Sonnenschein CoA - Ich will MEIN Leben zurück

  • Liebe Sonnenschein,

    ich würde mich auch freuen, wieder mehr von dir zu lesen. Dein Weg ist für mich ein so tolles Beispiel dafür, dass es Wege gibt, die zwar echt nicht leicht sind aber machbar.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Guten Morgen,

    vielen Dank für alle eure Nachrichten. Ihr habt mir Kraft gegeben, diese Zeit durchzuhalten.

    Was ist passiert die letzten 2 Wochen? Ich träume weiterhin furchtbare Dinge jede Nacht. Es fühlt sich an als hätte jemand ein Ventil geöffnet und all die Emotionen, die ich ein Jahrzehnt verpackt und verschlossen habe, wollen jetzt raus. Sie wollen gesehen und gefühlt werden. Ist das gut oder brauch ich einen Therapeuten? Keine Ahnung. Ich versuche mich damit zu arrangieren. Was raus muss, muss raus.

    Freunde und Familie haben mich aufgefangen und ich werde regelmäßig zu spaßigen Events „gezwungen“. Meist bin ich nicht in der Stimmung dazu und dann habe ich doch unfassbar viel Spaß. Auch mit fast 45 Jahren fühle ich mich dann wie mit 18 Jahren, wenn ich nach einer durchtanzten Nacht morgens um 6:00 Uhr ins Bett falle. Auch wenn ich mich wie meine Oma anhöre: „Das ich das noch erleben darf.“ 😂

    Nach den letzten Drohungen meines Mannes hab ich mit dem regionalen Frauennotruf Kontakt aufgenommen und versucht ein Kontaktverbot zu erwirken. Es wurde abgelehnt. Ich hätte nicht oft und deutlich genug gesagt, dass ich nicht belästigt werden will und einige Vorkommnisse liegen zeitlich schon einige Monate zurück. Im Umkehrschluss sah die Richterin sein Recht darauf mich zu kontaktieren und mir aufzulauern zu sehr eingeschränkt. Auf die Suchtproblemarik und die Angst, die ich habe aufgrund der Wesensveränderung, wurde gar nicht eingegangen. Ich musste es versuchen, aber ich würde es nicht wieder tun. Hierfür musste ich alle Nachrichten durcharbeiten, die ich seit August erhalten habe und relevante Stellen markieren und dokumentieren. Herausgekommen sind über 40 DIN A4 Seiten WhatsApp-Nachrichten in Textform von ihm. Ich habe meine intimste Seite vorzeigen müssen. Diese Aufarbeitung der letzten Monate hat mich 5 Stunden gekostet, es war fuchtbar aufwühlend und erschöpfend, das noch einmal durchlesen zu müssen. Und nun aber nicht mehr als Stein, sondern mit geöffnetem Ventil und sprudelnden Emotionen und der Angst im Nacken, was er tun wird, wenn er davon erfährt.

    Am Donnerstag musste ich zur Polizei und meine Aussage machen, wegen der Anzeige von ihm gegen mich wegen dem unterschlagenen Fahrzeug. Und da war das Schicksal dann wieder auf meiner Seite. Ich habe berichtet und der nette Beamte hat zugehört, notiert und die richtigen Fragen gestellt. Er hat meine Situation sofort erfasst und darum gebeten ein paar der Nachrichten zu lesen, die ich zuletzt erhalten habe. Er hat alles dokumentiert und mich gebeten für mich eine Anzeige für allen damit verbundenen Straftaten verfassen zu dürfen. Das würde mir zukünftig helfen, wenn wieder was ist. Ich brauchte nur noch nicken. Das ganz würde dann an die Abteilung für „häusliche Gewalt“ gehen und man würde schauen, was man tun kann um mein Leben sicherer zu machen. Er wusste viel über das letzte Jahr aus seinem Computer und gab mir den Hinweis, dass ich allen Grund zur Angst hätte und das sehr ernst nehmen soll. Er weiß offensichtlich mehr als ich. Nach 45 Minuten bin ich dar raus gegangen und musste erst einmal realisieren, was hier gerade passiert ist. Und irgendwas ist passiert. Gestern hat dann mein Noch-Mann ganz plötzlich seine Sachen abgeholt, die seit 1,5 Wochen verpackt vor dem Keller stehen und mir den Schlüssel in den Briefkasten geworfen. Alles ohne Drama oder Kontaktaufnahme. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie glücklich ich bin. Ich habe ein großes Stück Sicherheit wiederbekommen. Ich habe geschrien und geweint vor Glück gleichzeitig.

    Einzige Baustelle ist jetzt meine große Tochter. Ich und die kleine Tochter haben ihn vor 2 Wochen blockiert. Die große Tochter schafft das noch nicht. Nun kommuniziert er voll über sie. Sie erkennt seine Manipulationen und kann es gut einordnen und trotzdem trifft es sie, wenn er ihr erzählt, wie schlecht es ihm geht und dass er sich schon ein paar mal das Leben nehmen wollte. Nach zwei Woche hat sie ihm nun Grenzen gesetzt und denkt über eine Blockade, zumindest zeitweise, nach. Sie hat immer noch die Hoffnung ihm helfen zu können und er hat ja jetzt nur noch sie. Ich bin bei ihr und wir reden viel. Aber ich spüre, wie auch mich das immer und immer wieder mitnimmt und in mir ein schlechtes Gewissen auslöst.

    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

    LG ☀️

  • Wahnsinn Sonnenschein! Das heißt die Anzeige von ihm hat dir letztendlich mehr genutzt als deine eigenen Versuche mit Anwältin und Frauennotruf Schutz zu bekommen?! Das gibt's doch echt nicht.

    Wäre es für andere Frauen in ähnlicher Lage dann ratsam sich direkt an die Polizei zu wenden?

    Deine Erleichterung kann ich mir gar nicht doll genug vorstellen. Endlich hat er keinen Schlüssel mehr.

    Ob du für dich selbst therapeutische Hilfe brauchst und suchst, das kannst ja nur du entscheiden. Ich kenne jemanden, die bei der Opfer-Hilfe sehr gute Unterstützung bekommt, in regelmäßigen Stunden so oft und lange sie will, ganz unbürokratisch. Weiß aber natürlich nicht ob es das bei dir gibt.

    Jetzt muss sich das doch auch erst Mal alles setzen. Das geht ja auch nicht so schnell...was dein Kopf weiß ist noch lange nicht in deinem Körper angekommen...die ganze Anspannung, das dauert. Und ist ja auch noch nicht vorbei.

    Alles Liebe, Jump! 🏵️

  • Sonnenschein CoA ich empfehle dir dennoch das Schloss auszutauschen, nur weil er dir den Schlüssel in den Briefkasten geworfen hat bedeutet es ja nicht, dass er sich im edit nicht evtl. einen für 5€ nachgemacht hat. Die Unsicherheit würde bleiben, also vorzugsweise bitte austauschen. Ärger / Überaschungen die du nicht gehabt hast, hast du nicht gehabt.😎

    Einmal editiert, zuletzt von Hartmut (14. Februar 2026 um 10:43) aus folgendem Grund: edit keine Werbung. danke

  • Hallo Sonnenschein,

    ich finde dich so unglaublich mutig, wie du dich, trotz der schlimmen Gefühle, die da hochkommen, auseinandersetzt und die Dinge regelst. Nicht aufgibst. Und es ist gut dass du, trotz der schlechten Erfahrungen mit dem Frauennotruf, dann letztendlich doch adäquate Hilfe bekommen hast.

    Ich möchte dich einfach gerade mal in den Arm nehmen.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Liebe Sonnenschein,
    das macht mich grade sprachlos. Zeigt es doch, daß strukturell da was schiefläuft. Du hast doch alles dokumentiert. Und daß manches schon länger zurückliegt, nimmt den Vorkommnissen doch nicht ihre Auswirkungen auf dich und deine Kinder.

    Es wurde abgelehnt. Ich hätte nicht oft und deutlich genug gesagt, dass ich nicht belästigt werden will und einige Vorkommnisse liegen zeitlich schon einige Monate zurück

    Schon fast ironisch, daß seine Anzeige dann wiederum was bei der Polizei bewirken konnte. Das freut mich für euch! Danke auch von mir daß du deinen Weg hier mit uns teilst. Auch wenn du dich nicht imer wie eine Kämpferin fühlen magst, du bist eine, und deine Kinder haben dich an ihrer Seite, das ist soviel Wert.

    Ich denke an euch.
    Koda

  • Hallo zusammen,

    ich war etwas abgetaucht und habe an mir oder mit mir gearbeitet. Ich muss gestehen, mir geht die Kraft aus. Die letzten 1,5 Jahre haben mir nicht nur viel abverlangt, sondern mich auch altern lassen.

    Ich weiß nicht, wo ich gerade stehe, aber ich setze trotzdem einen Schritt vor den anderen.

    Zu meinem letzten Beitrag wollte ich kurz noch etwas klarstellen: Der Frauennotruf hat mir sehr geholfen. Das wurde wohl falsch verstanden. Ich habe ein Ohr gefunden und man hat mich ausführlich beraten. Leider hat es dann an der Richterin gehapert. Nicht antworten auf Nachrichten heißt, nicht oft genug stop oder nein gesagt zu haben. Und antworten ist auch nicht richtig. Das sind genau diese Probleme, wie sie gerade aktuell in der Presse diskutiert werden. Und auch unser Jugendamt ist davon nicht ausgenommen. Anfang August 2025 ist mein Mann gegenüber meiner Tochter gewalttätig geworden. Seit der Wohnungszuweisung von Ende August 2025 weiß das Jugendamt davon. Und auch bei der Gerichtsverhandlung Mitte Dezember 2025 war jemand vom Jugendamt dabei und hat die Lage für die Richterin bewertet. Nachdem nun die Polizei meine Lage ernst nimmt, ging auch von deren Seite vor 2 Wochen eine Meldung an das Jugendamt heraus. Und man wird es kaum glauben: Letzte Woche, also 7 Monate nach dem Vorfall, hat sich jemand vom Jugendamt bei mir gemeldet und gefragt, ob ich Unterstützung brauche. Was soll man da noch sagen. Wochen lang hab ich vergeblich versucht meine Sachbearbeiterin zu erreichen um einen Beratungstermin zu bekommen. Und jetzt, nach 7 Monaten, geht es plötzlich von ganz alleine.

    Wie geht es den Kindern? Meine Große schlägt sich durch und ist mit der neuen Therapeutin und dem neuen Psychiater sehr zufrieden. Meine kleine Tochter wird gerade diagnostiziert und es läuft auf PTBS heraus aufgrund des gewalttätigen Vorfalls im August gegenüber der Schwester, was sie mit ansehen musste.

    Ich bin weiterhin sehr wütend auf meinen Ex. Er trinkt offensichtlich weiter und erzählt weiter seine Geschichten. Ich habe weiterhin jede Nacht Albträume und noch immer kein Geld von ihm bekommen.

    Inzwischen ist die Unterhaltsklage auf dem Weg zum Gericht und auch der Antrag auf Scheidung ist unterwegs. Mehr kann ich gerade nicht tun. Kopf über Wasser halten und weiter machen. Zu allem Überfluss streikt jetzt auch noch das Auto.

    Mein Ex macht mir weiter das Leben schwer und ich kann nicht die einfachsten Dinge mit ihm klären.

    Mir geht es gut. Die Trennung war die einzig richtige Entscheidung. Ich hätte es schon früher machen sollen, konnte es aber nicht. Die Erkenntnis kam erst mit dem Weg. Je mehr ich reflektiere, umso klarer wird alles. Trotzdem denke ich jedes Tag an ihn. Meist negativ, aber auch traurig und verständnislos. Und noch immer vermisse ich meinen Mann, den ich einmal geheiratet habe und noch immer verabschiede ich mich von meinen Zukunftsplänen.

    Ich gehe weiterhin jede Woche in meine örtliche Selbsthilfegruppe und habe dort ganz viele tolle Menschen kennengelernt, die mir inzwischen Freunde geworden sind. Wir waren zusammen auf einem Wochenendseminar für Angehörige und habe dort zusammen gelacht, geweint und gekämpft.

    Es ist viel passiert und ich habe viel geschafft und trotzdem hab ich das Gefühl emotional auf der Stelle zu treten. Der Stein in der Ritterrüstung, der zum wabbeligen grünen Schleimhaufen geworden ist, hat sich nun in einen Trauerklos verwandelt.

    Ich würde nichts ändern wollen, aber ich habe Federn gelassen und das spüre ich nun mehr und mehr. Ich bin nicht mehr die alte, nicht mehr der kleine Sonnenschein, der ich einst war. Ich bin ernst, traurig und funktioniere. Ich habe mich arrangiert mit der Situation.

    Ich hoffe mit dem Sommer kommt auch wieder der Sonnenschein zurück.

    Liebe Grüße an alle Leidensgenossen da draußen. Lasst euch nicht unterkriegen!

    ☀️

  • Liebe Sonnenschein, nach Allem was du erlebt/erlitten getragen ausgehalten und letztendlich verändert hast und das gegen Widerstand, quasi ständig gegen Strom u Wellengang schwimmen ist es nicht verwunderlich dass du Federn gelassen hast. Meinen großen Respekt dass du es durchgezogen hast. Ich wünsche dir sehr, dass du Ruhe-/ u Regenerationsmöglichkeiten findest und bald ein neuer Federflaum nachwachsen kann. Chapeau was du geleistet hast ❣️👍

    LG Simsalabim 🧙‍♀️🦉

  • Liebe Sonnenschein,

    ich finde gerade keine großen Worte, ich freue mich über deine Meldung. Wie du das machst, immer wieder aufstehst und deinen Weg gehst, dafür hast du meinen größten Respekt.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Liebe Sonnenschein,

    Du hast so viel schlimmes erlebt, was Dich unglaublich viel Kraft und Nerven gekostet hat.

    Das auch Dein Akku mal schwächelt ist völlig normal. Das wird bestimmt auch noch etwas Zeit brauchen Dich wieder zu erholen.

    Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Dich wie ein echter Butschi mauserst und bald mit einem neuen wunderschönen (Feder) Kleid wieder strahlen kannst. Das hast Du Dir wirklich verdient.

    Viele liebe Grüße

    Trudy

  • Leider hat es dann an der Richterin gehapert. Nicht antworten auf Nachrichten heißt, nicht oft genug stop oder nein gesagt zu haben. Und antworten ist auch nicht richtig.

    Ich finde so vieles in unserer Rechtsprechung wirklich sehr grenzwertig und für mein Rechtsempfinden auch einiges überhaupt nicht richtig.
    Dass sich die Gesetzte so ziehen lassen und so viel Interpretationsspielraum bieten, macht so vieles nicht wirklich leichter, gerecht schon mal gar nicht.

    Mir fehlt es da auch an Verständnis, und vielleicht auch deshalb an Akzeptanz. Ändern kann ich trotzdem nix.

    Ich bin weiterhin sehr wütend auf meinen Ex.

    Ich finde, Wut ist mega anstrengend. Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Wut auch ein Ventil sein kann.
    Als ich mal so richtig wütend auf Jemanden war, wusste ich erst gar nicht, wohin damit. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich gleich platze, dass es mich innerlich zerfetzt.
    Heute kann ich sagen, dass mich genau diese Wut wieder handlungsfähig gemacht hat. Meine Wut ist noch immer da, aber immer öfter kann ich sagen: Jeder kriegt, was er verdient …. Und ganz ehrlich, mich darauf zu verlassen, hilft mir, zuversichtlich in die Zukunft zu gucken.

    Kopf über Wasser halten und weiter machen.


    Ich wünsche dir die nötige Kraft dafür und weiter Menschen deiner Seite, die dich unterstützen.

    Ich hoffe mit dem Sommer kommt auch wieder der Sonnenschein zurück.

    Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Danke euch für den lieben Zuspruch. Und ja Stern, das mit der Wut ist so eine Sache. Ich habe ein Seminar besucht, in dem es um Schuld und Schuldgefühle ging? Und natürlich auch um Vergebung.

    Und genau da bin ich noch nicht. Ich kann nicht vergeben. Ich habe akzeptiert, dass er trinken will und das vergebe ich, da er krank ist. Aber alles was darauf folgte, all diese unnötigen Probleme, Provokationen, Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohungen, Manipulationen und Schuldzuweisungen kann ich nicht vergeben.

    Vielleicht ist es das, was mir die Energie raubt, das kann gut sein. Aber ich kann dieses Gefühl für mich nicht ändern. Er hat mir alles genommen und mich klein gemacht. Meinen Mann, meinen besten Freund, meinen Kindern den Vater, finanzielle Sicherheit und meine Würde. Und das alles für Alkohol und Drogen. Unfassbar für mich.

    Wie soll man je so etwas vergeben können und nicht mehr wütend sein? Ich weiß es nicht.

    Danke an euch fürs lesen.

    LG ☀️

  • Also, liebe Sonnenschein, ich sag mal, du darfst u ich füge mal hinzu, du solltest so lange wütend sein, wie du das benötigst. Du wirst es merken, wenn es umswitscht. Vergebung ist gut, jedoch im Tempo das zu einem u dem Erlebten passt ❣️

    LG, Simsalabim, von deinen Zeilen und deinem Erleben erschüttert u berührt.

    Einmal editiert, zuletzt von Simsalabim (31. März 2026 um 18:57)

  • Aber alles was darauf folgte, all diese unnötigen Probleme, Provokationen, Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohungen, Manipulationen und Schuldzuweisungen kann ich nicht vergeben.

    Ich frage mich, ob wirklich immer alles irgendwann verziehen werden muss.
    Für mich gibt es Unverzeihliches.

    Wie soll man je so etwas vergeben können und nicht mehr wütend sein? Ich weiß es nicht.

    Ich weiß es auch nicht.
    Viel mehr interessiert mich: Was kommt nach der Wut? Löst Hass die Wut ab oder besteht beides für immer nebeneinander?
    Vielleicht werde ich es nie erfahren. Und vielleicht ist es auch irgendwann gar nicht mehr wichtig.


    Wir haben komplett unterschiedliche Lebensgeschichten und doch ähnlich sich manche Gedanken und Gefühle.
    Ich lese dich und es tut mir so Leid, welches Leid ihr erfahren müsst.

    Ich wünsche dir, dass du deinen Frieden findest.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

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