Warst Du mal bei der Suchtberatung?
Nein, aber gestern hätten wir eigentlich einen Termin zur PT gehabt, den mussten wir aber absagen wegen der familiären Probleme ihrerseits
Warst Du mal bei der Suchtberatung?
Nein, aber gestern hätten wir eigentlich einen Termin zur PT gehabt, den mussten wir aber absagen wegen der familiären Probleme ihrerseits
Ich denke sie hat Angst davor mit einem Abstinenten zusammen zu leben, kein Urlaub mehr mit Wein und Bier meinerseits, kein Alkohol an ihrem Geburtstag etc.
Hi Topfmann,
Bis jetzt habe ich nur still mitgelesen , bin ja Co und somit von der anderen Seite .
Das was du bis jetzt geschafft hast würde ich mir sehnlichst für meinen XY wünschen , ich bewundere , wie eisern du deinen „trockenen „ Weg gehst .
In einer guten Beziehung sollte man sich doch gegenseitig stützen . Du schreibst am Anfang , dass deine Familie sehr unter deinem Alkoholismus gelitten hat. Das kann ich absolut nachvollziehen.
Nicht nachvollziehen kann ich die Einstellung deiner Partnerin . Sie müsste doch eigentlich überglücklich sein das du soweit gekommen bist . Vielleicht bin ich naiv , aber ich hätte kein Problem im Urlaub oder an meinem Geburtstag auf Alkohol zu verzichten . Falls es nur darum geht.
Ich verstehe es nicht 🤷♀️
Nur du kennst eure Situation , ich wollte dir nicht zu Nahe treten .
LG
Zabou
Was CF sagt, ist genau der Punkt, wo ich gestern hellhörig wurde, weil sie das Gespräch mit dem Paartherapeuten hat sausen lassen.
Meine Frau hat selbst schon auch Einiges unternommen, war auch in der Angehörigenberatung, sogar selbst noch eine Therapie gemacht.
Ausserdem ist sie selbst auf die Idee gekommen, was für mich gut ist (kein Alkohol) kann für sie ja auch nicht schlecht sein.
Bei Deiner hört sich das nach Deinen Schilderungen schon ein wenig so an, dass Du ihr gefälligst nicht im Weg umgehen sollst und sie sich als die Bessere fühlt, die an ihrem Leben ja gar nichts ändern will. Konfrontiere sie doch mal damit.
Kannst du etwas heute Abend machen, was deins ist, denn reden scheint ja im Moment nicht zu gehen.
Darüber nachdenken wie ich den Frästisch in die Kreissäge integriere😏🤣
Nur du kennst eure Situation , ich wollte dir nicht zu Nahe treten .
LGZabou
Alles gut, danke für deine lieben Worte
Bei Deiner hört sich das nach Deinen Schilderungen schon ein wenig so an, dass Du ihr gefälligst nicht im Weg umgehen sollst und sie sich als die Bessere fühlt, die an ihrem Leben ja gar nichts änden will. Konfrontiere sie doch mal damit.
Das geht mir auch durch den Kopf, ich bin ohne Alkohol zu langweilig für sie, ich bin groß und sportlich, 67 kg, habe volles Haar also wäre kein Notnagel aber ich trinke nicht mehr und das ist das eigentliche Problem
Wenn ich jedoch abwägen müsste, ob ich wieder Saufen soll, um die Welt meiner Partnerin wieder in Ordnung zu bringen, oder nüchtern bleibe, würde ich ein klärendes Gespräch einer geordneten Trennung vorziehen.
Anderst rum oder? Die Trennung vorziehen...
groß und sportlich, 67 kg,
Jetzt bin ich aber neugierig geworden. Wie groß bist Du denn bei 67 kg?
sie redet nicht mit dir, bzw jedes reden endet im streit, alles was du versuchst richtung paartherapie macht sie nicht mit weil es wichtigeres gibt als dich und eure beziehung, alles was du tust um trocken zu bleiben sieht sie als angriff auf ihre person. gibt es dich überhaupt in ihrer welt? was muß sie denn noch tun damit du keine entschuldigungen für ihr mieses verhalten findest. ich habe bei dir immer das gefühl bei eine co zu lesen.
ich habe es ja schon mal gesagt, damit eine beziehung funktioniert müssen sich beide bewegen. und nur weil man sich trennt sind die kinder ja nicht aus der welt. man kann auch ein fürsorglicher vater sein wenn man getrennt lebt. alex ist da ein prima beispiel.
sei dir doch mal etwas mehr wert, ich habe bei dir den eindruck das in deinen augen allen mehr zusteht als dir. warum? was könnte an dir denn sooo furchtbar sein das du dir nur die reste zugestehst? wenn überhaupt. du bist doch kein fußabtreter.
Anderst rum oder? Die Trennung vorziehen...
Wie anders herum? Habe ich mich falsch ausgedrückt? Kann sein. Ich schreibe schneller, als ich denken kann.Ich würde ein klärendes Gespräch einer Trennung vorziehen. Ich bin jedoch nicht du und habe keine Konsequenzen zu ziehen.
Ich bin kein Fan von Paartherapien, Suchtberatungen oder Angehörigengesprächen, wenn etwas nicht mehr zu retten ist. Und mal ehrlich, wenn alles, was du schreibst, stimmt, müsste einer von euch beiden einen Kompromiss eingehen, bei dem auch die Sucht eine wichtige Rolle spielt.
Wenn der Wurm mal drin ist... gut, bei gelegentlichen Meinungsverschiedenheiten könnte es helfen. Aber wenn das Problem schon jahrelang besteht, macht es für mich keinen Sinn.
Es hängt immer von den Erwartungen in einer Beziehung ab. Wenn man damit leben kann, ist alles gut. Doch die Sucht erschwert alles, und da ist es wichtig, sich selbst so zu schützen, dass man nüchtern bleibt.
Jetzt bin ich aber neugierig geworden. Wie groß bist Du denn bei 67 kg?
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Ich bin kein Fan von Paartherapien, Suchtberatungen oder Angehörigengesprächen, wenn etwas nicht mehr zu retten ist. Und mal ehrlich, wenn alles, was du schreibst, stimmt, müsste einer von euch beiden einen Kompromiss eingehen, bei dem auch die Sucht eine wichtige Rolle spielt.
Ich bin auch kein Fan davon, bloß welchen Kompromiss könnte ich eingehen?
Ich bin auch kein Fan davon, bloß welchen Kompromiss könnte ich eingehen?
Kompromisse, die deine Sucht gefährden.
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OK, danke. Das ist wirklich sehr schlank.
OK, danke. Das ist wirklich sehr schlank.
Ich war aber schon immer so gertenschlank, nicht erst seit meiner Abstinenz
Kompromisse, die deine Sucht gefährden.
Ich denke darüber nach
Hallo Topfmann,
Na, hier ist ja schwer was los in den letzten Stunden. Ich schreib mal was ich lese:
Kraftraubende Stellungskriege, die aus Gewohnheit geführt werden müssen, weil man ja ein Paar ist . Natürlich ohne Ergebnisse
Sie empfindet Deine Abstinenz wohl als eine für sie unbequeme Art einer Willensentscheidung, nicht als die Notwendigkeit gegen eine tödlich verlaufende Krankheit anzugehen.
Du baust Dir da jetzt einen persönlichen Rückzugsort im Garten. Tut mir leid, mir fällt da spontan das Wort "Säuferlaube" ein. Willst Du das wirklich? Das ist in meinen Augen brandgefährlich.
Deine Abstinenz wird täglich auf eine harte Probe gestellt in diesen Situationen.
Wie Du ja selbst schreibst, wird Die der Alkohol von Deinem Suchthirn immernoch als Heilmittel vorgeschlagen.
Mich würde es nicht wundern wenn Deine Nerven blank liegen. Irgendwie musst Du aus dieser Spirale raus.
WW
Säuferlaube" ein
Ging mir exakt genauso. Kannst du nicht vorübergehend wo anders unterkommen um mal Abstand zu gewinnen? Ich stelle mir eine Gartenlaube auch gerade nicht so gemütlich vor. Einfach mal Freunde besuchen und wenn es nur ein Wochenende ist? Du musst mal Abstand rein bekommen und vielleicht auch mal mit einem guten Freund über deine derzeitige Lage sprechen (ich glaube entgegen allen Klischees machen auch Männer sowas und das tut gut).
Ich finde das Zitat jetzt nicht mehr aber du bezeichnest dich als stark weil du deine Bedürfnisse nicht in den Mittelpunkt stellst. Ich finde aber du darfst deine Bedürfnisse ab und zu in den Mittelpunkt stellen- vor allem dein wichtigstes Bedürfnis nach einem alkoholfreien Umfeld. Vielleicht hilft da erst mal innere Klarheit zu bekommen und dann freundlich aber klar deine Wünsche an deine Frau zu formulieren. Irgendwie hab ich das Gefühl du lässt dich da schnell abwimmeln und ziehst dich in dein Schneckenhaus (=Laube) zurück. Aber das bringt ja auf Dauer Nix.
Sie empfindet Deine Abstinenz wohl als eine für sie unbequeme Art einer Willensentscheidung, nicht als die Notwendigkeit gegen eine tödlich verlaufende Krankheit anzugehen.
Das denk ich auch
Du baust Dir da jetzt einen persönlichen Rückzugsort im Garten. Tut mir leid, mir fällt da spontan das Wort "Säuferlaube" ein. Willst Du das wirklich? Das ist in meinen Augen brandgefährlich.
Es ist mir bewusst welche Gefahren dort lauern und eigentlich will ich es ja nicht aber so wie es jetzt läuft ist es für mich auch nicht optimal
Wie Du ja selbst schreibst, wird Die der Alkohol von Deinem Suchthirn immernoch als Heilmittel vorgeschlagen.
Ja natürlich ist er in Stresssituationen tief in mir wieder präsent und hofft auf eine Chance, aber wie gesagt tief in mir.
denn ich muss ja möglicherweise in meinen Garten ziehen
Jetzt muss ich mal ganz provokativ fragen:wieso du und nicht Sie?
Eine uneinsichtige Co und ein trockenwerdender Alkoholiker passen nicht mehr zusammen.
Leider hat das bei mir jahrelang gehen müssen,bevor ich endlich da raus kam.
LG Bolle
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