,das du die Operation gut überstanden hast. Gruß Bono
moin r/no
is doch alles glatt gegangen, du hast gesagt das du alki bist, damit weiß sie worauf sie bei der narkose achten muß und gut. das ist ihr täglich brot. für dich war es etwas besonderes da du es noch nicht oft gesagt hast, sie hört es sicher alle paar tage mal. prima das du alles gut überstanden hast. erhol dich gut.
ich hab ihr gesagt wie es war aber so richtig bin ich nicht ernst genommen worden.
Unabhängig davon, dass mir niemand eine Laudatio für meinen Weg in die Trockenheit gehalten hat und sich viele nur mit Höflichkeitsfloskeln bedienten und sie es toll fanden, kam da nichts. Es ist ja nichts Besonderes für Nicht-Alkoholiker.
Du bist dort einmal, keiner kennt dich, und gehst wieder: Notizen werden in die Kartei geschrieben und fertig. Dann kommt der nächste Patient
Was hast du denn erwartet?
Was hast du denn erwartet?
Das sie mich nach der Menge fragt oder so, um die Dosis zu bestimmen...
moin rno
die menge ist hier tatsächlich uninteressant weil da tatsächlich jeder mensch anders reagiert. sie muß während der narkose bestimmte werte im auge behalten und darauf reagieren, das geht im vorfeld nicht pauschal. stell dir mal vor was dein blutdruck und puls machen wird wenn du mitten in einer op zu bewußtsein kommst, nur mal als beispiel. was da nu genaue anzeichen sind weiß ich nicht, bin ja kein anästhesist. aber das der puls durch die decke geht ist für mich logisch.
Hi R/no ,
Du bist innerlich gerade auf der Seite der Ärztin. Für Dich und sie war wichtig, dass sie Bescheid wusste. Betonung auf für Dich. Sie ist Profi und hätte schon gefragt, wenn sie etwas hätte wissen müssen. Und es hat ja auch mit der OP alles geklappt.
Und ich hoffe, dass es Dir weiter gut geht und wünsche Dir weiterhin gute Besserung.
LG
Kazik
Schön, dass die OP gut verlaufen ist, wünsche dir nun gute Genesung 👍🍀
Unabhängig davon, dass mir niemand eine Laudatio für meinen Weg in die Trockenheit gehalten hat und sich viele nur mit Höflichkeitsfloskeln bedienten und sie es toll fanden, kam da nichts. Es ist ja nichts Besonderes für Nicht-Alkoholiker.
Genau so ist es.
Ein Nichtalki kann nicht einschätzen, wie hart der Ausstieg aus der Droge ist. Nichts oder wenig zu trinken ist für ihn völlig normal.
Irgendwie klingt es für mich schon nach Minderwertigkeitskomplexen, wenn Belobigungen oder Auszeichnungen erwartet werden, nur weil der Konsum von Alk unterlassen wird. Wir sind nicht der Nabel der Welt, sondern einfach Erdbewohner, die lange Zeit das Falsche getan und nach viel zu langer Zeit auf den Pfad der Vernunft zurückgekehrt sind.
Das sie mich nach der Menge fragt oder so, um die Dosis zu bestimmen...
Das hätte ich jetzt auch erwartet. Muss ich ganz ehrlich sagen. Kenne mich da ja auch nicht aus.
Nicht, dass sie das am Ende verpeilt und ich dann schreiend aufwache.
Bei meiner letzten Augen-OP hat die örtliche Betäubung gerade mal ca. 3 Minuten nach der OP aufgehört zu wirken. Das fand ich auch schon recht knapp.
Und bei einer OP hätte ich genug Bammel, um das notfalls dreimal zu sagen.
Habe mein Leben lang schlechte Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht, weil die Betäubungen immer erst gewirkt haben, als schon alles vorbei war. Hätte mir da so viel sparen können.
Genau so ist es.
Aber genau das hat sie doch getan, "toll gemacht, find ich super, usw." , gerade wird das hier so hin gedreht als ob ich auf Leckerli gewartet hätte, ich hab das getan was mir geraten wurde, was auch richtig war, nur ihre Reaktion war so als hätte ich Probleme mit dem Übergewicht bekämpft...
Naja es ging ja alles gut.
es ist schon wie carl es sagt, nicht süchtige können nicht nachvollziehen wie schwer es ist aus einer sucht raus zu kommen. manchmal hilft es im gespärch wenn das gegenüber raucht. mein spruch, ja dann rauch doch einfach nicht. da kommt für viele der aha effekt. janee, das geht ja auch nicht so einfach, da ist so mancher schon mitten in der nacht 10 km zur tanke gefahren um noch kippen zu kriegen. da kriegen manche dann doch ne idee das es mit einfach nicht trinken eben auch nicht getan ist. seis drum, es geht hier ja nicht darum anderen den ausstieg zu erklären. dir geht es eben gut und das ist wichtig.
Also ich dachte das es wirklich wichtig wäre reinen Tisch zu machen, was es aber nicht war, jedenfalls für sie nicht. Raucher werden ja auch gefragt wieviel sie rauchen, darum dachte ich nach den ganzen warnungen, von denen ich aber auch schon davor mal was gehört habe, das sie irgendetwas frägt und sich Notizen auf ihrem Klemmbrett macht, so ala da geb ich 2ml mehr. Die OP war auch kein kleiner Eingriff wie ich dachte, die Narbe ist über 10cm lang und bis heute hatte ich einen Drainageschlauch drin stecken.
Jetzt stellt euch mal vor zu euch sagt einer er wäre trockener Alkoholiker und auf die Nachfrage seit wann denn bekommt ihr die Antwort "seit dem 1.1. Also ich würde mir meinen Teil denken....darum meinte ich das ich ein anderes Datum nehme z.B. den 17.2 oder so. Wie auch immer, der Ärztin war es egal ich hätte ihr auch gar nichts sagen müssen, mich ärgert nur das es schon gefährlich war.
Sie war aber sehr nett und es war keine große Überwindung für mich ihr die Wahrheit zu sagen, bloß kam es so rüber als wäre ich erst Papa geworden.
So fragen wieviel haben sie denn getrunken und über welchen Zeitraum, damit sie ausrechnen kann wieviel vom Zaubertrank sie in meine momentan 63,6 Kilo spritzt aber sie hat mir nur gratuliert und mich beglückwünscht.
Aber alles gut und vollnarkosen gibt es ja nicht täglich...
G R/no
seit dem 1.1. Also ich würde mir meinen Teil denken....darum meinte ich das ich ein anderes Datum nehme z.B. den 17.2 oder so.
Ich weiß nicht, was Du Dir dabei denken würdest. Aber tatsächlich ist es gar nicht wichtig, seit wann Du trocken, oder nüchtern bist. Du kannst genauso gut auch noch nass sein.
Durch den dauerhaften Konsum, baut der Körper das Mittel schneller ab, als beim Otto normal Trinker.
Das ist mit Sicherheit sehr individuell. Sie muss halt, wie Doro gesagt hat, bestimmte Parameter besser im Blick behalten. Das wird sie auch gemacht haben.
Wenn ich mal wieder eine OP habe - Es steht auch noch eine Untersuchung mit Narkose an - werde ich direkt fragen, ob sich dadurch jetzt etwas an der Dosierung ändert. Sollen sie es mir doch erklären. Dadurch weiß ich dann auch, dass sie mir richtig zugehört haben.
Wenn ich mal wieder eine OP habe - Es steht auch noch eine Untersuchung mit Narkose an - werde ich direkt fragen, ob sich dadurch jetzt etwas an der Dosierung ändert. Sollen sie es mir doch erklären. Dadurch weiß ich dann auch, dass sie mir richtig zugehört haben.
Gute Idee, das merke ich mir. 👍
ich glaube nicht das es all zu viel mit der dosierung zu tun hat, ich glaube das die einfach den gashahn nicht so früh zudrehen wie bei menschen die keine sucht haben. da kann ja schon eher aus gemacht werden, zum nähen zb, die pennen ja in der regel noch 2 std nach der op. ich war wie gesagt schon auf dem weg aus dem op zum aufwachraum hell wach.
Das wird sie auch gemacht haben.
Ja sicher, es lief ja alles gut. Sie hatte ja dieses Klemmbrett mit dem Fragebogen den ich Zuhause schon ausgefüllt hatte und hat mir nur zwei Fragen gestellt, ob ich Allergien hätte etc. , diese Fragen hatte ich aber schon beantwortet also war das nur so pro forma bla bla, ich bin auch nicht gefragt worden ob ich den Abend davor etwas getrunken habe oder generell zwecks Alkohol und sie war schon am gehen, darauf hin hab ich ihr gesagt wie der Stand der Dinge ist, was sie ganz toll fand und mich noch fragte ob ich selbst oder in Behandlung entzogen habe, wieder gratulation und dann ist sie zum nächsten.
Also ein Gespräch mit einem Anästhesisten habe ich mir anderst vorgestellt, klar vielleicht gibt es da eine Standartdosis für die verschiedenen Süchte und sie beobachtet mich dementsprechend dann.
Aber wenn die Narkose einsetzt ist es wirklich wie beim runterfahren von Windows 95![]()
ich glaube nicht das es all zu viel mit der dosierung zu tun hat
Das glaube ich tatsächlich auch nicht. Würde die Frage aber dennoch genau so stellen.
Denn das Bedürfnis, meine falsche Annahme zu berichtigen, bringt die Leute noch eher in Schwung.
Das nennt man umgangssprachlich auch "dumm stellen" ![]()
Aber wenn die Narkose einsetzt ist es wirklich wie beim runterfahren von Windows 95
Damals bin ich zwar schnell eingeschlafen, aber es war nur eine Betäubung, keine richtige Narkose. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das hier schon erwähnt habe, aber das Mittel hat bei mir nicht ausgereicht. Offenbar habe ich mich wild hin- und hergeworfen, fast wie in einem Kampf, und dabei den venösen Zugang herausgerissen.
Was für eine Sauerei.
Deshalb ist dieses Thema für mich besonders wichtig, und ich fühle mich stark davon angesprochen.
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