Beiträge von Hartmut

    ch möchte hier nochmal auf den Eklat auf der Firmenfeier zu sprechen kommen, wo ich völlig besoffen und schon mit einer Flasche Wodka Vorsprung aufgeschlagen bin. Ich schäme mich im Moment zutiefst deswegen und habe ganz große Mühe den Kollegen hier gegenüber zu treten. Bei einigen habe ich mich bereits entschuldigt aber manche meiden mich natürlicherweise. Die Scham sitzt so tief, dass sie mich kaum noch loslässt.

    War es einmal oder mehrmals, dass dein Trinkverhalten aufgefallen ist? War es kein Geheimnis, dass du Alkohol nicht abgeneigt warst? Da bin ich komplett bei Dorothea.

    wäre die flucht nach vorn ne option?

    Ein offenes „Ich habe mir Hilfe geholt und habe das Thema im Griff“ ist kein Kniefall, sondern ein Zeichen von Stärke. Menschen, die nie in dieser Lage waren, verstehen das Outen sowieso nicht , müssen sie auch nicht.

    Es geht nicht darum, laut herumzuposaunen: „Ich bin Alkoholiker.“ Es reicht völlig, klarzustellen, dass du Verantwortung übernommen hast.

    Und mal ehrlich. Wenn irgendwas von den beschriebenen Auffälligkeiten stimmt, dann ist den Leuten längst klar, was Sache war. Die sind nicht blöd. Wenn du jetzt nicht mehr trinkst, sehen sie genau, was dahintersteckt.

    Ich habe. Ie des Trinken Willens getrunken, sondern immer als Reaktion auf etwas.

    Die eigentliche Gretchenfrage ist doch, was zuerst da war, der Wille, die Sucht oder das Einreden, wegen anderer saufen zu müssen. Wenn ich mit jemandem Stress hatte, hat der andere nicht getrunken , nur ich habe das als Anlass genommen, selbst saufen zu „müssen“.

    Genau daran sieht man, wie absurd dieses Argument ist, ein Scheinargument, geboren aus einem eigenen Sucht- Trinkverhalten.;)

    Jemand anderes soll schuld sein, der Auslöser dafür, dass ich trinken wollte oder musste? Okay, dann die Frage: Warum saufen Menschen in derselben Situation nicht, die mit Alkohol kaum etwas am Hut haben?

    Trockenwerden beginnt genau dort, wo der Kopf den Unterschied zwischen nassem und trockenem Denken erkennt. Nicht in der Diskussion darüber, was außen war, sondern in dem, was innen abgeht.

    Die Diskussion darüber gehört nicht hierher, keiner hier kennt die Frau und das ist eine Diagnose, die von Ärzten und nicht von Laien gestellt wird.

    Und das ist zu beherzigen. Wir sind hier nicht am Stammtisch, wir sind in einem Suchtforum. Da braucht es keinen Blick auf andere – es reicht völlig, wenn wir mit uns selbst genug zu tun haben.

    du hast recht. Ist hier im Grunde die falsche Adresse

    Nicht falsch verstehen, das ist überhaupt nicht böse gemeint. Es geht hier wirklich nur um die rechtliche Beratung. Die kann und darf am Ende nur von speziell dafür ausgebildeten Anwälten oder entsprechenden Stellen kommen.

    Natürlich kann jeder, der selbst ähnliche Erfahrungen gemacht hat, davon berichten. Das ist wertvoll und hilft bei der Einordnung. Aber wir wollen hier keine Hobby-Anwälte oder die mit Halbwissen glänzen Tür und Tor öffnen. . Dafür ist dieses Forum nicht gedacht.

    Einfach darauf konzentrieren, was wir hier gut können :) Erfahrungen teilen, unterstützen und Orientierung geben.

    Mein Denken fühlte sich wie in Watte gepackt, fast wie wenn ich betrunken gewesen wäre und ich habe auch stellenweise reagiert wie wenn ich besoffen bin, geredet ohne Nachdenken, schnell laut geworden, nicht ausreden lassen usw. Wenn denn Carving so aussieht, brauche ich das nicht wirklich öfters.

    Hin und wieder erlebt ein trockener Alkoholiker so etwas wie einen „Trockenrausch“, also Verhaltensweisen wie früher im Suff, laut werden, rechthaberisch sein, impulsiv reagieren nur eben nüchtern. Das gibt es, keine Frage. Aber nicht alles, was in mir hochkommt, ist automatisch Alkohol oder Sucht.

    Wenn ich mal laut werde oder unfair argumentiere, dann kann das schlicht ein Charakterzug sein, Stress, Überforderung oder einfach ein schlechter Tag. Ich suche deshalb nicht überall sofort die Verbindung zum Alkohol. Nicht alles ist Sucht, und nicht alles ist „Trockenrausch“.

    Suchtdruck/ Craving kann immer mal vorkommen aber er verliert mit der Zeit an Macht, je weniger Raum ich ihm lasse.

    Hallo Schwabe,

    so schnell kann das gehen. Du bist freigeschaltet und kannst dich überall austauschen, aber vermeide in den ersten vier Wochen den Vorstellungsbereich. Einen hilfreichen Austausch wünsche ich dir.

    Einfach hier weiterschreiben.

    Sie schlummert ganz tief in mir drin und kann auch wieder erwachen, was ich nicht hoffe.

    Das „Hoffen, dass sie wieder erwacht“ habe ich für mich vorerst abgehakt, ohne dabei den Respekt davor zu verlieren..;)

    Ich denke, wer ein paar Jahre zufrieden trocken lebt, hat es im Grunde selbst in der Hand. Die Sucht erwacht nicht aus dem Nichts. Sie meldet sich, wenn man sie ignoriert, verharmlost oder ihr wieder Raum gibt.

    Das passiert meist am Anfang des Weges, wenn die grundlegenden Basics ignoriert werden. Solange ich wach bleibe, meine Grenzen wahre und mein Leben nüchtern ausrichte, bleibt sie dort, wo sie hingehört , im gestoppten Zustand.

    Vielen Dank, habe die Botschaft verstanden. Weitere Erklärungsversuche spare ich mir.

    Noch was dazu.

    Ich finde es klasse, dass du das hier so offen teilst. Den Mut hat nicht jeder. Aber genau nur so kann sichtbar werden, wo für dich und auch für andere die Fallstricke liegen, die man entweder vermeiden kann oder eben nicht.

    Die größte Gefahr besteht darin, Dinge persönlich zu nehmen. Das muss es nicht. Wenn hier Fakten geschrieben werden, geht es nicht um dich als Mensch. Es geht ausschließlich um die Sucht.;)

    Die Sucht geht mit „Fehlern“ oder sagen wir mit Entscheidungen völlig anders um als der Mensch selbst. Was für einen nüchternen Menschen eine einmalige Dummheit wäre, nutzt die Sucht aus.

    Genau deshalb ist dieser manchmal sehr "offene“ und auch mal sehr "direkte" Austausch hier so wichtig.

    Danke dafür.

    Guten Abend zusammen, habe mich hier angemeldet da ich grade merke das ich es alleine nicht schaffe trocken zu werden

    Was ist eigentlich noch übrig von deinem Anfangssatz? Wieder allein? Wieder im alten Muster? Rückfall in alte Zeiten?

    Ob du rückfällig wirst, wieder trinkst oder in alte Muster zurückfällst, im Biergarten feierst, Feste genießt und auf den Tischen tanzt, ist hier nicht das Thema, das ist alles deins. . Das ist mir und wohl auch vielen anderen egal. Du landest einfach in der Statistik der 95 % Rückfälligen. Der Sucht ist das sowieso egal. Sie führt nur den, der säuft.

    Aber dir sollte es als Alkoholiker nicht egal sein. Den Rückfall in alte Zeiten, das Trinken‑Müssen, die Peinlichkeiten, das ganze Suchtverhalten kennst du doch, oder? Nach ein paar Monaten ist das alles schon verblasst? Auch nicht unüblich , so arbeitet die Sucht eben im Untergrund. Und das alles nur für einen kurzen Moment, einen Tag „dabei sein“. Ist es das wert?

    Das waren auch alles Fragen, die ich mir auch am Anfang des Weges gestellt habe.

    Die komplette Palette an Rechtfertigungen, Erklärungen und „eigentlich war es ja nur…“ gehört dir und wenn du damit klarkommst, bitte. Aber das hat nichts mit Risikominimierung im ersten Jahr zu tun. Das ist dieses berühmte nasse Denken

    Ich wünsche dir die nötige Weitsicht für dein Handeln. Bleib trocken.

    Der Beitrag hatte auch viel mit „ich muss mich mal auskotzen“ zu tun.

    Dafür ist das Forum ja da. Bei Co‑Themen ist es wie bei Alkoholikern auf der anderen Seite: Da hängen immer Leid, Frust, Unverständnis, Wut und Zorn mit drin.

    Erst muss alles raus, was keine Miete zahlt –;) also auskotzen und dann kommt der Teil, der wirklich zählt. Wie komme ich klar, was mache ich für mich, wie komme ich wieder zu mir zurück, was ist mir wichtig.

    Wenn du stabiler wirst und mehr auf dich schaust, kommt vieles automatisch wieder in die richtige Spur.

    Solange ich andere für meine Situation verantwortlich mache, bleibe ich weit weg von mir selbst. Ein Ausstieg ist ein Prozess: Man kann etwas abrupt beenden und nach meinen Erfahrungen ist das oft sogar der beste Weg , aber das täuscht nicht darüber hinweg, dass das Innere länger braucht als die Vernunft.

    Und dazu kommt noch etwas anderes. Derjenige, der verlassen wurde oder umgekehrt der Alkoholiker, der trocken wird und bei dem die Beziehung daran zerbricht , akzeptiert fast nie die Erklärung, die man ihm gibt. Egal wie logisch, ehrlich oder fair sie gemeint ist.

    Das ist kein Suchtphänomen, das ist bei ganz normalen Trennungen exakt dasselbe. Menschen nehmen selten das an, was man ihnen hinterlässt. Sie bauen sich ihre eigene Version zusammen ,eine, die für sie erträglicher ist als die Wahrheit, die man ihnen gesagt hat.

    Hier gibt es weder Rechts noch Moralberatung. Was du machst, liegt ganz bei dir, hör auf dein Gefühl.

    Du bist ja nicht mehr sein Co, oder? Also ist es im Grunde egal, ob du Fotos von seinem Auto machst oder nicht.

    Wenn du unsicher bist oder das Gefühl hast, dass etwas nicht stimmt, dann ist ein Rechtsbeistand oder Anwalt die richtige Adresse. Für Themen wie Umgangsrecht oder Kinderrechte gibt es Profis, die genau dafür ausgebildet sind.;)

    Willkommen bei uns,

    viele Erklärungen, zu viel Halbwissen, zu viele Verknüpfungen. Sucht und Alkohol wird mit allem in Zusammenhang gebracht: Depression, Kindheit, die Schuld anderer, irgendwelche Auslöser. Ich habe das lange genauso gedacht. Es hilft nicht. Ich habe gesoffen, weil ich irgendwann süchtig wurde, nicht weil mir jemand die Flasche in die Hand gedrückt hat.

    Was davor war und warum ich da reingeraten bin, ist für das Hier und Jetzt sekundär.

    Ich verstehe deinen seelischen Schmerz, wirklich. Genau deshalb muss dieser Schmerz von der Sucht entkoppelt werden. Wenn beides zusammenklebt, bleibe ich drin hängen. Diese Ablösung passiert nicht von heute auf morgen. Und genau deshalb war in der frühen Phase meiner Erfahrung der Selbstschutz das Wichtigste.

    Das ganze Aufarbeiten, wer, wie, wo, wann, rennt dir nicht weg. Das Buch ist geschrieben und bleibt. Aber es hält einen eben nicht trocken. Zu viel Emotion, zu viel Wühlen, zu viel Drama und da knüpft die Sucht sofort an. Sie hat ja nur eine einzige „Lösung“ parat: Sauf wieder.

    Für mich waren das Fragen wie, was tue ich heute wirklich für meine Trockenheit? Habe ich ein Umfeld, in dem Alkohol keine Rolle spielt? Wie sieht es bei mir zu Hause aus , steht da noch irgendwas rum, was mich einholt? Habe ich meinen Alltag so verändert, dass er nicht mehr wie die Saufzeit funktioniert? Und meide ich konsequent Feste, Feiern, Urlaube, Situationen, in denen gesoffen wird?

    Genau diese Punkte haben mich stabil gemacht. Nicht die großen Erkenntnisse, sondern die kleinen, klaren Entscheidungen, die ich jeden Tag getroffen habe.

    Während der Sucht habe ich gesoffen, weil ich saufen musste. Ob der Rausch „gut“ war, ob Alkohol ein Gift ist oder welche Eigenschaften er hat, war mir völlig egal. Ich musste trinken. Genau deshalb mache ich das im trockenen Zustand nicht mehr zum Thema.

    Ich bewerte Alkohol nicht mehr , weder moralisch noch gesundheitlich noch philosophisch. Das bringt mir nichts. Es zieht mich nur wieder in denselben inneren Film. Vor der Sucht gab es ja auch Zeiten, in denen ich getrunken habe wie viele andere auch. Mal mehr, mal weniger. Und nicht jeder, der trinkt, wird süchtig.

    Auch das bewerte ich heute nicht mehr rückwirkend, weil ich sonst sofort wieder in dieses alte Vergleichsspiel rutsche: Krankheit oder keine Krankheit, Sucht oder keine Sucht. Das ist für mich eine Sackgasse.
    Für mich sind nicht die Leute auf der Straße das Problem. Auch nicht die Flasche im Supermarkt. Das Problem sitzt im Kopf. Verknüpfungen, Erinnerungen, Sinneseindrücke, alte Geschichten. Da baut sich das Suchthirn seinen Plan und sagt dann ganz nüchtern das Einzige, was es kann "Sauf wieder"

    Deshalb verteufele ich Alkohol nicht und gebe ihm auch nicht mehr Aufmerksamkeit als nötig. Ich halte Abstand. Sachlich.

    Wie bei jeder anderen bekannten Gefahrenquelle. Wenn ich an einem hundert Meter tiefen Abgrund stehe, denke ich natürlich darüber nach, nicht runterzufallen. Aber ich stelle mich nicht an den Rand und fantasiere darüber, wie es wäre aufzuschlagen.

    Genau so gehe ich heute mit Alkohol um.

    PS: Doch eine Bewertung für Alkohol gibt es – er bringt mich um. Das war’s aber schon.

    Ich bin gerade sehr unsicher und schwanke zwischen Ehrlichkeit und Selbstschutz.

    Ehrlichkeit bei der Sucht ist für mich Selbstschutz. Alles andere wäre mir zu blöd. Dieses „Der weiß es, der weiß es nicht“ bringt mich nur in Situationen, in denen es plötzlich wichtig wird. Geburtstage, Feiern, Betriebsfeste, Arzttermine .

    Ein alkoholfreies Umfeld und ein alkoholfreies Zuhause sind besonders am Anfang extrem wichtig. Was ist , wenn der Partner mal etwas trinken möchte? Was sagt man dann? Am Ende zählt nur, was es mir wert ist: ein rückfallfreies Leben oder das Gerede anderer.

    Dieses Gerede von „Beim einen lief das Outen gut, beim anderen schlecht“ bringt mir nichts. Das hat mit mir nichts zu tun. In 19 Jahren im Forum habe ich nur Positives darüber gehört. Und kein User, bei dem es schiefging oder geschrieben hat „Das war ein Fehler.“

    Was ich hier jedoch immer wieder lese, sind Hörensagen‑Geschichten , vielleicht überprüft, vielleicht nicht, oft einfach nur als Warnung rausgehauen. Oder als Ausrede, weil jemand sich selbst nicht outen wollte/ will und eine Rechtfertigung braucht, um sich dahinter zu verstecken.

    Für meinen Teil bleibe ich bei mir. Ich entscheide für mich. Und damit ist es gut. Wer ein rückfallfreies Leben will, richtet sein Leben eben darauf aus. Welche Risiken jemand dabei eingeht, liegt bei ihm.

    Ich wünsche dir eine gute Entscheidung.

    Bitte erlaube mir eine Anmerkung dazu

    Deswegen sind wir hier, um uns auf Augenhöhe auszutauschen. ;) Und ich finde es immer gut, egal was geschrieben wird, es hier zur Ansicht zu stellen.

    Am Ende zählt nicht, was ich denke, sondern was jeder für sich aus dem Austausch mitnimmt und umsetzt. Ich muss mich weder einigen noch jemanden überzeugen oder irgendwas durchdrücken, das habe ich hier ziemlich schnell gelernt.

    Damals dachte ich noch, ich müsste den Langzeittrockenen irgendeinen Leistungsnachweis anbieten. Nö. Darum geht’s nicht.

    Trocken zu bleiben ist keine Prüfung, kein Orden und kein Ego-Projekt, sondern eine Notwendigkeit. Also mach einfach weiter in deinem Schritt-für-Schritt-Prozess. :)

    Nun mal aus meiner Warte. Der Alkohol ist nicht das Problem. Der macht mir nichts, der rennt mir nicht hinterher, der steht einfach nur da. Das Problem ist das Suchthirn, mal leiser, mal lauter, das mich erinnert: „Sauf doch wieder.“

    Die Sucht kennt ja nur dieses eine Muster, keine Ausreden. Sie beschönigt nichts, sie toleriert nichts. Sie fragt nur: „Wo bleibt mein Stoff.“ Ja, wenn ich mich täglich damit beschäftige, ist Alkohol präsenter. Wenn ich es nicht tue, zieht er sich zurück, was wiederum bedeutet, dass das Suchthirn dies als Motivation nutzt. Wenn ich es dann nicht bemerke, kann ich weniger eingreifen.

    Wenn ich aus voller Überzeugung akzeptiert habe, Alkoholiker zu sein, und es für notwendig halte, trocken zu bleiben – quasi meine Lebensversicherung , dann kann das Saufhirn schreien, wie es will. Es ist da, klar. Aber ohne Zweifel wird es leiser, mit Zweifel wird es schwer.

    Aus meiner Erfahrung braucht es Verständnis, keine kleine oder große Schritte. Das sind für mich Floskeln, hinter denen man sich versteckt. Ich erinnere mich noch, wie es am Anfang war, nicht immer leicht, aber nicht, weil ich mich ständig mit Alkohol beschäftigen musste, sondern weil es einfach ein Prozess ist.

    Es ist kein Sprint, es ist ein Marathon. Und je klarer die eigene Erkenntnis wird, desto weniger Raum bekommt die Sucht.

    Ja gut, aber das, was du machst, ist ein kalter Entzug, und der wird hier im Forum nicht toleriert. Außerdem wollen wir davon auch nichts lesen.

    Der Austausch ist hier auch erst mit einer überwachten Entgiftung oder nach sieben Tagen ohne Alkohol vorgesehen. Es geht nicht darum, dich zu drangsalieren, sondern lediglich um die Erfahrungen, die wir hier gemacht haben.

    Jeder Entzug ist riskant und kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Deshalb raten wir dir dringend, auf Selbstdiagnosen zu verzichten und stattdessen mit einem Arzt zu besprechen, wie eine körperliche Entgiftung bei dir ablaufen sollte.

    Es muss nicht zwingend stationär sein, auch ambulant ist möglich. Und ein Arztbesuch, mal ehrlich, das ist doch schnell erledigt.

    Schau dir dazu mal den Link an.

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29