Poni27 - Die grosse Liebe an den Alkohol verloren

  • Hey Poni,

    also trocken, so verstehe ich den Begriff zumindest, ist man nach einiger Zeit des Nichttrinkens, der Entzug aber stellt sich ja unmittelbar ein, wenn ein Alkoholiker, der täglich trinkt, seine gewohnte Dosis Alkohol nicht bekommt. Genau wie Du schreibst, kann so ein Entzug im Alleingang gefährlich werden, sofern nicht medikamentös unterstützt wird. Letzteres bieten deshalb Psychiatrien an, meist ist das erstmal nur für so ca zwei Wochen. Die hiesige Klinik zB verlangt nicht, dass man nüchtern dorthin kommt, das wäre ja eine gefährlich hohe Hürde (auch wenn man vermutlich nicht volltrunken dorthin kommen sollte). Die unterstützen die Leute während des Entzugs, geben Medis gegen die Symptome, und es gibt auch paar kurzfristige therapeutische Angebote.

    Kann natürlich sein, dass jede Klinik das unterschiedlich handhabt. Wenn er längerfristig trocken bleiben will, sollte sich möglichst eine Entwöhnung in Form einer mehrwöchigen Reha anschließen. Da geht es dann auch um Perspektivklärung etc. Das muss aber etwas aufwendiger beantragt und auch genehmigt werden.

    Ich hab mir sehr lange und sehr oft ein X für ein U vormachen lassen von meinem Freund. Will ich ihm gar nicht alleine vorwerfen , wie Du über Dich weiter vorne schriebst, wollte auch ich das Ausmaß der Probleme nicht sehen. Sucht hat viele Facetten, vor allem manipulatives Verhalten gehört leider dazu. Bei schnell präsentierten, irgendwie einfach klingenden Lösungen ist eine Grundskepsis immer angebracht...

  • Ich habe gerade mit ihm telefoniert. Er ist total wirr und hatte am Tel (Videocall)einen epileptischen Anfall. Heftig. Er will den Arzt nicht anrufen, auch nicht in die Notaufnahme.

    Wenn es ihm so schlecht geht, dann rufe den Notarzt und schicke ihn zu ihm, Poni! Ggf.vor Ort sein, damit er und die Sanitäter reinkommen...

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Also wenn er einen epileptischen Anfall hatte, dann KANN er den Notarzt auch nicht mehr anrufen, dann ist er nämlich nicht mehr bei Bewusstsein.und kann auch keinen Videocall mehr machen. Dann stößt er einen Schrei aus, wirft das Handy weg, zappelte mit Händen und Füßen. Und einige Zeit später krampft er, hat Schaum vorm Mund, Blut läuft ggfls. aus dem Mund (Zungenbiss), du siehst nur noch das Weiße seiner Augen und er ist weiterhin bewusstlos.

    Ein Notarzt ist hier unbedingt SOFORT notwendig. Es besteht die Gefahr eines Hirnschadens. Eines Delirs. Und auch die Gefahr weiterer Anfälle.

    Also ich weiß nicht was du da gesehen hast im Video-Call? Vielleicht "nur" heftiges Zittern?

    Wenn ich bei bei einem Alkohliker einen epileptischen Anfall mit bekomme, sollte ich jedenfalls immer den Notarzt holen!

  • Ich habe das Gefühl, ihn hängen zu lassen, im Stich zu lassen. Kann ich denn gar nichts tun? Einfach sterben lassen?

    Wie Elly schon geschrieben hat, kannst Du die 112 anrufen. Du gibst dann diese schwere Verantwortung ab, in der Du Dich für Dich gefangen fühlst. Die Personen am anderen Ende der Leitung entscheiden anhand Deiner Schilderung ob sie jemanden schicken oder nicht. Du brauchst also kein schlechtes Gewissen wegen eines vermeintlichen Fehlalarms zu haben. Du bist dann raus, wirst nicht mehr kontaktiert oder unterrichtet. Du hast dann alles für Dich Mögliche getan um schlimmeres zu verhindern.

    Zu dieser Sache mit dem Termin am 12.05. : Ich bin mir aus meiner Sicht ziemlich sicher, das das so nicht funktionieren wird. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Kurz vor Beginn der Maßnahme kommt eine Art Torschußpanik und es wird nochmal richtig zugeschlagen. Ich war in meinem besoffenen Hirn einen Tag vorher immernoch der Meinung, das ich das irgendwie noch schaffen würde da hin zu fahren. Das war natürlich nix, habe den Termin dann still und trinkend verstreichen lassen.

    Mal abgesehen davon das er sich in akute Lebensgefahr begeben würde, wenn er da kurz vorher versucht einen kalten Entzug zu starten.

    Die Kliniken schreiben / sagen übrigens immer das man da nüchtern auftauchen soll. Täten sie das nicht, würden da nur noch auf der Trage liegende Schnapsleichen antreten. Es wird dann qualifiziert entgiftet, das gehört zum Programm.

    Scheue Dich nicht beim nächsten Mal ( dazu wird es ja wohl leider kommen, Du hältst den Kontakt ja noch )die 112 anzurufen. Wenn er in ein Krankenhaus kommt, besteht die realistische Möglichkeit das er von da aus direkt zu seinem Termin am 12.05. käme... wenn er es dann überhaupt noch will.

    lG WW

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Die Kliniken schreiben / sagen übrigens immer das man da nüchtern auftauchen soll. Täten sie das nicht, würden da nur noch auf der Trage liegende Schnapsleichen antreten.

    Bei mir wurde klar kommuniziert, dass ich zum stationären Entzug unter Alkoholeinfluss kommen darf. Ich sollte auch weiter trinken, aber am besten soweit reduzieren, wie ich kann. Aber die würden mich auch aufnehmen, wenn ich komplett voll wäre.

    Poni27 ich wünsche dir, dass du dich abgrenzen kannst. Du kannst da nicht helfen. Ich verstehe, dass man ein schlechtes Gewissen hat und einem der Mensch sehr leid tut. Aus eigener Erfahrung kann ich dir aber sagen, dass tief fallen oft der einzige Weg ist, um den persönlichen Tiefpunkt zu erreichen. Aber wenn sich das Umfeld weiterhin kümmert, dann kann es sein, dass man den nie erreicht.

    „Die Guten sind die gleichen Leute wie die Bösen. Es sind alles nur Menschen, die vor sich hinleben.“

    Einmal editiert, zuletzt von Robyn (3. Mai 2025 um 17:36)

  • Die Kliniken schreiben / sagen übrigens immer das man da nüchtern auftauchen soll. Täten sie das nicht, würden da nur noch auf der Trage liegende Schnapsleichen antreten. Es wird dann qualifiziert entgiftet, das gehört zum Programm.

    Bei mir wurde klar kommuniziert, dass ich zum stationären Entzug unter Alkoholeinfluss kommen darf. Ich sollte auch weiter trinken, aber am besten soweit reduzieren, wie ich kann. Aber die würden mich auch aufnehmen, wenn ich komplett voll wäre.

    Mein Mann musste bei Aufnahme pusten, wäre er nicht nüchtern gewesen, wäre er aufgenommen worden und hätte dann aber, bis er nüchtern ist, im Zimmer bleiben müssen, um die Mitpatienten nicht zu triggern. Die liebe Dame von der Aufnahme war eher irritiert, dass er nüchtern war, sie meinte, dass wäre eher selten. Ist ja aber auch eigentlich logisch....

  • Ich habs gerade beendet.

    Wir haben mehrmals telefoniert, er hat geweint, gezittert... Gesagt, er hätte nichts getrunken.

    Ich dachte, das sind Entzugserscheinungen.

    Plötzlich saß er vor meiner Tür mit einer Totalfahne und wollte eins mit mir trinken gehen.

    Das hat mich so wütend gemacht.

    Jetzt ist er weg.

    Das Handy ist auf stumm geschaltet.

    Ich hoffe, ich bleib stark und lass mich nicht wieder einlullen.

    Ich bin furchtbar müde. Danke für die Unterstützung. Gute Nacht

  • Das Handy ist auf stumm geschaltet.

    Du siehst trotzdem ob und wie oft er anruft. Eine Mailbox gibt es vermutlich auch noch. Messenger ( WhatsApp z.B. ) ist vermutlich auch noch am Start.

    Morgen schaust Du als erstes aufs Handy um Dich zu informieren, was wie oft und wann. Aber vielleicht ist das auch ein "runterkontakten" und es folgt bald das blockieren damit Du endlich wieder durchatmen kannst.

    Jeder in seiner Geschwindigkeit, der Weg ist klar.

    lG

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Ich glaube dir, daß du nach dem aufwühenden Erlebnis wirklich müde bist. Von daher: Gute Nacht, ruh dich aus.

    Viele Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Morgen schaust Du als erstes aufs Handy um Dich zu informieren, was wie oft und wann.

    Richtig. Gruselig, wie berechenbar ich bin.... Es gibt nur eine Whatsapp-Nachricht (Playlist mit Liebesliedern). Damit komm ich erstmal klar. Irgendwie doch beruhigend, er lebt noch...wenn ich die Ambulanz oder Polizei höre, stell ich mir ihn vor, sturzbetrunken, halbtot oder ganz.

    Ich habe trotzdem gut geschlafen, mein Urlaub ist vorbei. Ich muss mich jetzt wieder um meine Sachen kümmern, alles erledigen, was liegengeblieben ist, weil ich mich seit 2 Wochen ausschließlich mit seinen Problemen beschäftige.

    Ich ärgere mich, dass ich so naiv und gutgläubig war/bin, wie ich mich in seinen Rausch, seine Selbstzerstörung mit habe hineinziehen lassen.

    Ich fühle mich noch nicht sehr sicher in meiner Entscheidung. Es gibt keinen anderen Weg.

  • Hallo Poni,

    ich finde es klasse, dass Du mit der Situation so reflektiert umgehst, das ist bestimmt nicht leicht.

    Ich ärgere mich, dass ich so naiv und gutgläubig war/bin, wie ich mich in seinen Rausch, seine Selbstzerstörung mit habe hineinziehen lassen.

    Aber Du hast jetzt entschlossen die Reißleine gezogen - super gemacht! Mir und manch anderer/anderem hier steht das vermutlich noch bevor. Die Sicherheit kommt mit der Zeit. Vielleicht hilft, Dir diesen stressigen "Urlaub" immer wieder vor Augen zu führen. Entspannung geht anders... Und absolut richtig, Dich jetzt um Liegengebliebenes zu kümmern und den Fokus auf Dich zu legen.

  • Er ist jetzt seit drei Wochen in der Klinik. Es ist für mich eine Riesenerleichterung, dass er da ist. Ich kann wieder durchatmen.

    Die ersten zwei Wochen hat er - edit, Medikament - oder ähnliches bekommen, war kaum ansprechbar. Jetzt ist es abgesetzt - er ist noch immer etwas verlangsamt und körperlich wackelig und die Therapien beginnen langsam. Wir telefonieren einmal am Tag und ich war ihn besuchen.

    Ich weiß, es klingt bescheuert, aber wir sind total verliebt. Beziehung kann man das nicht nennen, Zukunft sehe ich auch nicht.

    Er wird noch einige Wochen, vielleicht Monate in der Klinik bleiben.

    Irgendwann kommt er, hoffentlich gestärkt, wieder raus.

    Einerseits freue ich mich darauf - andererseits habe ich große Angst. Wie wird es sein? Wie wird er sein? Wird es ein wir geben? Geht das überhaupt? Kann ich das? Will ich das?

    Was, wenn er wieder rückfällig wird?

    Ich habe kein gutes Gefühl für meine Grenzen. Zum Glück gibt es diese Gruppe - ich hätte mich sonst komplett verloren.

    Deshalb möchte ich die Zeit nutzen, mich vorzubereiten. Eins steht fest: Falls er rückfällig wird, breche ich den Kontakt ab, blockiere ihn, sobald ich es merke. Das ist ein MUSS. Das schaffe ich nicht nochmal. (Und während ich es schreibe, merke ich, wie ich schon Ausnahmen in Betracht ziehe) Mannnnnno, Mann, Mann...

    Immer noch: ein Glück, dass wir nicht zusammen wohnen, keine Kinder haben und unsere Leben sind nicht verstrickt, da wir uns noch nicht so lange kennen,,,

    Ich freue mich über Rückmeldungen, Tipps, Erfahrungen, ...

    Einmal editiert, zuletzt von Linde66 (3. Juni 2025 um 12:25) aus folgendem Grund: Bitte hier im Forum keine Medikamente nennen, danke.

  • Du willst eine Rückmeldung haben?

    Ich verstehe nicht, warum Du Dich auf seine Rückkehr vorbereiten willst, wenn die Beziehung beendet ist.

    Du bist doch mittendrin in der Beziehung.

    Wenn die Beziehung beendet wäre, könnte es Dir völlig wurscht sein, was er tut.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Ich hoffe, ich bleib stark und lass mich nicht wieder einlullen.

    Das war am 5. Mai.

    Manche Frauen bleiben jahrelang co-abhängig.

    Befasst du dich eigentlich noch mit deinem Thema Co-Abhängigkeit?

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Poni!

    Eins steht fest: Falls er rückfällig wird, breche ich den Kontakt ab, blockiere ihn, sobald ich es merke. Das ist ein MUSS.

    Wie oft denn noch, es gibt Frauen die kreisen Jahrzehnte um ihren Alkoholiker, ich bin so eine. Am Anfang hat er sich ja nur ab und zu betrunken, ich habs mir schöngeredet. Später hat er immer öfters getrunken, ich habs mir wieder schöngeredet. Ich könnte mich heute noch ärgern daß ich nicht früher gegangen bin, aber leider kann ich es nicht mehr ändern.

    (Und während ich es schreibe, merke ich, wie ich schon Ausnahmen in Betracht ziehe) Mannnnnno, Mann, Mann...

    Meiner Meinung nach hängst du noch voll drin im Co-Verhalten, denk mal darüber nach. So ein toller Mann kann es doch gar nicht sein wenn er trinkt und das überhaupt nicht in den Griff bekommt.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Pony,

    Wie oft denn noch, es gibt Frauen die kreisen Jahrzehnte um ihren Alkoholiker, ich bin so eine. Am Anfang hat er sich ja nur ab und zu betrunken, ich habs mir schöngeredet. Später hat er immer öfters getrunken, ich habs mir wieder schöngeredet. Ich könnte mich heute noch ärgern daß ich nicht früher gegangen bin, aber leider kann ich es nicht mehr ändern.

    Ich bin auch " so eine" wie Marie. Und hab selbst durch mein Bleiben und um ihn Kreisen ziemlichen gesundheitlichen, teilweise nicht mehr rückgängig zu machenden Schaden genommen.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Einerseits freue ich mich darauf - andererseits habe ich große Angst. Wie wird es sein? Wie wird er sein? Wird es ein wir geben? Geht das überhaupt? Kann ich das? Will ich das?

    Das musst Du doch gerade alles gar nicht entscheiden. Nutz die kommenden Monate, um Dich mit Dir zu beschäftigen. Wer bist Du? Wer bist Du ohne diese Beziehung? Warum hältst Du so sehr an einer Beziehung fest, die Dich nicht nährt und der Du eigentlich aktuell gar nicht mehr vertraust. Was bedeutet, wir sind total verliebt aber eine Zukunft kannst Du Dir nicht vorstellen?


    Und in Deinem eigenen Interesse - desto intensiver der Kontakt gerade weiterläuft, Este weniger Raum bleibt für euch beide, euch mit euch selbst auseinanderzusetzen. Letzteres ist aber aus meiner Sicht super wichtig. Und aus der Beschäftigung mit Dir selbst ergibt sich dann vieles auch wie von selbst …

  • Was bedeutet, wir sind total verliebt aber eine Zukunft kannst Du Dir nicht vorstellen?

    Das kenne ich auch. Ich war auch total verliebt in meinen XY obwohl mein Verstand mir schon sagte, dass es keine Zukunft hat.

    Das musst Du doch gerade alles gar nicht entscheiden. Nutz die kommenden Monate, um Dich mit Dir zu beschäftigen. Wer bist Du? Wer bist Du ohne diese Beziehung?

    Die Aussage von Lanananana finde ich sehr gut. Ich hätte es mir sehr gewünscht, wenn XY mal länger in einer Klinik gewesen wäre um mal wirklich Zeit zu haben mir selber klar zu werden, was ich wirklich will. Es ging immer alles Schlag auf Schlag und war nur am reagieren.

    Deiner ist jetzt erst einmal gut aufgehoben und Du kannst in Ruhe in Dich reinhören. Lass Dir die Zeit.

    Wenn er es wirklich schafft vom Alk wegzukommen und Eure Gefühle füreinander noch da sind, was spricht dagegen.

  • Liebe Poni,

    Vieles haben die Vorredner/innen schon geschrieben. Ich kann auch nur abraten, sich weiter Hals über Kopf in diese Suchti/Co-Beziehung zu stürzen. Zieh lieber die rosarote Brille so schnell wie möglich ab, sie verhindert einen ehrlichen Blick auf ihn. Und er kommt gar nicht erst dazu, sich mit sich auseinanderzusetzen, wie es Lana schon schreibt, gerade wenn Ihr so ein Kontakt-Dauerfeuer habt.

    Ich hab das vor ein paar Jahren leider exakt so gemacht wie Du jetzt, mein xy wusste mich immer super gut bei Laune und im Kontakt zu halten während einer Reha - und ich hab das bereitwillig angenommen und viel von dem Problematischen ausgeblendet. Der Aufschlag war knallhart, als er raus kam und rückfällig wurde. Dein Freund hängt auch tief drin, nach allem, was Du schriebst. Ob er es schafft, steht wie bei so Vielen leider in den Sternen. Das wartet man besser aus sicherer Distanz ab.

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