Hmh, so ganz habe ich Deine Antwirt nicht verstanden: Wozu hast Du denn zu Hause schon Nein gesagt?
Sabine+++++ - Vorstellung
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Ich war gestern zum Grillen eingeladen. Da hätte es ja sein können, das es Alkohol gab. Damit habe ich mich zu Hause auseinander gesetzt. Wenn mir jemand Alkohol angeboten hätte, habe ich zu Hause das NEIN schon mal geübt.
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Willkommen hier.
habe ich zu Hause das NEIN schon mal geübt.
Das kann ich gut nachvollziehen. Als ich das erste mal beim Griechen war und er mit dem Ouzo ankam habe ich anscheinend mein "Nein" etwas zu, ich würde mal sagen enthusiastisch, ausgerufen.
Jedenfalls haben alle große Augen bekommen.
Mein Kleiner erzählt mir heute noch gerne die Geschichte.Das nächste Mal habe ich direkt schon vorher abgeklärt, dass ich stattdessen gerne einen Espresso möchte. Das funktioniert sehr gut.
Es ist so, dass es für Menschen die kein Problem mit Alkohol haben, nicht wirklich interessant ist, was ich trinke. Das Trinken an sich hat da keinen hohen Stellenwert. Aus dem Grund reicht auch ein ganz einfaches "Nein".
Du kannst ja gleich hintenan fragen, was es denn sonst noch so gibt. Das bringt die Gedanken gleich auf etwas anderes.Wünsche dir einen guten Start. 🍀
ps. Wie ist es denn beim Grillen gelaufen?
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Hallo Alex,
Dankeschön für dein Feedback, ist Alles gut gelaufen. Es gab keinen Alkohol, insgesamt war es wirklich ein schöner Tag. Ich habe auch nichts vermisst. Bei mir sind es jetzt 5 Wochen OHNE.
VG Sabine
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Ich war gestern zum Grillen eingeladen. Da hätte es ja sein können, das es Alkohol gab. Damit habe ich mich zu Hause auseinander gesetzt. Wenn mir jemand Alkohol angeboten hätte, habe ich zu Hause das NEIN schon mal geübt.
Ich frage mich ehrlich, bei welchen Grillen es keinen Alkohol gibt.
Sabine, nach mehreren Entgiftungen und Rückfällen ist es da nicht aner Zeit, die Realität zu sehen?
Wenn "Ich hab das im Griff" oder "Ich habe mich zuhause damit auseinandergesetzt" funktionieren würde, dann wärst du nicht mehrfach in der Entgiftung gelandet. Oder?
Das ist keine Kritik das ist schlicht die Funktionsweise der Sucht.
Wir alle haben uns irgendwann eingeredet, dass es diesmal anders läuft. Hat nie funktioniert. Wenn diese Denkweise helfen würde , gäbe es keine Rückfälle.
Am Anfang zählt etwas anderes. Stabilität, Abstand, klare Grenzen. Und ja – beim Grillen wird Alkohol ausgeschenkt. Das ist normal. Aber genau deshalb ist es für jemanden am Anfang kein neutraler Ort, sondern ein Risiko.
So rutscht man schneller wieder rein, als man denkt.
Hast du unsere Grundbausteine gelesen? Denn nur mit "Ich hab das nicht vor‘"ist noch niemand dauerhaft trocken geblieben
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Warum kritisiert du hier? Du wirst es kaum glauben, es war ein privates Treffen und es gab keinen Alkohol. Und sich im Vorfeld damit auseinander zu setzen, ist doch ein guter Vorsatz. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was hier zu bemängeln ist. Ich bin in der Realität. Und wenn das nicht stimmen würde, so hätte ich es auch nicht geschrieben. Also werfe mir hier nicht umschrieben vor, ich würde nicht die Wahrheit schreiben.
VG Sabine
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Warum kritisiert du hier?
Überlesen?
Das ist keine Kritik das ist schlicht die Funktionsweise der Sucht.
Warum so gereizt? Und was sollen diese willkürlichen Interpretationen, dass dir hier irgendjemand etwas vorwirft?
Ich habe schlicht auf das reagiert, was du selbst geschrieben hast – nicht mehr, nicht weniger. Wenn du vorher darüber nachdenkst, wie du Nein sagst, falls Alkohol angeboten wird, dann ist das ein Hinweis auf ein Risiko.
Das ist keine Bewertung deiner Person, sondern eine Einordnung der Situation. Suchtmechanik funktioniert nicht nach Gefühl, sondern nach Mustern. Und diese Muster sieht man von außen oft klarer als mittendrin.
Also bitte keine Unterstellungen. Ich sortiere nur, was du selbst schilderst.
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Liebe Sabine,
lass dich nicht abschrecken wenn es hier mal direkt wird. Ich hab mich am Anfang auch gleich komplett kritisiert gefühlt und wollte schon wieder gehen, da man sich kaum traut was zu schreiben. Heute fast 10 Monate später bin ich dankbar und froh hier geblieben zu sein. Man lernt mit der Zeit wie wer tickt und wie es gemeint ist. Alles halb so schlimm, jeder hier meint es wirklich gut und gibt Unterstützung. Und oft wird der Nagel auf den Kopf getroffen auch wenn man gerade noch nicht soweit ist, sich das einzugestehen. Eine Nacht drüber schlafen hilft ganz oft. Jeder nimmt sich das raus was er braucht und lässt den Rest liegen. Ich wünsch dir bei deinem Weg alles Liebe.
LG Lebensmut
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Hallo Lebensmut, Dankeschön für Deine Worte. Nein, ich habe nicht vor zu gehen gehen. Aber wenn. Ich sage es gab keinen Alkohol, dann ist das auch so. Und ich ärgere mich halt, wenn das Gegenteil hehauptet Wird. Aber Schluss jetzt damit. Weiter geht es
Ich wünsche dir auch alles Gute
VG Sabine
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Und ich ärgere mich halt, wenn das Gegenteil hehauptet
Ich sage es gab keinen Alkohol, dann ist das auch so.
Es wurde nichts behauptet, also gibt es auch nichts richtigzustellen. Beiträge können sich überschneiden oder gleichzeitig entstehen das passiert hier ständig.
Bitte einfach noch einmal in Ruhe lesen, worum es ging, nicht darum, dass dort kein Alkohol ausgeschenkt wurde, sondern um die Strategie, die man sich zuhause zurechtlegt, falls Alkohol im Spiel wäre. Genau an dieser Stelle funktioniert das Suchthirn nicht zuverlässig.
Und ja und auch das ist ein typisches Verhalten von Alkoholikern, nicht hinschauen wollen. Ob das bei dir zutrifft oder nicht, entscheidest du selbst. Ich kenne dich nicht, du bist neu hier. Es gibt keinen Grund, persönlich zu werden.
Mir ist es ehrlich gesagt egal, ob du wieder rückfällig wirst oder nicht. Ich kenne dich ja nicht.
Aber Unterstellungen helfen dir nicht weiter , sie lenken nur von dir selbst ab.
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Hallo Sabine,
ich bin auch Alkoholikerin, seit gut 2 Jahren abstinent - wie lange ich mich schon als trocken betrachte und bezeichne - ohne deswegen jemals auf der sicheren Seite zu sein -, weiß ich gar nicht mehr genau
Auch mein Anfang hier war - wie einige Anfänge hier - für alle Seiten gewöhnungsbedürftig. Aber schnell wusste ich die "klare Kante" zu schätzen, die ich so weder in der stationären noch in der ambulanten Reha erlebt habe.
Denn dort sind in der Regel wohlmeinende und hauptamtliche Theoretiker tätig. Da wärest Du für Deine innerliche Vorbereitung auf das Grillfest vermutlich gelobt worden. War ja auch kein schlechter Ansatz - wenn Du schon längere Zeit zufrieden trocken wärst.
Hier schreiben wohlmeinende Menschen in ihrer Freizeit aus eigener, z. T. Jahre-/jahrzehntelanger Erfahrung und Forenschwarmwissen (Grundbausteine etc ).
Sie gucken genau hin, lesen bei Dir, dass Du - nach mehreren Rückfällen - gerade erst einen guten Monat abstinent bist und Angst vor Suchtdruck hast.
Und dann kommt im Sinne der Grundbausteine schnell die Frage auf: Was hat ein frisch Abstinenter auf einer Veranstaltung zu suchen, die hierzulande - auch in deiner eigenen Erwartungshaltung - so stark mit Alk verknüpft ist - auch wenn es im konkreten Fall nicht so war?
Die ideale Vorbereitung wäre gewesen: Gar nicht erst hingehen, lieber zum Kaffee verabreden.
Auch das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung - und eine Einladung, da mal genauer hinzugucken (nicht, um Dich zu rechtfertigen, sondern dir selbst auf die Spur zu kommen).
Denn eines habe ich hier durch Mitlesen nachdrücklich gelernt: Der nächste Rückfall könnte der letzte sein. Darum sollte ich sehr gut auf meine Abstinenz achtgeben und die Chancen dieser SHG nutzen.
Alles Gute!
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Ich wünsche Allen ein schönes Wochenende.
Bin mal aus der Stadt geflüchtet und zu meinem Bruder aufs Dorf gefahren. Hier ist es schön ruhig und ich habe Hunde um mich. Ich fühle mich gerade sehr wohl. Bin immer noch nüchtern.
VG Sabine
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Hallo Sabine,
Deinen Beitrag hattest Du bei einer anderen Teilnehmerin gepostet, ich habe ihn hier her zu Dir in Deinen Thread verschoben.
Hier passt er hin!

Ich wünsche Dir und allen Mitlesenden ein schönes Wochenende.
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