Jump! aus dem Hamsterrad

  • Guten Morgen im neuen Jahr 🍀,

    gestern hatte ich ein ziemliches Tief. Die Diskussion, die ich zuerst als bereichernd empfunden hatte, hat mich dann zuletzt fühlen lassen "wie im Hamsterrad". Ich nehme Stellung, erkläre was ich meine, versuche immer wieder meinen Faden (wie ein verheddertes Wollknäuel) zu entwirren. Aber es klappt nicht.

    Ich habe mir die Diskussion jetzt nochmal durchgelesen. Und erneut gemerkt, dass es genauso ist:

    Ich sag ja ich hab die ganze Zeit das Gefühl, den Kern der Diskussion nicht zu verstehen

    Mir geht es darum, dass NORMALE Verhaltensweise als Co-Abhängigkeit bezeichnet werden. Wie zum Beispiel mein Beitrag bei Alexa .

    Mir ging es NICHT darum mich grundsätzlich davon abzugrenzen, dass mein Verhalten dysfunktional war oder ist. Oder dass manches auch "krank" ist. (Wobei ich wahrscheinlich ein anderes Verständnis von krank habe, aber das ist jetzt nicht der Punkt). Ich sehe es bei mir aber als reaktiv an. Nicht als Wesenszug.

    Es ging mir darum Co-Verhalten von Sucht abzugrenzen. Dazu habe ich folgendes zu Denken gegeben:

    Ich habe eher den Eindruck, dass dieses: ich bin ja auch süchtig. Ich habe ja auch einen Entzug eine Verbindung aufrecht erhält, etwas Gemeinsames. Und DAS sehe ich eher als etwas was aufgelöst gehört. Um mich wirklich zu befreien. Und nicht doch noch in der Dynamik fest stecken zu bleiben, nur halt anders.

    Diese Perspektive hatte für mich einen Aha-Effekt. Das möchte ich teilen. Also diese Perspektive.

    Und genau um dieses "Dich selbst ernst nehmen" geht es mir doch:

    Begriffe können Orientierung geben. Veränderung beginnt meist erst dort, wo man sich selbst ernst nimmt.

    Begriffe jetzt nicht blind auf alles zu übertragen, sondern mich in meiner (weiblichen?) Herangehensweise weiter anzunehmen versus alles als "Co- Verhalten" zu verteufeln. Helfen, Einfühlung ist etwas Gutes - sofern es nicht zur Selbstaufgabe führt.

    In diesen Tests zur Co-Abhängigkeit werden aber ganz viele normale, aber eben typisch weibliche Verhaltensweisen, mit aufgeführt. Da wird viel vermischt, finde ich. Und genau diese Vermischung macht es so schwer die eigene Grenze klar zu spüren. Deshalb möchte ich das in Frage stellen. Nicht theoretisch. Sondern weil es für mich wichtig ist das zu trennen, wenn ich mein Verhalten reflektiere.

    Ich weiß aber auch nicht, warum es so abwegig sein soll, dass es bei Co-Abhängigen auch Wahrnehmungsverzerungen gibt

    Auch das habe ich doch gar nicht in Frage gestellt. Die Betonung liegt hier aber auf AUCH.

    Mir ist aber selbst aufgefallen, dass ich mich bei meinen Antworten dann viel zu sehr auf die Beiträge der Alkoholiker beziehe. DAS ist für mich auch so ein Muster. Damit gebe ich ja auch Raum. Ich erlebe es aber auch als sehr Raum-Greifend, wenn sofort aus dieser Richtung Antworten erfolgen, bevor die Cos überhaupt Piep sagen können.

    Mein: "ich würde mich freuen, wenn mehr Cos sich beteiligen" war aber verkehrt ausgedrückt. Richtig ist: Meine Beiträge richten sich an Cos.

    Jeder kann schreiben, ist doch klar. Aus meiner Sicht "dürfen" auch Neue direkt schreiben. Sie bekommen dann halt ggf eine Antwort. Denn:

    Nur zu lesen und alles widerspruchslos stehen zu lassen, fühlt sich für mich auch nicht nach wirklichem Austausch an.

    Und deshalb habe ich entschieden hier heute doch nochmal einzusteigen. Auch wenn ich vermute, dass manch einer innerlich mit den Augen rollt und denkt: sie schon wieder.

    Aber auch das gehört für mich zur Auflösung von Co- Verhalten: ich bleibe bei mir. Egal was andere vermeintlich denken.

    Den Vorwurf ich hätte pauschalisiert möchte ich außerdem zurück weisen. Ich selbst habe viele Beispiele gebracht. Nur wurde mir pauschalisierend geantwortet, weil das Thema auf eine allgemeine Diskussion zum Begriff Co-Abhängigkeit reduziert wurde.

    Hierzu noch:

    und wirklich oft, tauchen Cos nach einem Jahr oder auch mal zwei wieder aus der Versenkung auf

    Ich hatte tatsächlich von Angehörigen gesprochen, die sich getrennt hatten. Dann noch eine kurze Weile geschrieben haben, aber dann weg bleiben. Wahrscheinlich hab ich da ein besonderes Augenmerk drauf. Auch gerade, weil ich es für mich schade finde, wenn die positiven Beispiele dann verschwinden.

    Da musste ich schmunzeln Simsalabim :

    Wo kann ich als angehöriges Familienmitglied meine 3. Runde Entgiftung vom alkoholkranken Partner bekommen… ärztlich begleitet

    Du kannst aber tatsächlich Hilfe bekommen. Wenn du deine "Symptome" ernst nimmst und sie entsprechend zum Anlass nimmst Hilfe zu suchen, zu fordern. Das könnte zum Beispiel sein: Ständiges Gedankenkreisen, psychosomatische Reaktionen, zwanghaftes Kontrollieren, Schlafstörungen...bei hohem Leidensdruck. Dafür gibt es Hilfe, auch stationär, auch mit systemischem Ansatz, auch für Mütter inklusive Kindern.

    Ich sehe eher, dass viele ihr Leid nicht ernst genug nehmen und immer Gründe finden so einen Schritt für sich nicht zu gehen.

    Alexa , Danke dafür:

    Doch ich weiß jetzt schon, bekomme ich nur einmal mit dass er getrunken hat, wird mein System wieder komplett hochfahren.

    Für mich ein Beispiel dafür, dass es bei dir reaktiv ist. So sehe ich es bei mir auch.

    Genau das meine ich:

    Dieses Wissen hilft mir zu erkennen, dass ich mit meinen Gefühlen immer richtig gelegen habe.

    Und ich bin ja doch auch gar nicht "alleine" mit meiner Sicht. Ich habe nur die vielen Cos "überhört", war zu fixiert darauf die Alkoholiker zu "überzeugen" 😉. Auch hatte ich die ❤️ und 🏆 gar nicht mehr gesehen... Also doch ein klarer Fall von Wahrnehmungsstörung... 😂

    Das hier:

    Wenn ich die Kraft und die Einsicht besitzen würde würde ich mir wahrscheinlich erst gar keinen süchtigen Partner aussuchen

    ...kann ich so nicht nachvollziehen. Also mein Partner hatte nicht süchtig gewirkt, als ich mich verliebt hatte. Das hat sich ja erst schleichend entwickelt. Da er Spiegeltrinker war, hatte er allerdings auch keine Exzesse. Ein arbeiten an mir selbst hätte mich jedenfalls nicht davor bewahrt. Ich habe ja selbst viel getrunken und mich in einem entsprechenden Umfeld bewegt. Entsprechend war meine Toleranz-Grenze hoch. Und die Gefahr einen Alkoholiker abzugkriegen natürlich dann auch.

    Wenn mein Post eine ganz andere Interpretation erfährt, als er gemeint ist, dann benenne ich das

    Ich auch.

    Du kannst es vielleicht nicht nachvollziehen.
    Aber mir tat meine Frau tatsächlich leid, dass sie so unter der Situation litt.

    Doch. Kann ich sehr gut nachvollziehen. Genauso sagt es mein Mann. Und deshalb würde er mich auch nie "bearbeiten" zurück zu kommen, wie ich es hier oft lese.

    Wäre "einfacher" für mich, wenn er sich so richtig schrecklich mir gegenüber verhalten würde. So fehlt mir die Wut. Und die ist so hilfreich zur Abgrenzung.

    maibisjuni , ich habe mich über deine Rückmeldung gefreut. Bin auch jetzt erst auf deine Fäden gestoßen und habe mich sehr in deiner Hartnäckigkeit und sachlichen Art wieder gefunden. Musste oft lächeln.

    So geht es mir auch:

    Für mich war diese Erkenntnis ein heilsamer Schock,

    Also das Erkennen und Verstehen was Sucht bedeutet. Für mich hat Wissen nichts mit "ich beschäftige mich ja nur wieder mit dem Alkoholiker" zu tun. Sondern ist ganz wichtig für meine Abgrenzung.

    Das Lesen im Alkoholiker Bereich empfinde ich nicht als co-abhängiges Verhalten, denn die dabei gewonnenen Erkenntnisse nutze ich nicht, um meinen Mann trockenzulegen, sondern um die Sucht besser zu verstehen. Das immer noch Hoffnung besteht, mag naiv sein, ich empfinde es aber nicht als krankhaft

    So sehe ich es auch.

  • Und deshalb habe ich entschieden hier heute doch nochmal einzusteigen. Auch wenn ich vermute, dass manch einer innerlich mit den Augen rollt und denkt: sie schon wieder.

    Ich denke eher, es ist so wichtig. Dass es auch ein eigenes Thema wert ist.

    Das Thema bleibt doch auch in Zukunft interessant .

  • Und deshalb habe ich entschieden hier heute doch nochmal einzusteigen. Auch wenn ich vermute, dass manch einer innerlich mit den Augen rollt und denkt: sie schon wieder.

    Irgendwann ist auch mal Schluss. Oder brauchst du noch das letzte Wort, eine abschließende Klarstellung? (rhetorische Frage) Dann sag es bitte, damit ich Bescheid weiß und mich zurückziehen kann. Dieses endlose Diskutieren bringt mir nichts, vor allem wenn es immer nur dieselben Erklärungen in anderen Worten sind. Ich gehe jetzt auch nicht mehr darauf ein.

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    Deswegen mal etwas Allgemeines, damit sich niemand wieder genervt fühlt oder persönlich angesprochen wird.

    Selbsthilfe heißt erkennen, handeln, Konsequenzen ziehen. Das kann auch durch Tests, Fachliteratur oder Diagnosen geschehen aber eben nur für sich selbst. Wenn es außerhalb des Forums nicht das gebracht hat, was erhofft wurde, stellt sich die Frage, warum man es hier weiterträgt.

    Wer hier ankommt, braucht erst mal Soforthilfe. Es geht um ein akutes Problem, nicht um das Bedürfnis nach Studien, Metaanalysen oder wissenschaftlichen Bruchstücken, die man jemandem pauschal überstülpt. Studien ändern sich ständig, relativieren sich gegenseitig und helfen in dem Moment weder beim Aufhören noch bei der Orientierung. Wären sie dafür ausreichend, wären viele gar nicht erst hier. Und deswegen sind sie hier auch nur in gewissen Maßen geduldet.

    Selbsthilfe heißt Praxis und Austausch darüber , nicht Theorieunterricht.

    Kleiner Hinweis mit Augenzwinkern für COs, die innerlich auf Spannung gehen, sobald sie hier „Alkoholiker“ lesen. Es macht einen Unterschied, ob jemand noch trinkt oder seit Jahren abstinent lebt. Das eine ist ein akutes Geschehen, das andere gelebte Erfahrung.

    In diesem Forum tauschen sich keine noch trinkenden Alkoholiker aus. Das ist bewusst so und dient dem Schutz von COs und EKAs. Der Austausch hier ist Selbsthilfe, und gelegentliche gegenseitige Unterstützung kann vorkommen. Wer nicht möchte, dass sich hier ein Alkoholiker tummelt, kann Bescheid geben, dann sorgt das Team dafür, dass es unterbleibt.

    Im Fokus stehen vor allem praktische Schritte, die im Alltag funktionieren.

    Allen einen guten, klaren Austausch.

    PS: Ja, ich bin trockener Alkoholiker. Ja, ich war und bin hier sehr aktiv. Ich darf das, weil ich Moderator bin und mich am Einklang des Forums orientiere, nicht an den Befindlichkeiten Einzelner.:saint: ( Schöne Ausrede, nicht wahr? :mrgreen: )

    Jetzt ein gutes neues Jahr, und heute ist ein guter Tag, um etwas zu ändern, das einen mehr belastet als guttut.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hartmut , wenn du bei deiner Aussage über das Verhalten von Angehörigen – meist Frauen – bleibst, ohne auf deren Einwände einzugehen, wirkt das auf mich wie Mansplaining.
    In solchen Momenten fühle ich mich der betroffenen Frau verbunden.
    Beim Thema „Was ist Co-Abhängigkeit und wo beginnt sie?“ ganz besonders.
    Darum schreibe auch ich noch einmal dazu.

    Alexa hatte geschrieben, dass sie sich aus dem Leben ihres Alkoholikers zurückziehen will.
    Sie habe keine Hoffnung mehr.
    Darauf antwortete Abstinenzler , seit sechs Wochen abstinent, mit: „Nicht aufgeben …“.
    Später ergänzte er, wie wichtig für ihn die Unterstützung seiner Frau sei.

    Jump! erklärte ihm daraufhin, dass Durchhalteparolen für Angehörige oft kontraproduktiv sind.
    Ihre Antwort sprach dabei (ungefragt) im Namen aller Angehörigen.
    Du hast dieses „für alle sprechen“ Zitat: "nur mal provokativ in den Raum gestellt" als als co-Verhalten bezeichnet.
    Im nächsten Beitrag hast du von krankhaftem Co-Verhalten gesprochen.
    Gegenüber Jump meintest du pauschal: Jede Angehörige könne selbst entscheiden, ob solche Parolen helfen oder verletzen.

    Für mich würde das heißen:
    Wenn ich nicht auch auf Abstinenzlers Beitrag reagieren würde, könnte mein Schweigen – und das anderer Angehöriger – so verstanden werden, als seien Durchhalteparolen willkommen.
    Und als wären sie für Angehörige zumindest teilweise angebracht.
    Aus diesem Grund war ich in diesem Punkt sehr einverstanden mit Jump! s pauschaler Klarstellung.

    Kann sein, dass ich den Punkt dieser sich ausgeweiteten Diskussion auch falsch verorte, für mich hakte es beim Begriff "krankhaft", wenn man bei der einen Klarstellung - einmal -im Namen von allen Angehörigen sprach.

    Und jetzt melde auch ich mich für einige Tage ab.

    Einmal editiert, zuletzt von maibisjuni (1. Januar 2026 um 15:37)

  • Es reicht! Noch ein Satz, noch eine Anmerkung?

    Dann eben anders. Ich habe es mit langen, moderierenden Erklärungen versucht, jetzt halte ich mich kürzer sonst nimmt das hier kein Ende. Wir bilden keinen Stuhlkreis, um jedes Detail von jemandem endlos zu diskutieren. Das hier ist keine Therapie und keine psychologische Praxisstunde. Es ist Selbsthilfe.

    Und das ist zu akzeptieren. Sollte das weiter hochkochen, mache ich den Deckel zu. Also bleibt bei euch und tauscht euch mit eigenen Erfahrungen aus.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo, nun möchte ich auch mal was sagen. Ich muss gleich zu Anfang gestehen, dass ich irgendwann aufgehört habe der Diskussion zu folgen. Also seht es mir bitte nach, wenn ich letzte Entwicklungen nicht mitbekommen habe und nun etwas schreibe, was schon längst gesagt wurde.

    Ich kann auch nur für mich sprechen. Als "CO".

    Mir ist es völlig egal wie man mein Verhalten nennt, ob Co, Sucht, oder irgendwas anderes. Es interessiert mich tatsächlich nicht. Ich wollte einfach nur raus aus dem Karussel. Und dabei haben mir alle Kommentare hier geholfen. Sehr viele "Co" Kommentare (auch deine, liebe Jump! , die immer sehr treffend und hilfreich sind und waren! Ich lese deine Kommentare auch bei anderen "Co" sehr gerne).

    Aber auch die Kommentare der trockenen Alkoholiker...ganz besonders von Hartmut und Lebenskuenstler .


    Liebe Grüße!

  • Es reicht! Noch ein Satz, noch eine Anmerkung?

    Huch?!

    Ich verstehe jetzt aber Deine Rolle als Moderator hier nicht! Es ist doch Jump! S Faden und eine angeregte Diskussion! Wer sie nicht komplett kapiert zieht sich raus oder liest nur noch interessiert mit - so mache ich es. Und das möchte ich auch dürfen! Was für "moderierte Erklärungen " meinst Du? Du hast doch einfach mitdiskutieren, so habe ich es zumindest gelesen?! Was für ein Diskutieren im Stuhlkreis?

  • Hallo zusammen,

    das sind viele verschiedene, interessante Sichtweisen zur Co- Abhängigkeit. Und das wird genau so wohl auch richtig sein. Wir sind doch alle komplett unterschiedlich, in unseren Wahrnehmungen, in unserem Empfindungen, in unseren Vorerfahrungen. Was für den Einen gilt muss nicht die gefühlte Sichtweise und die Lösung für den Anderen sein. Vielleicht reicht es ja einfach ein gemeinsames Ziel zu haben, sich aus wie auch immer gearteten Zwängen oder Süchten zu befreien. Nicht jedes Kind muss einen Namen haben.

    Für mich ist es demnächst an der Zeit meinen Faden mal zu Ende zu schreiben. Ich bin heute freier und glücklicher als ich es in der Beziehung zu meinem alkohlkranken Ex je hätte sein oder werden können.

    War ich abhängig, süchtig von ihm? War es ein Bindungsproblem meinerseits? Ich weiß es nicht und es ist im Grunde auch völlig egal .

    Am Ende konnte ich mich aus dieser Beziehung lösen, weil ich mir die Zeit genommen habe mal nur auf mich zu schauen und mich nicht mehr ausschließlich auf meinem ex fokussiert habe. Nachdem ich mich Schritt für Schritt innerlich gelöst habe, kam auch die klare Sicht zurück. Auf einmal hat es mich angeekelt zu sehen wie er nach seinem Saufgelage nicht mehr geradeaus laufen konnte, auf allen Vieren gekrochen ist.Mit seinen allnächtlichen Kochstunts total betrunken die Küche verwüstet hat, die ich natürlich am nächsten Morgen aufräumen durfte.Keine Ahnung warum ich das vorher nicht sehen konnte.

    Zusammenfassend ist es am Ende egal was es ist, ob Sucht oder Bindungsstörung,wenn wir es schaffen zu uns zu finden und den Fokus wieder auf uns richten.

  • Was für "moderierte Erklärungen " meinst Du?

    Wir bilden keinen Stuhlkreis, um jedes Detail von jemandem endlos zu diskutieren. Das hier ist keine Therapie und keine psychologische Praxisstunde. Es ist Selbsthilfe.

    Dazu zählt auch das ausufernde Diskutieren wissenschaftlicher Studien oder das Ansprechen von Aspekten, die nur als Ergänzung gedacht sind und nicht den Hauptteil ausmachen, gerade weil keine eigenen Erfahrungen vorliegen. Alles wurde bereits geschrieben, daher werden keine weiteren Fragen zu Forum-Philosophien mehr beantwortet.

    Bei Fragen zum Forum oder zur Vorgehensweise bitte per PN. Danke.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ich glaub ich habs selber gefunden. Es.ist sicher die email Adresse, die im Menü Punkt "team"steht.

    Nein in der rechten oberen Leiste findest du 2 Sprechblasen, die mußt du anklicken dann öffnet sich ein Feld zu Ausfüllen. Versuchs doch mal, du kannst gerne mich anschreiben um zu sehen ob es funktioniert.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Wenn du mit dem Smartphone unterwegs bist ist es etwas anders. Bei mir klicke ich oben rechts auf das mittlere Symbol. Es öffnet sich eine neue Leiste und ganz rechts sind 2 Sprechblasen. Darauf klicken und dann auf das + klicken und es öffnet sich ein Feld zum Reinschreiben.

    Vielleicht klappt es jetzt sonst melde dich einfach nochmal.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Danke liebe Marie04 . Ich bin gerade tatsächlich aufm smartphone. Probiere es am besten mal, wenn ich wieder aufm PC bin. Also nicht wundern, wenn du irgendwann morgen oder übermorgen eine Nachricht von mir bekommst ☺️, falls ich es hinbekomme....

    Danke schön ♥️

  • Dazu zählt auch das ausufernde Diskutieren wissenschaftlicher Studien oder das Ansprechen von Aspekten, die nur als Ergänzung gedacht sind und nicht den Hauptteil ausmachen, gerade weil keine eigenen Erfahrungen vorliegen. Alles wurde bereits geschrieben, daher werden keine weiteren Fragen zu Forum-Philosophien mehr beantwortet.

    Bei Fragen zum Forum oder zur Vorgehensweise bitte per PN. Danke.

    Ok...kommt !

  • Puh, das ist teils ja ein ganz schön harscher Ton hier. .....Edit...... Es geht aber auch um gegenseitigen Respekt - insbesondere dafür, dass jeder von uns andere Sichtweisen, Probleme und ein anderes Tempo hat. Und möglicherweise auch ein individuelles Bedürfnis, über bestimmte Themen, die einen beschäftigen, ausführlicher zu reden. Auch wenn es andere gar nicht interessiert, sollte man dennoch versuchen, das Bedürfnis des Betroffenen zu akzeptieren. Dass das hier so wäre, sehe ich leider gerade gar nicht. Das betrifft aber nicht nur die Geschehnisse in diesem Faden.

    So eine Diskussion möchte ich nicht. Ich klinke mich daher erst mal einige Tage aus.

    Jump!, Dir möchte ich aber danken für Deine Empathie, die Du mir in meinem Faden entgegengebracht hast. Ich verstehe auch völlig, was Du hier in Deinem Faden geschrieben hast… der Ton Dir gegenüber war aus meiner Sicht nicht in Ordnung.

    Einmal editiert, zuletzt von Hartmut (2. Januar 2026 um 15:55) aus folgendem Grund: Moderatoren oder Teamentscheidungen werden hier nicht diskutiert und sind nicht erwünscht.

  • Mir fällt dazu ein dass es einen eigenen Tread gibt über das Thema Abstinent oder trocken, bei den Cos sind dann aber Begrifflichkeiten auf einmal nicht mehr wichtig..

    Ich für mich finde das Thema "was ist eigentlich CoAbhängigkeit" sehr spannend und ich wäre froh wenn ich das für mich definieren könnte.

    Liebe Jump!, mir gefällt der Begriff "reaktiv" sehr gut.

    Alles Liebe

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