Hallo a.sunn,
dann lass dich auf die Behandlung und die Therapie ein. Nimm jede Hilfe an, die du kriegen kannst.
Es lohnt sich.
Viele Grüße
Seeblick
Hallo a.sunn,
dann lass dich auf die Behandlung und die Therapie ein. Nimm jede Hilfe an, die du kriegen kannst.
Es lohnt sich.
Viele Grüße
Seeblick
Alles anzeigenHallo a.sunn,
dann lass dich auf die Behandlung und die Therapie ein. Nimm jede Hilfe an, die du kriegen kannst.
Es lohnt sich.
Viele Grüße
Seeblick
Ja auf jeden Fall deswegen bin ich ja hier ich mach alles mit.
Ein kleine Frage.
Habt ihr nach der Entgiftung.
Stationär weiter gemacht oder in einer Tagesklinik?
Da ich ein stabiles Umfeld habe bevorzuge ich die Tagesklinik.
Ich war zur Entgiftung und Entwöhnung 4 Wochen stationär.
Wie geht es dir momentan ?
Bisher hast du alles richtig gemacht. 👍🏻
Hier ist dein Link zur Freischaltung für den Austausch im offenen Bereich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.
Danach werden wir dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben und du kannst dich hier austauschen.
Ich war zur Entgiftung und Entwöhnung 4 Wochen stationär.
Wie geht es dir momentan ?
Ich fühle mich gut .wirklich gut
Stationär weiter gemacht oder in einer Tagesklinik?
Eine stationäre Weiterführung hatte den Vorteil, dass ich mich 4w nur um mich kümmern musste. Es gab keine Ablenkungen, die ich selbst nicht wollte.
Da 4w nicht lang sind, war die Zeit entsprechend intensiv.
Hallo a.sunn,
ich habe dich gerade fürs Forum freigeschaltet und dein Thema in den entsprechenden Bereich verschoben.
Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte nicht in den nächsten 4 Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern mit den orangeroten Namen.
Ich wünsche dir einen hilfreichen Erfahrungsaustausch hier in der Gruppe, komm gut an und wenn du Fragen hast, einfach fragen...
LG, Linde
ich habe ein jahr lang eine ambulante therapie, mit wöchentlichen gruppentreffen, etlichen einzelgesprächen und der option in stationär zu wandeln wenn nötig, gemacht. wichtig ist das du zu dir ehrlich bist, niemand fühlt schließlich was du fühlst. wenn ambulant reicht is es ok, wenn du merkst du brauchst doch mehr aufsicht ist das genau so ok. einzig und allein du weißt wie es in dir aussieht und wenn du wirklich ernsthaft raus willst aus der sucht wirst du auch das richtige tun ohne dir irgendwie was schön zu reden wenn es grad bequemer wäre. vieles macht angst, vieles ist schambehaftet, das war vor 20 jahren so und das ist heute noch so. nur wenn du leben willst schiebst du alle bedenken bei seite und hörst ehrlich auf das was in dir drin wirklich los ist.
Ich habe wirklich lange nachgedacht.
Ambulant ist mir zu wenig ich möchte mehr machen weil ich es Brauche.
Stationär kann ich mir nicht vorstellen.
Wir haben uns lange in der Familie beraten.
Alle sind bereit mich dabei zu unterstützen.
Du hast nachgedacht, dich beraten und eine Entscheidung getroffen. Sehr gut.
Darf ich fragen, was die Entscheidung beinhaltet?
Du hast nachgedacht, dich beraten und eine Entscheidung getroffen. Sehr gut.
Darf ich fragen, was die Entscheidung beinhaltet?
Ich möchte das in der Tagesklinik machen
Hallo zusammen.
Heute ist Tag neun ohne Alkohol.
Morgens habe ich kurz ein Tief,
Sonst geht es mir sehr gut ich werde in der Klinik sehr gut behandelt.
Die Therapie Angebote sind super und hilfreich.
Meine Therapie wurde verlängert ( bis 21 Tage geht das)
Heute darf ich zum ersten Mal eine Nacht zu Hause schlafen (ein Traum).
Der Antrag auf Rehabilitation wurde mit Hilfe der Ärzten und des suchtberater gestellt.( Am Dienstag)
Es läuft also alles gut besonders die Gruppengespräche.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
Und möchte allen Mut machen die bedenken haben in die Klinik zu gehen.
Ich wurde noch von niemandem verurteilt nicht vom KH nicht von der KK nicht vom suchtberater noch von Außenstehenden Leuten.
Im Gegenteil die machen Mut.
Hört sich gut an a.sunn. Wünsche weiterhin gutes Gelingen und viel Erfolg. Und mal zuhause sein, wird dich bestimmt noch mehr motivieren, dran zu bleiben.
Guten Morgen zusammen.
Es ist sieben Uhr Morgens.
3 Wochen ohne Alkohol.
Die Entgiftung ist durch (Die Therapien Pfleger alles super .Es war ein guter Entschluss den warmen Entzug zu machen.)
Ich genieße meine neue Freiheit.
Ich genieße es diese Last von mir zu haben.
Ich bin seit paar Tagen zu Hause.
Bin etwas zu aufgedreht habe aber Techniken gelernt mich auch zur Ruhe zu bringen.
Ich warte jetzt bis der rententräger endlich die Reha genehmigt.Heute sind es 2 Wochen seid dem ich den Antrag verschickt habe.
Danach muss ich noch auf den Platz in der Klinik warten.
Das ärgert mich etwas und stresst mich leicht.
Drei Wochen sind doch schon einmal ein guter Anfang. Bleibe am Ball
ch warte jetzt bis der rententräger endlich die Reha genehmigt.Heute sind es 2 Wochen seid dem ich den Antrag verschickt habe.
Danach muss ich noch auf den Platz in der Klinik warten.
Das ärgert mich etwas und stresst mich leicht.
Du musst ja jetzt nicht mehr zwanghaft saufen und kannst die neu gewonnene Freiheit nutzen, um dir selbst zu helfen. Mir hat es viel gebracht, mich auszutauschen und mich ins Getümmel des Forums zu stürzen. Da bekommst du alles, was du brauchst, um die Zeit zu überbrücken.
Und, was erwartest du eigentlich von der Reha?
Das ärgert mich etwas und stresst mich leicht.
Den ersten wichtigen Schritt hast du hinter dir. Bei drei Wochen Dauer war das Entgiftung und auch schon Entwöhnung nehme ich mal an. Hier im Forum kannst du nahtlos den Anschluss finden. Teile dich mit, erzähle, wie es dir geht und du wirst Rückmeldung bekommen.
Alles Gute, Nayouk
Hallo zusammen.
Ich habe gerade hier nochmal alles durchgelesen.
Gefühlstechnisch ist es wirklich komisch.
Jetzt ist es ein Jahr her das ich trocken bin.
Die Langzeittherapie habe ich in der Tagesklinik gemacht 16 Wochen es war eine krasse Zeit (im positiven).
Tatsächlich hatte ich einen Rückfall den ich und meine Frau gut aufgefangen.
Das gehört halt zur Heilung dazu.
Ich kann nur allen die hier lesen raten holt euch Hilfe es ist so einfach.
Der schwierigste Schritt ist die Überwindung .
Das Leben ohne den Suchtstoff ist nicht immer leicht aber super schön.
Bei Fragen fragt gerne.
EIN JAHR ! Herzlichen Glückwunsch, dann hast du an dir gearbeitet.
Das gehört halt zur Heilung dazu.
Ich kann von der Sucht nicht geheilt werden, Alkoholismus ist eine chronische Krankheit und sie kann nur durch Abstinenz gestoppt werden.
Ein Rückfall kann passieren und wenn er dir wiederfahren ist, und du wieder raus gekommen bist, dann hast du richtig gehandelt,
aber es geht auch ohne Rückfall. Ein Rückfall gehört nicht zwangsläufig dazu.
Das es eine chronische Krankheit klar .
Natürlich ist ohne Rückfall am besten.
Nur aufgeben und sich nicht runter ziehen lassen das meine ich.
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