Fragen an einen Alkoholiker

  • Du siehst hier eher die Ausnahmen von der Regel, Sternie.

    Viele Süchtige schaffen es nie, weil sie sich ein Leben ohne "Freund" Alk einfach nicht vorstellen können.

    Und ob wir Trockenen bis zum Ende trocken bleiben, wird sich erst am letzten Lebenstag erweisen. Darum bin ich hier.

    Also vergleiche dich lieber nicht mit anderen, sondern wahre Deine Grenzen.

  • Ich ziehe für mich gerade die Notbremse!

    Ich habe es gelesen. Es ist gut. Das ist das Einzige was du tun kannst.

    Der Tiefpunkt ist für jeden Menschen individuell.

    dass ein Alkoholiker aufhört?

    Ich bin ein Alkoholiker und habe viel früher aufgehört. Aus dem Grund schreibe ich auch bei jedem "Menschen". Alkoholiker können, wie alle anderen Menschen nicht über einen Kamm geschert werden.

    Ich kenne auch Alkoholiker für die der Tiefpunkt erst 2 Meter unter der Erde erreicht war. Die Grenze ist für jeden anders.

    Es ist tragisch. Aber es ist so.

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Wenn sich Leute hier vorstellen, werden sie ja immer gefragt, ob sie Alkoholiker sind und eine lebenslange Abstinenz anstreben.

    Viele scheinen ja ein Problem mit der Einsicht zu haben und eher kontrolliertes Trinken anzustreben.


    Kann man denn auch 100% einsichtig sein und trotzdem nichts ändern wollen? Kann man als nasser einsichtiger Alkoholiker glücklich sein?

  • Die Frage zeigt eine Co‑Logik, nicht Suchtlogik.;)

    Viele scheinen ja ein Problem mit der Einsicht zu haben und eher kontrolliertes Trinken anzustreben.

    Einsicht allein verändert gar nichts. Ein Alkoholiker kann hundert Prozent einsichtig sein und trotzdem weitertrinken, weil Einsicht nicht dasselbe ist wie Entscheidung oder Leidensdruck.

    Und ja, ein nasser Alkoholiker kann sich kurzfristig „glücklich“ fühlen genau das hält viele im Kreislauf. Langfristig funktioniert das natürlich nicht.

    Das ist Suchtdynamik, nicht Charakterfrage.

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Kann man als nasser einsichtiger Alkoholiker glücklich sein?

    Solange ich immer noch trinken musste, hatte ich eher ein schlechtes Gewissen mir selbst gegenüber. Glücklich war ich ich in der nassen Zeit bedingt, einsichtig war ich teilweise. Da ich zu diesem Zeitpunkt den Absprung noch nicht geschafft hatte, war es eher resignierend.

    Habe ständig versucht kontrolliert zu trinken, aber es hat nie geklappt. Auch die guten Vorsätze „heute trinke ich nix“ waren purer Stress. Maximal habe ich es mal 1-2 Tage geschafft. War dann ja kalter Entzug.

    Unabhängig davon hatte ich auch als nasse Alkoholikerin auch glückliche und schöne Zeiten. Aber gegen Ende hat sich vieles nur noch um Alk gedreht und dass ich meinen Pegel hatte. Die Beschaffung, Entsorgung und Heimlichtuerei waren absoluter Stress. Und dafür zu sorgen, dass niemand (beruflich und privat) merkt, dass ich Alkoholikerin hat mir einiges abverlangt.

    Kann man denn auch 100% einsichtig sein und trotzdem nichts ändern wollen?

    Ich konnte nichts ändern. Gewollt hatte ich schon länger. Nur die feste Entscheidung zur dauerhaften Abstinenz war die Lösung und mein Glück.

    Nur ein richtiger Cut, nämlich die konsequente Abstinenz kann zu einem wirklich glücklichen, freien Leben führen.

    ————

    🦋 Heute trinke ich nicht 🦋 Heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋


  • Kann man denn auch 100% einsichtig sein und trotzdem nichts ändern wollen?

    Meine kurze Meinung (bzw. aus meinem Leben): Ich denke ja, aber vermutlich nur so lange wie die - sagen wir es mal so - individuelle "Schmerzgrenze" nicht erreicht ist.

    Ich trank über viele Jahre immer wieder viel zu viel. Oh ja, dabei war es mir vollkommen bewusst, das ist schädlich, das ist ungesund, Du hast ein Problem, das andere nicht haben. Habe ich deshalb aufgehört? Nein. Weil ja alles - aus meiner nassen Sicht - bestens lief. Warum sollte ich dann wirklich etwas ändern wollen?

    Meine vielen Trinkpausen habe ich stets dann eingelegt, als es für mich in irgendeiner Form "unangenehm" wurde. Ich wurde während meiner Trinkphasen immer fauler, nahm an Gewicht zu, vernachlässigte Beruf, Partnerschaft, Freunde und Bekannte, die eine oder andere Peinlichkeit gab es auch - also mal die Stopp-Taste drücken war dann angesagt. Machte ich auch. Das ziemlich konsequent.

    Bloß: In der Phase des Trinkens, wenn es mir noch (gefühlt) so einigermaßen gut ging, war der Änderungswunsch - trotz Wissen und Einsicht, dass ich ein Alkoholproblem hatte - ich sage es, wie es ist: gleich null! Lieber bei allen anderen Dingen zurückstecken als mit dem Trinken aufzuhören...

    Bis die Trinkerei dann aber irgendwann auch für mich selbst nicht mehr tragbar war. Das dauerte allerdings oft eine Weile.

    Dazu noch abschließend ein kleines banales Beispiel aus meinen Trink-Zeiten: In guten Zeiten hatte (habe) ich Konfektionsgröße 48. Als ich trank nahm ich natürlich zu. Als Größe 48 zwickte und zwackte, trug ich halt die 50er Größe. Für mich aus meiner Sicht kein Problem, die Sachen passten ja auch gut. Gefühlt sah man das nicht wirklich. Stimmt übrigens nicht. Ich wollte es bloß nicht sehen. Ich trug dann auch keine hellgrauen oder beigen Anzüge oder andere helle Klamotten mehr (weiß war sowieso tabu), sondern ging ins Dunklere. Marineblau, anthrazit - je dunkler, desto besser, weil das macht ja schlank. Warum also nur deswegen, weil man in seine Sachen nicht mehr rein passt, mit dem Trinken aufhören? Dann irgendwann Größe 52. Auch die Gürtel mussten länger werden. Es wurde also zunehmend unangenehm. Aber nach wie vor keine Einsicht. Bei Größe 54 sagte ich dann meist Stopp. Da ward es dann auch für mich so dermaßen offensichtlich und untragbar geworden, dass wieder mal die Notbremse gezogen wurde (und ich nach einem halben Jahr oder so wieder bei Grüße 48 war).

    Bloß grüßte mich das Murmeltier dann wieder recht schnell und der ganze Irrsinn ging von vorne los.

    LG, Stef.

  • Kann man denn auch 100% einsichtig sein und trotzdem nichts ändern wollen? Kann man als nasser einsichtiger Alkoholiker glücklich sein?

    solche Leute, die das aus ihrer Sicht schildern, wirst Du hier aus Gründen nicht finden. Hier haben alle eine Veränderung angestrebt, selbst die, für die das nicht gepasst hat. Gar nix ändern wollen heißt, was soll ich in so einem Forum oder bei irgendwelche Hilfen oder Ärzten?

    Von mir kann ich sagen, ich habe es lange nicht schlimm gefunden, dass ich irgendwas für den Rausch brauche. Ich hatte wie wohl sehr viele die Illusion, ich behalte das so im Griff, dass ich das bis zu meinem natürlichen Tod bis 80+ machen kann.
    So lange das funktioniert hat, gab es keinen Grund , das zu ändern.

    Und ich glaube bei Alkoholikern, die nicht so extrem viel brauchen, bis es ihnen reicht, so paar Biere über den Tag trinken viele bis ins hohe Alter, die wissen gar nicht, ob sie aufhören könnten, weil sie das nicht interessiert.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Mir war lange, bevor ich aufgehört habe bewusst, dass ich Alkoholikerin bin und wollte lange Zeit auch nichts ändern, weil ich dachte, ich schaffe das sowieso nicht, nie wieder zu trinken. Ich konnte mir ein Leben ohne Alkohol das gar nicht mehr vorstellen. Aber glücklich? Nein, das war ich nie. Ich wurde immer unglücklicher.

  • Wenn sich Leute hier vorstellen, werden sie ja immer gefragt, ob sie Alkoholiker sind und eine lebenslange Abstinenz anstreben.

    Viele scheinen ja ein Problem mit der Einsicht zu haben und eher kontrolliertes Trinken anzustreben.

    Es macht einen Unterschied, ob ich mich bekenne, Alkoholiker/ in zu sein oder ob ich ein Problem mit Alkohol habe.

    Ich wusste schon lange, dass ich ein Problem mit Alkohol habe, jedoch konnte ich mir nicht vorstellen, bis an mein Lebensende nie wieder Alkohol zu trinken.

    Mir liefen sämtliche Situationen durch den Kopf, wo es doch „ normal“ ist, ein Wein oder einen Aperol zu trinken. Dieses Gefühl, dazuzugehören, denn die anderen Trinken ja schließlich auch und ich war ja nicht die, die auf der Parkbank oder unter def Brücke liegt.

    Das sind oft die Bilder der Leute und damals auch meine im Kopf, die das Wort Alkoholiker ausmachen.
    Der Begriff Alkoholiker hat oft eine stigmatisierende Bedeutung, da es ja eher normal ist in der Gesellschaft zu trinken, als keinen Alkohol zu konsumieren. Dann kam noch die Scham und Angst dazu, insbesondere als Frau. Wenn ich mich dazu innerlich bekenne Alkoholikerin zu sein, muss ich mich auch nach außen outen.

    Da liefen noch etliche Jahre, Jahrzehnte ins Land bis ich mich dazu bekennen konnte, ja- ich bin krank, ich bin Alkoholikerin und ich will und muss was ändern- für mich, sonst fährst Du Dein Leben gegen die Wand.

    Natürlich war ich auch glücklich und hatte viele schöne Momente, doch irgendwann drehte sich alles nur noch um die Beschaffung von Alkohol und er stand an 1.Stelle, nicht aber weil ich es so wollte, sondern es war die Sucht, die mich steuerte.

    _______________________________________

    LG Tabsi, abstinent seit 27.04.2024

  • Mit dem Glück ist das so eine Sache.Da müste man erstmal klären, was Glück für jeden Einzelnen bedeutet?

    Ich war glücklich, als ich das erstemal verliebt war.Das ist ein Gefühl, bei dem ich vieles ausgeblendet habe.(wie im Rausch). Da übersieht man auch Fehler beim Partner/in, welche später stören Dieser Zustand ist nicht normal.Er löst sich dann meist recht schnell auf, wenn man den Partner/in irgendwann nicht mehr durch die rosarote Brille sieht.War das wirklich Glück?

    Ist es Glück, wenn ich 3 Millionen im Lotto gewinne? Ich glaube nicht. Nach der ersten Euphorie, kommt dann recht schnell die Ernüchterung. Viele Fallstricke.Die meisten können mit soviel Geld garnicht umgehen und sind nach einer gewissen Zeit pleite und verschuldet.Alles schonmal bei einem Bekannten erlebt! War das Glück? Ich denke eher, das war die Illusion von Glück.

    Also versuche ich Glück mal für mich zu definieren. Glück ist für mich, wenn die Familie,Kinder,Enkelkinder gesund sind und ihren Weg gehen.

    Glück ist für mich, wenn ich mit meiner Frau eine Beziehung auf Augenhöhe führe, welche von gegenseitigem Verständnis und Respekt,getragen wird.

    Das ist Glück, was einige garnicht sehen und auch das kann von einem auf den anderen Tag vorbei sein.Also ist das mit dem Glück so eine Sache.

    Mir reicht es, wenn ich zufrieden bin ( nicht zu verwechseln mit Selbstzufriedenheit!) und alles ohne große Probleme läuft.

    Ja und nun will ich den Kreis schließen.Die Frage war, ob ein Drogensüchtiger(Alkohol oder andere psychoaktive Substanzen), glücklich sein kann? Klar kann/macht das glücklich aber nur für den Kick und den Augenblick) , deswegen nehmen die Menschen ja Drogen um aus der realen, nüchternen Welt und ihren Problemen zu fliehen!! Das hält aber nicht allzulange an und die Sache kippt und endet in der Sucht.

    Einmal editiert, zuletzt von Bono59 (28. Mai 2026 um 07:10)

  • In nassen Zeiten dachte ich manchmal ich sei glücklich. Bei Problemen dachte ich, der Alkohol helfe zu entspannen.
    Erst nüchtern im Rückblick verstehe ich, wie unglücklich ich in der nassen Zeit war.
    Dieses ständig verdrängte schlechte Gewissen, dieses Lügen - vor allem mir selbst gegenüber. Ich hatte harte Ausfälle bis zu Krankenhausaufenthalten und habe das noch als lustige Anekdoten verkauft.
    Als eine Art Rebellion gegen das ‚Spießertum‘.
    Ich glaube nicht, dass man als nasser Alkoholiker wirklich völlig mit sich im reinen und glücklich sein kann. Aber vielleicht lehne ich mich da zu weit aus dem Fenster.

    Jedenfalls ich persönlich konnte es definitiv nicht.

    Die Erkenntnis, dass jetzt Schluss ist kam an einem Katermorgen mit Filmriss. Es war nicht das erste Mal, dass ich dachte ‚nie wieder Alkohol‘, aber diesmal spürte ich, dass es mir ernst ist. Wie bei anderen schon beschrieben, ging dem aber eine ganze Reihe von Eskalationen voraus- das kam nicht aus dem Nichts.

    Und nochmal ganz deutlich: Niemand- wirklich gar niemand hätte da von außen was tun können! Auch nicht Menschen, die ich über alles liebe.

  • Die Entscheidung, nicht mehr zu trinken kann nur aus mir selbst erwachsen.Dann besteht allerdings ein neues Problem.,Kann ich oder will ich mit aller Konsequenz überhaupt aus der Suchtspirale aussteigen??

    Wie gesagt, die Entscheidung, nie wieder bis zum Lebensende keinen Alkohol mehr zu trinken, kann nur aus mir selbst entstehen.

    Mit oder ohne oder vielen kleinen Tiefpunkten ist völlig egal. Da hilft nur radikale Akzeptanz nie wieder Alkohol trinken zu können und alles zu tun um das auch konsequent umzusetzen.

  • Jetzt frag ich selber Mal: warum war für Einige hier das Bekenntnis Alkoholiker der Grund, aufzuhören, und inwieweit hat das beim Aufhören geholfen?

    Für mich war ein Alkoholiker einer, der Alkohol braucht. Und das war erst mal kein Problem, weil es Alkohol überall zu kaufen gibt. Dann brauche ich ihn eben, aber ich kriege ihn ja auch überall. Und die Stigmatisierung war für mich unwichtig, weil mir sowieso egal war, was Andere über mich dachten, wofür Alkohol ja auch noch ein gutes Hilfsmittel war.

    Ich hab wegen dem konkreten Leidensdruck aufgehört, Kotzen Matschbirne etc., nicht weil ich Alkoholiker bin.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Was waren denn eure jeweiligen Entzugserscheinungen während der nassen Zeiten, also nicht beim Beginn der Abstinenz, sondern währenddessen? Wie hat sich die Sucht für euch bemerkbar gemacht? Wird das immer schlimmer mit der Zeit? Wie kann man sich das vorstellen?



  • Ich hab wegen dem konkreten Leidensdruck aufgehört, Kotzen Matschbirne etc., nicht weil ich Alkoholiker bin.

    Hallo Lebenskünstler,

    so sehe ich das für mich auch. Dass ich Alkoholiker bin, weiß ich schon lange. Hat mich aber nicht gestört, warum auch? Der Raucher weiß auch, dass er Raucher ist und der Glücksspieler weiß auch, dass er oft in der Spielothek sitzt. Warum hätte ich mir hier was vormachen sollen?

    Für mich waren und sind die ganzen negativen Begleiter des Rauschs, die in meinem und anderer Leben Leid verursacht haben, die Gründe, aufzuhören. Das Wort Alkoholiker trägt hierzu nix bei. Also ich bin einer, bezeichne mich auch so und lass mich auch so bezeichnen, aber das ändert für mich nix.

    VG Soapstar

  • Was waren denn eure jeweiligen Entzugserscheinungen während der nassen Zeiten


    Bei mir war das die meiste Zeit nur ein schlimmer Kater. Schon mal nen ganzen Tag lang kaputt, aber nur wenn ich wirklich extremst abgestürzt war. Ich bin schon mitten in der Nacht aufgewacht und habe geschwitzt, aber das hab ich mit "wer saufen kann, kann auch arbeiten" einfach ignoriert. Morgens mich zusammen gesammelt, 3 Tassen starken Kaffee, irgendwann was gesalzenes gegessen dann gings wieder. Ich war ja kein Pegeltrinker, sondern Rauschtrinker.

    So das Selbstbild, wir sind doch harte Hunde, wegen so ein bisschen Kopfweh ändern wir doch nix. Das wäre doch Wehleidigkeit. Hat doch so jemand wie ich nicht. Andere schleppen sich viel kränker in die Arbeit. Alles ganz normal. Es wird ja überall zelebriert, dass man für Leistung auch leiden muss.

    Ja, es wurde schlimmer, aber nicht die Entzugserscheinungen, sondern die geistigen Veränderungen. Erst mal hab ich immer schneller getrunken, weil sich die gewünschte Wirkung gar nicht mehr einstellte. Und am Ende habe ich nur noch verzweifelt versucht, endlich den Pegel zu erreichen, in dem der Rausch so gewesen wäre, wie ich wollte, aber dazu brauchte mein Geist dann mehr Alkohol, als der Körper aufnehmen konnte. Ich wurde gar nicht mehr ausreichend besoffen, bevor ich umgefallen bin. Erst dann kam die Frage auf, für was mache ich das eigentlich?

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!