Leonie80 - Die Sonne scheint wieder...

  • Ich bitte da inzwischen drum.
    Meine Freundinnen kennen das schon. ;)
    Anruf von mir: Kann ich mal kurz vorbeikommen?

    Und wenn ich dann da bin: Kannst du mich bitte ganz fest in den Arm nehmen?

    Mehr ist oft gar nicht nötig und reden schon gar nicht.

    Gibt immer mal so Zeiten…

    Aber die gehen ja auch wieder.

    Lieber Gruß, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hi Leonie,

    freut mich sehr, wieder etwas von Dir zu lesen. Ich finde, das liest sich alles viel besser als vor einigen Wochen. Vor allem das Du jetzt ein Verständnis hast, von dem, was mit Dir los ist und das Du Wege suchst, wie es Dir langfristig besser geht. All das braucht Zeit. Nimm sie Dir und lass Dich nicht hetzen. Es ist Deine Gesundheit, die Du auf das Spiel setzt, wenn Du Dich zu früh wieder "normal" forderst. Und vielleicht kommst Du ja auch zu dem Schluss, das einige Anforderungen eigentlich Überforderungen sind.

    Zum Alkohol und ich glaube das weißt Du selbst genau, wenn Du jetzt wieder trinken würdest, würdest Du direkt wieder in den Schacht fahren. Höchstwahrscheinlich noch viel tiefer als zuvor. Keine Option in meine Augen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo Leonie, schön von dir zu hören.

    als faul abgestempelt zu werden.

    Ein grosser Teil dazu findet in deinem Kopf statt und dann gibt es so ein paar Zeitgenossen, die zeigen immer auf andere, damit sie selber nicht auffallen.
    Sei dir gewiss, man kann sehr gut unterscheiden, ob jemand nicht so kann wie er will, weil er krank ist oder ob jemand faul ist.
    Da hilft auch offen und ehrlich kommunizieren, damit die in deinem Umfeld es wissen, die es wissen müssen. Ein Fauler wird nie sagen, dass "er" es nicht geschafft hat, sondern er wird Gründe finden warum es so ist und sich selber schadlos halten.

    Es geht im Moment bei dir nur in kleinen Schritte vorwärts und ich finde es bemerkenswert, wie du dafür einstehst und dich darum kümmerst.
    Die Abstinenz ist dein bester Verbündeter und sie wird stärker werden.

    Liebe Grüsse

    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Ich bin da noch sehr zurückhaltend und will niemanden nerven.

    Liebe Leonie!

    Mit dieser Einstellung bist du mal sicher nicht allein. Ich kenne das von mir. Bin auch jemand, der - außer natürlich im Job und dort, wo es sonst erforderlich ist - selten den Kontakt zu anderen sucht. Auch mit der von dir angesprochenen Begründung, dass ich andere nicht "nerven" [ich würde eher sagen: mich nicht aufdrängen] oder belasten will. Oft versetze ich mich dann in die Person anderer und denke mir: Würde ich jetzt [z.B. am Sonntag Nachmittag] "gestört" werden wollen? Telefonieren wollen, ausgehen wollen? Nein? Dachte ich mir, deshalb rufe ich auch gar nicht erst an [Wobei ich natürlich nur annehme, dass dem so ist.]. Oder frage um Hilfe. Da plage ich mich lieber selber ab oder lass' das eine Firma machen, was man eigentlich auch ganz leicht so mit etwas Unterstützung zusammenbekommen könnte.

    Ja, ich bin da in der Hinsicht ein Einzelgänger.

    Mehrere in meinem Umfeld haben mir das auch schon sehr klar und deutlich gesagt, dass ich immer alles mit mir selbst ausmache und auch wenn ich andere gerne unterstütze, was ich auch mache, so nehme ich selbst wiederum keine (oder nur sehr sehr selten) Hilfe an oder frage danach.

    Glaube mir, das aber ist ein Fehler! Denn damit tut man sich nichts Gutes. Im Gegenteil: Man isoliert sich ein Stück mehr, was wieder die Gefahr mit sich bringt, sich die Unterhaltung "anderswo" zu suchen. Klar, was ich meine, oder? Damit wären wir ja auch wieder beim Thema dieses Forums. Eben diese Gefahr kann aber reduziert werden, wenn - auch in kleinen Schritten - dem Sozialen mehr Platz (und Bedeutung) im Leben eingeräumt wird.

    Damit ist aber auch der von anderen oft kommende Rat "Geh' unter Leute!" [Wie oft hörte ich diesen Satz schon!] aus meiner Sicht weder böse gemeint noch eine bloße Floskel und auch nicht so ganz von der Hand zu weisen.

    Und, wo ich mir ziemlich sicher bin: Bezeichnen wir es nicht als "nerven", aber ich denke mir, manche würden durchwegs auch gerne [von dir] kontaktiert werden, vielleicht weil sie selber in einer ähnlichen Situation sind. Dabei braucht es halt nur jemanden, der anfängt. Beispiel - das habe ich für mich gelernt: Wenn zwei vereinbaren, einmal etwas gemeinsam zu unternehmen (egal was) und man schließt diese Idee mit "Dann telefonieren wir uns zusammen.", ist die Wahrscheinlichkeit riesig, dass keiner von beiden den anderen anruft und man das Vorhaben umsetzt. Das hatte ich zur Genüge. Daher: Selber aktiv werden. Einfach trauen. Nicht warten. Mehr als ein "Nein, ich kann / will nicht", kann es auch nicht geben.

    Natürlich, niemand sagt, dass es leicht ist, über seinen Schatten zu springen und eine neue Verhaltensweise zu probieren. Aber andererseits: Beim Alkohol haben wir das doch auch gemacht, aufgehört zu trinken, das Zuhause alkoholfrei gemacht, schädliche Bekanntschaften gecancelt, die Lebensweise umgestellt und und und.

    Also besteht doch auch in anderen Bereichen Hoffnung, oder? ;) [Setze ungern Smileys, aber dieser hier ist wirklich ehrlich und gut gemeint und ich finde ihn auch passend.]

    Einfach so ein paar Gedanken von mir...

    LG, Stef.

    Einmal editiert, zuletzt von stef2303 (21. Juli 2025 um 18:45)

  • Und vielleicht kommst Du ja auch zu dem Schluss, das einige Anforderungen eigentlich Überforderungen sind.

    Da gebe ich dir recht Kazik. Aktuell geht das leider ganz schnell. Mein ganzes System ist überfordert. Ich bin dran, mich umzupolen und dann kann ich mein Mosaik neu zusammensetzen. Aber es dauert.

    Zum Alkohol und ich glaube das weißt Du selbst genau, wenn Du jetzt wieder trinken würdest, würdest Du direkt wieder in den Schacht fahren. Höchstwahrscheinlich noch viel tiefer als zuvor. Keine Option in meine Augen.

    Nein. Das wäre und ist absolut keine Option. Das würde alles kaputt machen. Ich stehe endlich für mich ein, versuche gesund zu werden, setze mich ganz bewusst in den Fokus. Was brauche ich, was tut mir gut? Was kann ich für mich tun? Alkohol wäre mein Todesurteil. Da würde ich wirklich in den Schacht fahren und nicht mehr raus kommen.

    Ich finde Du kämpfst super für Deine Gesundheit!

    Danke Rina. Das Wichtigste, die Gesundheit, hab ich immer hinten angestellt. Jetzt hab ich den Salat. Wenn nicht jetzt, wann dann?

    Mehrere in meinem Umfeld haben mir das auch schon sehr klar und deutlich gesagt, dass ich immer alles mit mir selbst ausmache und auch wenn ich andere gerne unterstütze, was ich auch mache, so nehme ich selbst wiederum keine (oder nur sehr sehr selten) Hilfe an oder frage danach.

    Das könnte so von mir kommen. So ist es bei mir auch. In der Hinsicht bin ich leider auch Einzelgänger bis es mir ganz schlecht geht. Dann kann ich um Hilfe bitten und sie auch annehmen. Ich arbeite daran, dass das anders wird. Es sind ja doch einige Leute gerne und immer für mich da.

  • Hallo Leonie,

    Das System macht Druck aber ich bin einfach noch nicht soweit obwohl ich es gerne wäre. Ich muss mich ständig rechtfertigen, was meine Gesundheit betrifft und um Termine kämpfen. Es ist schwierig geworden.
    Mein Körper zeigt es mir mittlerweile mehr als deutlich, wenn ich mich übernehme.
    Seelisch ist es eine Mischung aus funktionieren müssen, funktionieren wollen und als faul abgestempelt zu werden. Man sieht es ja nicht was mir fehlt.

    Ehrlich, du hast meinen großen Respekt. Ich hadere gerade genauso, eine Krankheit bei den Ärzten anzusprechen, aus genau dieser Angst. Ich gehe den Weg jetzt zwar auch, aber deine Gefühle dabei kann ich so gut nachvollziehen.

    Ich finde es toll, dass du deine Gesundheit jetzt an erste Stelle setzt. Du kümmerst dich. Das machst du gut.

    Nimm dir die Zeit die du brauchst. Unsere Körper sind keine Maschinen und unsere Psyche schon dreimal nicht.

    Gute Besserung

  • Hey ihr Lieben,

    ich wollte mal wieder kurz Hallo sagen.

    Die letzten Wochen waren wieder sehr holprig. Es ging mehr rückwärts als vorwärts. Ich konnte stellenweise wieder gar nicht raus und fühlte mich total in meinem Körper und Daheim gefangen.

    Ich gebe nicht auf, zu suchen, nach jedem Strohhalm, der mich voranbringt.

    Habe eine neue Therapiemethode gefunden. Ich versuche das jetzt einfach. Mehr als nicht funktionieren kann es nicht. Es kann auch nichts passieren.

    Ich versuche einfach mein Hirn positiv umzuprogrammieren und werde sehen ob es klappt die nächsten Wochen und Monate. Habe eine sehr gute Anleitung gefunden. Sowas fehlte mir in der Klinik.

    Einen Termin bei einem potentiellen Therapeuten habe ich auch. Vielleicht geht es endlich mal etwas schneller.

    Die Vergangenheit möchte ich nun auch in dem Bereich endlich ruhen lassen. Ich bin im hier und jetzt. Da muss ich zurechtkommen und etwas daraus machen.

    Manchmal frage ich mich, wo ich die Kraft hernehme. Ich kämpfe weiter, denn jeder gute Tag ist eine so große Belohnung und gibt Hoffnung.

    PS: Heute bzw. gestern oder vorgestern? vor zwei Jahren ging meine alkoholfreie Reise los (den Rückfall im letzten Dezember habe ich aber nicht vergessen, ärgert mich immer noch sehr). Trotzdem schon oder erst 2 Jahre. Egal. Jeder Tag ohne Alk ist trotzdem irgendwie ein verdammt guter Tag.

    In dem Sinne ganz ganz liebe Grüße.

    Leonie

  • Hallo Leonie,

    den Rückfall im letzten Dezember habe ich aber nicht vergessen, ärgert mich immer noch sehr

    Der Rückfall ist passiert und deshalb gehört er zu deinem Weg. Eine Erfahrung, die dich auf deinem abstinenten Weg stärker machen kann.

    Jeder Tag ohne Alk ist trotzdem irgendwie ein verdammt guter Tag.

    Jeder Tag ohne Alk ist ein verdammt guter Tag;)

    Liebe Grüsse

    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hallo ihr Lieben,

    ich möchte auch mal wieder hier vorbei schauen.
    Ich habe mich psychisch und körperlich ganz gut stabilisiert in den letzten Monaten. Es ist immer ein auf und ab. Es geht mal zurück aber auch wieder gut vorwärts. Ich bin nicht mehr der Mensch, der ich früher war. Funktionieren bis zum Zusammenbruch, nur um es allen recht zu machen und dann saufen zu müssen, weil ich dachte, ohne Alkohol schaffe ich das alles nicht. Geht sehr wohl auch anders.

    Ich habe noch einige Veränderungen auf den Weg gebracht, die künftig noch besser für meine Psyche und Abstinenz sind. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das alles schaffe. Irgendwie bin ich doch immer wieder stärker als ich denke.

    Weihnachtsmärkte meide ich dieses Jahr. Auch sonst zieht es mich nicht so in die Gesellschaft. Ich habe eine handvoll Leute, die ich gerne um mich habe und die mir gut tun. Ich bin sehr gerne alleine und mit meinen Tieren.

    Mein Rückfall liegt nun fast schon wieder ein Jahr zurück. Es ärgert mich immer noch aber es ist passiert. Es hat mir damals nochmal den Ernst der Lage gezeigt und wo ich nie mehr hin möchte.

    Ich habe jetzt im Herbst den griechischen Bergtee mit Zitrone und Honig und den Chai-Latte für mich entdeckt. Kaffee geht leider nur noch selten oder koffeinfrei. Sonst sprudelt mein Nervensystem wieder negativ über.

    Manchmal muss ich heulen, da ich mittlerweile echtes Mitgefühl für mich entwickelt habe. Was ich mir angetan habe die letzten Jahre. Wie sehr mein Körper und meine Psyche gelitten haben. Aber hey, ich hab s erkannt und hab mich auf die Reise der Heilung und Abstinenz begeben. Es ist für mich ein langer, harter Weg, der sich lohnt. Ich sehe die Welt jetzt mit komplett anderen Augen. Weiter geht die spannende Reise, würd ich sagen. Aufgeben ist keine Option.

    Ich hoffe euch allen geht es gut. Ich wünsche euch von Herzen eine hoffentlich ruhige und schöne Vorweihnachtszeit.

    Ganz liebe Grüße

    Leonie

  • Mein Rückfall liegt nun fast schon wieder ein Jahr zurück. Es ärgert mich immer noch aber es ist passiert. Es hat mir damals nochmal den Ernst der Lage gezeigt und wo ich nie mehr hin möchte.

    Dann war dein Rückfall vielleicht genau dieser ‚Knall‘, den du für dich gebraucht hast.
    Ärgerlich hin oder her, der Rückfall ist passiert, du bist wieder aufgestanden und das allerwichtigste: Du hast daraus gelernt.

    Ich denke auch noch manchmal: Da möchte ich nie wieder hin….. Inzwischen habe ich aber auch gelernt, im ‚Jetzt‘ zu bleiben (ohne das Vergangene zu verdrängen). So wie es jetzt ist, ist es gut. Ich konzentriere mich auf das Schöne und Wertvolle, was ich heute habe und passe gut darauf auf, dass das morgen auch noch so ist.

    Manchmal muss ich heulen, da ich mittlerweile echtes Mitgefühl für mich entwickelt habe. Was ich mir angetan habe die letzten Jahre. Wie sehr mein Körper und meine Psyche gelitten haben. Aber hey, ich hab s erkannt und hab mich auf die Reise der Heilung und Abstinenz begeben.

    Das habe ich auch so erlebt. Und genau mit diesem Gefühl im Herzen konnte ich mir verzeihen.
    Meine Vergangenheit wird dadurch nicht besser und sie wird auch immer zu mir gehören. Aber genau dieses Mitgefühl mit mir und meiner Vergangenheit hat mich versöhnt….mit mir.

    Ich wünsche dir auch eine ruhige und schöne Vorweihnachtszeit.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Hört sich gut an.

    Griechischer Bergtee, lecker. Kaufen wir immer in der Großpackung offen. Wir haben eine große Teesammlung.

    Mach Dinge, die Dir gut tun.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Das habe ich auch so erlebt. Und genau mit diesem Gefühl im Herzen konnte ich mir verzeihen.
    Meine Vergangenheit wird dadurch nicht besser und sie wird auch immer zu mir gehören. Aber genau dieses Mitgefühl mit mir und meiner Vergangenheit hat mich versöhnt….mit mir.

    Danke Stern. Genau so ist es und du hast es voll auf den Punkt getroffen ☺️

  • Hört sich gut an.

    Griechischer Bergtee, lecker. Kaufen wir immer in der Großpackung offen. Wir haben eine große Teesammlung.

    Mach Dinge, die Dir gut tun.

    Danke Lebenskünstler. Ich kannte den Bergtee noch nicht, aber er gehört mittlerweile zu den Favoriten.

    Gerne her mit weiteren Tipps für leckeren Tee 😁 Ich würde mich freuen.

  • Ich hab hier nen Bio-Markt, da laufe ich durch die Saftabteilung und durch die Teeabteilung und probiere alles durch. Puren Saft mische ich mt zwei Drittel Wasser.
    Und Tees kaufen wir oft online in Großpackungen, wenn er schmeckt. Kriegt man mit der Zeit ja alles mit.
    Die Beuteltees sind mir meistens zu lätschig (schwach).
    Grüntee bei nem Drektimporteur auch kiloweise.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Ich kannte den Bergtee noch nicht,

    Also, ich kenne Bergkräutertee. Da sind sogar Baumstücke mit drin. Also z. B. Nadeln. Als hätten die den ganzen Berg abgegrast. (Hoffentlich keine Bergziege erwischt)

    Schmeckt aber unheimlich gut. Gibt da schon sehr lange, einen kleinen Anbieter, übers Internet. Da habe ich schon immer bestellt. Übrigens auch als ich nass war.

    Link darf man hier ja nicht. ;)

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Liebe Leonie80 !

    Als ich kürzlich Deinen Faden nochmals gelesen habe, würde ich tatsächlich gerne wissen - bzw. wenn ich fragen darf -, wie es Dir geht?

    Seit Mitte Dezember 2025 bis Du ein wenig passiv, hier im Forum, was ich schade finde. Wenn alles so läuft, wie Du es Dir wünscht, dann ist das natürlich super. Und wenn nicht... ein wenig hier zu schreiben hat den meisten wohl doch geholfen...

    Wie auch immer, ich wünsche Dir natürlich alles Gute und ich hoffe, Du meldest Dich hier mal wieder.

    LG, Stef.

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