Morgaine - Alkoholikerbekenntnis, Identität und Selbstwert

  • Liebe Forums-Mitglieder*innen,

    die Erkenntnis, dass ich alkoholkrank bin ist noch sehr frisch, genauer gesagt eine Woche alt. Seitdem habe ich nichts mehr getrunken und das soll so bleiben.
    Das Craving ist hart, aber heute war ich das erste mal in einer Selbsthilfegruppe vor Ort und das war gut.
    Ich bin weiblich, 52 Jahre und in Erwerbsminderungsrente. Getrunken habe ich täglich aus Einsamkeit, Langeweile und um zu vergessen und nicht mehr Denken zu müssen oder um Stress abzubauen. In der Regel abends allein zu Hause. Aber dann eben auch schon nachmittags und schon lange ist es nicht mehr bei dem einen Glas geblieben, wie ich es mir vorgenommen hatte und keine "Trinkregel" habe ich eingehalten... Dann wurde mir bewusst, wie sehr ich mich am Vormittag schon auf den Wein am Abend freute und und so langsam kamen immer mehr Hinweise dazu bis ich letzte Woche die Augen vor der Realität nicht mehr verschließen konnte.

    Derzeit bin ich am überlegen, ob ich eine Suchttherapie machen sollte. Habe aber Angst davor, dass die Erkrankung bei der Krankenkasse und in meiner Akte bekannt wird. Von einer Bekannten, die lange alkoholkrank war, habe ich erfahren, dass man dann oft Schwierigkeiten hat, Therapeuten oder Ärzte zu finden bzw dass es Nachteile geben kann, wenn die Suchtkrankheit aktenkundig ist.
    Ich erhoffe mir unter anderem, Eure Erfahrungen zu diesem Thema zu hören.
    Bisher habe ich meinen zwei engsten Freundinnen von meiner Sucht erzählt, aber anderen Personen traue ich mich noch nicht zu offenbaren, die Scham sitzt tief.

    Der Gedanke, der mich seit Tagen umtreibt ist: wie konnte es nur so weit kommen? Ich schäme mich nicht nur vor anderen sondern auch vor mir selbst.

    Nun denn, das soll es für heute von mir gewesen sein.

    Ich freue mich auf den Austausch hier und danke Dir fürs Lesen meines Posts.

    Morgaine

    per aspera ad astra (nach Seneca) - durch das Dunkel zu den Sternen

  • Hallo Morgaine und willkommen bei uns,

    es ist gut, dass du dir Gedanken über deinen Alkoholkonsum machst und dich hier gemeldet hast. Alkoholismus ist eine Krankheit, für die du dich nicht schämen musst.

    Hast du auf eigene Faust entzogen? Wir raten immer dazu, sich dabei ärztlich begleiten zu lassen, da ein kalter Entzug tödlich enden kann.

    Grüße,

    Hera

    Freiheit begann für mich dort, wo die Ausreden endeten.

    Abstinent seit 2022

  • Hallo Hera,

    vielen Dank für den Hinweis!

    Ich habe alleine entzogen und habe bis auf Kleinigkeiten keinen körperlichen Entzug gemerkt - aber das Psychische reicht schon…

    Ich frage mich, wie lange das Craving andauert in der Intensität… nunja…
    Am Mittwoch habe ich ein Erstgespräch für eine Suchttherapie, davon erhoffe ich mir viel.

    Eine organisatorische Frage hätte ich:

    Was ist notwendig von meiner Seite, damit ich im offenen Bereich schreiben kann? Irgendwie habe ich das noch nicht verstanden…🙈


    Danke und Grüße

    Morgaine

    per aspera ad astra (nach Seneca) - durch das Dunkel zu den Sternen

  • Hallo Morgaine ,

    und herzlich willkommen auch von mir.

    Wenn ich es richtig gelesen habe bist du 8 bis 10 Tage abstinent. Glückwunsch dazu, auch wenn du kalt entzogen hast,
    denn das kann lebensgefährlich sein.
    Abstinenz ist eine der Voraussetzungen.

    In dieser Selbsthilfegruppe tauschen sich Alkoholiker aus, die sich dazu bekennen und eine lebenslange Abstinenz anstreben.
    Daher die konkrete Frage, siehst du dich als Alkoholikerin und möchtest du ein dauerhaft abstinentes Leben führen?

    Viele Grüße

    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hallo Nayouk,

    vielen Dank für Deine Nachricht.
    Ja, ich bin Alkoholikerin und ich strebe definitiv eine lebenslange Abstinenz an.
    Irgendwie dachte ich, dass ist in meinem Post rüber gekommen, aber es ist gut und tut gut, es so klar auszudrücken.


    Viele Grüße

    Morgaine

    per aspera ad astra (nach Seneca) - durch das Dunkel zu den Sternen

  • Derzeit bin ich am überlegen, ob ich eine Suchttherapie machen sollte. Habe aber Angst davor, dass die Erkrankung bei der Krankenkasse und in meiner Akte bekannt wird.

    Herzlich Willkommen. Du brauchst keine Angst haben, du bist erkrankt, das sind viele. Nur so kann dir geholfen werden. Eine Therapie ist gut!!

    Von einer Bekannten, die lange alkoholkrank war, habe ich erfahren, dass man dann oft Schwierigkeiten hat, Therapeuten oder Ärzte zu finden bzw dass es Nachteile geben kann, wenn die Suchtkrankheit aktenkundig ist.

    Nein ganz im Gegenteil, für deine Erwerbsminderungsrente ist es sogar gut. Völliger Quatsch was die redet. Wenn du im Rollstuhl sitzt verheimlichst du dann auch deine Krankheit?

    Bisher habe ich meinen zwei engsten Freundinnen von meiner Sucht erzählt, aber anderen Personen traue ich mich noch nicht zu offenbaren, die Scham sitzt tief.

    Für eine Krankheit braucht man sich doch nicht zu schämen oder? Ich kenne das natürlich selber, am Anfang macht man das noch

    Heute trinke ich nicht

  • Hallo Morgaine!

    Ja, es kann eine große Erleichterung sein, dass offen auszusprechen.


    Hier ist der Link zur Freischaltung für den offenen Bereich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.

    Danach werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben und der Austausch kann losgehen.


    Liebe Grüße,

    Hera

    Freiheit begann für mich dort, wo die Ausreden endeten.

    Abstinent seit 2022

  • Abstinenzler : ganz herzlichen Dank für Deine deutlichen Worte, das hilft mir sehr!
    Im Grunde habe ich mich mit dem Termin zum Erstgespräch auch schon für die Suchttherapie entschieden und ich bin sehr froh darüber... Aber Deine Nachricht hat dazu geführt, dass meine Ängste jetzt deutlich gemildert sind und das tut gut! :)

    per aspera ad astra (nach Seneca) - durch das Dunkel zu den Sternen

  • Hera 6. September 2026 um 10:52

    Hat den Titel des Themas von „1 Woche trocken - Ich stelle mich vor“ zu „Morgaine - 1 Woche trocken - Ich stelle mich vor“ geändert.
  • Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Morgaine,

    du kannst jetzt überall schreiben, jedoch in den nächsten 4 Wochen bitte nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Diese erkennst du am „orangeroten“ Namen.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Viele Grüße
    Hera

    Freiheit begann für mich dort, wo die Ausreden endeten.

    Abstinent seit 2022

  • Hallo!


    Die Befürchtung vor Repressalien von Versicherungen, Krankenkassen und Ärzten ist so allgemein nicht zutreffend.

    Das Problem mit so manchem Arzt ist schlichtweg, dass sie sich selbst auf dem Gebiet der Sucht nicht gut auskennen.

    Beim beabsichtigten Abschluss neuer privater Lebens-, Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherungen kann es zumindest Nachfragen geben.

    Deiner Krankenkasse ist es schlicht egal, die haben Tausende von Mitgliedern, darunter auch andere Alkis.

    Wen Du alles einweihst, entscheidest allein Du. ich habe den Kreis der Informierten sehr klein gehalten, andere verfahren insoweit deutlich großzügiger. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen, ein Patentrezept gibt es m.E. nicht .


    Du arbeitest zur Zeit nicht, da hast Du schon mal insoweit einen Vorteil, was den Kollegen ggf. zu erzählen ist, insbesondere, wenn jemand, der nie ins Glas spuckte, plötzlich nur noch sein Wasser schlürft.

    Lies Dich hier im Forum ein, studiere die Grundbausteine, drucke sie ggf. aus und häng sie z.B. an den Kühlschrank, dass Du sie oft ganz konkret im Blick hast.


    Hier findest Du reichlich praktische und auch tatsächlich funktionierende Vorschläge. Sie sind alle kein Hexen- oder Wunderwerk, sondern haben sich oftmals bewährt.

    Ich wünsche alles Gute.

  • Hallo Carl Friedrich ,

    vielen Dank für Deine Ausführungen und die guten Wünsche! Ich war heute schon fleißig am Lesen hier und merke, dass es hier sehr viel Wissen und Erfahrung zu bergen gibt!

    Und ja, dass ich nicht zur Arbeit muss, ist ein Segen im Moment.
    ich habe außerdem großes Glück, dass mein kleines aber feines Umfeld keinen Alkohol trinkt.

    Die größte Herausforderung sehe ich tatsächlich im Moment darin, die Zeit am Abend sinnvoll zu füllen und mit meinen Gefühlen klar zu kommen. Ich freue mich, dass ich mich selber wieder bewusster wahrnehme, aber damit einher geht ja auch, dass ich neue Wege der Regulation finden muss. Das ist jetzt meine Aufgabe.

    Danke Dir nochmal und viele Grüße!
    Morgaine

    per aspera ad astra (nach Seneca) - durch das Dunkel zu den Sternen

  • Leg Dir neue Gewohnheiten zu:

    Komme ich vor 17.00 Uhr heim, gieße ich mir in alter Großmuttertradition erst mal einen Kaffee auf. Die Bohnen handgemahlen, das Temperieren des Wassers auf 95° und dann ganz langsam aufgießen.

    Komme ich später, gieße ich einen Tee auf, keine Beutel, sondern lose Blätter in einem Papierfilter.


    Dies nur so als kleines Beispiel.

  • Hallo in die Runde,

    jetzt traue ich mich einfach mal, zu schreiben, was mir seit meiner Erkenntnis, dass ich Alkoholikerin bin, durch den Bauch und den Kopf geht.
    Ich bin einerseits unfassbar dankbar, dass die Menschen, mit denen ich darüber gesprochen habe, emphatisch und respektvoll reagiert haben.
    Dass ich so schnell einen Termin für ein Erstgespräch zur Suchttherapie bekommen habe. Und dass ich einen eisernen Willen in mir entdeckt habe, trocken zu bleiben. (Heute Tag 12)

    Andererseits merke ich, dass ich mich seit 12 Tagen nur noch als Alkoholikerin sehe und als nichts anderes mehr. Als ob ich nie was geleistet, erreicht hätte. Als ob ich aus nichts anderem bestehen würde als aus der Sucht. Meine Persönlichkeit oder Identität scheint geschrumpft zu sein auf das Trinken allein.
    Heute morgen war ich nach acht Jahren das erste Mal wieder im Tai Chi und ich bekam wieder einen Hauch davon zu spüren, wie es ist, wenn man eine Person mit vielen Facetten und Anteilen ist. Aber schon kurz nach dem Unterricht war das wieder vorbei.

    Und ich gestehe, mein Selbstwert leidet enorm unter der Situation. Ich kann mir noch so oft sagen, dass Alkoholsucht eine Krankheit ist. Dass es gut ist, dass ich jetzt das Ruder herum reiße und Veränderungen in die Wege geleitet habe. Es nützt überhaupt nichts. Ich fühle mich so klein mit Hut, dass ich von der Teppichkante Fallschirm springen könnte...

    Mir ist bewusst, dass das keine rationalen Gründe hat. Ich würde selber jedem alkoholkranken Menschen sagen, der das gleiche fühlt, dass das Unsinn ist.
    Nur mir selber kann ich es irgendwie nicht zugestehen. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich immer noch geschockt von mir selber bin...

    Mich würde sehr interessieren, wie das bei Euch am Anfang war, nachdem Ihr das Trinken aufgehört habt und Euch als Alkoholiker*in erkannt habt - ging es Euch ähnlich? Kennt ihr das Gefühl, nur noch als Süchtige*r definiert zu sein? Oder ist das eine Spezialität meiner Gedankenkreise...?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Eure Erfahrungen dazu teilen mögt...

    Morgaine

    per aspera ad astra (nach Seneca) - durch das Dunkel zu den Sternen

  • Linde66 7. September 2026 um 15:40

    Hat den Titel des Themas von „Morgaine - 1 Woche trocken - Ich stelle mich vor“ zu „Morgaine - Alkoholikerbekenntnis, Identität und Selbstwert“ geändert.
  • Komme ich vor 17.00 Uhr heim, gieße ich mir in alter Großmuttertradition erst mal einen Kaffee auf. Die Bohnen handgemahlen, das Temperieren des Wassers auf 95° und dann ganz langsam aufgießen.

    Sorgfältig zubereiteter Kaffee ist eine wunderbare Idee, vielen Dank!

    per aspera ad astra (nach Seneca) - durch das Dunkel zu den Sternen

  • Hi,

    inzwischen sehe ich das so, dass das nun eben ein Teil meines Lebens war. Geschockt war ich nicht, weil ich es schon sehr lange wusste, dass ich Alkoholikerin bin. Es hat lange gedauert, bis ich endlich was geändert habe.

    Natürlich haben sich meine Gedanken am Anfang nur um dieses Thema gedreht, nach jahrelangem Trinken ist das verständlich, aber geschämt habe ich mich nie. Es ging am Ende ums Überleben, da war kein Platz für Scham, Stigma oder mangelndes Selbstwertgefühl. Erstmal richtig nüchtern werden, den Alltag neu aufstellen und täglich die Erkenntnis, dass es ohne Alkohol so viel besser ist. Nach und nach kamen auch unangenehme Erinnerungen an die Saufzeit hoch, die haben auch ihren Raum bekommen, aber ich habe versucht, mich nicht daran aufzuhalten, sondern immer nach Vorne zu schauen. Das musste ich trainieren.

    Hast du dir die Grundbausteine durchgelesen? Die sind eine gute Orientierung, nicht nur für die Anfangszeit.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Hera

    Freiheit begann für mich dort, wo die Ausreden endeten.

    Abstinent seit 2022

  • Kennt ihr das Gefühl, nur noch als Süchtige*r definiert zu sein? Oder ist das eine Spezialität meiner Gedankenkreise...?

    Damals, vor 13 Jahren habe ich mithilfe dieses Forums aufgehört zu Saufen. Ich habe hier immer mal reingelesen und nur mit meiner engsten Familie besprochen, dass ich abstinent bin.

    Am Anfang kreisen die Gedanken noch viel um die Alkoholsucht, aber das lässt mit der Zeit nach und anderes kommt wieder in den Mittelpunkt.

    Man lernt ja erst wieder das "normale" Leben kennen und es sortiert sich vieles.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Mich würde sehr interessieren, wie das bei Euch am Anfang war, nachdem Ihr das Trinken aufgehört habt und Euch als Alkoholiker*in erkannt habt - ging es Euch ähnlich? Kennt ihr das Gefühl, nur noch als Süchtige*r definiert zu sein? Oder ist das eine Spezialität meiner Gedankenkreise...?

    Hallo Morgaine,

    ich war am Anfang total euphorisch und hatte das Gefühl, ich könnte Bäume ausreißen.. Und dann bin ich irgendwann ziemlich unsanft in ein Loch gefallen. Die erste Euphorie war weg und die Realität hatte mich eingeholt.

    Der wichtigste Grundbaustein war zwar gelegt. Aber mir wurde irgendwann ziemlich unmissverständlich klar, dass nicht mehr zu saufen allein eben noch nicht reicht.

    Also habe ich mich eine ganze Weile in allen möglichen Dingen ausprobiert und herumexperimentiert. Sport, neue Hobbys, verschiedene Beschäftigungen … Ich durfte mich erstmal wieder richtig kennenlernen und da kam einiges zu Tage.

    Du stehst gerade an einem Punkt, an dem sich vieles neu sortiert und da kommen eben auch „unschöne“ und vollkommen irrationale Gefühle und Emotionen hoch.

    Und weil du Tai Chi erwähnt hast, vielleicht wäre regelmäßige Meditation ja auch etwas für dich? Mir hat das tatsächlich sehr geholfen, etwas Abstand von meinem inneren Kopfkino zu bekommen.

    Liebe Grüße KW

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Hallo Morgaine

    Das bisherige Leben auf links zu drehen braucht Zeit und Geduld.

    Ich habe alle möglichen und unmöglichen Hobbys und Beschäftigung ausprobiert .wochenlang an Speckstein rumgefeilt und poliert.holzarbeiten,Ton ausprobiert , neuerdings oder ab und zu hantiere ich mit epoxidharz herum.

    Es tut gut mal was ganz anderes zu testen und meist macht es Spaß und die Zeit verfliegt dabei.

    Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und versuch macht kluch :)

    Einfach mal ein Projekt anpacken, loslegen. Wenns nix wird ist ja nicht schlimm, dann wirds eingestellt.

    Mein Hund tut auch was für meine tagesstruktur und damit hab ich dann auch Auslauf;)

    Nicht zu vergessen etwas Gutes kochen und genießen. Darf ruhig mal ein dickes Steak sein.

    Wenn ich mir überlege, was die sauferei gekostet hat ist wirklich nichts zu teuer.

    LG Bolle

    Der Weg ist das Ziel(Konfuzius)

    Seit 1.1.2014 trocken

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