MelScatterbrained - Eine Angehörige verzweifelt auf der Suche nach Antworten

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Die Freischaltung für den geschützten Bereich kann nach frühstens 4 Wochen erfolgen. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Hallo, mein Name ist Mel, 33 Jahre jung und mein Freund ist Alkoholiker. Wir sind seit einem Jahr ziemlich genau zusammen, und mir fiel sehr schnell auf, dass er ein echtes Problem hat - er trinkt täglich, schafft kaum einen Tag ohne. Zusätzlich jeden Tag Marihuanakonsum... Seit einem Jahr versuche ich alles, ihm zu helfen. Er ging nach einer besonders schlimmen Eskalation (er ist häufig schon sehr betrunken gewesen, dann beschimpft er mich jedes mal) vor ca. 3 oder 4 Monaten mit mir zusammen zu einer Beratungsstelle. Dort war er bisher 3 oder 4 mal, mehrere male hat er schon abgesagt, aus fadenscheinigen Gründen. Auch ich bin wegen Co-Abhängigkeit dort und habe meine eigene Angehörigenberaterin.


    Ich bin mit alkoholkrankem Stiefvater aufgewachsen, daher war ich leider sehr schnell und erst unbemerkt in der Co-Abhängigkeit drin - sind ja bekannte Muster. Aber ich arbeite dran, aber er... irgendwie nicht genug an seiner Sucht. Er steht am Abgrund (Schulden, keine eigene Wohnung, lebt entweder beim Vater, der ihm Geld gibt aber ihm dafür Vorwürfe macht oder eben bei mir bis vor kurzem, kein Einkommen zur Zeit, etc.), er gibt sich ja "große Mühe", und trinkt (angeblich...) weniger - trinkt aber weiterhin. Er könne sich auch um die Sucht nicht kümmern, da er sich erst um die anderen Dinge kümmern müsse - schafft aber auch das seit Monaten nicht wirklich erfolgreich... Eigentlich habe ich ihn bisher falsch gestützt - ich finanziere sein Leben, er ist recht schnell bei mir eingezogen, da er aber kein Geld verdient, zahle ich alles allein, inkl. seinem Essen. Alkohol schon länger nicht mehr.


    Nun gab es einige Situationen, die dazu führten, dass ich ihn rauswarf. Ich kann einfach nicht mehr. Ich wollte ihn nicht rauswerfen, ich wollte einfach über Enttäuschungen mit ihm reden, ich wollte gehört werden, und Lösungen finden (er gab z. B. Geld für Gras und Alk aus, was eigentlich für mögliche Notfälle für meine Katzen gedacht war, oder ich war 4 Tage im Urlaub und er hat meine Wohnung komplett verkommen lassen und nur gesoffen - von eben diesem Geld...) - aber er blockt seit ein paar Tagen total ab. Seine Probleme würden ihn so sehr belasten (verständlich, Gerichtsvollzieher schon vor der Tür, etc.), dass er für "mich keine Kapazitäten" habe. Ich war so verzweifelt, dass ich ihn rauswarf. Er solle erstmal zu seinem Vater zurückziehen, und sich um seine Probleme kümmern, da das so keine Beziehung ist... Nun bin ich natürlich die böse, die ihn rauswarf, nur weil er Probleme hat. Ich bin so überfordert und unsicher, ob ich richtig gehandelt habe. Vlt hätte ich noch etwas mehr Geduld haben sollen, ihn mehr unterstützen sollen. Er wirft mir vor, dass er nie über seine Probleme reden konnte mit mir (dabei ging es immer nur um ihn, er nimmt so viel Raum ein in der Beziehung) und dass ich sein Vertrauen gebrochen habe und er niemals wieder jmd von seinen Problemen erzählen wird, da er dann immer Angst haben muss (Ich habe eine neue Grundangst in ihm geweckt...), dass man ihn dann rauswirft. Und ich sitze da und frage mich, was gerechtfertigt ist und was nicht.


    Es tut mir leid, dass ich hier so viel schreibe - die Vorstellung soll sicher kürzer sein, ich bin einfach sehr verzweifelt...


    Liebe Grüße, Mel

  • Hallo Mel,

    herzlich Willkommen hier bei uns in der Gruppe. :)


    Deine Vorstellung ist schon in Ordnung, mach dir keinen Kopf. Alles gut.


    Meinst du, daß es bei dir Co-Abhängigkeit oder normaler Liebeskummer ist? Oder eine Mischung daraus...? Du scheinst dir noch gar nicht sicher zu sein, ob ihr noch zusammen seid oder nicht.


    Ich finde es prima, daß du dir schon für dich selber Hilfe gesucht hast! Und auch erst mal die räumliche Trennung ist sehr wichtig, um einen klaren Kopf zu bekommen.


    Liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Ich bin so überfordert und unsicher, ob ich richtig gehandelt habe.

    Willkommen hier! Du hast richtig gehandelt!

    Vlt hätte ich noch etwas mehr Geduld haben sollen, ihn mehr unterstützen sollen.

    Du kannst ihm leider nicht helfen, wenn er es nicht wirklich will.

    Er hat sich sehr viele Probleme geschaffen. Die zu lösen wird eine ordentliche Herausforderung. Die Probleme liegen in seiner Verantwortung, nicht in deiner.

    dass ich sein Vertrauen gebrochen habe und er niemals wieder jmd von seinen Problemen erzählen wird, da er dann immer Angst haben muss (Ich habe eine neue Grundangst in ihm geweckt...), dass man ihn dann rauswirft.

    Das ist Ablenkung von seiner Verantwortung!! Das hat nichts mit dir zu tun. Du hast sehr viel für ihn getan, viel mehr, als nötig wäre, sodass ihr eigentlich die Augenhöhe verloren habt.

  • Hallo Linde, herzlichen Dank für deine Nachricht.


    Ich weiß tatsächlich nicht, was es ist. Ich glaube eine Mischung aus beidem. Ich liebe ihn wirklich - ohne den Alkohol, bzw wenn er wenig trinkt, ist er ein großartiger Mensch und Partner, ich vermisse ihn. Aber es ist sicher auch Co-Abhängigkeit.


    Wir sind offiziell noch zusammen, zwischendurch schickt er mir Nachrichten, dass er mich liebt, aber sobald wir uns sehen, eskaliert es, weil ich so gern mit ihm reden will. Ich habe das Gefühl, ich muss ihm erklären, warum ich ihn rauswarf, aber er will einfach nichts hören, was ich sage, aber so denkt er schlecht von mir und dabei tue ich es eher als Reaktion auf seine Aktionen - und ehrlich auch in der Hoffnung, dass er so merkt, dass er was ändern muss, sonst verliert er alles. Keine Ahnung, ob das richtig ist. Aber er verweigert jedes ernste Gespräch über meine Gefühle, er macht komplett dicht. Dann haut er ab, und säuft wieder, bis dann die vorwurfsvollen betrunkenen Nachrichten kommen. Es zerreißt mich.


    Also die räumliche Trennung ist sicher gut, aber andererseits habe ich ihn auch sehr verletzt. Aber ich merke, dass ich ihn zwar liebe, aber ich ihn mit Suchtproblem nicht als Partner haben kann und möchte. Ich kann das nicht mehr mitmachen. Aber auch darüber kann ich mit ihm ja nicht reden.


    Liebe Grüße, Mel

  • Willkommen hier! Du hast richtig gehandelt!

    Du kannst ihm leider nicht helfen, wenn er es nicht wirklich will.

    Er hat sich sehr viele Probleme geschaffen. Die zu lösen wird eine ordentliche Herausforderung. Die Probleme liegen in seiner Verantwortung, nicht in deiner.

    Das ist Ablenkung von seiner Verantwortung!! Das hat nichts mit dir zu tun. Du hast sehr viel für ihn getan, viel mehr, als nötig wäre, sodass ihr eigentlich die Augenhöhe verloren habt.

    Hallo Saphira, auch danke für deine Antwort.


    Es macht mich einfach wahnsinnig, dass er mich einfach nicht hören will. Ich weiß, dass er das gerade suchtbedingt nicht kann. Er KANN die Verantwortung für sein Handeln nicht übernehmen, aber ich halte es kaum aus, für ihn die böse zu sein, die ihn nun gebrochen habe... Es ist echt hart, das nicht an mich ranzulassen. Ich weiß kognitiv, dass das nicht stimmt. Ich habe ihn aus Not und Verzweiflung rausgeworfen - und in der Hoffnung, dass er so vlt merkt, dass er etwas ändern MUSS.


    Aber vlt ist es zu früh. Ich habe ihm nie angedroht, dass ich ihn rauswerfe, das kam sehr plötzlich im Gefecht. Ich habe ihm aber oft gesagt, für eine Zukunft muss er den Alkohol ganz sein lassen. Und er macht zwar kleine Schritte, trinkt etwas weniger, ist nicht mehr ganz so häufig betrunken, aber übergeht immer noch Grenzen, so haben wir die Absprache, dass er betrunken nicht herkommen soll, aber er tut es trotzdem in letzter Zeit häufig. Dann werde ich wieder beschimpft. Er hält mich eigentlich nur ruhig und belügt sich selbst, so fühlt es sich an. Er trinkt genug, dass er um die Runden kommt, kifft dafür mehr, und ich bin ja ruhig gewesen, er mache ja Fortschritte. Aber echte Hilfe sucht er sich eben nicht, da habe er grad keine Zeit zu, sonst sei er in 2 - 3 Monaten im Gefängnis. Das ist er aber sowieso (oder in Insolvenz), da er sich um seine Probleme nicht genug kümmert, ist ja auch nicht leicht so dauerangetrunken und berauscht... Er hat keine Zeit für kleine Schritte, er geht grad zugrunde. Aber vlt hätte ich noch warten sollen, das Ultimatum vorher ankündigen, was weiß ich.


    Liebe Grüße, Mel

  • Hallo Mel,


    herzlich willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.


    Deine Bewerbung ist eingegangen und Du bist freigeschaltet für den Austausch

    mit den anderen in unserem Forum.


    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    LG Elly


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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    *06.01.2013*

  • Elly

    Hat den Titel des Themas von „Eine (ehemalige?) Angehörige hier - verzweifelt auf der Suche nach Antworten“ zu „MelScatterbrained - Eine Angehörige verzweifelt auf der Suche nach Antworten“ geändert.
  • Du hättest nicht warten sollen. Du hast keine Verantwortung für ihn. Du hast Verantwortung für Dein Leben. Und es klingt auch nicht so als wäre er bereit, sich um sein Leben zu kümmern und auch nicht reif für eine echte Partnerschaft.

  • Hallo und willkommen!

    Ihr seit erst ein Jahr zusammen und du hast ihn von Tag 1 an unterstützt.

    Es war insgesamt kein gutes Jahr, wenn ich dich richtig verstanden habe?

    Wusstest du vorher schon, daß er Alkoholiker ist?


    Du brauchst aus meiner Sicht kein schlechtes Gewissen haben und dich auch nicht als die Böse fühlen. Das war keine wirkliche Affekthandlung, es hatte sich ja schon viel aufgestaut. Und nachher gerätst du womöglich selbst noch in die Schuldenfalle.


    Liebe Grüße

    Hera

  • Hallo Hera und Lanananana,


    Ja, es war ein... Turbulentes Jahr. Wir hatten super schöne Zeiten. Ohne bzw mit wenig Alkohol ist er so empathisch, liebevoll, einfach perfekt. Aber er war bzw ist häufig betrunken (also über das Maß, an- bzw betrunken ist er ja irgendwie fast immer), dann werde ich beschimpft. Er hat Menschen verprügelt im betrunkenen Zustand und mit einem E-Roller einen Unfall gebaut, wo aber Göttin sei Dank nix passiert ist. Aber Einsicht? Verantwortung? Fehlanzeige. Er tut dann immer als sei nichts gewesen.


    Aber das kommt eben nicht täglich vor, er ist eher Pegeltrinker, jeden Tag aber eben nicht bis zum Absturz.


    Mir ist das schon früh aufgefallen, dass er bei jeder Gelegenheit trank, aber da fand ich es noch nicht so auffällig. Allerdings gab es auch in der ersten Datingzeit schon Abstürze, die mir aber damals nicht so bewusst waren. So richtig auffällig wurde es, als er Ende Dezember bei mir einzog.


    Und nun die Vorwürfe, wo ich die Bremse für mich ziehe. Ich hätte ihn in die Hölle zu seinem Vater zurück geschickt, wo ich doch weiß dass dort Alkohol frei verfügbar ist, und das er mir nie wieder Probleme anvertraut, denn ich hätte ihn wegen seiner finanziellen Situation rausgeworfen und weil es ihm nicht gut geht. Keine Einsicht, keine Verantwortung.


    Nun Krieg ich jeden Tag Whatsapp Nachrichten mit "Guten Morgen", "gute Nacht", in denen er offensichtlich weint. Er meinte heute morgen "wir schaffen das!". Nein, nicht so lang du nicht trocken wirst. Kann ich ihm das sagen? Nein, dann Rastet er ja gleich wieder aus...


    Es ist zum verzweifeln... Ich weiß, dass ich keine Verantwortung für ihn habe, aber was soll man tun, wenn jmd so keine Verantwortung selbst Übernehmen kann? Es macht mich so hilflos.


    Liebe Grüße, Mel

  • Liebe Mel,


    ich denke, du kannst ihm das durchaus so sagen. Denn es ist ja eine Tatsache. So lange er nicht in eine Handlung kommt, so lange kann sich auch nichts ändern für ihn. Und um dich zu schützen kannst du ihm sagen, dass du den Kontakt abbrichst.


    Er ist erwachsen und kann nicht alles an Eigenverantwortung auf andere, in dem Fall auf dich, abschieben. Du bist weder seine Muddi noch sein Vormund...


    Wenn du immer wieder auf seine Jammereien eingehst, belastest du nur dich damit. Und das ist unnötig denn du kannst damit nichts ändern.

    Also mach es dir für dich schön, damit du auf andere Gedanken kommen kannst. Denn das ist etwas, was du selbst in der Hand hast.


    Hört sich hart an und ist schwer, ich weiß das, ich hab es hinter mir. Aber es ist der Weg, der aus solchen Abhängigkeiten, Druck und Manipulation herausführt.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern.

    Aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Vielen Dank für die Antwort,


    Leider will er nicht zuhören. Das ist das Problem: ich versuche mit ihm zu reden, aber er blockt komplett ab, sobald ich irgendwas "kritisches" sage, dann wird er sauer, geht einfach und macht mir Vorwürfe, er wolle nur mal etwas schöne Zeit mit mir verbringen und nicht Mal das sei möglich, etc. Ich komme einfach nicht durch zu ihm...


    Aber ihr alle habt absolut recht, ich muss ihn da wohl noch mehr loslassen, aber es macht mich so wahnsinnig, dass er nicht versteht dass ich ihn nur helfen will...

  • Hallo und <3 -lich Willkommen auch von mir.


    Oje da bist du ja ganz schnell in einen Strudel geraten. Ich glaube du solltest für dein eigenes Wohl die räumliche Trennung so belassen. Wie und ob du versucht ihn weitere zu unterstützen kannst du dir ja noch in Ruhe überlegen. Ich denke auch wie alle anderen, dass du mit Sicherheit kein schlechtes Gewissen haben muss/solltest. Stell ihn doch jetzt dein Ultimatum.....aber nur eins, dass du dann auch durchziehst. Dann kann er zeigen, wie ernst ihm seine Worte sind.

  • Hallo Mel,


    kannst du dir vorstellen mit deinem Freund eine langjährige Beziehung zu führen, ev. Kinder zu bekommen (falls das zu deinen Wünschen zählt), auch für den Fall, dass er seine Probleme nicht in den Griff bekommt?


    Du bist nicht dafür da, dass du dich um ihn kümmerst. Kümmern ist die Aufgabe einer Mama und nicht einer Partnerin.

  • Hallo Mel, leider haben die meisten hier dir Erfahrung gemacht das Reden und Hilfsangebote wenig helfen. Er muss es wollen und zwar für sich. Wenn er keine Einsicht zeigt wirst du nichts erreichen. Du machst dich nur selber kaputt. Du bist jung, möchtest du dein weiteres Leben so führen? Die Stimmung immer abhängig von seiner Laune und seinem Zustand?

    LG

  • Ihr habt so Recht. Ich habe in den letzten Tagen einiges an Klarheit bekommen, dass ich so eine Beziehung nicht will, und erst recht keine Kinder mit ihm haben will, solange er nasser Alkoholiker ist.


    Er kommt gleich vorbei und dann werde ich mit ihm reden, und ihm sagen, dass er trocken werden muss, wenn er die Beziehung irgendwann will, aber dass wir so jetzt gerade keine Zukunft haben und ich Abstand brauche.


    Bitte drückt mir die Daumen, das wird hart... Aber ich kann so nicht weitermachen. Und ich merke, mir geht's im Moment ohne ihn besser, ich komme wieder zur Ruhe und zu mir selbst zurück.


    LG

  • Jaaa. Auch heute will er nicht reden. War die Nacht unterwegs, ist deutlich angetrunken, und versteht den Sinn nicht zu reden, er würde mich eh nie verstehen, er sieht sich weiter als Opfer, ich habe ihn aus seiner Wohnung geworfen (die ich alleine finanziere ...), er fühlt sich so obdachlos, kann mir nie mehr vertrauen, aber er würde sich wohl mal dazu bequemen, mir zuzuhören und dann gleich wieder gehen. Ich könnte ihn meine Angebote unterbreiten, wie wir das retten könnten... Er müsste aber erstmal schlafen, hat wohl vier Tage kaum geschlafen.


    Aber heute ist der Todestag seines Hundes vor sieben Jahren, und es geht ihm ganz schlecht...


    Ich weiß nicht weiter... Wie falsch kann die Wahrnehmung eigentlich sein? Ja, er habe auch viel falsch gemacht, aber das ich ihn so verletze ... Bla bla

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