Co-Pilot - Die Trennung beginnt, aber wie?

  • Vielleicht ist eine Grenze überschritten, hier im Internet über deine Kameraüberwachung zu schreiben? Oder überhaupt diese ohne ihr Wissen und Einverständnis zu machen?

    Bitte schreibe hier nichts mehr davon und lass dich anwaltlich beraten. Danke.

    Gruß, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Habe über das Thema Videoüberwachung, Wohnung, Privatsphäre gegoogelt und soweit ich das beurteilen kann, machst du dich gerade strafbar.

    Bitte hier nichts mehr darüber schreiben, das wird sonst von uns editiert.

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Co-Pilot,

    Ursprünglich war mein Gedanke hier, Tips oder Erfahrungen entgegenzunehmen, jedoch scheint das eher nicht zu klappen.

    Was genau erwartest du dir denn an Tips? Auf jeden (außer einen) Post von dir wurde geantwortet. Vielleicht könntest du konkrete Fragen stellen, worauf man Bezug nehmen kann? Damit deine eigenen Fragen auch beantwortet werden können.

    Liegt vielleicht auch an der vertauschten Geschlechterrolle

    Was genau meinst du damit? Unterstellst du einfach den gesamten Forenangehörigen absichtlich keine Tips oder Erfahrungen zu teilen, weil du ein Mann bist? So liest es sich jedenfalls für mich. Aufklärung wäre nett.

    Ich glaube nicht, dass die Gefühle und Erfahrungen sich arg unterscheiden zwischen Mann und Frau. Die sind alle ähnlich bzw gehen in ähnliche Richtungen bei jedem Menschen. Zumal es auch genug Männer hier gibt (oder gab, das mag sein), die ihre trinkenden Frauen verlassen haben bzw mit trinkenden Frauen zusammen waren.

    Könntest du vielleicht einfach mal genau erklären, was du hier erwartest?

  • Also ich muss auch ehrlich sagen, DAS finde ich echt schräg!

    Damit kommst Du, lieber Co-Pilot, vermutlich in Teufels Küche...

    PS: Dein Avatar mit diesem fragenden Blick, dieser Blick dürfte wohl derzeit eher auf Dir liegen, oder?

  • Einen neuen Ausweis hat sie noch immer nicht beantragt, und dass sie Anspruch auf Trennungsunterhalt hätte, hat sie auch noch nicht erkannt. Das ist natürlich gut für mich, weil den muss sie aktiv einfordern, und das geht nicht rückwirkend . Wenigstens etwas Gutes, die Zeit läuft ja bereits.

    Mit Verlaub, aber auch das (also diese Einstellung) finde ich persönlich schon sehr befremdlich! Selbst wenn ich mit meiner früheren Partnerin oft im "Clinch" war (oh ja, da kann ich ein Lied davon singen), aber wenn jemandem etwas zusteht, dann ist das so. Ich selbst habe auch Länge mal Breite gezahlt. Das ist halt mal so.

    Anderes hätte man sich vermutlich früher überlegen sollen.

  • Das scheint in eine sehr ungesunde Richtung zu gehen bei dir.
    Du solltest wirklich dringend zum Anwalt gehen und dich über vernünftige nächste Schritte beraten lassen.

    Du solltest auch schnellstmöglich eine räumliche Trennung herbeiführen. Wenn deine Frau nicht geht oder woanders unterkommen kann, solltet du dir schnellstmöglich eine vorübergehende Unterkunft woanders suchen.

    Wie stellst du dir das denn vor, wenn deine Frau nicht von alleine geht oder sich nicht um eine andere Bleibe kümmert? Hast du dir dann mal ernsthaft realistische Gedanken über einen möglichen Ablauf gemacht. Oder hoffst du jetzt tatsächlich auf eine „natürliche“ Lösung, weil du meintest, ihr geht es körperlich rapide schlechter? Wenn du dir dazu ernsthaft Gedanken machst, pass bitte auf, dass es nicht zu unterlassender Hilfeleistung von deiner Seite kommt.

    Du liest dich sehr abwertend und respektlos, es ist aber auch deine Verantwortung, dass du es so lange mitgemacht und nicht früher deine Konsequenzen gezogen hast.

  • Wenn man so abwertend wird ist das ein Zeichen für Überforderung. Warum hältst du so an der Wohnung fest? Ein ‚das steht mir zu‘ ist bei Trennungen hinderlich. Schau mehr auf dich und nicht auf sie. Du hast dich klar für die Trennung entschieden, also schau nach vorne und beginne dein Leben. Lass sie los.

  • Hallo Co-Pilot,

    Ursprünglich war mein Gedanke hier, Tips oder Erfahrungen entgegenzunehmen, jedoch scheint das eher nicht zu klappen. Liegt vielleicht auch an der vertauschten Geschlechterrolle

    Ich hatte dir schonmal geschrieben, dass ich hier andere Erfahrungen gemacht habe. Ja, die Situation als Mann stellt sich oft etwas anders dar, das spielt aber für den Austausch hier keine Rolle. Denn das Zusammenleben mit einer suchtkranken Person und die daraus resultierenden Herausforderungen sind dennoch ähnlich.

    Erfahrungen erhälst du ja ohne Ende, wenn du dir andere Fäden durchliest. Das hat mir sehr geholfen. Ansonsten schreibst du viel rückwirkend, was du bereits getan hast. Du bist ja nicht mehr am Anfang. Dein Entschluss ist gefasst und damit bist du schon ein ganzes Stück weiter.

    Ansonsten kann ich auch nur sagen, das ich meine Probleme mit deinen Schilderungen bzgl. des Trennungsunterhaltes und der Überwachung habe. Das kann nicht der Weg sein.
    Du solltest einen Weg für dich finden, wie du wieder zu einem zufriedenen Leben finden kannst. Vielleicht hilft dir die Sicht, dass sie krank ist. Es gibt Wege, die mit Wertschätzung begehbar sind. Für mich war es wichtig, dass ich dennoch in den Spiegel schauen kann.

    Wie ist denn deine Idee mit der Wohnung? Meiner Meinung nach ist eine räumliche Trennung wichtig, damit du Abstand bekommst. Mir fehlt etwas die Fantasie, wie ein Auszug von ihr aussehen könnte... Ist es denn Eigentum oder eine Mietwohnung?

    Du solltest es dir Wert sein, über einen Auszug konkret nachzudenken. Ist es nicht sogar der schnellste und effektivste Weg für dich, Abstand zu gewinnen und aus der Situation heraus zu kommen? Umso schneller wirst auch du zur Ruhe kommen.

  • Danke für die Kommentare und Anregungen.

    Leider wird hier viel hineininterpretiert, ohne mich und meine Leidensgeschichte überhaupt zu kennen. Es fallen Sätze wie unterlassene Hilfeleistung, natürliche Lösung und vieles mehr. Das grenzt an eine Hexenjagt. Ich habe schon erkannt, das ab Seite 3 / 4 typischerweise die Schuldumkehr beginnt, aber in meinem Fall auf Seite2 ? Offensichtlich sind hier viele User emotional dermaßen überaktiv, das die rationale Denkweise etwas zu kurz kommt. Vielleicht liegt es ja auch an mir, vielleicht bin ich auch schon zu sehr abgestumpft.

    Bzgl der Überwachung MEINES persönlichen Bereiches kann ich nur folgendes Sagen: Es hält jeder Überprüfung stand.

    In Innenbereich sind Überwachungen absolut zulässig wenn 1. keinerlei Aussenbereiche und angrenzenden Bereiche erfasst werden, 2. jeder im Haushalt lebende informiert ist, 3. Besucher / Gäste oder Rettungskräfte informiert werden.(an meinen beiden Türen sind sogar Warnaufkleber)

    Alles trifft zu, somit sollten alle Kritiker auf dem neusten Stand sein.

    Natürlich ist es nicht die feine Art, Vertrauen sieht anders aus, aber nachweislicher Diebstahl, öffnen von verschlossen Briefen und Tierwohlgefährdung durch Schläge sind nunmal dadurch aufgedeckt worden, das sind Straftaten, auch in der Ehe.


    Mir auch unterlassene Hilfeleistung zu unterstellen, obwohl ich alles am laufen halte, regelmäßig Schäden beseitige, mehrfach Rettungskräfte angerufen habe, oder meine Frau zu Ärzten und regelmäßig ins Krankenhaus bringe, all das weis das Forum hier nicht, und darum geht es mir auch garnicht.

    Mein ursprüngliches Anliegen hier sind Tips für und während der Trennung. Das emotionale Abhängig / Coabhängig Stadium habe ich längst hinter mir, das erlebe ich seit mehr als 10 Jahren.
    Die Entscheidung mich zu trennen ist gefallen, genau wie die Entscheidung meiner Frau für den Alkohol.

    Die Wohnungfrage ist leicht beantwortet, wobei die überhaupt keine Rolle spielt. Es ist eine Mietwohnung. Auch Unterhaltsahlungen sind gesetzlichgeregelt.

    Ich empfinde es dennoch interessant hier, und manchmal tut es gut zu lesen, dass es anderen ähnlich geht. Aber vermutlich bin ich in einem Scheidungsforum besser aufgehoben, zumindest was das aktive und rationale Schreiben und Fragen betrifft..

    Dennoch möchte ich mich bei allen für die Infos und auch Kritik bedanken.

  • Hallo Co-Pilot,

    Aber vermutlich bin ich in einem Scheidungsforum besser aufgehoben, zumindest was das aktive und rationale Schreiben und Fragen betrifft..

    Ich denke auch, dass du dort besser aufgehoben wärst. Oder auch bei Beratungsstellen wie Caritas, Diakonie oder so. Die sich auch mit rechtlichen Fragen etc auskennen. Das meine ich nicht böse oder so sondern als Feststellung.

    Mein ursprüngliches Anliegen hier sind Tips für und während der Trennung. Das emotionale Abhängig / Coabhängig Stadium habe ich längst hinter mir, das erlebe ich seit mehr als 10 Jahren.
    Die Entscheidung mich zu trennen ist gefallen, genau wie die Entscheidung meiner Frau für den Alkohol.

    Und genau diese Dinge wie Entscheidungen zur Trennung, emotionale Seite sind hier das Thema. Hilfe zur Selbsthilfe. In einem öffentlichen Forum ist es auch schwierig, rechtliche Dinge zu besprechen. Weil es anonym ist und ja auch nicht unbedingt nachvollziehbar, ob es seriös ist und Hand und Fuß hat, was dann geraten wird.

    Es gibt für Beratungen auch im Internet Seiten die sind dann aber ganz anders aufgestellt.

    Wir sind hier grundsätzlich Laien und Selbstbetroffene. Keine Beratungsstelle. Wir stellen ein niederschwelliges Angebot zum Austausch bereit.

    Lieber Gruß Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Seid ca 2 Wochen sind wir nun innerhalb der Wohnung so gut es eben geht getrennt, und wenn das so weiter geht mit Ihrem Lebensstil, brauche ich keine Scheidung mehr. Kein Einkaufen mehr (Lebensmittel und Getränke) nur noch Lidl und Edeka um Alk und Zigaretten zu kaufen. Sie wiegt mittlerweile keine 50 Kilogramm mehr, und sieht aus wie, ja eigentlich keine Ahnung, richtig fertig halt.

    Das hast du selbst geschrieben.

  • Hi Co-Pilot, sinnbildlich oder? Dass die Maschine nicht mit allen abstürzt?

    Du wirkst durch dein Geschriebenes einfach ziemlich kalt und abgeklärt, vermutlich, weil du so am Besten mit eurer Situation zurecht kommst. Irgendwann kann man nimmer. Mein Mann war durch meine Sauferei am Ende, er konnte eines Tages nicht mehr aufstehen, er war psychisch und körperlich am Tiefpunkt. (Er hat uns wegen unseren Kindern nicht aufgegeben.) Du bist nicht typisch Co, da fallen trotz schlimmster Umstände oft doch noch nette Worte über den Ex-Partner, du bist wohl schon einen Schritt weiter.

    Ich wünsche dir, dass du irgendwann deinen Frieden mit all dem findest.

  • Ich wollte mich mal wieder melden, in meiner Trennung bin ich noch nicht weiter, das steht momentan auf Pause. Ich habe aktuell zu viele Nebenschauplätze, Haustier muss aufgrund Tumor eingeschläfert werden, und mein Alter Herr zieht ins Seniorenheim.

    Meine Mutter und meinen Bruder hab ich das Jahr schon beerdigen dürfen, ich mache 3 Kreuze wenn das Jahr vorbei ist. Zu viele Dinge auf einmal.

    Momentan kümmere ich mich um meinen Vater und versuche, ihm alle Hilfe entgegenbringen, die er benötigt. Die häusliche Pflege reicht leider nicht. Ganz abgesehen von der Bürokratie und die anschließenden Nachsorgen wie Wohnungsauflösung, Garagen, Garten usw. Wenn das erledigt ist und wieder etwas Ruhe in den Allzag rein kommt, werde ich in Sachen Scheidung weitermachen. Das Trennungsjahr läuft ja bereits, die ersten 9 Monate passiert eh nichts, erst dann wird es „anwaltlich“.

  • Es ist immer wieder traurig solche Geschichten zu lesen. Ich weiß noch genau, wie ich mich gefühlt habe, als ich aus der gemeinsamen, schönen Wohnung ausgezogen bin. Ein Trümmerhaufen an Gefühlen.

    Bei dem was Du berichtet hast wird Dir aber auch nichts anderes übrig bleiben, als Dich tatsächlich "von Tisch und Bett" zu trennen. Damit würdest Du etliches umschiffen. Angefangen vom echten Trennungsjahr bis hin zu den blauen Flecken. Da Dein Papa ja nun ins Seniorenheim zieht, böte sich an, dass Du erstmal seine Wohnung beziehst (?). Hier zumindest herrscht große Wohnungsnot. Ich würde heute keine Wohnung mehr finden.

    Mit der echten räumlichen Trennung hast Du Deine Frau wirklich verlassen (Überwachung abbauen!!). Mit ganz viel Glück wirft sie das auf den Boden der Tatsachen und sie rappelt sich auf oder aber... :(

    Vielleicht gibt es die Möglichkeit, dass Du ihren Arzt um einen Hausbesuch bei ihr bittest, damit dieser für eine Hilfe im Haushalt sorgt und ihren Zustand feststellt. Dann wäre sie vielleicht ein bischen versorgt und Du musst kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du gehst.

    Ich kenne natürlich nicht die komplette Situation, betrachte das also bitte nicht als die Lösung aller Probleme. Es ist nur (m)ein Gedankenspiel.

    Wenn Du in einer anderen Wohnung bist, musst Du Dir das Drama aber nicht mehr ansehen und kommst vielleicht eher zur Ruhe?

    Alles Gute

    Liebe Grüße

  • Nun bin ich wieder zurück, war eine Woche beim Vater. Ursprünglich wollten wir ihn ins Pflegeheim umziehen, das haben wir aber nun vorerst nicht gemacht. Statt dessen kommt täglich Pflege zu den Mahlzeiten, und auch 2 x wöchentlich Haushaltshilfe und Körperpflege.

    Die Wohnung zu beziehen stellt eher keine Option dar, wir wohnen 2 Autostunden voneinander entfernt.

    Jedenfalls kam ich nach Hause , und es sah soweit alles ok aus. Lediglich in dem Zimmer meiner Frau roch es, als ob da ein toter Vogel liegt, und sie eingestuhlt hätte. Jetzt das Beste. Ich wollte meine Wäsche waschen, und sie hat in der Nacht alles in die Waschmaschine geworfen. Wenn ich daran denke, dass da ihre vollgesch…. Wäsche mit drin ist könnte ich platzen. Ich habe ihr gesagt wir leben in Scheidung, meine Wäsche geht dich nichts an. Lies mal den Trennungsbrief…. hab ich nicht gelesen, interessiert mich nicht.

    Sie hat nichts in der Woche geklärt zwecks Krankenversicherung, Arbeitsamt, nur getrunken und entspannt.
    Nun gut, werde beobachten wo das hin führt

  • Hallo Co-Pilot,

    ich bin eben auf deinen Faden aufmerksam geworden, weil du woanders etwas gepostet hast.

    Deine Beiträge wirken sehr bitter, fast schon hasserfüllt. Du schreibst zwar, du seist längst über die Co-Abhängigkeit hinaus gekommen, aber so liest es sich für mich ganz und gar nicht.

    Du klammerst an der Wohnung und findest anscheinend Gründe nicht auszuziehen, obwohl du weißt, dass sie kaum ausziehen wird und obwohl dich ihre gesundheitlichen Folgen des Alkohols anwiedern. Was hält dich was wichtiger ist als dein Seelenheil? (Ist eine rhetorische Frage, du musst nicht antworten).

    DU bist klar im Kopf, du kannst planen, handeln, für dich sorgen - dort zu bleiben ist deine Entscheidung. Das hat nichts mit Schuldumkehr zu tun, sondern damit sein Leben in die Hand zu nehmen, anstatt alles davon abhängig zu machen, dass jemand anderes dies das jenes macht.

    Ich habe den Eindruck du hast selbst auch nicht verstanden, dass es sich hier um eine schwere grauenhafte Krankheit handelt. Ja, die den Betroffenen irgendwann auch die Würde nehmen kann. Zum Beispiel indem im Internet darüber erzählt wird, dass man einkotet.

    Dein Anwalt hat in dieselbe Richtung argumentiert:

    3 gescheiterte Entzüge sind nicht tragbar, das sei eine selbst herbeigeführte Hilfebedürftigkeit

    Ist es nicht. Es ist Sucht. Und das meine ich nicht als Entschuldigung, sondern als sachliche Tatsache. Das Ergebnis für dich ist aber natürlich das gleiche: wenn du nicht zu einem verbitterten, rachsüchtigen Menschen werden willst, dann geh' da raus. Das ist jedenfalls mein Impuls, wenn ich dich lese. Was hält dich? Die schönste Wohnung ist das doch nicht wert.

    Und nicht, dass das jetzt falsch rüber kommt. Ich kenne das zu gut, dass ich irgendwann so wütend war und wirklich voller Hass und sogar schon gebrüllt hatte: "dann bringe dich doch um! Hau ab, lauf runter an die Gleise, dann ist endich Schluss. Ich ertrage dich nicht mehr."

    Und da wusste ich, ich muss unbedingt was machen, weg gehen, sonst kann ich mich bald nicht mehr im Spiegel anschauen.

    Und ich bin ausgezogen aus unserem schönen eigenen Haus. Also ich weiß was das bedeutet.

    Alles Gute, Jump! 🏵️

  • Hallo Jump

    Keine Sorge, ich bin weder verbittert noch hasserfüllt, abgeklärt lächelnd trifft es eher.
    Ich wollte eigentlich auf alle deine Anfragen und Aussagen eingehen, habe es aber wieder gelöscht weil das vermutlich nur zu weiteren Fragen geführt hätte.

    Da sich ja alles anwaltlich in Flow befindet ist weniger mehr. Alles wozu ist gesetzlich verpflichtet bin habe ich erbracht, der Rest muss aktiv von der Gegenseite eingefordert werden.(wörtlich Anwalt)

    Was die Wohnung betrifft, sie ist mein Fundament, hier sind unsere Kinder aufgewachsen, Freunde, Job, soziales Umfeld, es ist auch meine Kompfortzone, mein funktionierendes Ökosystem. Das aufzugeben würde im Nachgang viel Energie kosten, wenn es überhaupt möglich wäre, es vergleichbar wiederherzustellen.

    Die WeihnachtsfeierTage waren schön mit der Familie und Freunden, lustig, traurig, fremdschämen und volle Bäuche, von allem etwas.

    PS: Ich bin in mehreren Foren unterwegs, und immer wenn ich mal etwas Zeit habe, kreise ich die nach und nach ab. So kommt es vor, dass ich auch mal einen Kommentar woanders ablasse. Ich halte mich aber vorzugsweise sehr zurück.

    Du hast echt schlimme Gedanken gehabt, sowas ausgesprochen lässt sich nicht mehr zurücknehmen.

  • Echt jetzt, wenn ich den Futterverbrauch der Tiere kontrolliere ist das CO Verhalten? Das wird ja echt abenteuerlich hier. Ich überwache auch mein Konto stand und Tankanzeige am Auto, gibts da auch ne Diagnose für? Mann Mann Mann

    Hey du, ich Antworte dir hier in deinem Faden.

    Also, den Kontostand überwachst du, damit du deine Finanzen im Blick hast. Die Tankanzeige beobachtest du, um nicht mit dem Auto liegen zu bleiben.
    ABER das Fressen hast du nur aus einem Grund gewogen, damit du dir sicher bist, ob dich deine Frau belügt, was ja im Grunde nicht Co wäre, jedoch schreibst du, du hättest es als Spass gemacht, und meiner Meinung nach, belügst du dich in diesem Punkt selbst.

    Du wolltest sie überwachen!!! Darum ging es dir.

    Also dein Vergleich hinkt.

    Deine Motivation war, zu Kontrollieren.

    Meine Meinung, nicht mehr und nicht weniger.

    Liebe Grüße Petra

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