Chewie - Nüchtern sein ist nicht das Ende. Es ist der Anfang


  • Überleg nochmal, wie es passieren konnte, dass du 2 Flaschen Bier gekauft hast.
    Das Suchhirn hat die Kontrolle übernommen, du hast sie gekauft.

    Ich habe mir hierzu lange Gedanken gemacht wie es dazu kommen konnte,es kann nicht nur daran gelegen haben dass ich antriebslos,traurig und unzufrieden mit mir selbst war.

    Getriggert hat mich auch nichts zumindestens habe ich es nicht wahrgenommen,wenn mich was getriggert hatte in den letzten Monate wusste ich auch was mich getriggert hat.

    Nun denke ich es liegt daran dass ich ein paar Erfrischungsgetränke aus der Dose getrunken habe und das Trinken aus der Dose mein Suchthirn unbewusst getriggert hat.

    Aber unbewussten triggern gibt es sowas überhaupt? Bis jetzt habe ich immer gemerkt was mich getriggert hat. Kann das sein?

    Ich habe in meiner nassen Zeit fast immer aus der Dose gesoffen weil es einfacher zu verheimlichen war denn Flaschen klimpern ja im Rucksack/Tüte ob voll oder leer.

    Ansonsten geht es mir gut soweit mein Urlaub ist nun vorbei und ich bin wieder am Arbeiten.

    Lg

    Abstinent seit 01.02.2026

    "Nein" ist ein vollständiger Satz.

  • Die Trigger sind offensichtlich. Unbewusst ist, was mein Suchthirn daraus macht und das kann gefährlich werden.
    Ich habe am Anfang alles gemieden, was irgendwie mit "meinem" Suchtmittel und Umgebung zu tun hatte.
    Trigger , die mein Suchthirn ansprechen, sind bei jemand anderes u.U. keine Trigger.
    Daher ist es wichtig, dass ich meine Trigger kenne und diesen erstmal konsequent aus dem Weg gehe.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Komme gerade vom Sport und obwohl ich jetzt fix und fertig bin fühle ich mich richtig gut. Trinke jetzt noch schön ein Wasser mit Waldmeister Sirup und esse meinen schokopudding,dannach gehe ich glücklich und zufrieden ins Bett.

    Wenn ich jetzt bewusst zurück denke,hätte ich mir nach so einen Abend noch schnell 3 halbe Liter in den Kopf gehauen und wäre unglücklich und angetrunken ins Bett gegangen.

    Werde demnächst vorsichtshalber nichts mehr aus Dosen trinken.

    Vielleicht war es auch für meine Abstinenz gut dass mein Suchthirn kurz die Kontrolle über mich hatte damit ich es beim nächten mal gar nicht mehr soweit kommen lasse. Ich muss auf jeden fall noch viel wachsamer durch den Tag gehen.

    Abstinent seit 01.02.2026

    "Nein" ist ein vollständiger Satz.

  • Ich muss auf jeden fall noch viel wachsamer durch den Tag gehen.

    Das ist eine gute Erkenntnis.
    Ich muss mit den Attacken rechnen und dann in der Lage sein, entsprechend zu reagieren. Je stabiler ich in meiner Abstinenz bin, desto besser kann ich mich davor schützen. Daher heißt es gerade am Anfang Risikominimierung.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Vielleicht war es auch für meine Abstinenz gut dass mein Suchthirn kurz die Kontrolle über mich hatte damit ich es beim nächten mal gar nicht mehr soweit kommen lasse.

    Ich empfinde da beim Lesen ein merkwürdiges Gefühl im Bauch.

    Wie willst du denn dein Suchthirn beim nächsten Mal in der gleichen Situation beeinflussen? Oder in anderen Situationen?

    Ich weiß jetzt auch, dass es ein Suchthirn gibt. Aber es liegt doch an mir, jetzt eben diese Kontrolle darüber zu behalten. Ich bin nüchtern, mein Hirn ist nicht mehr von der Sucht benebelt und ein großes Geschenk des Nüchternseins ist für mich, dass ich wieder meine eigenen Entscheidungen treffen kann.

    Ich habe lange nicht verstanden, warum ich immer wieder saufen musste, obwohl ich das gar nicht wollte.
    Meine 1. Lektion war: Ich bin süchtig, deshalb muss ich saufen.
    Ich kann das nicht heilen, ich werde immer süchtig bleiben. Aber ich kann die Sucht zum Stillstand bringen….mit absoluter Abstinenz. Stillstand….nicht mehr und nicht weniger. Bis zum nächsten Schluck Alkohol.

    Es liegt an mir, nüchtern zu bleiben. Und nur an mir. Egal, wo ich bin, egal, was auf mich einprasselt….Es ist meine Entscheidung, keinen Alkohol zu trinken. Ich bin nicht (nur) mein Suchthirn.

    Vielleicht war es auch für meine Abstinenz gut dass mein Suchthirn kurz die Kontrolle über mich hatte damit ich es beim nächten mal gar nicht mehr soweit kommen lasse. Ich muss auf jeden fall noch viel wachsamer durch den Tag gehen.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Hallo Stern

    Ich empfinde da beim Lesen ein merkwürdiges Gefühl im Bauch.

    Wie willst du denn dein Suchthirn beim nächsten Mal in der gleichen Situation beeinflussen? Oder in anderen Situationen?

    Ich denke ich habe mir den Alk gekauft,da ich streit mit meiner Frau hatte und ich bzw. mein 2tes ich Stresssituationen immer mit Alk lösen zu wollen.

    Ich bin nicht zielstrebig los gegangen und habe mir die 2 Flaschen geholt sondern war einkaufen und habe mich verleiten lassen sie mitzunehmen.Draußen habe ich mich gefragt ob ich bescheuert bin und bevor ich die Flaschen mit den Einkauf ins Auto eingeräumt hätte habe ich die Flaschen in den Mülleimer vor den Markt entsorgt. Also ich würde sagen ich konnte mein Suchthirn noch beeinflussen,ich hätte es aber schon viel früher beeinflussen müssen. Genau desswegen habe ich geschrieben dass es für mich vielleicht gut war.

    Den Tag darauf hatt mich genau diese Aktion wahrscheinlich getriggert und ich hatte das erste mal richtig Saufdruck daraufhin habe ich hier im Forum um hilfe gebeten.

    Abstinent seit 01.02.2026

    "Nein" ist ein vollständiger Satz.

  • Hi Chewie,

    Also ich würde sagen ich konnte mein Suchthirn noch beeinflussen,ich hätte es aber schon viel früher beeinflussen müssen.

    ich als Alkoholiker kann mein Suchtgedächtnis nicht beeinflussen. Nicht jetzt und auch nicht irgendwann in Zukunft.

    Das Gute bei dem Weg und dem Mindset, die ich hier gelernt habe und weiter lerne, muss ich das auch gar nicht.

    Ich muss nur dafür sorgen, dass ich mich nicht seelisch, geistig und körperlich auf Armlänge Alkohol nähere. Egal ob ich gerade einen Streit hatte oder in meinem Leben eitel Sonnenschein ist.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Also ich würde sagen ich konnte mein Suchthirn noch beeinflussen,ich hätte es aber schon viel früher beeinflussen müssen.

    Also ich kann mein Suchthirn nicht beeinflussen, aber wenn es versucht mich zu manipulieren, dann will ich die Kontrolle behalten.
    Das kann ich dann, wenn ich erkennen kann, welche Gedanken gar nicht "meine" sind, sondern die des Suchthirns und diese sind die nassen Gedanken.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hallo ,am Sonntag haben wir (meine Frau und ich) eine schöne Radtour gemacht insgesamt 60 km,am Ziel angekommen war der Hunger sehr groß. Wir wollten essen gehen,also haben wir uns umgeschaut,es war voll in der stadt wir hatten richtig lust was schönes essen zu gehen und sind wegen mir dann doch zu mc donalds gegangen.

    Ich konnte mich nicht unter die Menschen die dort ihr leckeres wirklich leckeres essen genossen setzen,weil gleichzeitig jeder sein Bier dazu "genossen" hat.

    Mir hat es leid getan für mich selber aber mehr noch für meine Frau dass ich dazu nicht die Kraft hatte dort zu essen obwohl ich/wir so Hunger hatte.

    Ich wusste bei mc donalds gibt es kein Alkohol und ich muss nicht auf andere Tische schauen wo alles voller Bier steht. Da meine Frau wohl mittlerweile verstanden hat dass bei einen Alkoholiker es nicht reicht einfach nichts zu trinken,hat sie auch nichts dagegen gehabt.

    Nun gut war nicht schön hatte auch nicht geschmeckt aber es hat den Magen für die weiterfahrt vorerst gefüllt.

    Es beschäftigt mich bis heute dass ich es einfach nicht konnte,aber ich will es wieder können. Ich wusste ganz genau selbst wenn ich mich dort hingesetzt hätte mit meiner Frau dabei hätte ich eh nix an Alkohol bestellt(naja nix bestellen können),wenn ich mir vorstelle alleine dort gewesen zu sein in dieser Situation hätte ich bestimmt alk bestellt (kopfkino von mir) denn wenn ich alleine gewesen wäre hätte ich mich nicht infrage diese Gefahr gebracht dort zu halten wo es Alkohol gibt.

    Ich will mein Leben wieder genießen können und kann es im Moment nicht da ich mich selber schützen muss vor den Alkohol.


    Und mit den Alkohol will ich nicht mehr leben denn das ist kein Leben.

    Ist es normal dass ich mir so schwer tue wieder ein normales Leben ohne Alkohol aufzubauen,obwohl ich das Glück habe alles was ich/wir uns aufgebaut haben behalten zu können!?

    Denke ich zu weit?

    Mache ich mir vielleicht unnötig zu viel Druck?

    Sonst geht es mir gut und ich fühle mich auch gut aber irgendwie Zweifel ich an mir selbst,nicht weil ich vom alk weg bin sondern wie ich damit umgehe endlich davon weg zu sein.

    Lg

    Abstinent seit 01.02.2026

    "Nein" ist ein vollständiger Satz.

  • Du machst es richtig, auf Dich zu schauen, was für Dich zur Zeit möglich ist. Sicherheit geht vor.

    Mit weiterem Zeitablauf sind auch für Dich Lockerungen drin, dass Du Getränke auf anderen Tischen kaum noch wahrnimmst. Der frisch Abstinente hat halt noch den typischen Alkoholikerblick d.h. Augen und Hirn sind leider immer noch sehr alkoholfixiert.

    Zu Beginn meiner Zeit hätte ich sogar aufsagen können, wer an den Tischen im Lokal z.B. ein Weißbier stehen hatte. Heute nehme ich das allenfalls beiläufig wahr. Heute berührt und animiert es mich nicht (mehr).

  • Wenn ich eines hier gelernt habe, dann war es Risikominimierung für einen Alkoholiker.

    Wenn ich mich nicht wohl gefühlt habe oder ich eine Situation nicht einschätzen konnte, habe ich es sein gelassen.
    Ja, Gedanken wie "nicht schon wieder" oder "irgendwann muss es doch mal wieder gehen" hatte ich auch,
    aber auch, dass ich lange Zeit getrunken hatte und nun gerade mal ein paar Monate glücklich abstinent bin.
    Dann will ich darauf verzichten, wenn es nicht geht, die Zeit kommt bestimmt.

    Du hast es richtig gemacht, du warst achtsam und hast danach gehandelt.
    Die andere Variante wäre, ich ignoriere mein Unwohlsein, um nicht aufzufallen, keine Unannehmlichkeiten zu machen, nach dem Motto "da muss ich jetzt durch".
    Entweder es geht gleich schief oder mein Suchthirn springt später an und versucht doch noch an Alkohol zu kommen.

    Ich wusste ganz genau selbst wenn ich mich dort hingesetzt hätte mit meiner Frau dabei hätte ich eh nix an Alkohol bestellt

    Wahrscheinlich nicht, aber es hätte was mit dir machen können, u.U. mit unkalkulierbaren Risiken.

    Du wirst diese Erfahrungen machen, weil sie sich manchmal gar nicht verhindern lassen und aus diesen habe ich gelernt, mich selbst einzuschätzen und mir zu vertrauen.
    Gib dir Zeit und nutze sie, dann spielt sie für dich.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hallo Chewie,

    ich verstehe dich sehr gut. Mir ging es ähnlich. Meine Frau und ich haben uns dann eine Zeit lang immer ein Café als Ziel oder Zwischenstopp ausgesucht und haben dann bei einem leckeren Cappuccino und einem Stück Kuchen Pause gemacht.

    Inzwischen nehmen wir uns, wie früher keine konkreten Ziele mehr vor. Mir macht das auch nichts mehr aus. Ganz im Gegenteil... wenn ich es wirklich mal bewusst wahrnehmen, dass um mich rum alle Bier oder Wein auf den Tischen stehen haben, dann bin ich eher ein bisschen stolz auf mich, dass ich davon nicht getriggert werde und mir das meiner Gesundheit nicht antue.

    Ganz abgelegt habe aber auch ich das Gedankengut noch nicht... Es gibt Situationen... Bei mir ist das z.B. nach getaner Arbeit zusammen mit Freunden und Bekannten. Wenn alles erledigt und aufgeräumt ist und einer in der Runde sagt:" so und jetzt noch ein Feierabendbier", dass triggert dann doch schon noch ein bisschen, aber dagegen helfen angelernte Strategien und Freunde, die an mein Mineralwasser schon gedacht haben.

  • Wenn alles erledigt und aufgeräumt ist und einer in der Runde sagt:" so und jetzt noch ein Feierabendbier", dass triggert dann doch schon noch ein bisschen, aber dagegen helfen angelernte Strategien und Freunde, die an mein Mineralwasser schon gedacht haben.

    Unwiefern triggert dich das denn?

    Es ist doch klar im Kopf: Die Sucht ist ‚nur‘ gestoppt. Und das auch nur solange, wie es keinen Alkohol gibt.
    Würde es wieder Alkohol geben, und sei es auch nur ganz wenig, macht die Suchtspirale direkt ihr Tor wieder auf und zieht mich wieder genau dahin, wo ich doch gar nicht sein will.

    Genau das ist ja die Ausgangslage, als ich für mich die Erkenntnis gewonnen habe, dass sich etwas ändern muss, wenn ich nicht weiter vor mich hin vegetieren will.
    Wenn ich leben will, kann ich keinen Alkohol mehr trinken. Nicht mal hier ein Glas, dort mal einen Schluck, nix ausnahmsweise.
    Als ich das für mich akzeptiert habe, wurde mir egal, was andere machen, was andere trinken.

    In meinem Leben geht es um mich.
    Und weil ich Alkoholiker geworden bin, ist ein Umgang mit Alkohol nicht mehr möglich. Punkt. Der Gedanke an Alkohol ist damit fertig gedacht.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Mache ich mir vielleicht unnötig zu viel Druck?

    Ja. Dein Hirn ist noch voll auf Alkohol fokussiert. Das ist nach der langen Zeit des Trinkens absolut normal.

    Und Du hast alles richtig gemacht, Dich nicht in eine solche Situation zu begeben. Das wäre auch kein Spaß gewesen.

    Ich hätte Dir anfangs auch sagen können, wer was und wie viel (im ganzen Lokal) getrunken wurde. Es hat ganz von selbst nachgelassen, weil es ja nicht mehr wichtig für mich ist. Dauert ein wenig. Also, nach einem Jahr war es schon deutlich besser und nach zwei wusste ich gar nicht mehr, was irgendwer, außer mein Gegenüber, getrunken hat.

    Auch auf der Speisekarte überspringe ich die Bier- und Weinseite automatisch und weiß nicht, was die jetzt gekostet hätten.

    Hab Geduld mit Dir. Du machst das richtig. Es kommt von alleine.

  • Hallo Chemie

    Erstmal super, dass du die richtige Abzweigung genommen hast. Wie du gelesen hast, haben alle die gleichen Probleme eine stabile Abstinenz aufzubauen. Eine Universal Lösung gibt es nicht . Dazu sind wir zu individuell und unsere Gründe für die Sucht sehr verschieden. Es gibt aber viele Gemeinsamkeiten die fast auf alle zutreffen auch was den Trigger angeht. Am Anfang unbedingt vermeiden der Geist ist noch zu schwach. Bei mir hat es ca. 4-6 Monate gedauert bis mich der Anblick von Alkohol nicht mehr getriggert hat sondern egal war. Achtung es kommen auch nach Jahren noch heftige Schübe ( bei mir nach 3 Jahren wie geschrieben) diese kündigen sich aber an. Hier ist es wichtig zu handeln! da du noch nüchtern bist und teilweise klar denken kannst die Sucht hat deinen Willen noch nicht ganz übernommen jetzt musst du dich wehren. Das ist auch der Grund warum ich hier bin. Oftmals langt es mit einem " Eingeweihten" zu reden ect.ect.

    Mache dir immer wieder bewusst was dir die Abstinenz an Leben und Glück zurück geben hat. Du hast es dir zurück gegeben . Das will ich nicht mehr hergeben . Oft sage ich mir danke Ha... dass ich noch leben darf.

  • Hallo Nayouk24 ,leider geht es mir nicht gut ich hatte anfang Dezember einen kleinen rückfall.

    Den ich aber schnell wieder im Griff hatte (dachte ich zumindestens) Denn die letzte Januar Woche (also letzte Woche) hab ich wieder 3tage zur Bierdose gegriffen..1mal davon sogar mit kontrollverlust.

    Am Montag habe ich direkt meinen Hausartz angerufen und habe einen Termin für morgen (Donnerstag) bekommen.

    Im Moment habe ich eine innerliche leere in mir könnte den ganzen Tag heulen. Ich weiß nicht warum/wieso/wesshalb ich so dumm war diesen scheiß wieder in mich rein zu schütten.

    Abstinent seit 01.02.2026

    "Nein" ist ein vollständiger Satz.

  • Meine Anerkennung, dass du auf meine Frage ehrlich geantwortet hast.

    Warum hast du dich denn nicht hier gemeldet. Dies ist doch deine SHG, hier wirst du verstanden und mit Hilfe des Forums kannst du verstehen, was die Sucht mit dir macht und ob du auf dem richtigen Weg bist.

    Ich denke, du hast noch nicht akzeptiert, dass du Alkoholiker bist. Damit lässt du der Sucht viel zuviel Raum, den sie nutzt um dich immer wieder zum Trinken zu bringen.

    Wie sieht es denn bei dir mit den Grundbausteinen aus? Was hast du davon umgesetzt und was fällt dir dabei schwer?

    Und noch eine Frage, trinkst du noch oder seit wann bist du abstinent?

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Warum hast du dich denn nicht hier gemeldet. Dies ist doch deine SHG, hier wirst du verstanden und mit Hilfe des Forums kannst du verstehen, was die Sucht mit dir macht und ob du auf dem richtigen Weg bist.

    Das weiß ich selber nicht ich hätte mich vor den rückfall melden müssen. Wo es zu spät war und ich schon getrunken hatte habe ich nur gelesen aber habe mich nicht getraut von meinem rückfall zu berichten

    Abstinent seit 01.02.2026

    "Nein" ist ein vollständiger Satz.

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