Was denn nun, willst du sie “loswerden“ oder willst du dich nicht von ihr und ihrer Familie trennen? Letzteres interessanterweise nachdem sie mit Dir Schluss macht. Ich werd nicht schlau aus dem, was Du hier so schreibst. Vielleicht denkst Du mal mehr über Dich als über sie nach. Was willst Du? Ist das eine Partnerschaft auf Augenhöhe? Stellst Du Dir so Dein Leben vor?
Sebi882 - Übermäßiger Alkoholkonsum meiner Partnerin - Werde ich verrückt ?
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Hm spannend? Sie ist deine Freundin und nicht dein Wissenschafts-Projekt.
Darf ich dich mal fragen, empfindest du denn noch etwas für diese Frau? Wenn ja, was? Liebe, Gleichgültigkeit, Hass?
Es wird dir nichts bringen zu versuchen den alkoholiker zu verstehen. Versuche lieber zu verstehen, warum du in so einer Beziehung bleibst, die dir offensichtlich hauptsächlich Drama bringt.
Für mich klingt es auch sehr grenzwertig eine stockbetrunkene Frau nachts auf die Straße zu setzen. Da hätte ja wer weiss was passieren können.
Alkoholismus ist immer noch eine Krankheit. Das bitte nicht vergessen.
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Ich weiß, dass das eine Krankheit ist. Und stockbesoffen war sie nicht, sie hat halt ihren Pegel, den sie hält und wo sie noch "zurechnungsfähig" ist.
Ok, ich merke, ich ecke hier an und das ist auch gut so. Danke für die "harten" Worte. Ich weiß, ich muss zur Einsicht kommen und wissen, was ich will.
Hauptsächlich tut es mir wahnsinnig weh, einem an sich tollen Menschen dabei zuzusehen, wie er sich in den Abgrund stürzt.
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Ja, das kann ich gut verstehen. Aber Mitleid ist keine Basis für eine Beziehung.
Du wirst an ihrem Trinkverhalten nichts ändern können. Jeder Alkoholiker braucht seinen persönlichen Tiefpunkt. Der scheint bei ihr noch lange nicht erreicht. Manche alkoholiker erreichen ihn bis zu ihrem Tod niemals.
Sie stürzt in den Abgrund, so oder so. Die Frage hier ist aber: lässt du dich mit runter ziehen oder rettest du dich?
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Wie ist das auf der Arbeit ? Merken das die anderen nicht ? Oft stehen viele direkt neben ihr. Merkt man das nicht, wenn man nicht drauf achtet, ob jemand betrunken ist ? Irgendwann fliegt man doch auf oder ?
Hallo Sebi!
Ich kann Dir versichern: Wenn es Alkoholiker/-innen nicht allzu toll übertreiben und es "geschickt" anstellen [ja, und manche werden über die Zeit da richtig kreativ bzw. Profis drin], dann vermag es anderen auch auf dem Arbeitsplatz - außer man ist selbst mit von der Partie - oft nur schwer aufzufallen, dass getrunken wird. Vor allem dann, wenn man so ist, wie man immer ist und keine Stimmungsschwankungen oder Persönlichkeitsveränderungen eintreten. Bis zu einem gewissen Grad ist das glaube ich tatsächlich trainierbar. Ich kann mich an meine schlimmste Zeit erinnern; selbst da brauchte es schon ein gewisses Gespür bzw. einen geschulten Blick oder sagen wir mal so: "man musste mich schon besser kennen", um entlarvt zu werden.
Gefährlich - oder sagen wir mal <verräterisch> - wurde es bei mir eher dann, wenn ich mit zu viel im Blut Memos geschrieben, E-Mails verschickt oder Telefonate geführt habe. Das habe ich dann aber auch recht schnell gelernt: Zu gewissen Zeiten lieber still im Büro sitzen bleiben und so manche Dinge sein lassen.
Auffliegen, wie Du sagst, wird man natürlich, über kurz oder lang, klar. Und dann wird es peinlich - war bei mir auch so, als mich einmal ein älterer Kollege unverblümt unter vier Augen darauf ansprach, dass ich doch etwas aufpassen sollte. Wenn man zu viel trinkt, verändert sich freilich auch das Aussehen, was natürlich auch auffällt. Aber selbst das schafft oft so manche(r) - ich möchte hier fast sagen: aufgrund von Make-up, Parfum udgl. eher die Damenwelt - weitestgehend zu kaschieren.
Aber bis man entlarvt wird, das kann glaube ich tatsächlich dauern, weshalb ich es auch als durchaus für möglich halte, dass man Deiner Freundin am Arbeitsplatz nicht unbedingt die Trinkerei anmerkt.
LG, Stef.
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Nach deiner Wortwahl mache ich mir eher Sorgen um deine Freundin. Auch das du willst, dass Sie auf der Arbeit und bei Freunden auffliegt klingt nach ein paar Beiträgen von dir eher gehässig.
Ich hoffe für euch Beide, dass ihr euch trennt.
Deinen Thread werde ich nicht weiter verfolgen.
Alles Gute.
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auf der anderen Seite ist es aber auch total spannend, das zu erleben. Klingt pervers oder ?
ich frage mich, was daran spannend ist, einem Menschen bei seinem Absturz zuzusehen? Ein nasser Alkoholiker ist ein Mensch, und du darfst nicht vergessen, dass du zu jeder Zeit mit abstürzen kannst.
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Danke Stef.
Danke Twizzler.
Ich weiß und das tut mir weh. Ich will vermutlich, dass sie dadurch zur Einsicht kommt.
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So. Jetzt liegen die Karten auf dem Tisch. Du bist seit einem Jahr mit einer trinkenden Alkoholikerin zusammen, die das nicht erst seit gestern ist.
Du hattest Angst, dass du dir das alles nur einbildest, aber der Zahn ist vermute ich gezogen.
Die magischen Worte, mit denen man den Spuk beendet haben wir dir auch nicht verraten können- ganz im Gegenteil, die gibt es nicht- das wissen hier alle.Jetzt ist es an dir zu überlegen was für dich die Konsequenz aus dieser Sachlage ist. Schlaf mal ne Nacht drüber- war jetzt viel Info auf einmal.
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Hallo Sebi,
Was ich möchte ? Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Ich will sie loswerden, auf der anderen Seite ist es aber auch total spannend, das zu erleben. Klingt pervers oder ?
Was ist daran spannend, einem Suchtkranken zuzusehen bzw ihn zu erleben? Ist dir eigentlich klar, was du da schreibst? Coabhängige haben einen riesigen Leidensdruck. Abhängige irgendwann auch. Das Verhalten, das abhängige Menschen haben und die Reaktionen des oder der Angehörigen darauf ist ein krankes System in dem es nur Verlierer gibt. Die abhängige Person geht durch den Alkohol kaputt und der, die Angehörige gleich mit. Wenn sie sich nicht lösen kann.
Ich war viele Jahre in solcher Beziehung als Angehörige und bin mit Depressionen, Erschöpfungszuständen da glücklicherweise irgendwann rausgekommen.
Da war NIX spannend. Wenn du weiterhin hier an einem sinnvollen Austausch teilnehmen möchtest, solltest du überlegen, was du eigentlich willst. Und das ernst nehmen, worum es hier geht. Auch der abhängige Mensch ist ein Mensch.
Ich versuche einfach nur, das Ganze zu verstehen, wie es dazu kommt und wie man da tickt. Aber ich glaube, das kann ich nicht verstehen...
So sieht es aus. Sucht kann nur der verstehen, der sie erlebt ( hat). Als nicht Süchtiger kannst du theoretisch verstehen, welche Vorgänge im Gehirn passiert sind und passieren. Nachempfinden wirst du es aber nicht können.
Gruß Aurora
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Lieber Sebi,
Jetzt hab ich eine Nacht drüber geschlafen und verstehe Deine Haltung zu ihr noch nicht ganz. Sie scheint Pegeltrinkerin zu sein, was du schnell mitbekommen hast. Ja, Menschen die süchtig sind, machen bescheuerte Dinge- meist um die Sucht zu vertuschen.
Aber es sind Menschen mit Würde und eigenem Willen.
Du scheinst den Respekt vor ihr verloren zu haben und andererseits willst du ihr helfen, dann findest du das ganze wieder ‚interessant‘. Dann bist du wieder wütend.Meine Frage bleibt die gleiche. Was wünschst du dir? Was sind deine Erwartungen?
Diese Fragen musst du dir vor dem realistischen Hintergrund stellen, dass sie Alkoholikerin ist und gerade so tief drin, dass sie nicht morgen einfach aufhört.
Bevor du mit ihr sprichst oder sie sogar beschimpfst muss dir deine eigene Haltung klar sein. Willst du Bedingungen stellen? Z.b. ‚wenn wir uns treffen will ich dass du nüchtern bist‘Was sind die Konsequenzen wenn diese Bedingungen nicht eingehalten werden und bist du bereit diese Konsequenzen auch wirklich durchzuziehen? Leere Drohungen und wüste Beschimpfungen sind völliger Blödsinn und heizen nur die Atmosphäre auf.
Und hier geht es nicht um Erziehung sondern darum, wie es dir damit geht und welche Art Beziehung du unter welchen Umständen willst.
Was ist deine Position?
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hier geht es nicht um Erziehung
Ganz richtig.
Deine Freundin ist trotz sämtlicher Begleitumstände einerseits ein kranker, andererseits ein erwachsener Mensch.
Und als erwachsener Mensch nicht nur verantwortlich für sich selbst, sondern auch berechtigt, so viel zutrinken/saufen, wie sie will.
Um das mit den Worten eines Arztes zu sagen, mit dem ich mal zu tun hatte:
Sie ist nicht entmündigt. Und die Freiheit des Einzelnen beinhaltet das Recht, sich zugrunde zu richten.
Vor keinem Gericht würdest Du mit Deinem Wunsch, über ihr Leben zu bestimmen (und nichts anderes ist Dein Versuch, sie irgendwie zu beeinflussen), Recht bekommen.
Bleibt: überleg Dir, wie Du damit klar kommst.
LG LK -
Es ist verrückt, in welcher Beziehung Du bist, Sebi!
Wieso machst Du dieses ganze Drama mit?
so eine Wodkafahne, dass ich mein Kind nur noch aus der Situation gerettet habe und mit ihm abgehauen bin. Das war richtig gruselig.
Bring Dich selbst auch in Sicherheit. Ein nasser Alkoholiker ist unberechenbar.
Das waren ein paar Beispiele, da gibt es noch mehr, wenn ihr Interesse habt. Ich habe bezüglich des Alkohols und der Lügen ein Tagebuch geführt.
Wir haben kein Interesse an irgendwelchen Saufgeschichten, Sebi!
Denn wir Alkoholiker und auch die Angehörigen haben das alles ähnlich schon durch.
Und warum ist Dir das wichtig, festzuhalten? Wichtiger ist noch die Frage, warum hältst Du an dieser Beziehung fest?
Bist Du jetzt durch die Anmeldung hier in der Selbsthilfegruppe schon für Dich persönlich weitergekommen?
Denn Du hast Dich für Dich selbst hier angemeldet. Hier geht es um Dich, nur um Dich, wie Du ein zufriedenes Leben führen kannst.
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Hallo Sebi,
ich komme von der Alkoholikerseite dieses Forums und auch ich habe erstmal eine Nacht über Deinen Thread geschlafen.
Ich habe mich gefragt was für ein Partner/Freund Du bist? Alkoholiker oder nicht ich persönlich möchte keine Partner/Freunde haben die sich daran ergötzen oder es sogar spannend finden wie ich mein Leben gerade gegen die Wand fahre. Und wenn es um meine Alkoholsucht geht beides machen weil sie offenbar nicht begreifen wollen das ich eine schwere unheilbare Krankheit habe die wenn ich sie nicht weiterhin erfolgreich gestoppt bekomme zu meinem vermutlich qualvollen Tod führen wird, Ich erwarte von meinen Freund*innen kein Mitleid den ich habe mich in eigener Verantwortung in meine Sucht gesoffen, Ich erwarte von Ihnen im eigentlichen Sinne keine Hilfe weil ich abgesehen von professioneller Hilfe mir nur selbst helfen kann oder wie hier in dieser SHG Hilfe zur Selbsthilfe von anderen Alkoholikern bekommen kann. Zu Deinen gefühlt herzlosen Vorstellungen von einem "Erweckungserlebnis" kann ich nur sagen ich wusste was ich tat und getan habe. Das war in meinem Fall nahezu ausschliesslich selbstschädlich. Aber auch da musste ich erst an meinen persönlichen seelischen und körperlichen Tiefpunkt kommen um die Entscheidung zu treffen trocken zu werden. Meine Sucht hat bis dahin nicht zugelassen das ihr irgendetwas in den Weg kommt. Ich wollte nicht trinken, ich musste trinken.
Bei den den Schilderungen Deiner Partnerin kann ich nur selbstschädigendes Verhalten erkennen. Deinen Sohn hälst Du von Ihr fern, was gut ist. Du selbst scheinst Dich gut abgrenzen zu können. Dein Hauptproblem ist das sich herausgestellt hat das Deine Partnerin Alkolikerin ist. Nun das wird Sie Ihr lebenlang bleiben. Nass oder trocken. Und Dir stellt sich eigentlich nur die Frage ob Du mit einer Alkoholikerin zusammen sein willst. Falls ja musst Du mit den Konsequenzen leben und falls nein musst Du Konsequenzen ziehen.
Gruß
Kazik
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Hallo zusammen,
ich habe mir mal zu Herzen genommen, was ihr alles gesagt habt und hier im Forum noch ein bisschen quergelesen.
Ich entschuldige mich für meine Gedanken und was ich geschrieben habe. Das ist nicht fair.
Sie ist ein Mensch, ein toller, und sie hat ein Problem. Ihr geht es schlecht, aber sie hat sich selbst dafür entschieden. Ich kann ihr nicht helfen, das ist nicht mein Job.
Eine Trennung ist das einzig Richtige, auch wenn es wehtut. Das bestätigt ihr mir und alle, mit denen ich darüber spreche.
Seit gestern ist Funkstille. Auf der Arbeit fängt sie an gegen mich zu schießen, weil sie mir vorwirft ein schlechter Mensch zu sein, der ihr nur das Schlimmste will.
Ich gucke, wie sich das entwickelt, ansonsten werde ich jetzt stark bleiben und nicht mehr auf ihre Nachrichten antworten usw.
Drückt mir die Daumen.
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Ich entschuldige mich für meine Gedanken und was ich geschrieben habe. Das ist nicht fair
Nein, ist es tatsächlich nicht. Wenn man bedenkt, dass Alkoholismus ganze Familien in den Abgrund zieht und am Schluss alle verlieren, der Alkoholkranke, sein Partner, die Kinder, wenn man berücksichtigt, dass es in manchen Fällen auch zu häuslicher Gewalt in physischer oder psychischer Form kommt, dann sind viele Deiner Äußerungen hier nicht nur nicht fair, sondern schlicht verletzend und respektlos. Mit Deiner Äußerung, es sei spannend, dabei zuzusehen, degradierst Du einen Menschen zu einem Objekt, und das ist, ich schreibe so zurückhaltend wie möglich, unterste Schublade.
Vielleicht gönnst Du Dir die Zeit, wenn Du es ernst meinst, hier mal einige Fäden ausführlicher zu lesen, sowohl der trockenen Alkoholiker, der Co-Abhängigen als auch der EKAs. Dann wirst Du schnell merken, dass Alkoholsimus vor allem eines bedeutet: Unendliches Leid!
Außerdem werden sich dann viele Deiner Fragen vielleicht von selbst beantworten. -
Ich finde es gut, dass du das für dich nochmal überdacht und reflektiert hast.
Ich kann ihr nicht helfen, das ist nicht mein Job.
Genau so ist es. Du bist alleine dafür verantwortlich, dass es dir gut geht.
Seit gestern ist Funkstille. Auf der Arbeit fängt sie an gegen mich zu schießen, weil sie mir vorwirft ein schlechter Mensch zu sein, der ihr nur das Schlimmste will.
Du brichst ja jetzt auch aus den altbekannten Mustern aus. Das macht es für Co-Abhängige oft so schwierig da dran zu bleiben. Sie bekommen ein schlechtes Gewissen eingeredet oder werden angefleht zu bleiben und haben so oft ein stark verzerrtes Bild ihrer eigenen Wahrnehmung.
Ich wünsche dir, dass du weiterhin gut auf dich achtest. Wenn du diese Beziehung, so wie sie jetzt ist, nicht möchtest, bleibt dir wirklich nichts übrig als dich zu trennen.
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So, ein Update:
Vorgestern ist es passiert, sie hat ihren Job verloren. Wie ich mich damit fühle ? Nicht gut, weil die Abwärtsspirale weitergeht und es mir leidtut, das mitzuerleben.
Jedenfalls ist den Tag die Bombe geplatzt, viele Kollegen haben mit mir gesprochen und wollen sich von ihr abwenden, weil sie in betrunkenem Zustand wirre Nachrichten, Lügen und Intrigen vebreitet, die nicht tragbar sind. Das kommt jetzt nach und nach ans Licht. Auch das Thema Alkohol wurde thematisiert (nicht von mir, ich wurde darauf angesprochen, dass sie täglich eine Fahne hat, in tiefstem Winter das Fenster auflässt usw.). Abends beim Feierabend habe ich dann im Mülleimer der Damentoilette sieben Dosen Sekt gefunden, alle einzeln in Klopapier eingewickelt, und eine Flasche Mundspülung mit ihrem Namen drauf. Mein Bauchgefühl hat mich das machen lassen.
Wir sind weiterhin getrennt, es sind noch Dinge passiert, die mich an der Trennung festhalten lassen. So langsam kommt sie wieder auf mich zu (weil sie das langsam realisiert, glaube ich). Ich ignoriere ihre Anrufe und Nachrichten und ziehe das durch. Ich hoffe, dann kehrt Ruhe ein.
Drückt mir weiterhin die Daumen !
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Hallo Sebi,
wundert dich das, dass sie ihren Job verloren hat? Sicher haben es viele der Kollegen gewußt und alle geahnt und keiner hat etwas gesagt oder nur hinter vorgehaltener Hand, und du setzt dem ganzen die Krone auf, indem du die Damentoilette durchsuchst. Das geht entschieden zu weit. Was wolltest du damit erreichen, oder brauchst du noch mehr Beweise, traust du deinen Wahrnehmungen noch immer nicht? Wann wird dir klar, dass du mit all diesen Aktionen nichts erreichst?
lg Morgenrot
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