Ich habe hier in den letzten Tagen viel gelesen. Von Co Abhängigen und Betroffenen. Ich war bei AA, bei Angehörigentreffs, bei Therapie . Keiner hat mir gesagt, dass es einfach so ist der Alkoholiker muss aufhören wollen !!! Kein, ich pausiere mal, ich trinke nicht mehr so viel, usw. Sondern einfach Schluss und nie wieder Alkohol.Es hat mir sehr geholfen, keine Schuldgefühle, kein Überlegen, was mache ich falsch. Jetzt muss ich gucken, wie es weitergeht
Esther - Co-Abhängig
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Hallo Esther,
Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlich bleibt.
Du brauchst für Dich persönlich keinen neuen Thread eröffnen, einfach hier unten weiter schreiben.
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Hallo Esther,
Wir reden immer davon was der Alkoholiker soll oder nicht soll.
Und was ist mit uns,wann schauen wir auf uns. Ich will und kann auf keinen Fall weiterhin mit den Lügen, den Beschuldigungen und der Manipulation so weiterleben.
Mein Selbstwertgefühl hat gelitten bis ich erkannt habe dass es nie meine Entscheidung zu Trinken ist.
Sie trifft alle Entscheidungen nüchtern, niemand flösst den Alk ein.
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Sie trifft alle Entscheidungen nüchtern, niemand flösst den Alk ein.
Wow…. Ja, genau.
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Heute Vormittag noch mal die restlichen Besorgungen gemacht. Gemeinsam ! Rein ist Geschäft, Einkaufsliste raus. Sonderangebot Kaffee gesucht, Clementinen gesucht, Rotkohl etc .Während wir durch die Gänge schlendern und suchen , e n t d e c k t Er ein Sonderangebot : Kräuterschnaps, ich hätte es nie gesehen, ER sieht all unsere gesuchten Lebenmittel nicht. Da ist mir wieder die Sucht bewusst geworden. Es ist verankert, total…
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Letzte Woche das alljährliche weihnachtliche Freunde-Treffen gehabt und ganz bewusst sein Trinkverhalten beobachtet: immer mehr, immer schneller, immer glücklicher !!Gelacht, gescherzt, wie es nüchtern nie passieren würde. Große Überzeugungsarbeit am Schluß aufzuhören und nach Hause zu fahren. Zu Hause die bittere Erkenntnis, dass ja nix mehr im Haus ist, sonst hätte er weitergemacht . Dann frage ich mich immer wieder, warum nur mit Alkohol und warum ist ein fröhlicher Abend oder Alltag ohne Alkohol nicht möglich ? Ich mache im März eine Qualifizierung, die mir beruflich mehr Türen öffnet. Ich habe ihm dann gesagt, wenn er sich bis dahin nicht um seine Sucht gekümmert hat, muss er alleine weiter machen. Die Antwort ist natürlich,,dass er das gar nicht versteht, das ich ja übertreibe , dass er ja gar nix schlimmes machen würde und das er mir nicht glaubt, merke ich auch. Ich habe schon zu oft gedroht ihn zu verlassen. Dann ging es eine Zeitlang gut, bis Tag x wieder da ist Langeweile ? Stress ? Wetter schön ? Ehestreit, Streit mit unserem Kind, dass seine Trinkerei nur noch anekelt und ihn zu einer Therapie überreden möchte ? Das erwachsene Kind, das ihm sagt, das er so schwach ist und endlich den großen starken Papa von früher wieder haben möchte?.So, jetzt Schluss mit Gejammer. Ich wünsche euch allen schöne Weihnachtstage, allen Co ‚s viel Kraft und Ruhe!! Allen Trockenen eine schöne Zeit. Ich habe gerade von euch sehr eingehend gelesen, mir ist viel verständlich geworden und ich bin bei jedem einzelnen sicher, dass er /sie weiterhin stark und nüchtern bleibt ❤️
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Ich bin noch so orientierungslos und gerade voll Emotionen, find gerade meinen Beitrag nicht. Kopiere es da bitte rein. Er hat sich sehr gefreut, dass sein Kind nach zwei Jahren wieder mit ihm gesprochen hat. Die beiden haben eine Stunde allein geredet. Dann haben wir drei ganz harmonisch Kaffee und Kuchen gehabt. Als der Besuch weg war ist er hektisch durch die Wohnung gelaufen und musste Alkohol suchen, den er jetzt auch gerade konsumiert. Auf die Frage nach dem Warum, kam als Antwort wir beide hätten ja letzte Woche gestritten und das würde ihn immer noch ärgern. Er sitzt also da und freut sich riesig über das erste Gespräch mit seinem Kind nach ca. 2 Jahren . Es ging auch um Alkohol und seinen Konsum, ärgert sich aber über unseren Streit ( es ging um seine Sucht)!!!! und säuft da wieder. Ich kann über soviel Blödheit nur den Kopf schütteln , ich bin fassungslos. Hinzufügen möchte ich noch, dass er wirklich einen anspruchsvollen Job hat und täglich funktioniert, aber beim Thema Alkohol setzt der Verstand wohl aus !!!!
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Hallo Esther Oben auf Forum klicken und dann auf Abonnierte Themen. Dann findest Du Deinen Thread recht schnell.
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Hallo Esther,
ich hab solche völlig komischen Situationen auch erlebt. Da war auf der einen Seite sowas wie eine Normalität bei meinem Exmann. So ein Verhalten wodurch ich dachte, er ist auf einem guten Weg, er ist ja ganz " normal" und es fühlte sich dann für mich so friedlich an. Und ich hatte Hoffnung, dass alles gut wird.
Und kurz danach brach dann alles wieder zusammen. Und die Flasche stand wieder da. Und irgendein Grund wurde genannt warum er trinken musste.
Ich war dann immer fassungslos, wütend und völlig verdreht. Enttäuscht. Und hilflos.
Ich weiß bis heute nicht genau, warum ich solche ( und so viele andere) Situationen immer und immer mitgemacht habe und immer und immer wieder Hoffnung hatte, dass JETZT der Wendepunkt wäre. Ich kann das bis heute nicht erklären, was das war. Ich denke, es waren viele verschiedene Aspekte.
Heute weiß ich zumindest, dass das die Bedeutung von Sucht ist. Egal welchen sozialen Status der Mensch hat oder wie hoch sein Intelligenzquotient ist, die Sucht ist IMMER stärker. Und als Angehörige bist du machtlos. Es hilft da tatsächlich nur, sich fernzuhalten, eigene Wege zu gehen. Oder verzweifelt daneben zu verharren und das Leben zieht an einem vorbei. Der Sucht ist es egal.
Liebe Grüße Aurora
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Danke Aurora. Du beschreibst meine Gefühle sehr genau. Gerade die Fassungslosigkeit bei mir und die Verständnislosigkeit bei ihm.
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Ich bin noch so orientierungslos und gerade voll Emotionen, find gerade meinen Beitrag nicht. Kopiere es da bitte rein. Er hat sich sehr gefreut, dass sein Kind nach zwei Jahren wieder mit ihm gesprochen hat. Die beiden haben eine Stunde allein geredet. Dann haben wir drei ganz harmonisch Kaffee und Kuchen gehabt. Als der Besuch weg war ist er hektisch durch die Wohnung gelaufen und musste Alkohol suchen, den er jetzt auch gerade konsumiert. Auf die Frage nach dem Warum, kam als Antwort wir beide hätten ja letzte Woche gestritten und das würde ihn immer noch ärgern. Er sitzt also da und freut sich riesig über das erste Gespräch mit seinem Kind nach ca. 2 Jahren . Es ging auch um Alkohol und seinen Konsum, ärgert sich aber über unseren Streit ( es ging um seine Sucht)!!!! und säuft da wieder. Ich kann über soviel Blödheit nur den Kopf schütteln , ich bin fassungslos. Hinzufügen möchte ich noch, dass er wirklich einen anspruchsvollen Job hat und täglich funktioniert, aber beim Thema Alkohol setzt der Verstand wohl aus !!!!
Esther ich erkenne mich da sehr wieder. Bei mit ist es zwar jetzt endlich die Vergangenheit (bin nun getrennt), aber dieses "grade noch harmonisch und dann..." oder "anspruchsvoller Job...funktionieren auf wirklich hohem Level, aber beim Thema Alkohol setzt der Verstand wohl aus"
Mich hat das über die Jahre einfach unheimlich geschlaucht! Von außen aber unsichtbar, zb für seine Kolleg*innen oder manche Besuche
Dir alles Gute für Deinen Weg!
Api
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Danke API. Ich weiß, dass ich mich trennen muß, ich hoffe, daß ich im März, wenn meine Prüfungen durch sind, endlich die Kraft finde und das durchziehe. Zum Glück stärkt mein Kind mir den Rücken, ihr natürlich auch, wenn bei mir wieder Zweifel, Mitleid etc. . auftauchen.
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Hallo Esther,
okay, du hast dir den März als Ziel gesetzt. Das ist schon mal gut. Behalte dein Ziel im Auge.
Ich hab das auch nicht sofort geschafft. Zwischen meinem Ziel, dass ich nun echt was für mein eigenes Leben tun bzw ändern muss und der Aktion der Trennung lag noch Zeit. Aber in dieser Zeit ist eben auch was in mir passiert. Ich hab mich informiert, rechtliche Dinge für mich geklärt, das hat mir Sicherheit gegeben. Ich hab mir Gedanken gemacht, mich mehr und mehr abgenabelt. Zum Beispiel bin ich immer öfter alleine unterwegs gewesen.
Irgendwann hab ich nicht mehr für ihn mitgekocht und seine Wäsche nicht mehr gewaschen. DAS ist mir allerdings sehr schwer gefallen und ich musste viele schlimme Gefühle, die ich hatte, aushalten. Als ich hier dann im Forum ankam war ich soweit, es tatsächlich durchziehen zu können.
Du bist auf einem sehr guten Weg dahin und hier kannst du immer wieder Unterstützung bekommen. Aber aufgeben wäre keine gute Lösung. Es wäre ein "Nein" zu dir und deinem Leben.
Liebe Grüße Aurora
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Er sitzt also da und freut sich riesig über das erste Gespräch mit seinem Kind nach ca. 2 Jahren . Es ging auch um Alkohol und seinen Konsum, ärgert sich aber über unseren Streit ( es ging um seine Sucht)!!!! und säuft da wieder.
hi Esther, das kann man auch nicht verstehen.
Ich bin Tochter eines Alkoholikers (der jetzt schon seit längerem eine trinkpause einlegt, ich schreib das bewusst so, weil sein nichttrinken nicht freiwillig ist). Er hat eigentlich sein ganzes Leben getrunken, jedenfalls so weit meine erinnerung zurückreicht, gab es in über 40 jahren nur einmal eine 4-wöchige trinkpause. Ich habe es sehr sehr lange gar nicht gewusst, oder verdrängt, das versuche ich beim gedankensortieren seit einiger zeit herauszufinden. Mir fallen dann doch immer wieder bilder aus der kindheit und jugend ein wo er getrunken hat. Aber weil er zumindest bis er pensioniert wurde, in meinen augen immer gut funktionierte, habe ich das nie als problem gesehen. Zuhause gab es trotzdem immer massive Probleme. Heute denke ich, daß sehr viel von den Spannungen und Streits mit seiner Sucht zu tun hatte. Meine Mutter ist sehr unglücklich darüber gewesen. Verzweifelt möchte ich sogar eher schreiben. Sie hat unzählige Male von Trennung gesprochen, damit gedroht, wenn sich nichts ändert. Ich habe als Kind und Jugendliche vorallem die Gefühlszustände meiner Eltern wahrgenommen, und die sehr oft auf mich bezogen. In mir war eine ständige Ohnmacht, viel Wut auch, und Traurigkeit, weil da so viel in Scherben lag. Ich habe im Gegensatz zu eurem Kind eher den Kontakt zu meinem Vater gesucht, das verzweifelte Agitieren meiner Mutter hat mir Angst gemacht, manchmal war es an Absurdität kaum zu überbieten. Erst jetzt als Erwachsene kann ich sie mit dem nötigen Abstand sehen, und mich nicht von ihnen erschlagen fühlen.
Eigentlich wollte ich aber auf eine Erinnerung hinaus, als der Konsum meines Vaters einen ziemlichen Tiefpunkt erreicht, ist erst wenige Jahre her. Es gab sowas wie eine Familienkonferenz. Es waren viele DInge vorgefallen, ihm wurden Versprechen abgerungen, die er nicht hielt. Jedes Mal ein neuer Vertrauensbruch, er trank immer mehr. Dann saßen wir zusammen, die Kernfamilie (will nicht genauer schreiben wer wegen Wiedererkennung, aber mein Vater war die Minderheit). Er wurde im Kreise seiner Lieben regelrecht bearbeitet. Alle packten ihre Sorgen und Ängste, aber auch Ärger auf den Tisch. Das Ziel war klar: es sollte sich was ändern, er den Alkohol "einfach weglassen", und er saß da und sagte kaum ein Wort. Gefühlte Stunden dauerte dieses Gespräch und wir haben ihn eingekreist wie ein Raubtier. Am Ende des Gesprächs sollte ein Ergebnis herauskommen, wie bei einem Verhör. Wir wollten hören, ja ich bin Alkoholiker, und ja ich suche mir jetzt Hilfe. Und dann wird alles gut. Ich glaube so in der Art sollte das ablaufen. Es endete also damit, daß er sagte was wir hören wollten. Wir lasen ihm eine Adresse vor, und er stimmte zu, sich Hilfe zu suchen. Ich habe schon an der Art wie er es sagte, gespürt, daß er kein Wort davon ernst meinte. Trotzdem herrschte erst mal sowas wie Erleicherung am Tisch. Wir alle hatten vereint auf ihn eingeredet, ihm unsere Liebe und Unterstützung zugesichert, aber auch erheblich Druck gemacht. Sollte ja wirken.
Dann war alles gesagt. Er erhob sich, heute weiß ich, die Sucht packte ihn bei der Hand und lotste ihn von uns weg. Er ging in seine Räumlichkeiten zurück und betrank sich.
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Zum Glück stärkt mein Kind mir den Rücken,
Ich bin selbst in einer suchtbelasteten Familie aufgewachsen - niemals sollte ein Kind (auch wenn es erwachsen ist) in dieser Rolle sein. Such Dir bitte professionelle Helfer, die dir den Rücken stärken
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Irgendwann hab ich nicht mehr für ihn mitgekocht und seine Wäsche nicht mehr gewaschen. DAS ist mir allerdings sehr schwer gefallen und ich musste viele schlimme Gefühle, die ich hatte, aushalten. Als ich hier dann im Forum ankam war ich soweit, es tatsächlich durchziehen zu können.
Oh das hatte mir meine Therapeutin auch geraten. Ich fand es erst furchtbar und den Vorschlag voll daneben. Habe dann aber nach und nach ein paar Sachen umgesetzt und gemerkt, dass das richtig so war.
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Ich bin selbst in einer suchtbelasteten
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Ich meinte damit, dass mein Kind mich bestärkt, ihn zu verlassen damit es mir besser geht und er v i e l l e i c h t. aufwacht
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Ich meinte damit, dass mein Kind mich bestärkt, ihn zu verlassen damit es mir besser geht und er v i e l l e i c h t. aufwacht
Liebe Esther,
das ist vielleicht nicht das, was Du jetzt hören willst: Aber auch in diese Position sollte ein Kind nicht gebracht werden.
Ich war es selbst jahrelang und es hat nicht fast zerrissen. Erstens hat man als Kind ein eigenes Leben mit eigenen Problemen und Sorgen, vielleicht eine Familie mit kleinen Kindern. Das sind genug Aufgaben. Zweitens ist es so, dass ja auch zum anderen Elternteil noch eine Verbindung besteht, Alkoholkrankheit hin oder her. Auch wenn Du es nicht merkst, zwingst Du Dein Kind doch so in einen Gewissenskonflikt und machst Deine Sache unbewusst zu seiner.
Grüße
Seb -
Liebe Esther,
Als ich Teenager war, wollte sich meine Mutter von meinem Vater (er war leider auch Suchtkrank) trennen. Dann hieß es immer sie hat es nicht gemacht wegen mir. Wegen dem finanziellen und weil ich ein enges Verhältnis zu meinem Vater hatte. Da lag eine Verantwortung auf meinen Schultern, welche mich unbewusst stark belastet hat. Jetzt als erwachsene Frau kann ich das besser reflektieren. Aber jetzt kommt mein aber... Ich habe bis heute keine einzige gesunde Beziehung geführt. Ich habe immer Männer an meiner Seite gehabt, welche ich mit "durchziehen" musste. Ich habe als Kind "gelernt", dass Frau Alles alleine macht. Egal was. Ich habe nie gelernt gesunde Grenzen zu ziehen. Das lerne ich jetzt. Sehr spät. Ich habe mich, um geliebt oder akzeptiert zu werden, immer aufgeopfert. Auch bei Freunden. Ich kann Dir nur empfehlen, die Entscheidung ein glückliches Leben zu leben nicht auf die Schultern Deines Kindes zu legen. Und ja es ist wichtig, dass die Kinder geschützt werden. Aber zu sagen, ich trenne mich wegen dem Kind ist für mich schwierig. Schöner wäre doch auch, wenn Du sagst, dass es auch für Dich nicht mehr tragbar ist. Ich hoffe es kommt rüber was ich gerade versuche zu erklären. Manchmal schwierig in Textform.
LG Momo
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