Tomte : Du liest Dich für mich so, dass das wahre Bindeglied zu Deinen Kontakten nur der gemeinsame Alkoholkonsum war. Ohne späteren Umtrunk keine vorherige Unternehmung, zutreffend?
Meine Kontakte zu früheren Zechkumpamnen, mit denen ich was unternommen hatte, sind komplett eingeschlafen.
Ich zitiere mal Folgendes:
Alljährlich, so auch gestern, öffnet ein Paar in der Nachbarschaft ihren Garten und empfängt die Nachbarn, die etwas zu essen und trinken mitbringen. Alles ganz nett, nach 3 Stunden, als es alkohollastiger wurde, bin ich gegangen. Mit dem Kurs komme ich prima klar, ich schließe mich nirgends aus, nur wenn es zuviel Stoff gibt, bin ich weg. Nicht weil ich für mich nach mehr als 10 Jahren eine Gefahr sehe, sondern es mir dann nicht mehr gefällt.
Einem Neuling im ersten Jahr rate ich dagegen ausdrücklich von der Teilnahme ab. Zu groß ist das Risiko, dass plötzlich doch zugelangt oder ein Glas angeboten wird, dem dann nicht plötzlich aufgrund unseres blendenden Suchtgedächtnisses nicht widerstanden werden kann.
Im ersten Jahr ist der Neueinsteiger gut beraten, erst mal nur auf sich zu schauen und behutsam Schritt für Schritt zu gehen und dabei alkoholischen Veranstaltungen konsequent aus dem Weg zu gehen.
Darauf kann ich nur verweisen.