Sowas habe ich bisher nicht erlebt.
Derartige Erlebnisse zeigen aber, wie wichtig es ist, sich zu hinterfragen, ob gerade nasses oder trockenes Denken meinen Kopf beherrscht.
Nasses Denken hört sich auch passender als Suchthirn oder Suchtstimme an, aber Suchthirn und -stimme war gerade zu Beginn der Abstinenz (für mich) plastischer, besser vorstellbar.
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