Hmmh, klingt für mich ziemlich traurig, da Du Dir keine Verbesserung davon versprichst - eher nach einem Konstrukt, um (irgendwann) sagen zu können:
"Ich musste mich ja trennen, weil er sich nicht (lange) an unsere Vereinbarung gehalten hat und ihm der Alk wichtiger war."
So kommst du aber wieder in die Co-Falle, dass Du nach Beweisen für seine "Verstöße" suchst. Und seine Laune wird auch nicht besser werden, weil er ohne Krankheitseinsicht und ohne echten eigenen Abstinenzwunsch permanent gegen Suchtdruck kämpfen und sein Einknicken ggf. verheimlichen muss.
Hast Du denn schon für Dich überlegt, wie Du die Trennung durchziehen willst, da du ja selbst keine Wunder erwartest?