hallo frank
bei mir jagt eine katastrophe die nächste, aber meinem enkel geht es täglich besser. mittlerweile hängt er nicht mehr dauerhaft an schläuchen und meine tochter kann mit ihm stundenweise ulm erkunden. in dem bereich wird es täglich besser. es sind so kleine dinge die mich immer ausbremsen. so hab ich mir zb. auf meinem vorletzten markt die kuplung geschrottet und saß 2 tage in waldheim fest. mein partner hatte ne blutvergiftung, meine jüngste ne schwere angina, sie hat die antibiotika nicht vertragen und dadurch probleme bekommen, die sich im anschluß zu ner starken magen darm geschichte auswuchsen. das sind so meine täglichen problemchen die mich davon abhalten mich hier mal in ruhe hinzusetzen und zu schreiben und lesen. das geht mir zwar gehörig auf die nerven, aber alles kein grund zum saufen. kann ja nur noch besser werden. meine tochter wird mit dem kleinen noch bis ende juni in ulm bleiben müssen, dann will man die behandlung ambulant weiter führen, dazu müsste es aber klappen das das in gießen geschehen kann. das wären "nur" knapp 300 km fahrt, eine strecke, statt jetzt über 500. keine ahnung wie das funktionieren soll, transporttechnisch mein ich jetzt. mal so eben jeden monat 1200 km durch die gegend juckeln is ja auch nicht so einfach. na ja, kommt zeit kommt rat.
doro