fleseb - Der Start der Anfang vom Glücklich leben

  • Hallo ihr Lieben,

    ich bin gerade am Anfang.

    Das soll heissen ich bin aktuell in der Klinik. Heute ist der 4. Tag. Ja es gab Höhen und Tiefen beim Entzug bin mir aber sicher das ist die richtige Entscheidung! Klar war das alles ungewohnt und erstmal ein Schock. Ich wurde gut und nett aufgenommen wir sind schließlich für das gleiche Ziel hier. Zumindest die meisten! Es sind soweit alle nett und man wird hier nicht von oben herab angeschaut. Ich habe meinen 2 tage Entzug hinter mir und darf jetzt sogar raus mich frei bewegen.

    Ich habe das Ziel keinen Rückfall zu erleiden. Daher melde ich mich hier weil das was ich mache ist ja nur der erste Schritt von einem langen Weg. Ich möchte mich mit Gleichgesinnten austauschen. Gerade in der anfangs fasse, jemanden haben der mich bisschen an die Hand nimmt.(Euch)

    Damit auch bei gewissen Situationen später im Alltag etc.

    Momentan kreisen sich meine Gedanken wie ich was anstelle. Aber bin ja noch am Anfang.

    Haben einen Sohn 2 deswegen kommt erstmal keine Langzeit Therapie nicht in frage.

    Darum melde ich mich bei euch und hoffe auf eine Unterstützung.

    Lg

    P.S. fals es wichtig ist bin ein Mann mit 40:P

  • Hallo felseb,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, eine Entgiftung in einer Klinik zu machen.

    Wie sind Deine weiteren Pläne, wie lange wirst Du bleiben?

    Siehst Du Dich selbst als Alkoholiker und willst eine lebenslange Abstinenz?

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Das ist sehr gut, so kannst Du Dich ein wenig an den normalen, nüchternen Zustand gewöhnen.

    Ich lasse Dir zum Lesen und Anklicken einen Artikel da, darin findest Du viele Informationen:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Hier im Forum tauschen sich bekennende Alkoholiker aus, die eine lebenslange Abstinenz wollen.

    Siehst Du Dich selbst auch als Alkoholiker?

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Ja auf jeden Fall ich bekenne mich nicht nur ich bin. Stop war :P einer und das soll so bleiben.

    Gerade eben wurde einer eingeliefert mit 1,8promille.

    Das wirkte gerade echt hart und zieht mich gerade runter. Vielleicht kannst es verstehen zum einen weil ich mich selbst iwie darin sehe.

    Ich erhoffe mir aus eurem Forum das gerade wenn man so einen Tiefpunkt hat "schnell" mit Gleichgesinnten darüber zu sprechen. Um vielleicht Tips zu bekommen sich aus der Situation zu lösen.

  • Wir bleiben immer Alkoholiker, fleseb.

    Es ist eine Krankheit, die man jedoch zum Stillstand bringen kann durch die Abstinenz.

    Der Austausch mit anderen, trockenen Alkoholikern ist wichtig und nötig. Hier kannst Du erfahren, wie man sich selbst schützt und seine Abstinenz weiter stärken kann.

    Du kannst Dich hier online austauschen, wo Du 24/7 schreiben und lesen kannst, oder auch in einer realen SHG.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern hier im Forum klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Hallo fleseb,

    herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe und herzlichen Glückwunsch zum 4. nüchternen Tag.


    du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema wurde dorthin verschoben. Du kannst Dich jetzt überall austauschen, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.


    Ich wünsche dir einen guten hilfreichen Austausch.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Herzlich willkommen auch von mir, fleseb.

    Um vielleicht Tips zu bekommen sich aus der Situation zu lösen.

    Ich habe gelernt und bin noch dabei, mit meiner Krankheit zu leben, lösen kann ich mich von ihr nicht mehr.

    Ich war 4 Wochen stationär in einer Klinik. Die Auseinandersetzung mit mir selbst unter professioneller Begleitung hat mir sehr geholfen.
    Eine Gefahr ist, dass man sich schnell mehr mit den Leidensgenossen als mit sich selbst beschäftigt.
    Gruppenbildung, Gruppendynamik usw….. Die sozialen Kontakte sind wichtig, Gespräche mit anderen Patienten, Bewegung, gemeinsamer Filmeabend etc., alles okay, aber bei sich bleiben und das Erfahrene immer wieder reflektieren, durchdenken, verinnerlichen. Das ist sehr anstrengend, aber es lohnt sich und Du wirst es brauchen.

    Nutze die Zeit für Dich und nimm’ das offen an, was Dir angeboten wird. Die Zeit vergeht schnell und bald verlässt Du wieder den geschützten Bereich.

    Und zum Schluss das Beste: Hier kannst Du Dich auch mitteilen, so oft Du willst und Du wirst verstanden werden und Du wirst Rückmeldungen bekommen.

    Viele Grüße

    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Danke Nayouk,

    Bin da voller Hoffnung. Ich werde mich hier mitteilen,! Ja das glaube ich das es anstrengend wird.

    Lg

  • Hallo liebes Forum,

    ich Versuche regelmäßig Mal zu berichten bzw. zu schreiben wie es mir geht und was meine bedenken sind. Wo ich noch Hilfe bzw. Fragen an euch habe. Vielleicht hilft es auch diejenigen die es später dann Mal lesen. Da es mir auch hilft hier vieles zu lesen. Da jeder Körper jeder Mensch auch anders ist trifft manches zu manches eben nicht.

    Bin jetzt seit 5 Tagen trocken. Bin noch in der Klinik. Fühle mich da auch wohl. Körperlich geht es mir blendend. Nur im Kopf fangen jetzt die Gedanken an. Im Grunde wenn man es genau überlegt ist iwie alles in meinem Leben mit Alkohol verbunden. Sei es der Geburtstag der Nachbar der Mal rüber kommt etc. Gut das denke ich ist noch das leichteste. Irgendwann kann ich auch nach Hause.

    Da war der erste Schritt ich habe mit meiner Frau ausgemacht unser Zuhause ist eine alkoholfrei Zone. Das wird mein Rückzugsort. Das ist mein erster Schritt. Meine Frau zieht mit und will auch den Alkohol sein lassen weil sie für sich selber entschieden hat das es auch ohne geht es auch durch mich zu viel wurde. Darüber bin ich sehr dankbar, stolz und froh daß sie hinter mir steht. Ich habe Gott sei Dank sie nicht verloren und es frühzeitig gemerkt(es war knapp).

    Ich als Alkoholiker bin froh daß mir meine sucht da doch noch Platz im Kopf gelassen hat. Für den sogenannten klick im kopf um einzugestehen, so geht es nicht weiter. Ich bin ein ALKOHOLIKER und will die sucht stoppen.

    Eine Frage: jetzt steht Weihnachten an wie geht ihr mit den Märkten um. Früher gab es gern mal einen Glühwein etc.

    Triggert das (also die Märkte a sich)? Weil gehe da auch so gern hin das schöne Gefühl von Weihnachten der Duft von Waffeln(ihr wisst was ich meine)?

    Lg

  • Hallo fleseb,

    erstmal willkommen hier im Forum und Glückwunsch zu deinem Entschluss.

    Zu deiner Frage: Gerade am Anfang solltest du die Weihnachtsmärkte meiden. Wie du es im nächsten Jahr empfindest, kannst du dann entscheiden. Wahrscheinlich wirst du dann gar keine Lust mehr auf die dortige Stimmung haben.

    Wenn dir das weihnachtliche Gefühl fehlt: Kauf dir einen besonderen Tee und back dir zu Hause Plätzchen oder Waffeln. Dazu Kerzen und entsprechende Beleuchtung. Fertig.

    Viele Grüße

    Seeblick

  • Hallo fleseb,

    schön zu hören, dass es Dir gut geht.

    Gerade am Anfang solltest du die Weihnachtsmärkte meiden.

    Dem kann ich mich nur anschliessen.

    Nach 3 Monaten Abstinenz bin ich auf einen Event gegangen. Ich fühlte mich ausreichend vorbereitet.
    Es ist ja nicht so, dass man sich bei dem geringsten Trigger wie ferngesteuert auf das nächste Glas stürzt, aber es ist mental anstrengend. Ich habe mich eigentlich ständig damit beschäftigt, wer trinkt was, wieviel und habe versucht mich fernzuhalten. Ich habe es überstanden, dachte ich. Befriedigend war es nicht.
    Zuhause war ich total erschöpft und bedrückt und das zog sich noch in den nächsten Tag rein. Ich konnte es erst später richtig einordnen. Es war Suchtdruck, der sich in dieser Form geäussert hat. Das Suchthirn war aktiv, nicht das es mir plump vorgeschlagen hätte, sofort ein Bier zu trinken, nein, auf die Lösung, wie ich meine mentale Verstimmung behandeln kann, sollte ich schon selber kommen, sonst wäre es ja zu offensichtlich gewesen.
    Ab da habe ich beschlossen, mich erstmal fern zu halten und das umgesetzt, was ich hier im Forum ja schon vorher gehört hatte, aber so richtig glauben konnte ich es nicht.
    Wenn es jedesmal der Preis ist, dass ich 2 Tage matt und bedrückt bin, dann will ich nicht nur keinen Alkohol mehr trinken, sondern dann will ich für die nächste Zeit an solchen Events nicht teil haben.
    Die Sucht ist eine psychische Krankheit und nicht damit gestoppt, dass ich entgiftet und abstinent bin. Wenn ich mich in eine Situation wie oben begebe, dann ist es einfach eine zusätzliche Belastung oder sogar ein Risiko. Wenn dann noch etwas oben drauf kommt, was ich nicht vorhergesehen habe, kann die Situation ausser Kontrolle geraten.
    Einer stellt mir einen Glühwein hin und prostet mir mit erwartungsvollem Blick zu. Er hat mir ja einen spendiert und jetzt gehört es sich, dass ich die Einladung nicht ablehne, wird schon irgendwie gehen !? Bin ich dann schon so stark und gefestigt, NEIN zu sagen ?
    Ich weiss es nicht und deshalb probiere ich es gar nicht erst aus.

    Ich bin jetzt 10 Monate abstinent und die Weihnachtsmärke werden mich nicht sehen.
    Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, was die psychische Krankheit Alkoholsucht bedeutet. Sie bedeutet auch, dass ich Zeit brauche, bis ich die Gefahren und die Wirkmechanismen der Krankheit soweit abschwächen und ich sie im Notfall kontrollieren kann, dass ich entspannt durchs Leben gehen kann und mir Events mit Alkohol (wohlgemerkt: nicht Alkohol mit Events) nichts mehr ausmachen.

    Dass Deine Frau zu Dir steht und Dich unterstützt, das ist ein Segen und eine große Hilfe für Dich. Bei der Reise in die Abstinenz sitzt Du im Driver Seat, nicht Deine Frau.
    Du trägst für Deine Abstinenz die Verantwortung. Das ist bei mir auch so.

    Viele Grüsse

    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hallo fleseb,

    willkommen hier.

    Am besten meidest Du die Weihnachtsmärkte so lange, bis Du keine Lust mehr hast hinzugehen. ;)

    Klingt komisch. Ist aber bei mir genau so gewesen.

    Es dauert eine Weile, bis es im Kopf wirklich trocken wird. Dabei hat sich meine Einstellung zu vielem automatisch geändert. Ich würde mit Leuten (z. B. Kollegen) niemals dort hingehen und mir anschauen, wie sie trinken und "komisch" werden.

    Ich fühle mich dort auch ganz und gar nicht mehr wohl. Weil ich spüre, dass es ein "gefährlicher" Ort für mich ist.

    Also nochmal ganz klar. Gehe nicht auf einen Weihnachtsmarkt.

    VG

    Alex

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Du bist in der Entgiftung und sinnierst schon über Weihnachtsmärkte?

    Wir haben November und die schwierigste Zeit des Jahres mit den ganzen Feiern und Festen steht unmittelbar bevor. Du bist noch völlig ungefestigt.

    Also klarer Rat: Um alles einen großen Bogen machen, Weihnachten und Silvester still und gemütlich daheim verbringen. Das nennt sich Risikominimierung.

    Ich konnte mich erst aus dem Griff der Flasche lösen, als ich meiner Gesundheit die Prio 1 im Leben eingeräumt habe und ihr alles, wirklich alles andere untergeordnet habe. Mittlerweile bin ich im zehnten Jahr.

    Gehe ich auf Weihnachtsmärkte? 1x nachmittags mit meiner Frau, die will da mal hin. Letztes Jahr hatte ich Glück, wir haben keinen gemeinsamen Termin gefunden. Ich hoffe auf Wiederholung in diesem Jahr. Falls ich gehe, trinke ich da Kaffee oder, sofern möglich, einen Tee ohne Schnaps. Das war es.

    Wie verbringe ich die Feiertage? Siehe oben, still daheim. Und glaub mir, es fehlt mir nichts, im Gegenteil, ich fühle mich sauwohl.

    Ereignisse, bei denen getrunken wird, können enorm triggern, gerade in den ersten Monaten bei dem noch ungeübten Neuling.

    Also schau auf Dich, bring die Entgiftung hinter Dich, lies Dich hier gründlich ein, schau Dir besonders die Grundbausteine an. Da steht alles drin, was vielen den Weg in eine stabile Abstinenz ermöglich hat.

  • Vielen Dank für die Tipps.

    So werde ich es auch machen. Klar stehe noch am Anfang deswegen ja will ich nicht gleich mich zu sehr belasten. Deswegen bin ich ja hier und auch bei euch.

    Also werde die Tage auch feiern komplett meiden! Um mich nicht zusätzlich zu belasten. Ich denke darüber nach da ich nicht will das ich gleich am Anfang in irgendeinen Irrglauben bin.

    Ja bin fleißig am lesen.

    Vielen Dank

  • Also werde die Tage auch feiern komplett meiden! Um mich nicht zusätzlich zu belasten. I

    Das ist lobenswert. Wir empfehlen jedoch, in dieser Zeit auch etwas anderes zu tun, das Spaß macht, als Ersatz, damit der Verzicht nicht zu stark ins Gewicht fällt.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ich bin ein ALKOHOLIKER und will die sucht stoppen.

    👍🏻

    Allein mit der Erkenntnis, Alkoholiker zu sein und dem Willen, nicht mehr zu trinken, konnte ich nicht nüchtern werden.

    Du hast schon erkannt, dass die Alkoholsucht zwar nie wieder weg geht, sehr wohl aber zum Stillstand zu bringen ist. Super.

    Die Alkoholsucht zu stoppen funktioniert allerdings nur, solange es keinen Alkohol gibt.
    Die größtmögliche Risikominimierung ist ein alkoholfreies Zuhause. Und das natürlich auch nur, wenn ich auch dort bin.

    Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmärkte und Silvester wird es jedes Jahr wieder geben.
    Plätzchen- und Waffelduft zu Hause, dazu einen schönen Wintertee und ein hübsch dekorierter Tisch kann eine super Alternative sein….auf jeden Fall aber eine risokoarme.

    Zu denken: Das macht mir nix aus, kann schnell nach hinten losgehen.
    Mir hat es nie was ausgemacht, wenn andere um mich herum getrunken haben. Wenn ich dann aber wieder alleine zu Hause war, musste ich wieder trinken….weil es nämlich meinem Kopf ganz tief drin doch ‚etwas ausgemacht hat‘.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Hey Tag 40


    Es ist einiges passiert. Aus der Klinik gekommen. Im Nachhinein war es die beste Entscheidung für mich. Man versteht jetzt einfach warum alles so ist wie es ist. Es ist natürlich nicht alles einfach. Aber dadurch daß man kapiert hat was die sucht mit einem macht. Fällt es mir leicht einfach zu sagen Stop. Klar fällt es manchmal schwer teilweise. Aber was auch noch ist. Das man glücklich ist darüber das man nicht rückfällig wurde. Das hilft mir sehr es einfach zu lassen.

    Man ist immer fit kann Autofahren oder die ewigen lügen ohne aufzufallen ist einfach weg. Man kann einfach frei sein.


    Danke euch fürs Zuhören. Danke euch auch für die vielen Infos.

    Bin sogar so langsam stolz auf mich wieder. Ich fange an mich wieder zu mögen. Und meine Stärken zu fördern faszinierend.


    Danke euch lg

  • Glückwunsch zu Tag 40. Das ist doch schon was.

    Die nächste Zeit in "der freien Wildbahn" ist sehr wichtig und nicht immer einfach. Schreib doch öfter mal wie es Dir ergeht. Die grossen Steine sieht man und läuft drumrum, es sind die kleinen Steine die uns zum stolpern bringen.

    Du bist jetzt 24 Std. und ohne Aufsicht mit Dir beschäftigt, da werden Probleme und Fragen auftauchen. Hier ist der richtige Ort dafür.

    Gruss WW

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

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