R/no - "lauf R/no lauf"

  • Das möchte ich ja, aber im Gartenhaus gibt es noch keinen Ofen und woanders hin kann ich nicht

    Wenn es Dir wichtig ist, dann wirst Du einen Weg finden, Topfmann.

    Wie wäre es mit einer kleinen Wohnung, vielleicht auch erstmal möbliert und dann schaust Du weiter?

    Ich weiß von jemanden, der ist am Anfang mit dem Wohnmobil auf den Campingplatz gezogen.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Es sagt niemand etwas, wenn der Partner allein zum Shopping, zum Eisessen mit Freunden, zum Spielen geht, etc., aber auf solchen Veranstaltungen hat ein gebundener Mensch allein nichts zu suchen. So sehe ich das, egal was andere meinen.

    Ich hab nie etwas gesagt, natürlich waren da schon immer eifersüchtleien meinerseits aber sie musste mir noch nie Rechenschaft ablegen

  • Nun zu der Idee mit dem Gartenhaus wurde ja schon etwas geschrieben. Und ich persönlich würde in Deiner Situation eher nach einer kleinen Wohnung oder einem Zimmer Ausschau halten.

    Aber um auch etwas konstruktives bei zu tragen. Ich weiß ja nicht was Du bei einem Ofen so im Sinn hast? Aber ich hatte schon die unterschiedlichsten Öfen. Mir würde spontan eine Gasheizung einfallen. Gibts für wenig Geld in jedem Baumarkt. Und ich habe mit so etwas schon einen Winter ganz bequem überstanden.;)

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • du kennst die zukunft doch gar nicht. warum malst du dir diese in horrorszenarien aus? du hast es doch in der hand die zukunft positiv zu gestallten. ohne alk im klaren kopf. und ohne frau die deine gefühle mit füßen tritt. evtl mit einer die mit dir auf augenhöhe agiert und mit der du zusammen einen haufen interessen gemeinsam verwirklichen kannst.

    ganz ehrlich, so wie du jetzt lebst, mit all dem streit das wäre für mich deutlich schlimmer als irgendwo allein mit einem schönen hobby.

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Nein, ich sehe es aufgrund meiner Erfahrungen anders. Es ist nicht gut gegangen, weil du daran gerochen hast. Wäre es gut gegangen, wäre es dir egal gewesen. Genauso wie das Herumzicken mit der Sektflasche. Mache dir da mal nichts vor.

    Ich mach mir nichts vor und du hast ja recht, wenn es mir egal gewesen wäre hätte ich nicht daran gerochen, nun ist es aber weg und ich habe nicht getrunken

  • du kennst die zukunft doch gar nicht. warum malst du dir diese in horrorszenarien aus? du hast es doch in der hand die zukunft positiv zu gestallten. ohne alk im klaren kopf. und ohne frau die deine gefühle mit füßen tritt. evtl mit einer die mit dir auf augenhöhe agiert und mit der du zusammen einen haufen interessen gemeinsam verwirklichen kannst.

    ganz ehrlich, so wie du jetzt lebst, mit all dem streit das wäre für mich deutlich schlimmer als irgendwo allein mit einem schönen hobby.

    Ich kann mir das alles im Moment nicht vorstellen, bin planlos, irgendwie hat sich mein Familienleben seit meiner Abstinenz ins negative entwickelt, was ich auch erstmal verdauen muss. Wir hatten zwar oft Streit in den letzten Jahren aber der Alkohol hat uns immer wieder zusammen geführt und jetzt ist das weg weil ich nicht mehr trinke. Ihr müsste mal jemand vom Fach ein Arzt oder Therapeut erklären wie das so ist mit Sucht, ich denke nur sie möchte es nicht. Ich muss mich mal sammeln bin etwas wirr.

    Ich melde mich später bestimmt nochmal

  • Genau, atme erstmal durch und immer mit der Ruhe!

    Ich wünsche Dir, dass Du auch wirklich etwas zur Ruhe finden kannst! 🍀

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Hi TM,

    wie geschrieben ich halte Dich nicht für planlos. Im Gegenteil Du hast hier schon manches geschrieben was geplant war. Aber ich auch den festen Eindruck das Du Dich vollkommen hilf- und planlos machst wenn Du Dich mit Deiner Frau auseinander setzen musst. Ich weiss noch nicht mal ob ich das defensiv nennen würde, weil defensiv ist ja auch was aktives. Irgendwie ist mein Eindruck dann das Du dann irgendwie "verschwindest". Und das zeigt sich dann auch hier wenn es dann zu einer "Auseinandersetzung" kommt. Dann wirst Du irgendwie passiv (agressiv?) und weichst aus. Und das meine ich nicht wertend. Warum das so ist kannst Du Dir nur selbst beantworten. Mir scheint aber das Du mit dieser Strategie nicht wirklich in Deiner Situation weiterkommst. Und das macht mich ein wenig unruhig weil Du Dich damit in Gefahr begibst.

    Zu dem Suchterklären bei Deiner Frau, Du hattest zu Anfang geschrieben das sie trocken von einer anderen Droge ist. Heißt sie wird ganz genau wissen was eine Sucht ist. Und das macht Ihr Verhalten jetzt für mich freundlich ausgedrückt "unerklärlich".

    LG

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Ihr müsste mal jemand vom Fach ein Arzt oder Therapeut erklären wie das so ist mit Sucht, ich denke nur sie möchte es nicht. Ich muss mich mal sammeln bin etwas wirr.

    Sie will nicht, fertig. Sonst hätte sie es schon längst getan.

    Wenn du nun jegliche Hoffnung auf einen Nenner runterschraubst, bleibst du alleine übrig. Oder? Das ist doch im Moment dein Ausgangspunkt.?

    Ich denke es ist besser bei null aber nüchtern neu anfangen, als wieder zu saufen und in der Hoffnungslosigkeit zu verharren.

    Dir wünsche eine gutes Händchen für dein Tun.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ich schiebe gleich mal vor, dass ich keine einfache, vielleicht gar keine Lösung für Dich weiss. Nur Denkstoff vielleicht. Ich muss ja aber auch Deine Probleme nicht lösen, Du bist ja selbst schon fast das, was wir unter uns im Scherz als alte S.cke bezeichnen. Und jeder muss seine Probleme irgendwie lösen, ist halt so.

    Aber ich habe auch schon wo geschrieben, dass die Welt um mich herum hätte zusammenbrechen können, als ich aufgehört habe. Weil ich halt so lange gesoffen habe, bis es mir so schlecht ging, dass mir jedes andere Problem dagegen klein erschien.
    Und dazu gehört noch, ganz egal, was ich schon erlebt habe, so schlecht, wie ich selbst mit mir umgegangen bin, konnte sonst keiner mit mir umgehen. Das wurde mir klar, als es mir über der Kloschüssel so hundsdreckig ging und ich wusste ganz genau, dass ich es mir selbst gegeben hatte. Also bei mir hätte es auch kein Frustsaufen mehr gegeben, weil ich genau wusste, davon wirds noch schlimmer.

    Das aber nur mal zur Gefährdung. Mich hat saufmässig nach kurzer Zeit nichts mehr gefährdet, ganz egal, wie die Situation war. Mich hat Schnapsgeruch bestenfalls angewidert, und zumindest lässt der Saufdruck seit 24 Jahren auf sich warten. Bei mir, aber das ist keine Empfehlung. Du wirst jetzt nicht wegen Deiner heutigen Aktion zwangsläufig rückfällig werden, ausser Du willst es.

    Zu der Wohnungssuche will ich was sagen.
    Ich wohne in einer Gegend Deutschlands, da würde die Wohnungssuche auf jeden Fall Jahre dauern. Wir haben hier bei uns eine ausgewachsene Wohnungsnot, in anderen Gegenden soll es ja anders sein, hier gibt es praktisch keinen bezahlbaren Wohnraum und wenn, dann nur mit sehr langer Warteschlange. Und natürlich ist auch keiner, der in der Gegend bleiben will, so blöd, auszuziehen, also es wird auch nichts frei. Dafür gibt es eine Menge hochbezahlter Arbeitsplätze hier, was die Preise weiter treibt.
    Wenn das bei Dir so ähnlich ist, wird das Deine Situation jedenfalls nicht so einfach lösen. Das mit dem Gartenhaus hört sich bei allen zu Recht geäusserten Bedenken zumindest machbar an und auch da gibt es Leute, die das trocken können. Es gibt sogar Obdachlose, die erfolgreich mit dem Saufen aufhören, aber das musst Du ja gar nicht werden.

    Deine Frau, deren Freundin und ihr Mann sehen für mich nach Deiner Schilderung wie Saufkumpane aus, Jetzt wo Du nichts mehr trinkst, befindest Du Dich vielleicht in der Situation wie viele Andere, viel mehr Gemeinsamkeiten gibt es nicht. Ihr habt zwar Kinder, aber was habt Ihr an Gemeinsamkeiten, bei denen Alkohol gar keine Rolle spielt?
    Kannst du hier oft lesen, die Saufkumpane fallen dann einfach weg. Und vielleicht hast Du, wie viele Andere auch, ausser Saufkumpanen kaum weitere Kontakte (reine Spekulation, widerspricht aber nichts von dem, was Du bisher geschrieben hast). Und natürlich bist Du mitverantwortlich für die Situation, weil Du selbst ja lange aktiv dabei warst. Jetzt hast Du es Dir halt anders überlegt, das ist sicher sehr gut für Dich, aber da können die Anderen um Dich herum ja auch nichts dafür, die leben ihr Leben eben einfach weiter, im Zweifelsfall auch ohne Dich. was noch lange nicht heisst, dass Du alles mitmachen sollst, Du hast genau so ein Recht auf DEIN Leben und DEINE Entscheidungen. Passt dann halt nicht mehr zusammen.

    Jetzt kenne ich natürlich mehrere Geschiedene, ich kenne auch welche, bei denen der Kontakt zu den Kindern komplett eingeschlafen ist, und die leben trotzdem weiter. Bei mir selbst war zu meinen Eltern auch lange kein Kontakt, und ich hatte mich damit arrangiert, bei uns in der Familie sind wir ganz allgemein nicht so eng, eher Nestflüchter.

    Ausserdem bin ich ein Scheidungskind und die Scheidung war nicht nur für mich, sondern auch für meine Eltern das Beste, was uns allen passieren konnte. Jemand, dem ich deswegen leid täte, würde die Situation völlig verkennen. Was ich damit sagen will, geht nicht, gibt es in dieser Form nicht. Wenn der Leidensdruck groß genug ist, gehen plötzlich sehr viele Dinge. Vielleicht willst Du das nicht, das ist aber eine Frage Deiner Prioritäten, nicht davon, ob das völlig unmöglich wäre.

    Und ich bin ein bisschen ein brutales Kerlchen. Bei uns gibt es ein Sprichwort:
    Schlechten Menschen geht es immer gut.
    Ich hatte mir selbst mal als Losung, lieber ein glückliches Arxxloch als ein trauriges Engelchen. Wie gesagt, ich wusste und weiss, wie schlecht es mir vom Saufen ging. Bevor ich das noch mal anfange, kann ich noch viel Anderes und auch Leute, die mich an meinem Leben hindern, aus dem Weg räumen. Und ich mache das ja schon lange genug, dass ich mitreden kann.

    Das Leben ist halt nun mal kein Wunschkonzert, oft geht es nur ums Machbare. Erstens könntest Du ja auch Single werden, zweitens könntest Du auch wo anders hinziehen, vielleicht sogar in ein anderes Land. Wie gesagt, ich kenne Leute, für die sind ihre Kinder kein Hindernis.
    Du kannst hier bei den Cos genügend Geschichten finden, warum sie aus ihrer Situation nicht rauskönnen. Dieser Grund und jener Grund und tausend Andere Gründe. Oft verschwinden welche für längere Zeit, kommen wieder und haben nichts an ihrem Leben geändert.
    Manches sind zwar tatsächlich echte Sachzwäge, wie Wohnungsnot, Unterhaltspflichten und Scheidungsrecht, aber oft werden ja ganz andere Gründe vorgeschoben, die zum großen Teil selbst konstruiert snd, weil der- oder diejenige gar keine SOOOO große Änderung will. Der Topspruch für mich in dieser Beziehung, ich kanns dem Menschen, der mir das Leben zur Hölle macht ja nicht antun, ich bin zu gut dafür:twisted:...Ich hab da harte Ansichten dazu. jeder wie er es braucht und wenn der Leidensduck nicht groß genug ist, macht man es sich in seinem Elend gemütlich (gibt hier wahrscheinlich demnächst Protest, ist aber meine Meinung) Und bei Trinkern die über ihre Trinkerleiden klagen, und die aber trotzdem tausend Gründe finden, warum dieser Schluck und jener Rückfall unbedingt sein musste, ist es keine Spur anders. Und Leute, die vorgeben, gerne zu trinken und die keine Anstalten machen, deswegen ein Problemgespräch anzufangen, kurz gesagt nicht nach Hilfe fragen, lasse ich anstandslos trinken, leben und leben lassen. Ich missioniere nicht.
    (sollst du jetzt übrigens nicht auf Dich beziehen, ich glaube Dir, dass Du trocken bleiben willst).

    Wenn Du sowieso Zukunftsängste hast, kannst Du ja auch mal ganz offen über Dinge nachdenken, die Du jetzt noch gar nicht denken willst. Und wenn es nur ist, um den Blick zu weiten und vielleicht aus der Ferne Möglichkeiten an Deiner jetzigen Situation erkennen, die Du nicht siehst, weil Du mit der Nase dranklebst.

    Und was Du davon nehmen kannst, weiss ich nicht. Ich kenne ja auch nicht Dein ganzes Leben, nur das hier geschriebene.
    Ewiger Text jetzt, wollte gesagt sein.

    Was ich gelernt bzw. am eigenen Leib erfahren habe ist: wenn ich wirklich will und weiss, was ich willl, dann kann ich was ändern. Nicht alles, aber dafür verwende ich dann den Gelassenheitsspruch..den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, und die Weisheit, das eine vom Anderen zu unterscheiden. Auf den gibt es kein Copyright, der ist frei.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • ich denke nur sie möchte es nicht.

    Ich finde es immer schwierig zu denken, was andere möchten.
    Da frage ich solange nach, bis ich eine Antwort bekomme, die ich (zumindest inhaltlich) verstehe oder, wenn es mir nicht wichtig genug ist, sage ich mir: Dann ist es eben so….

    Das Leben ist zu kurz, um vergeblich darauf zu warten, dass sich andere für meine Zufriedenheit und für mein persönliches Wohlbefinden verantwortlich fühlen. Wenn ich etwas verändert haben möchte, muss ich das tun. Sonst passiert da nix.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Wir hatten zwar oft Streit in den letzten Jahren aber der Alkohol hat uns immer wieder zusammen geführt und jetzt ist das weg weil ich nicht mehr trinke.

    Ich lass deinen Satz mal so stehen und ich denke, da steckt viel Wahrheit drin. Nur, was folgt daraus. Alkohol als Beziehungsklebstoff taugt nichts und für dich ist er sowieso tabu. Gibt es etwas anderes, was euch wieder zusammenführen könnte, was ihr euch vlt. erst gemeinsam erarbeiten könnt. Mir fällt aus meiner Ehe dazu „Tanzen“ ein. Wir haben mehrere Tanzkurse besucht, 1x die Woche, regelmäßig, ist zwar etwas eingeschlafen, aber es war etwas Gemeinsames und kann wieder aktiviert werden. Auch haben wir darüber neue Bekanntschaften zu anderen Paaren bekommen.

    Sonst fällt mir nur noch ein klärendes Gespräch ein, indem du klar aufzeigst, welches deine Bedingungen für eine gemeinsame Zukunft sind und in dem du ihr nochmal klar machst, was ihr Verhalten dir gegenüber, als Süchtigem, bedeutet. Daraus leiten sich Bedingungen ab, die für dich nicht verhandelbar sind um deine Gesundheit und am Ende dein Leben zu schützen. Wenn du diesen Schritt gehst, solltest du dir über dein konsequentes Handeln, welches darauf folgt, im Klaren sein.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Lieber Topfmann, ich wollte mich eigentlich aus deinem Theard raushalten,weil ich merke,das die gutgemeinten Ratschläge von den anderen Usern und mir, sich mittlerweile schon wiederholen. Da beißt sich die Katze in den Schwanz! Ich weiß auch, daß Außenstehende immer gute Ratschläge geben können und bei eigenen Problemen selbst auf dem Schlauch stehen.Es gibt immer viele wenn und aber und Beziehungskisten sind eine ganz individuelle manchmal schwierige und sensible Geschichte! Was ich sagen wollte,wurde aber von den Anderen in der einen oder anderen Art und Weise auch schon angesprochen! Du müsstest ins Handeln kommen, sonst ändert sich nichts!! Eure Beziehung findet schon lange nicht mehr auf Augenhöhe statt!

    Was hilft es dir, wenn dir hier gesagt wird, wie du dich aus deinem Gefängnis befreien könntest und immer ein wenn und aber dahinter steht!??Ich hoffe,du nimmst mir nicht übel, was ich geschrieben habe oder setzt dich in die Ecke und schmollst.Ich meine es nur gut und wünsche dir,das du über deinen Schatten springen kannst und ins Handeln kommst.LG BO

  • steht!??Ich hoffe,du nimmst mir nicht übel, was ich geschrieben habe oder setzt dich in die Ecke und schmollst.

    Guten Morgen, nein ich nehme niemanden etwas übel, meine Probleme werden so schnell nicht verschwinden, in ein paar Stunden kommt sie zurück und dann geht die ganze Misere wahrscheinlich wieder von vorne los, am liebsten würde ich im erdboden versinken, ich schreib auch besser nichts mehr darüber, helfen kann ich mir nur alleine, das ist mir auch klar.

    Ich danke euch allen auf jedenfall fürs zuhören und melde mich wieder wenn sich etwas verändert hat.

    LG TM

  • in ein paar Stunden kommt sie zurück und dann geht die ganze Misere wahrscheinlich wieder von vorne los, am liebsten würde ich im erdboden versinken, ich schreib auch besser nichts mehr darüber, helfen kann ich mir nur alleine, das ist mir auch klar.

    Lieber Topfmann,

    wir sind Deine SHG, Du brauchst dich nicht zurückzuziehen, nur weil Du keine "Erfolgsmeldungen" zu verzeichnen hast.

    Es geht doch um Dich! Du musst auch nicht auf jede einzelne gutgemeinte Rückmeldung reagieren. Lass es sacken, aber verschließe dich bitte nicht In Deinem Schneckenhaus, denn das ist eine Sackgasse.

    Wo sind denn Eure Kinder gerade? Wie geht es denen denn, wenn sie nach ihrem Ausflug sturzbetrunken nach Hause kommt? Ihr müsst doch nicht Empfangskomitee spielen und das Elend mit ansehen. Könnt Ihr nicht was Schönes ohne sie unternehmen, und sie derweil ihren Rausch ausschlafen lassen?

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