Ich 82 - Trennung weil er Alkoholkrank ist

  • Ich war mit meinem Freund 4 Jahre zusammen, als ich ihn kennenlernten, war er am Boden weil seine Frau ihn verlassen hat.

    Er trank, zerstörte sich, ich hob ihn auf, immer wieder, wir verliebten uns und schlussendlich kamen wir zusammen und erlebten tolle Zeiten.

    Abenteuer, Reisen , aktiv und lustig.

    Und natürlich tranken wir....

    Doch immer wenn er tagsüber an freien Tagen trank, schrieb er anderen Frauen oder seiner Ex.

    Es ist doch nur Spaß! Das sagte er immer, dennoch verletzte mich dieses Verhalten.

    Irgendwann wurden seine Stimmungen immer aggressiver je betrunkener er war.

    Irgendwann eskalierte er, er schlug und trat ich, obwohl ich bereits am Boden lag, er riss mir einen riesigen Büschel Haare aus.....ich blieb....das war einmalig, er liebe mich, ich hätte ihn zur Weißglut getrieben, sagte er, mit meiner Eifersucht....


    Irgendwann zogen wir zusammen, als wir schwimmen gingen, fiel er einmal betrunken von der Bank, obwohl ich im Bikini neben ihm saß, weil er einer anderen auf den Po schauen wollte....generell ist er ein Glotzer, meine Eifersucht wuchs, mein Selbstwert sank, ich blieb, dann schlug er mich wieder im Suff, jedes Mal wurden die Beleidigungen mehr, die Demütigen...ich blieb....

    Das letzte Mal vor 3 Monaten schlug er wieder zu, dass meine Lippe aufplatzte....Haare raus, blaue Flecken..ich blieb....doch Vertrauen null, ständig Angst....und ich war an allem Schuld! Ich wäre krank und würde ihn zu dem Allem treiben!!!!

    Ich bat ihn nun dreimal auszuziehen, vergebens.

    Nun habe ich vor einer Woche die gemeinsame Wohnung gekündigt und habe Schluss gemacht...

    Und natürlich bin ich an allem Schuld! Ich hätte alles kaputt gemacht und nicht gekämpft und habe und aufgegeben! Oft dachte ich er hat Recht und habe sehr an mir gezweifelt....

    Nun schlafe vorübergehend wo anders und suche eine eigene Wohnung.

    Es tut mir so weh, weil ich ihn immer noch liebe, aber ich habe ihm klar gesagt, der Alkohol oder ich... natürlich hätte er mir ja Alles verziehen, aber selber schuld.

    So einen Mann finde ich nie mehr, sagt er,ich habe alles kaputt gemacht!!


    Es tut so weh, aber ich konnte einfach nicht mehr!!

    Habe ich die richtige Entscheidung getroffen?

  • Hallo Ich 82,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Du hast vollkommen richtig gehandelt indem du Schluß gemacht hast. Du bist auch nicht schuld daß er trinkt und noch schlimmer dich mißhandelt.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Marie04 16. Januar 2026 um 21:15

    Hat den Titel des Themas von „Trennung weil er Alkoholkrank ist“ zu „Ich 82 - Trennung weil er Alkoholkrank ist“ geändert.
  • Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Ich 82.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Ich 82,

    das tut mir so leid was Dir widerfahren ist😞und das hört sich sehr heftig an -unsere aller Schicksale hier ähneln sich sehr.

    Ich kenne es nur zu gut was Du durchgemacht hast. Bei mir war es aber nie körperliche Gewalt.

    Die Beschuldigungen und Vorwürfe kenne ich nur zu gut.

    Wir sind an all dem Schuld -aber das sind wir nicht.

    Du hast dich richtig entschieden auch wenn es schwer ist und von deiner Seite aus Liebe da ist aber bitte liebe dich zuerst,- sich selbst wieder zu lieben und zu schätzen ist es jetzt wichtig.

    Ich bin seit gestern hier und fühl mich sehr gut aufgehoben und verstanden.

    Das bist du auch ❤️

    Ich hoffe das Du zu Kräften kommst und ganz viel Liebe erfährst die Du verdient hast.

    Gruß DTT

  • Hallo Ich 82,

    herzlich Willkommen hier im Forum. Du machst alles richtig!
    Ich glaube, ich darf hier innerhalb der ersten 4 Wochen nicht schreiben, aber eins muss ich doch sagen:

    !https://So einen Mann finde ich nie mehr, sagt er,ich habe alles kaputt gemacht!!


    HOFFENTLICH findest Du so einen Mann nie mehr wieder und Du hast nichts kaputt gemacht. Er trinkt; nicht Du!

    Denk an Dich und Dein Leben! Du bist auf dem richtigen Weg, auch wenn es noch weh tut!

  • Hallo Julia,

    du darfst hier schreiben, nur in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich

    bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Hallo Julia,

    Habe ich die richtige Entscheidung getroffen?

    Oh ja, das war eine richtige Entscheidung, das ist sehr gut und mutig, dass du dich getrennt hast. Damit hast du dich, deine Gesundheit, dein Leben in Sicherheit gebracht.

    Es tut mir so weh, weil ich ihn immer noch liebe...

    Aber WAS genau liebst du an diesem Menschen der dich zusammenschlägt, dir Haare ausreißt, der ständig anderen Frauen hinterherguckt während du daneben sitzt, der seelische Gewalt an dir ausübt indem er dich mit Worten verletzt und deine Würde angreift?

    Genau DAS tut er nämlich ununterbrochen. Ist das Liebe? Was bedeutet " Liebe" für dich?

    Ich frage das ganz ernsthaft, ich verurteile dich nicht. Aber ich möchte, dass du einfach darüber ganz in Ruhe für dich nachdenkt.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo ich 82,


    Ich greife mal Aurora‘s Frage auf, was Du an einem Menschen liebst, der auf jede erdenkliche Weise gewalttätig Dir gegenüber ist.


    Ich glaube, dass das eine sehr wichtige Frage ist.


    Ich war ( bin? ) dreieinhalb Jahre mit einem Mann zusammen, der mich nicht nur ausgenutzt hat in jeder Hinsicht, sondern auch emotional mißbraucht hat und mir gegenüber körperlich gewalttätig wurde. Nicht so massiv wie Du es von Deinem Partner beschreibst - aber ausreichend, dass ich ihm im alkoholisierten Zustand auf keinen Fall mehr um mich haben möchte.


    Bei uns ist gerade mal wieder Funkstille. Er beendet fast jedesmal die Beziehung, wenn ich eine Grenze gesetzt habe, um dann wieder zurückzukehren.


    Seit eineinhalb Jahren werde ich in meinen Grenzen immer klarer. Wir wohnen zum Glück nicht zusammen. Das gibt mir die Kraft, zu meinen Grenzen zu stehen, auch wenn das bedeutet, dass er mich wieder Wochen- oder monatelang anschweigen wird und anschließend bei der Rückkehr das Opfer meines „Wut-Problems“ sein wird.


    Und genau da kommt Aurora‘s Frage ins Spiel. „Liebe“ ich diesen Menschen? Inzwischen glaube ich das nicht mehr. Ich dachte immer, es wäre die ultimative Seelenverbindung. Ich glaube, dass ich wahrnehmen kann, was für ein verletztes Kind in ihm steckt. Er wurde von seinem Vater brutal abgewertet als Junge und die Mutter konnte ihn nicht schützen, weil sie selbst Co-Abhängig war. Sie hat ihn als emotionale Stütze für ihre Eheprobleme missbraucht. Bis heute.


    Ich habe in der Illusion gelebt, was SEIN KÖNNTE, wenn er doch nur endlich mal klarsehen würde, wie toxisch seine Familie ist und er sich aus dieser Dynamik befreien könnte, die ihn in allen Lebensbereichen in den Abgrund zieht.


    Am Ende bin immer ich es, die seine Gewaltausbrüche emotional regulieren soll. Stehe ich dafür nicht mehr zur Verfügung, bin ich „kalt“ und „empathielos“ und „keine Partnerin“.


    Ich spüre mehr und mehr, wie mir bewusst wird, wie sehr ich benutzt werde. Und das auch noch mit Gewaltanwendung. Liebe ist das nicht.

    In meinem Fall ist das emotionale Abhängigkeit, die mir immer wieder vorgaukelt, dass es doch Stück für Stück besser werden wird, wenn doch nur…


    Und ich kann mich nur deshalb langsam davon frei machen, weil ich eine eigene Wohnung habe, einen sicheren Rückzugsort, und meine Grenzen inzwischen notfalls mit der Polizei durchsetze.

    Aber auch ich muss mir die Frage immer wieder stellen: Warum will ich überhaupt noch Kontakt?

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft! hiiumaa

  • Hallo,

    Willkommen im Forum. Schlimme Geschichte, wirklich Schlimme Geschichte. Wohl kein Einzelfall, leider, aber mehr als genug um mit sonem saufenden Stück Dreck nie wieder was zu tun zu haben. Alle anderen sind Schuld, er säuft ja schliesslich nur und haut zu. Wer so unausgereift und unsicher ist dass er meint es sei ok im Suff seine Freundin zu schlagen und dann noch denkt mit nem "ich liebe dich" ist alles wieder gut, hat nichts in einer Beziehung verloren. Mach einen riesen Bogen um den Typen, fang garnicht mit ihm an und seh zu, dass er aus deinem Leben verschwindet.

    Du kannst ihm nicht helfen! Er ist Alkoholiker, der Alkohol ist ihm am wichtigsten. Jedem nassen Alkoholiker ist der Alk am wichtigsten. Du bist nur Beiwerk. Viele PartnerInnen wollen helfen, es ist zwecklos und wird dich am Ende nur emptional ruinieren.

    Mal abgesehen davon, dass er wohl noch ne ganze Menge mehr Probleme hat.

    Es wird niemals der Tag kommen an dem er dir dankbar sein wird, dass Du ihn trocken gemacht hast und er jetzt ein problemfreies Leben führt, dank Dir. Absolut No Chance.

    Also alles richtig gemacht. Selbst wenn er obdachlos wird, nicht dein Problem. Er ist erwachsen und ne eigene Wohnung halten zu können kann man von nem Erwachsenen erwarten.

    Mir wird echt anders wenn ich an sonen Abschaum denke der dich ausnutzt und dann noch schlägt. Schäbig.

    Ich wünsche Dir Kraft das durchzuziehen und standhaft zu bleiben. Hilfe findest Du hier. Andere Mitglieder haben ähnliches erlebt und sind aus der Hölle in ein glückliches Leben gekommen.

  • Paul_

    Wohl kein Einzelfall, leider, aber mehr als genug um mit sonem saufenden Stück Dreck nie wieder was zu tun zu haben.

    wie hättest du dich gefühlt, wenn dich jemand so bezeichnet hätte?
    Auch ein nasser Alkoholiker ist ein Mensch und kein Stück Dreck.

    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Aurora ich liebe den nüchternen Mann und Menschen, der er eigentlich ist.In ihm steckt ein guter Kern, aber mir ist mittlerweile klar, dass er erstens krank ist( dafür verurteile ich ihn nicht, das kann jedem passieren)und zweitens noch viele andere Themen mit sich herum trägt.

    Ich dachte immer, Liebe kann ihn retten, das wird schon usw, klassisch halt.

    Und nun stand er vor der Entscheidung, Alkohol oder ich.

    Tja...leider befürchte ich, auch dass ich unsere Wohnung gekündigt habe, wird ihn nicht zur Einsicht bringen...

    Aber das war der beste Schritt den ich hätte machen können, das weiß ich schonmal

  • Mh, stell dir vor, deine Story wäre die einer Freundin, die dich um Rat fragt. Was würdest du denken und ihr sagen?

    Vielleicht, dass sie es sich Wert sein sollte, sich vor so einer Beziehung zu schützen?

    Vielleicht, dass ein Mensch, der andere so behandelt, nicht beziehungsfähig ist?

    Du hast das richtige getan, du hast dich aus dieser ungeheuerlich Situation gelöst. Mach jetzt nicht den Fehler und trauere einer Illusion hinterher.

    Das wäre genau so klug, wie der Illusion nachzuhängen, als Alkoholiker kontrolliert trinken zu können.

    Dir viel Kraft und alles Liebe!

  • Johanne Ich hätte mich schon nach dem ersten Ausraster retten sollen, da aber war die rosarote Brille noch so krass dass ich ernsthaft dachte, es war ein Ausrutscher...tja, nun sehr ich endlich klarer und habe diesen Schritt getan.

    Natürlich in der Hoffnung dass er zu sich kommt, wenn ich weg bin, aber naja...ich sehe schon klar, nur tut es trotzdem weh...das einzige positive, ich bin sehr stark geworden...ich habe meine Kraft entdeckt....

    Und die brauche ich im Moment auch...

  • ich liebe den nüchternen Mann und Menschen, der er eigentlich ist.

    Hast Du ihn denn je nüchtern gekannt? Und damit meine ich nicht nur für ein paar Stunden, - jahrelange Giftzufuhr verschwindet nicht so schnell aus dem System.

    Und glaubst Du, dass er Dich "nur" wegen seiner Sucht so schlecht behandelt? Oder "wegen" einer schweren Kindheit? Aber nicht jeder Geschlagene, nicht jeder Alkoholiker wird zum Schläger.

    Warum ist Dein Drang, jemanden "gesundzulieben" (was nicht geht, bei aller Liebe) so viel größer als der eigentlich natürliche Drang, Dich selbst zu schützen? Hast Du vielleicht Ähnliches schon in Deiner Herkunftsfamilie erlebt?

    Bitte diese Fragen nicht als Vorwurf verstehen, sondern als Anregung, mehr auf Dich zu schauen als auf ihn.

    Alles Gute von einer trockenen Alkoholikerin mit eigener Co-Erfahrung

  • Der nüchterne Typ, der ich vor dem Trinken war, war der Typ, der zum Säufer wurde. Nachdem ich aufgehört habe, war ich erstens Jahrzehnte älter und ganz sicher ein anderer Mensch. Einer, der viel stärker auf seine eigenen Interessen achtete und fast zwangsläufig wesentlich egoistischer war.
    Ja, und es kommt wirklich nicht alles nur vom Alkohol.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hallo Ich82,

    was hält Dich denn bei einem Mann, der Dich schlecht behandelt, missbraucht und Dir Gewalt antut? Glaubst Du, er wird sich freiwillig ändern oder es kommen die schönen Zeiten nochmals wirklich zurück? Das können sie nicht, denn Du hast ja erlebt, was danach kam und Dein Unterbewusstsein wird es nicht vergessen, selbst wenn der Wunsch da ist. Selbst wenn er sich theoretisch ändern würde, Du würdest immer im Unterbewusstsein Angst haben, dass er sich um 180 Grad dreht und Dir wieder Gewalt antut.

    So was ist für mich persönlich DIE entscheidende Frage. Habe ich Angst vor Veränderung, dem Alleinsein, der Trennung? Was sind meine Gründe, warum ich mich (noch) nicht trenne. Man möchte doch nicht freiwillig dauerhaft mit einem Menschen Zusammensein, der einen schlecht behandelt? Helfen kannst Du einem Alkoholiker eh nicht. Entweder er will selber aus der Sucht oder er trinkt weiter. So weit bin ich selber zumindest schon.

    Stell Dir mal in einer stillen Stunde diese Fragen und beantworte sie für Dich. Vielleicht hilft Dir das.
    Mir hat auch das Buch "Alkoholismus - Mißbrauch und Abhängigkeit" von Wilhelm Feuerlein (ein trockenes aber hilfreiches medizinisches Fachbuch) geholfen, klarer zu sehen.

  • Hallo Ich 82,

    Was du beschreibst finde ich ziemlich heftig. Beim lesen bekam ich Gänsehaut.

    Es ist gut, das Du die Reißleine ziehst. Gerade weil er dir auch körperliche Gewalt antut, musst Du aus der Situation raus. Du hast die Wohnung zwar gekündigt, aber noch seid ihr zusammen in der Wohnung, lese ich das richtig?

    Hast du die Moglichkeit vorher schon woanders unter zu kommen? Bei Familie oder Freunde?

    Ich würde dir gerne das Buch "Warum tut er das? von Lundy Bancroft empfehlen. Vielleicht hilft Dir das klarer zu sehen. Auch weil du schreibst, das Du Ihn immer noch liebst. Zum Thema Gewalt und Liebe steht sehr viel in dem Buch, was Dir vielleicht tatsächlich helfen könnte. Ich glaube nämlich nicht, dass die körperliche Gewalt alleine vom Alkohol ausgelöst wird.

    Du hast schon mal einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan, aber du solltest weiterhin vorsichtig sein.

    Für mich klingt er unberechenbar. Pass auf dich auf.

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