SummerSun - Trennung als einziger Ausweg

  • Hat mir dann erzählt, dass er noch zusätzlich eine Therapie machen will, ABER dass das Projekt unserer Ehe gescheitert ist und dass es ja nicht nur am Alkohol lag und er sich jetzt neu aufstellen wird und neue Motivation.

    Ja,das habe ich auch vor zwei Wochen zu hören bekommen nach seinen Rückfall...unsere Schwierigkeiten lagen ja nicht nur beim Alkohol...und ohne mich ist er besser dran.

    Und auch mir hat es einen Schlag in die Magengegend versetzt...

    Es war mies,es war gemein, unterirdisch ( Fäkalsprache) und er hätte mich nur genommen,weil nichts anderes da war...

    Also tu dir das nicht an...Zieh dir den Schuh nicht an.Sei lieb umarmt 🤗

  • Solche Dinge, wie hier in den letzten Beiträgen beschrieben wurden, habe ich mir auch anhören dürfen.

    Mein saufender Ex-Partner hat genau so miese, herabwürdigende Dinge zu mir gesagt, mich beleidigt, tief verletzt, ich hatte mich auch Zuhause nicht mehr wohl und sicher gefühlt. Schuld sollte nur ich an seiner Situation sein.

    Wie gesagt, Rollenumkehr!

    Verrückterweise war es so, dass - je widerlicher und abweisender er zu mir wurde - mein Herz mehr nach ihm und Harmonie schrie.

    Ich kann kaum glauben, dass es so war, wenn ich das schreibe. Heute ekelt mich dieses miese, manipulative Verhalten nur noch an im Rückblick betrachtet.

    Und ein wichtiger Punkt noch am Schluss:

    Solche miesen Charakterzüge sind nicht zwangsläufig der Krankheit Alkoholismus unterzuordnen, sie werden höchstens ungehemmter gezeigt.

    Ich bin selbst trockene Alkoholikerin, war sehr tief drin in der Sucht und ich habe meine Mitmenschen bzw. meinen Partner nicht ansatzweise so behandelt und manipuliert.

    “Er kann eigentlich nichts dafür“ sollte sich daher nicht als eventuelle Entschuldigung im Kopf verankern.

    Puh. Ich fühle mich echt gerade sehr zurück versetzt in eine Zeit vor 8 Jahren.

    Nie wieder in meinem ganzen Leben werde ich mich schlecht behandeln lassen und ich kann nur jedem raten, lieber früh, als spät so eine Situation zu verlassen, wo man sich in seinem eigenen Zuhause nicht mehr wohl fühlen kann.

    LG Cadda

  • Ich bin selbst trockene Alkoholikerin, war sehr tief drin in der Sucht und ich habe meine Mitmenschen bzw. meinen Partner nicht ansatzweise so behandelt und manipuliert.

    Dito, eher war ich selbst noch nebenbei Co ...

    Bei der Frage: Liegts an der Sucht oder am Charakter oder an beidem? (wenn sich ein Alkoholiker so mies aufführt, wie es hier von nicht wenigen Cos beschrieben wird), sehe ich eine Parallele zur Depression: Die ist auch bei manchen (wie bei mir) eindeutig vor Missbrauch und Sucht dagewesen, bei anderen erst durch die Sucht entstanden.

    Außerdem habe ich den Eindruck gewonnen, dass eine ausgeprägte Opferhaltung ( bei Alkoholikern, aber auch bei Cos) alles noch schlimmer macht . .

  • Hallo an alle!

    Nach einen angenehmen frühen Abend mit meinen Mädels bin ich gut gelaunt nach Hause gekommen. Mein Mann in Aufbruchstimmung, das Kind wach im Bett sitzend, keine Einschlafbegleitung und es wäre das letzte Mal, dass er sich so einbringt. Er ist dann abgehauen, wahrscheinlich wieder zum Saufen und ich habe ihm gesagt, dass er bis Ende des Monats seine Sachen packen soll.


    Offiziell sind wir noch zwei weitere Monate im Mietvertrag, aber den übernehme ich gerne alleine. Dafür habe ich Erspartes.

    Das was passiert ist unter aller Sau und wie schon erwähnt wurde, hat nur marginal etwas mit Alkoholismus zu tun. Da steckt auch ein mieser Charakter dahinter.

    Ich kann ein Arschloch sein, aber in diesem Ausmaß und dem Kind gegenüber geht das einfach überhaupt nicht. Und ihr habt Recht. Nur leeres Suchtgequatsche. Wie kann man sich nur so sehr um sich selbst drehen und sich selbst einreden selbstreflektiert zu sein und dann so einen Mist abziehen?

  • Mein Mann in Aufbruchstimmung, das Kind wach im Bett sitzend, keine Einschlafbegleitung und es wäre das letzte Mal, dass er sich so einbringt. Er ist dann abgehauen, wahrscheinlich wieder zum Saufen und ich habe ihm gesagt, dass er bis Ende des Monats seine Sachen packen soll.

    Oh mann... immer wieder erschreckend, dass die Sucht sogar über dem Wohl der Kinder steht. Oder ist es mitunter auch der Charakter? Aber was auch immer, ich hoffe das war nochmal mehr ein Zeichen für dich, dass du dich bbesser von ihm lösen kannst.

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass er deiner Bitte nachkommt und du und dein Kind endlich aufatmen könnt.

  • Hallo Summersun! Ich habe den Beitrag gelesen und er könnte leider von mir sein.. Nur dass ich Mama von 2 noch kleinen Kindern bin... Wir haben vor knapp 10 Jahren geheiratet und vor 2 Jahren hat alles begonnen - getrunken hat er schon gerne mal was, jedoch in "normalem" Ausmaß und Häufigkeit- aber dann wurde es immer schlimmer, öfter, heftiger, verletzender.. seit einem halben Jahr ganz extrem..

    Und auch bei mir steht alles am Spiel.. Und es tut so weh! Ich habe diesen Mann immer abgöttisch geliebt! Ich war mir sicher, als wir geheiratet haben, dass wir gemeinsam alt werden- wir haben beide oft gesagt, wir sind wie seelenverwandt- und dann drängte sich der Flaschengeist zwischen uns.. Ich muss gestehen, dass ich es anfangs unterschätzt habe, habe es als Phase abgetan und habe selber den Überblick verloren, wie schnell und tief mein Mann da rein gezogen wurde.. als ich Bedenken äußerte wurde immer alles runtergespielt..

    Aber als er dann nahezu täglich betrunken früh am Abend ins Bett ging und das neben unseren Kindern, musste sich was ändern.. Er hat freiwillig einen ambulanten Entzug begonnen..Körperlich war es die erste Woche heftig, nach 3 Wochen war es aber ganz ok und ich hatte ein gutes Gefühl. Dann habe ich eine Flasche Bier entdeckt.. er hat geschworen, dass es die einzige war..Seine Medikamete nimmt er weiter.. seither ist mein Vertrauen weg, mein Herz ist leer, mein Kopf irre und ich weiß nicht weiter.. Wie lange soll man dieses Spiel mitspielen? Ständige Angst haben dass es wieder passiert? Kann und will ich mit diesem Misstrauen leben? Und jetzt stehe ich davor alles zu verlieren! Unser wunderschönes Haus, für das wir soo hart gearbeitet haben und das das Zuhause meiner Kinder ist, meinen Arbeitsort (ich habe Geschäftsräume in unserem Haus), meine Familie.. Mich quälen auch diese Gedanken dafür verantwortlich zu sein, dass ich unsere Familie zerstöre, wenn ich gehe (obwohl es ja seine Schuld ist), dass ich den Kindern den Papa nehme, und alles obwohl ich ihn ja liebe! Bzw. den Mann von vorher liebe.. Ich bin mir leider gar nicht mehr sicher, ob es den überhaupt noch gibt oder nur in meinem Kopf.. Körperliche Nähe gibt es momentan keine, ich habe oft das Gefühl er ist richtig leer, er zeigt keine Gefühle mehr, auch seine Lebensfreude ist eine andere, vl sind das bereits Persönlichkeitsveränderungen durch den Alk..

    Und ich schaffe diesen Schritt nicht, es ihm gegenüber auszusprechen, dass ich totunglücklich bin.. vl hänge ich auch nur an der Gewohnheit fest, ich weiß es selber nicht mehr:-( Wir sind 15 Jahre zusammen.. wer bin ich eigentlich ohne ihn?

    Es tut alles so verdammt weh..Und eigentlich will ich das alles ja auch nicht, ich möchte einfach nur das Leben von früher zurück.. Das wir uns versprochen haben, am Tag der Hochzeit! Dieses Glück bon damals!

    Sorry für den langen Text.. aber du hast mich so angesprochen mit deinem Text.. ich wünsche uns viel Kraft, aber du bist mir definitiv schon eine Schritt voraus und dafür bewundere ich dich sehr! Alles Gute!!

  • Ich kann dich sooooooo gut verstehen. Ohne mein Kind wäre ich auch nicht gegangen und mein Mann zeigt ja "glücklicherweise" null Krankheitseinsicht.

    Aber was wollen wir unseren Kindern vorleben? Dass es normal ist, dass sich die Bierflaschen, Dosen und anderweitiges Leergut nur so stapelt? Dass eine Alkoholfahne der normale Geruch von Menschen ist? Dass diese Lethargie, die Alkoholiker nun mal haben, diese mangelnde Lebensfreude und Energie normal ist? Dass Papa nie bei kinderfreundlichen Aktivitäten dabei ist? Dass Papa zu feige ist sein Leben in die Hand zu nehmen, um ein Vorbild für seine Kinder zu sein?

    Ich werde unser Haus vermissen, ich finde es blöd, die Wochenenden alleine zu verbringen, die ganze Verantwortung zu schultern. Aber meine Erwartungshaltung meinem Mann gegenüber ist sowas von gegen null gegangen und das ist befreiend. Jedes Mal die Energie dafür aufzuwenden, nur um dann enttäuscht zu werden, weil die Dorfkneipe wichtiger ist? Nein, dafür ist mein Leben zu schade.

    Und der liebe Mann ist mittlerweile ein Monster geworden, was sich wie ein Kind verhält. Kein normales erwachsenes Gespräch ist mehr möglich, ich erlebe fast ausschließlich Gemeinheiten. Nicht einmal sachliche Dinge können besprochen werden. Es ist zum Mäuse melken. Das will ich definitiv nicht.


    Liebe releaseme , ich kann dir nur raten. Geh den Schritt und dann darfst du keine Kehrtwende mehr machen. Ich hab Beispielsweise Angst es dann nie mehr zu schaffen. Und ich sage mir, okay, wenn er im Nachhinein etwas ändert und wir in einem Jahr an einem anderen Punkt stehen, vielleicht ist dann nochmal etwas möglich. Grundsätzlich glaube ich aber, dass über die Jahre zu viel kaputt gegangen ist. Gerade das was er in den letzten Wochen abgezogen hat, war einfach nur schlimm. Und möchte man so jemanden an seiner Seite? Oder hat man alleine nicht vielleicht mehr Kraft?

  • Hi Leute,

    ich bin gerade so am Ende. Eine Bekannte mit der ich über die Situation gesprochen habe, hat alles bruhwarm meinem Mann erzählt. Ich habe heute mit ihm gesprochen und er sagt mir wem er alles gesprochen hätte, auch professionellen Leuten, die sagen ich muss ja um meine Entscheidung zu rechtfertigen ein Hassbild gegen ihn aufbauen. Ich hab ihm gesagt, wenn er wirklich etwas ändern wolle, hätte er auch versucht für unsere Familie zu kämpfen. Und natürlich ist er nicht gemein zu mir, in keinster Weise, das sei alles Hassbild. Und ich habe mich ja getrennt, habe ihn aber jetzt auf den richtigen Weg gebracht, den er aber auf jeden Fall ohne unsere Familie geht. Wie kann man denn so sein? Sind normale Menschen so? Sind wir so schlecht, mein Kind und ich?

    Ich bin wieder so verunsichert, wem ich überhaupt noch trauen kann, er stellt mich auf verlorenen Posten und ich kämpfe so sehr mit mir und zweifele an meiner Realität. Ich bin so traurig.

  • Hallo SummerSun!

    Es gibt immer zwei Seiten einer Geschichte.

    Wichtig ist, dass Du die Wahrheit kennst und wieso Du Dich getrennt hast.

    Immerhin weißt Du jetzt, wem Du nichts mehr erzählen kannst. Und auch sonst würde ich an Deiner Stelle nur noch zu anderen das allernötigste sagen. Es hat nicht mehr gepasst und jetzt ist es so.

    Lass ihn die schmutzige Wäsche waschen, lass das nicht an Dich heran. Je weniger Du reagierst, desto besser für Dich.

    Und das Gerede, das so oder so kursieren wird, kannst Du nicht verhindern. Aber in der Situation, wenn Dich jemand anspricht, kannst Du gleich zu Beginn des Gespräches unterbrechen. Du willst darüber nicht reden und im Grunde geht es Außenstehende auch gar nichts an.

    Jeder denkt sich sowieso seinen Teil, Du kannst das nicht beeinflussen.

    Ich wünsche Dir, dass Du bald zur Ruhe kommen kannst!

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Ach nein liebe SummerSun

    Was ist denn das für eine Person, diese Bekannte!!!

    Lass Dich nicht verunsichern. Natürlich gibt es immer Anteile auf beiden Seiten, wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert. Aber Du hast doch lange Zeit versucht, mit ihm an der Beziehung zu arbeiten und er war nicht bereit! Erst als Du ihm die Pistole auf die Brust gesetzt hast hat er Dich ernst genommen. Und jetzt dreht er den Spieß um. Ist vllt leichter so für ihn!

    Das tut mir sehr leid...

    Wieder sollst Du an Dir zweifeln. Und tust es.

    Ganz viel Kraft wünsch ich Dir!

    Lg

    Api

  • Ich weiß zumindest, dass ich nur noch mit engen Freunden und Familie spreche.

    Und natürlich gibt es zwei Seiten. Aber ich weiß, dass ich wirklich alles getan habe, ich habe an mir gearbeitet und alle Hebel in Bewegung gesetzt, um es möglich zu machen. Jetzt wirkt es so als würde ich ihm die Schuld in die Schuhe schieben und meine Weste reinwaschen. Und das ist so gemein. Das habe ich nicht gemacht. Und warum habe ich das Gefühl, alle überzeugen zu müssen, dass ich immer das Beste versucht habe?

  • Weil Dir offenbar die Meinung der anderen sehr/zu wichtig ist. Warum vertraust Du nicht einfach auf Dich? Du weißt, dass Du das Beste gegeben hast und dass es jetzt absolut Zeit ist, sich in Sicherheit zu bringen. Such nicht so sehr nach Bestätigung. Wenn Du jemandem zum Austausch brauchst ist hier ein guter Ort. Hier hast Du Unterstützung von Menschen, die sich mit den Problemen rund um die Sucht auskennen.

  • Liebe SummerSun,


    Elly hat so recht mit ihrem Text. Auch wenn es dir scher fällt, und ich kann dich soooo sehr verstehen und deine Reaktionen nachvollziehen, aber sie bringen dich nicht weiter. Kostet jede menge Energie und Außenstehende machen sich sowieso ihr eigenes Bild, auch wenn sie nicht wissen was genau hinter verschlossenen Türen abgeht.

    Wenn du jemanden zum reden brauchst wäre eine neutrale Person sicherlich besser. Denn wenn sie ihn nicht kennt kann sie ihm auch nichts verraten.

    Liebe Grüße Petra

  • Deshalb bin ich so froh über dieses Forum und möchte mich nochmal herzlich bei allen bedanken. Ihr könnt genau verstehen, wie es mir geht, was die Fallstricke sind und wie schlimm nasse Alkoholiker sein können.

    Das lässt mich weniger an meiner Wahrnehmung zweifeln.

    Und eigentlich müsste es mir egal sein, was andere denken. Ist aber nicht so. Vielleicht komme ich da noch hin.

    Meine Konsequenzen habe ich jedenfalls aus dieser Erfahrung gezogen. Wieder dazugelernt.

  • Ja, Elly hat so recht!

    Ich bin allerdings auch jemand, (die zwar nach außen voll selbstbewusst und emanzipiert scheint), aber die sich unheimlich viel daraus macht, wenn andere mich für zb egoistisch oder so halten! Ich kann sehr gut meine eigene Meinung vertreten, diskutieren usw, aber wenn es um so "moralische" eigenschaften oder so bei mir selber geht, macht es mir viel zu viel zu viel aus, was andere von mir denken.

    Aber hey, wir haben schon so viel hingekriegt SummerSun ! DAS kriegen wir schon auch noch in den Griff✊🏼

    Ja, das Forum ist echt krass hilfreich!

    Trotzdem hab ich auch gerne reelle Personen, denen ich etwas von meiner Misere erzähle. Bestimmt nicht, um meinen Ex bloßzustellen, aber einfach weil ich den direkten Austausch / das Feedbac unheimlich wichtig finde. Aber gut dosiert halt und nur so wie meine Schwester, meine beste Freundin, meine Kollegin... eher nicht gemeinsame Bekannte... Da ist es mir einmal vor ca einem Jahr bei einer "rausgerutscht" und das bereue ich bis heute, auch wenn sie ihm nichts gesagt hat. Aber sie hat eher mehr mit ihm zu tun als mit mir und das finde ich im Nachhinein dann nicht in Ordnung.

  • Ja, Elly hat so recht!

    Ich bin allerdings auch jemand, (die zwar nach außen voll selbstbewusst und emanzipiert scheint), aber die sich unheimlich viel daraus macht, wenn andere mich für zb egoistisch oder so halten! Ich kann sehr gut meine eigene Meinung vertreten, diskutieren usw, aber wenn es um so "moralische" eigenschaften oder so bei mir selber geht, macht es mir viel zu viel zu viel aus, was andere von mir denken.

    Und das ist der entscheidende Punkt. Ich versuche bei allem was ich mache mit guten Werten und moralisch zu handeln. Das heißt nicht, dass ich nicht auch mal unfair bin oder weil ich angegriffen bin, unangemessen reagiere, aber bei einer Entscheidung, die so durchdacht ist, so abgewägt, mit allen Chancen die man geben konnte, gespickt, da werde ich fast wütend, wenn jemand das nicht sieht. Und das ist mir dann nicht egal.

    Nach bestem Wissen und Gewissen mit so vielen Fakten.

    Wie kann da jemand auch nur einen Satz dagegen sagen? Was nimmt der sich raus?

    Das sind dann aufkommende Gedanken und Gefühle.

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