Lapislazura - Vorstellung

  • Hi,


    ich habe getrunken seit ich 14 war, 9 Jahre. Ich bin jetzt 23 und habe heute meine 6 Monate und 27 Tage zerstört.


    Ich habe ein paar Psychische Erkrankungen, die mir mein Leben schwer machen und wegen diesen Erkrankungen nehme ich auch Medikamente. Seit 3 Wochen ein neues und seitdem ist mein Druck zu trinken wieder da.


    Heute Mittag bin ich mit dem Bus gefahren, ich habe Angst öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und übe kurze Strecken seit ein paar Monaten alleine zu fahren. Ich wollte heute zu einer Haltestelle fahren, die etwa 15 Minuten entfernt ist weil dort eine Freundin von mir wohnt. Dort gibt es auch eine Tankstelle also wollte ich direkt mit dem Bus fahren etwas produktives machen und Filter kaufen. Hat auch gut geklappt und ich mit mit Filtern und einem Red Bull aus der Tankstelle raus und zur Bushaltestelle zurück.


    Dann kam der Druck, ich weiß nicht genau warum er so stark war aber er war zu stark. 3 Minuten bevor der Bus kam bin ich wieder zurück und habe so eine kleine Flasche 0,1 Liter des Alkohols meines Vertrauens gekauft und hab natürlich meinen Bus verpasst.

    Ich habe ihn auch getrunken und fühle mich extrem schlecht. Habe eine Freundin direkt angerufen und es ihr erzählt und mit ihr die nächsten Schritte beschlossen.


    Ich muss noch erwähnen, dass ich in einem Berufsbildungswerk meine Ausbildung mache da ich durch meine Erkrankungen nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt Ausbildungsfähig bin. Dort wohne ich und oben genannte Freundin auch.


    Ich habe beschlossen direkt den Betreuern Bescheid zu geben und es dokumentieren zu lassen. Ich habe auch Auflagen da meine Alkoholsucht bekannt ist und deshalb ist ein Alkoholtest Gerät immer vorhanden. Ich habe dem anwesenden Betreuer erzählt was passiert ist und einen Alkoholtest machen lassen um es offiziell für den internen Suchtberater zu dokumentieren.


    Ich hoffe, dass ich es dieses Mal schaffe langfristig trocken zu bleiben und hier vielleicht Tipps zu bekommen.


    LG

  • Hallo und willkommen in unserer Selbsthilfegruppe, Lapis!


    Gut, dass Du zu uns gefunden hast.


    Gerade in der Anfangszeit der Trockenheit muss man als Alkoholiker sehr gut auf sich aufpassen.


    Es ist passiert und Du hast gleich Bescheid gegeben und die Reißleine gezogen.


    Gerade auch weil Du Medikamente nimmst, ist es wichtig, dass Du keinen Alkohol trinkst.


    Wegen des neuen Medikamentes sprich mit Deinem Arzt und kläre ab, ob es eine Alternative gibt.


    Hier findest Du einige Tipps, wie man bei Suchtdruck reagieren kann.



    Nach dem Trinken der gekauften Flasche Alkohol hast Du keinen weiteren getrunken?


    Wie sehen jetzt Deine Pläne aus?

    LG Elly


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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    *06.01.2013*

  • Hallo Lapislazura,


    Du hast Dich danach sofort einer Freundin anvertraut und Dich hier angemeldet. Das finde ich klasse und mutig!


    Die nüchterne Zeit kann Dir dadurch nicht genommen werden. Wichtig ist jetzt, dass Du am Ball bleibst und Wege findest, damit Dir das nicht wieder passiert.


    Du bist nun hier -in einer Selbsthilfegruppe- das ist doch schon mal klasse!


    Kennst Du schon den Artikel über unsere Grundbausteine?



    LG Cadda

  • Hallo Elly,


    Danke erstmal für Deine Antwort.


    Meinem Arzt habe ich bereits eine E-Mail geschrieben, er ist auch intern vom Berufsbildungswerk deshalb werde ich innerhalb weniger Tage vermutlich einen Termin bekommen.


    Die Tipps werde ich mir noch genauer anschauen.


    Zu Deiner Frage, nein nach der Flasche habe ich nichts mehr getrunken, da bin ich auch froh drüber obwohl der Druck sehr stark war.


    Meine Pläne sind erstmal den Abend zu überstehen, ich habe bereits Kontakt zu der Betreuerin im Nachtdienst aufgenommen, diese hatte es bereits weitergegeben bekommen und ich kann jederzeit anrufen. Ich habe auch keinen Alkohol in meinem Zimmer. Dadurch ist es glücklicherweise fast unmöglich heute noch zu trinken.


    Morgen muss ich wieder schauen wie es wird aber da es auch dokumentiert wurde, kann ich jederzeit zu den Betreuern gehen und ab morgen Nachmittag ist wieder normaler Betrieb sodass auch Betreuer da sind, die ich besser kenne und die mich besser kennen. Dann wird es mir leichter fallen ein Gespräch zu führen.


    LG

  • Du hast sehr gut reagiert und Deinen Rückfall eingestanden. Und Du hast nicht versucht, etwas zu vertuschen.


    Das finde ich sehr gut.


    Nun finde zur Ruhe, damit Du morgen erholt in den Tag starten kannst!


    Gute Nacht!

    LG Elly


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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    *06.01.2013*

  • Gratuliere Lapislazura!


    Gut gemacht - bewerte die Tatsache, dass du nach deinem „Rückfall“ umsichtig und fürsorglich für dich gehandelt hast, als Erfolg. In dir steckt etwas, das für dich kämpft, aus einem Scheitern kein echtes Desaster werden zu lassen. Weiter so, bleib mit dir und deiner Umgebung im Gespräch - das ist wichtig und heilvoll für ALLE.


    Ich kenne es auch anders; momentan als externer Berater in einem vergleichbaren Bildungswerk tätig, habe ich Vergleichsmöglichkeiten - auch mit jungen Erwachsenen, wo nicht mal mehr ihre Gesichter sprechen bzw. etwas ausdrücken, geschweige den Worte finden - da bleibt einem als Aussenstehender und Unterstützer höchstens ein seelisches frösteln, ohne etwelche Handhabe in irgend eine Richtung.


    Du bist nicht so, auch wenn dein 2. Oktober 2022 nicht gerade super gelaufen ist; du kommunizierst trotzdem bewusst und wie es scheint auch mit den Richtigen. Damit gibst du dir selbst eine Zukunft … so sehe ich das.


    LG Ste55

  • Hallo Ste55,


    Vielen Dank erstmal für deine Antwort.


    Ich denke da habe ich auch einen Vorteil weil ich einfach nicht lügen kann. Meine Mimik verrät mich immer und der Interne Suchtberater kann mich, da er mich schon fast zwei Jahre kennt, wie ein Buch lesen. Ich empfinde das inzwischen als gut, am Anfang der Ausbildung habe ich das gehasst.


    LG

  • Hallo erneut,


    Ich möchte von heute, dem Tag danach berichten. Hauptsächlich über eine Enttäuschung, die mir gerade sehr zu schaffen macht.


    Zuerst zu der Enttäuschung. Ich muss noch erklären, dass wir in meiner Einrichtung ein Kontaktbetreuer System haben, also ein Betreuer der ein paar Azubis hat und mit denen man zu Gesprächen geht und regelmäßige Gespräche hat. Meine Kontaktbetreuerin ist krank hat aber ihren Freund zur Arbeit gebracht und mir ist erstmal mein Herz in die Hose gerutscht, weil beide heute gar keinen Dienst haben. Sie hat mir erklärt, dass sie ihn nur hergefahren hat und, dass sie morgen vermutlich wieder da ist. Ich habe dann mit der Freundin, über die ich oben geschrieben habe, darüber geredet mit wem ich dann heute sprechen werde und ob ich bis morgen warten möchte. Aus der Ecke im Raum kam dann von einem Azubi der hier auch wohnt die Bemerkung, dass er es meiner Kontaktbetreuerin schon erzählt hat, dass ich Alkohol getrunken habe.


    Ich musste erstmal aus dem Raum gehen, ich bin so wütend in dem Moment geworden und die Freundin von mir hat ihr auch gesagt, dass das nicht geht und so aber ich bin grade echt enttäuscht weil ich es ihr einfach selber erzählen wollte. Klar hätte sie es schon vor einem Gespräch mit mir erfahren ob durch ihren Freund oder die Dokumentation, die sie morgen lesen wird. Aber die Enttäuschung ist trotzdem da.



    Ansonsten war mein Tag okay, ich habe Schuldgefühle wegen dem Trinken aber damit komme ich irgendwie klar.


    LG

  • Hallo Lapislazura,


    ich finde das nicht gut, daß du Interna aus deiner betreuenden Einrichtung hier ins Internet schreibst.


    Wer was wann wem erzählt, wer mit wem warum wo ist... :?


    Ich kann mir vorstellen, daß du auf sowas sehr achtest, weil du ein Teil davon bist.


    Uns gehen diese Interna nichts an. Es sollte hier im Forum schwerpunktmäßig um dich gehen.


    Wenn andere über einem reden, fühlt man sich ein Stück weit ohnmächtig. Andererseits hat sich dein Azubi-Kollege vielleicht einfach selber was von der Seele reden müssen, weil ihn dein Rückfall beschäftigt. Du hast nicht wirklich Einfluß darauf, was andere Menschen fühlen, denken, reden, machen.


    Wichtig ist, was du selber mit deinem Rückfall machst: Stoppen oder zum Anlaß nehmen weiterzutrinken?


    Aktuell warst du wütend und enttäuscht. Hat das Saufdruck ausgelöst?


    Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Linde,


    daran habe ich in dem Moment leider nicht gedacht. Und ja eigentlich achte ich auf so etwas.


    Vielleicht ging es ihm wirklich so, aber er meinte, dass er das in der Psychiatrie gelernt habe, dass man Pflegern/Betreuern/Ärzten erzählt, dass etwas passiert ist. Damit hat er es zumindest entschuldigt.


    Ich möchte definitiv nicht wieder trinken aber wie ich das schaffen kann weiß ich noch nicht.


    Saufdruck hatte ich aber ich konnte mich erstmal anderweitig beschäftigen um nicht daran zu denken.


    LG

  • Hallo erneut,


    ich habe fast alle Termine abgeschlossen und das weitere Vorgehen wurde besprochen, dahingehend wollte ich mal in die Runde ein paar Sachen/Erfahrungen erfragen.


    Als erstes wurde besprochen, dass ich ein Tagebuch führen soll wann ich Suchtdruck habe und in welchen Situationen. Ich habe keine Ahnung wie ich das am besten machen kann und wollte deshalb zu diesem Punkt wissen ob jemand Erfahrungen mit sowas gemacht hat.


    Es werden wieder täglich Atemalkoholkontrollen durchgeführt, das gibt mir selber auch eine Kontrolle und ich finde das auch gut. Aber durch den Rückfall will ich schon die ganze Woche trinken, kann aber nicht da ich seit dem Rückfall selber die Kontrollen eingefordert habe. Ich bin sehr im Zwiespalt mit mir selber und weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll.


    Als letztes wurde der übernächste Schritt besprochen, der war letztes Jahr schon Thema. Suchtklinik, die Traumasensibel arbeitet. Das wäre aber ein längerer Aufenthalt (mindestens 4 Monate laut Einschätzungen von mehreren Personen vom Fach) und das könnte zu einer Unterbrechung der Ausbildung führen was im schlimmsten Fall dazu führt, dass zwischen Ende der Therapie und Wiederaufnahme der Ausbildung ein Zeitraum ist, in dem ich nach Hause zu meinen Eltern müsste was aber leider eher wieder zu einem Rückfall oder anderen Psychischen Belastungen führen kann.


    Ich hoffe einfach, dass es zu dem letzten Punkt nicht kommen wird aber die Angst ist natürlich da.


    Ich hoffe, dass mir jemand vielleicht mit eigenen Erfahrungen helfen kann.


    LG

  • Hallo nochmal,


    ich schreibe hier sehr viel denke ich aber es hilft mir.


    Ich habe gerade sehr hohen Saufdruck. Ich lenke mich ab und bin in Gesellschaft, die weiß, dass ich ein Alkoholproblem habe. Aber mein Kopf will versuchen irgendwie Alkohol zu beschaffen. Morgen fällt krankheitsbedingt der ganze Unterricht in der Berufsschule aus und ich will mich einfach nur besaufen. Ich werde es heute nicht ohne Alkohol aushalten.


    Gestern war es auch so schlimm, ich hatte sogar noch einen Medizinischen Artikel in meinem Zimmer (ich möchte es hier nicht weiter ausführen was es war außer es interessiert irgendwen) ich habe nach ein bisschen davon gemerkt, dass es dumm ist und habe es wieder an den gewohnten Platz gestellt und jemanden von den Betreuern geholt um es zusammen mit der Person wegzuschütten habe der Person aber nicht erzählt, dass ich etwas davon getrunken habe.


    Da ich gerade bei der Freundin bin, über die ich in meinem ersten Text geschrieben habe, (die Person, die bei der Bushaltestelle wohnt) ist die Tankstelle nicht weit entfernt. Ich muss aber einen Alkoholtest machen. Ich muss eine Alternative finden.


    Diesen Abschnitt möchte ich damit beginnen, zu sagen, dass ich im nächsten Abschnitt über anderes Selbstschädigendes Verhalten etwas schreibe und, da ich in den Regeln nichts darauf bezogen gefunden habe, kann es gerne gelöscht werden, wenn es ein Problem für die Richtlinien ist. Ich habe einfach nur nichts in den Regeln gefunden und wollte deshalb vielleicht auch eine Warnung schreiben, falls jemand so etwas nicht lesen kann. Dann bitte den nächsten Abschnitt überspringen. :-|


    Wie man in den meisten meiner Texten vielleicht erkennen kann (und auch geschrieben habe), habe ich mehrere Psychische Erkrankungen. Die Erkrankungen sind durch Traumata entstanden und der Alkoholkonsum resultiert auch aus den Traumata. Ich habe dadurch Borderline bekommen. Leider habe ich das bekannteste Symptom von Borderline, die Selbstverletzung. Da das bei mir auch eine Art Sucht ist, ist das in den letzten Tagen verstärkt aufgetreten um den Saufdruck zu kompensieren. Wenn es mit dem trinken heute nicht klappt werde ich höchstwahrscheinlich auf diese Sucht zurückgreifen, der dritte Tag in Folge.


    Ich hoffe, dass das jetzt nicht gegen irgendwelche Regeln verstößt, ich habe es so umschrieben wie es ging um es nicht zu sehr auszuführen.


    LG

  • Hi!

    Hast du den Notfallkoffer auf dem Schirm?

    Was könnte dich am Besten ablenken?


    Die Therapie in Angriff zu nehmen, scheint der richtige Weg zu sein, finde ich.

    Bei dir kommen ja mehrere Dinge zusammen. Und mit so einem Druck und den vielen Baustellen, bist vielleicht eh nicht wirklich bei der Sache?

  • Hallo Lapis,


    tatsächlich ist es so, dass Du hier in einem Alkoholiker Forum bist. Wir sind keine

    Ärzte und Therapeuten.


    So gesehen sind wir für Dich nicht die richtigen Ansprechpartner. Aber wie ich

    herausgelesen habe, wirst Du gut betreut. Bestimmt besser, als wir das hier

    tun können.


    Bitte wende Dich mit Deinen Anliegen und Problemen an Deine Betreuer!

    LG Elly


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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    *06.01.2013*

  • Wie ich aus deinem Text heraus lesen kann, möchtest du es vermeiden, wieder für einen Zeit bei deinen Eltern wohnen zu müssen.


    Da hast du eine ganz wichtigen Punkt benannt! Was nützt es, eine Traumatherapie zu machen um anschließend in den Lebensumstand zurück gesteckt zu werden, der wahrscheinlich deine Probleme mit ausgelöst hat.


    Dieses Ausschlusskriterium würde ich bei deinen Betreuern benennen.

    Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns.
    Vor uns liegen die Mühen der Ebenen. (Bert Brecht) 8)

  • Hi Hera,


    ja den Notfallkoffer habe ich auf dem Schirm. Ich konnte mich noch gut ablenken.


    Therapie finde ich per se nicht schlecht. Aber ich kann nun mal nicht länger als 6 Wochen stationär gehen. Ich versuche schon lange einen ambulanten Platz zu finden aber das ist schwierig.


    Ich bin seit 6 Jahren krank. Ich habe gelernt trotz dem Druck zu funktionieren. Und ich habe für die meisten Baustellen Fachleute. Zumindest für alle außer zwei.


    LG

  • Hi Lapislazura


    Wie geht's Dir jetzt so?

    Ich find nicht schlimm, wenn Du Sachverhalte aus Deiner Umgebung schilderst, Du nennst ja keine Namen.


    Du beschreibst wie es Dir mit dem Verhalten anderer geht und nimmst Dein Empfinden im diesem Moment bewusst wahr.

    Da geht's um Dich.

    Empfindungen können bei Deiner Diagnose aber ein Problem sein, oder?


    Ich wünsche Dir , dass Du Deine Energien in konstruktive Interessen lenken kannst.

    Hast Du Ziele für Deine Zukunft?


    Es könnte Dir rückblickend leid tun, um "vergeudete Zeit", solltest Du nun zum Glas greifen.

    Ich finde es toll, das Du Dich in Deinem Alter so intensiv mit Deinen Themen auseinandersetzt. Und es ist eben die Zeit, Gewohnheit und Geduld die auf Dauer mehr Stabilität mit sich bringt.


    Wünsche Dir ein nettes Wochenende , vielleicht mit einem anderen tollen Getränk.

    Red Bull ist nun auch nicht gerad der Knüller, hast Du das früher als Mixgetränk getrunken?

    Hat Dich das getriggert?

    Ich les Dich jedenfalls gerne.


    @ Ste 55

    Falls Du das liest :

    die mangelnde Mimik bei einigen Jugendlichen ist wirklich beängstigend.

    Liegt vielleicht an der Angepasstheit an den mainstream und dem zu langen Abtauchen in mediale Welten.

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