Amun - Es wird Zeit …

  • Der 1. Mai ist für viele erstmal nur ein Grund zum Saufen.
    War er jedenfalls für mich. Und meine damaligen "Freunde".

    Sehr gefährliches Pflaster. Gut, dass du das meiden willst.

    Du brauchst dir keine Gedanken machen, ob es mal gehen wird. Bei mir ist es schnell so geworden, dass ich mich gar nicht gerne unter trinkenden Leuten aufhalte.
    Weil ich sie peinlich finde und mich rückwirkend für mich selbst schäme. Und außerdem da einfach kein Sinn mehr drin ist sich das zu geben.

    Aber besonders am Anfang ist es einfach der Flammenwerfer für die Suchthirn-Lunte. Deswegen ist die beste Lösung immer etwas ohne direkte Alkoholverbindung zu machen.

    Glückwunsch zu drei Wochen. :thumbup:

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Bei uns im Kaff wird nächste Woche auch wieder vom 30.04. bis 02.05 durchgesoffen (klar, muss man nutzen, wenn der Feiertag schon günstig liegt :( )

    Ich denke mir immer bei solchen Veranstaltungen: Die haben nen Kater und gehts schlecht- ich bin fit und mir gehts gut

    Und dann kommt eh bald die Zeit, wo ich bei jedem Spaziergang und bei jeder Radtour aufpassen muss, wo dieses Wochenende wieder Dorffest, Weinfest usw ist.

    Da geh ich mittlerweile früh morgens mit dem Hund, bleibe den Tag zuhause und bekomme davon GARNICHTS mit. Das tut mir sehr gut. Probiers aus!!

    Heute trinke ich nicht

  • Ich fühle es gerade förmlich mit was ihr so schreibt . Jeder Postet am Abend seine Bilder mit Wein ,Bier und Co.zur Zeit in seinem Status . Der 1.Mai steht vor der Tür u d schon gestern wurde das Zelt gestellt und ein Fass aufgestoßen. Ich mache sehr große Umwege und Lenk mich ab mit Arbeit oder schönen Filmen .Es ist auf dem Dorf leider einfach mal so ,es geht nichts ohne Alkohol und der spielt hier die größte Rolle. Es gibt sogar Leute die dafür ihren kompletten Jahresurlaub nehmen . Ich denke dann auch an meine gelage und an die peinlichen Situationen zurück um es besser zu ertragen.

  • Jeder Postet am Abend seine Bilder mit Wein ,Bier und Co.zur Zeit in seinem Status

    Der Fluch der sozialen Medien. Auch ein Grund dass ich Facebook und Konsorten verlassen habe. Dort werden einfach zu viele negative Gefühle transportiert (nicht nur beim Thema Alk). Lediglich WhatsApp ist noch übrig geblieben. Aber zu mindest bei mir halten sich da Bilder von Alkohol-Exzessen relativ im Rahmen.

    Und wie Abstinenzler gerade schon geschrieben hat: im realen Leben geht man einfach nicht mehr zu solchen Veranstaltungen hin, oder macht einen großen Bogen drumherum. Eigentlich recht einfach.

    Und nach meinem morgendlichen Gang durch den kalten aber sonnigen Wald, gibt es jetzt erstmal einen schönen heißen Kaffee …

  • Der Fluch der sozialen Medien. Auch ein Grund dass ich Facebook und Konsorten verlassen habe

    Ich war noch nie bei Facebook und Co. Ich hatte noch nie das Bedürfnis mein Leben mit der ganzen Welt zu teilen. Allerdings nutze ich Whatsapp. Da praktisch. Aber da schaue ich bei bestimmten Leuten (die ich gespeichert habe) überhaupt nicht in die Statusmeldungen, weil ich weiß da kommt immer nur was mit Alk. Erspare ich mir. Muss ich nicht gesehen haben.

    Das Leben wird dir solange denselben Test geben, bis du ihn bestanden hast.

    -Xo Filou-

  • ... weil ich weiß da kommt immer nur was mit Alk

    Zum Glück erscheinen bei mir in WhatsApp nur relativ wenig Bilder mit Alkohol. Und insgesamt denke ich, dass man das auch irgendwie aushalten muss. Abschotten von der Welt ist ja auch keine Option. Nur das Verhältnis muss eben passen.

    Trotzdem habe ich begonnen Bilder mit Alkohol aus meiner Smartphone Galerie zu löschen. Irre wie oft man irgendwelche Aufnahmen gemacht hat, wo Alk zu sehen ist. Da mache ich jetzt den alten Ägypter und „meissele“ es aus meiner Galerie … 😁

  • .Es ist auf dem Dorf leider einfach mal so ,es geht nichts ohne Alkohol und der spielt hier die größte Rolle

    In der Stadt noch schlimmer

    Ich denke dann auch an meine gelage und an die peinlichen Situationen zurück um es besser zu ertragen.

    Bei mir waren solche Veranstaltungen immer fürn Arsch, da der Kontrollverlust fast immer zu irgend einer Scheiße führte. Blamage, Sachen verloren, Polizei etc. Ich vermisse sie 0 und bin froh das ich dort nicht bin.

    Meine Frau sagte immer am nächsten Tag- denen gehts schlecht uns geht es gut. Das hat mich immer sehr motiviert

    Es gibt sogar Leute die dafür ihren kompletten Jahresurlaub nehmen .

    Mir ist egal was DIE Leute machen. Mit nicht süchtigen kann und will ich mich eh nicht vergleichen.

    Ich mache was MIR gut tut

    Der Fluch der sozialen Medien. Auch ein Grund dass ich Facebook und Konsorten verlassen habe.

    Ich auch. Kein Instagram, kein Facebook. Die Leute posten nur ihre wenigen besten Momente und warten auf Bestätigung. Die negativen Sachen, die Wahrheit natürlich nicht. Scheinwelt.

    Ausserdem mega langweilig. Der war am Strand, der in New York, der hat ein neues Auto.

    Zum Glück erscheinen bei mir in WhatsApp nur relativ wenig Bilder mit Alkohol. Und insgesamt denke ich, dass man das auch irgendwie aushalten muss.

    Finde nicht das man es aushalten muss. Mich triggert und stresst es nur unnötig. Habe alle Leute gelöscht die dem Alkohol so fröhnen. Passt einfach nicht wenn die immer sagen oh wir waren Saufen, oh dieses Bier schmeckt. Und ich genau das Gegenteil bin. Nö, nein Danke

    Heute trinke ich nicht

  • In der Stadt noch schlimmer

    Ich denke, am Ende ist es das individuelle persönliche Umfeld das entscheidend ist. Klar kann man auch in der Stadt von Alkohol vollkommen umzingelt sein. Aber irgendwie hat man in der Stadt mehr Möglichkeiten/ Alternativen auszuweichen. Und als ehemaliger Städter kann ich das gerade ganz gut vergleichen.

    Finde nicht das man es aushalten muss. Mich triggert und stresst es nur unnötig.

    Mir persönlich ist klar, dass ich mich nicht vollkommen isolieren kann. Irgendwo werden einem immer Menschen begegnen die etwas mit Alkohol zu tun haben. Ganz ausweichen geht meiner Meinung nach nicht. Natürlich gibt es Grenzen der Intensität die man nicht aushalten muss, wo man sich besser entfernt und zurückzieht 🤔.

    Btw: letzte Nacht habe ich tatsächlich über 8 Stunden geschlafen. Richtig gut ist der Schlaf immer noch nicht, aber ich spüre eine gewisse Verbesserung. Man lernt sich auch über kleine Erfolge zu freuen. Jetzt noch ein Tässchen Kaffee ☕️, und danach eine morgendliche Runde durch den Wald … 🚶🏻

  • umzingelt sein

    Ich denke es ist ein bisschen so: als ich schwanger war, sah ich plötzlich überall schwangere Frauen. Jetzt wo ich trocken bin sieht man am Anfang plötzlich überall nur trinkende Menschen.

    Mittlerweile fällt mir das gar nicht mehr auf. Ich leb mein Leben und bin achtsam wenn es brenzlig wird.

  • Wenn ich viel über ein Fest nachdenke, wird mein Suchthirn "laut"! Ist sein Job, wurde jahrelang darauf trainiert. . Die Orte, an denen ich gesoffen habe, kann ich nicht löschen aber ich kann entscheiden, worauf ich schaue. Wenn ich ständig darüber grüble, wer da ist, was da passiert und wie es wirkt, halte ich das Problem am Leben. Dann bleibt das Suchthirn wach und antwortet meist mit Verzicht! "Du verpasst was!"

    Ein "gesunder" Mensch sieht einfach nur ein Fest. Ein Alkoholiker sieht automatisch den Alkohol. Das ist banale Suchtlogik. Ganz rausziehen geht nicht immer, aber ich muss ja nicht mittenreinlaufen. Und ja, manchmal nervt es und fühlt sich nach Verzicht an. Hilft aber alles nichts, wenn ich trocken bleiben will.

    Meine Alternativen waren am Anfang simpel, ein, zwei Tage verschwinden, Ortswechsel, raus aus der Schusslinie.

    Es geht immer irgendwas auch wenn das Suchthirn trommelt

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Mal kurz etwas positives ☝️ … bei meinem morgendlichem Spaziergang ist mir aufgefallen, dass sich mein Geruchssinn irgendwie leicht verändert hat. Der Bauer hat die Wiesen gemäht, und der herrliche Geruch hat mich total an meine Kindheit erinnert. Da hat das geschnittene Gras irgendwie intensiver gerochen … so wie jetzt. Vielleicht habe ich es mir auch nur eingebildet, aber es war ein angenehmes schönes Gefühl 🙂.

    Euch einen schönen sonnigen Dienstag ☕️

  • und der herrliche Geruch hat mich total an meine Kindheit erinnert

    Das ging mir mit vielen Gerüchen schon so. Frisch gemähter Rasen, Koch- und Essengerüche, Regen...... Mein Geruchssinn hat sich auch sehr intensiviert. Ich habe schon oft gedacht, oh was die Nachbarn da gerade kochen, riecht wie bei meiner Oma. Ich habe vermutlich überhaupt keine Gerüche mehr wahrgenommen.

    Das Leben wird dir solange denselben Test geben, bis du ihn bestanden hast.

    -Xo Filou-

  • Es lief ja mal ein paar Tage ganz gut. Morgen wollte ich mich mit meiner Frau treffen, einfach etwas reden und eine Kleinigkeit zusammen essen. Ich habe mich bereits gefreut. Jetzt kam die Nachricht das sie vorerst keinen Kontakt mehr möchte, und eine Auszeit braucht. Zum ersten mal in den 26 Tagen der Abstinenz bin ich froh allen Alkohol entfernt zu haben. Ich kann ihre Entscheidung durchaus verstehen, aber es zerschneidet mir gerade mein Innerstes…

  • Puu, ich bin wahrscheinlich der letzte der dazu was sagen kann oder sollte aber eins kann ich dir sagen, wenn jetzt Alk im Haus wäre würde das deine Situation nur noch mehr verschlimmern. Was wäre morgen anderst? Nichts,absolut nichts, vielleicht ruft ja deine Frau zufällig morgen an oder kommt vorbei, was wäre dann? Glasige Augen, lallend usw.

    Bleib auf jeden Fall Zuhause und versuch dich abzulenken, geh in den Keller und schrei mal ganz laut, ich würde das machen,danach ist es vielleicht ein bisschen besser, denk immer daran daß der Alk alles nur noch schlimmer machen würde.

    Schreib auf jeden Fall, das hat mir persönlich jedenfalls geholfen. Kopf hoch morgen scheint wieder die Sonne und die Welt sieht anderst aus, es kann sich wirklich alles zum positiven verändern, hab Geduld.

    Gruß Arno

  • Bei mir hat sich das ewig hingezogen und ich bin/war wahrscheinlich auch beratungsresistenter als Du tippe ich mal. Jetzt geht's bei mir aber wieder bergauf und ich bin gerade wirklich wieder fröhlich obwohl ich in ein paar Wochen ausziehe. Bei dir ist ja noch alles frisch, Abstinenz und Beziehungskrise, du weißt ja nicht was kommt du kannst es nur vermuten, pass auf das du nicht in so einen negativ Strudel kommst wie ich es war, versuch echt mal zu schreien du hast ja ein eigenes Haus, danach ist ja schon mal etwas Ballast oder Kummer draußen und ganz sicher auch ein paar negative Gedanken.

  • ... aber eins kann ich dir sagen, wenn jetzt Alk im Haus wäre würde das deine Situation nur noch mehr verschlimmern.

    Da hast Du Recht. Mit Alk hätte ich wahrscheinlich alles nur noch schlimmer gemacht. Wer weiß welchen Mist ich dann geschrieben oder geredet hätte. Ich konnte kurz mit jemanden aus der realen SHG am Telefon sprechen. Ich denke das hat meine Gedanken etwas in eine andere Richtung gebracht. Danach konnte ich wenigstens über 7 Stunden schlafen. Die Flucht in den Schlaf war vielleicht auch ganz gut. Natürlich ist jetzt nach dem Aufwachen das Kopfkino sofort wieder angesprungen. Diese ständigen Tiefschläge in den letzten Wochen kosten einfach viel Energie. Ich wünschte es würde mal langsam besser und harmonischer (ich weiß nicht wie ich es besser ausdrücken soll) werden. Natürlich darf ich nach ca. einem Monat keine Wunder erwarten, aber die Zeit ist gerade sehr hart für meine Psyche. Der Wunsch jetzt doch etwas zu trinken war nur kurz da … aber er war seit 26 Tagen das erste mal zu spüren. Warum das alles wenn es doch so mies ist? Aber zum Glück war es nur sehr kurz, und ich bin froh, dass ich mich wieder schnell im Griff hatte. Worte sind schnell geschrieben oder gesagt, und hätten ganz sicher noch mehr Schaden anrichten können.

    Der Blick nach vorne fällt etwas schwer. Aber nur da vorne kann mein Ziel sein. Ich bin von Hause aus kein besonders geduldiger Mensch, trotzdem ist mir klar dass ich Geduld aufbringen muss. Ich habe gestern nicht mit dieser Nachricht gerechnet, deshalb hat sie mich so niedergestreckt. Vor zwei Wochen wäre die Wirkung vielleicht noch verheerender gewesen, aber trotzdem hat es mich auch so schlimm getroffen. Ja, ich verfalle vielleicht etwas in Selbstmitleid, vielleicht darf ich das auch für einen Moment. Und ich muss mir die Zeit nehmen meine Gedanken wieder zu sortieren. Wie es weitergeht, weiß ich gerade nicht. Aber ich weiß DAS es weiter geht …

    Jetzt noch ein Käffchen, und dann raus mit meinem Kopf in die Natur. Frische Luft war schon immer gut für meine Gedanken und meine Seele.

  • Moin Amun,

    ja, das ist gegenwärtig eine verzwickte Situation bei dir.

    Bei meinem Beitrag #85 an dich hatte ich noch mehr geschrieben, aber dann erst mal weggelassen weil es mir zu viel und zu früh schien:

    Jetzt meine reine Mutmaßung - völlig offen gedacht - nur als hypothetischer Warnhinweis.

    Die Trennung scheint dein Schockmoment gewesen zu sein. Stichwort Tiefpunkt. Daraus folgte Einsicht ff. Gegenwärtig verarbeitest du die Gesamtsituation. Das überlagert, schwächt bis verdrängt mal die Geister der Sucht, mal die Trennungsmisere.

    Wenn der Schock sich abschwächt und die Realität zeitweise stärker "anklopft", könnte die Sucht spürbarer werden. Dagegen wirkt auftretende Euphorie (aber das Gemüt ist in den ersten Wochen äußerst wechselhaft, kann auch in Gegenrichtung).

    Die Realität bleibt so, wird aber immer schärfer wahrgenommen … An solchen "Schnittpunkten" ist besondere Vorsicht geboten.

    Auch um dafür vorzubeugen, die innere Verfasstheit jetzt so stabil wie möglich gestalten - Stichwort Kapitulation.

    Übrigens finde ich, du liest dich gut strukturiert und durchdacht. Zudem ohne IAS-Syndrom.

    nur da vorne kann mein Ziel sein.

    Genau so!

    Soweit es irgendwie geht: Die Trennung von deiner Abstinenz gedanklich vollkommen separieren.

  • Soweit es irgendwie geht: Die Trennung von deiner Abstinenz gedanklich vollkommen trennen.

    Guten Morgen Oskar,

    Danke für Deine Einschätzung und Zusammenfassung. Ich denke Du hast es sehr gut beschrieben. Meine Situation wird da sehr gut sichtbar … und auch die Gefahren die darin lauern. Der Blick muss nach vorne sein, auch wenn genau das gerade extrem schwierig erscheint. Am Ende wird es mir hoffentlich gelingen, gelingen müssen. Zum ersten mal fühle ich mich tatsächlich alt und müde. Das soll keine Ausrede oder Entschuldigung sein, einfach nur eine Feststellung wie ich mich gerade fühle …

    Die Abstinenz ist gesetzt. Und hier habe ich auch alleine die Verantwortung.

  • Jetzt kam die Nachricht das sie vorerst keinen Kontakt mehr möchte, und eine Auszeit braucht

    Vieleicht ihr zukommen lassen wie lange du trocken bist. Ich denke wenn sie dann mitkriegt 1 Monat, 2, 6 usw. wird sie vieleicht begeistert sein und sagen ja dann treffen wir uns. Ich hoffe es. Dann dürfte ja nichts im Wege stehen. Bei mir sind auch alle begeistert

    Ich wünschte es würde mal langsam besser und harmonischer (ich weiß nicht wie ich es besser ausdrücken soll) werden.

    Du hast ja auch schon viel positives geschrieben die letzten Wochen. Nach dem Regen kommt die Sonne. Bei mir ist es auch zwischendurch schlecht aber dann wirds besser. Ein auf und ab. Mein Saufhirn sagt auch immer trink was. Ich bleibe trocken!!!!

    Das schöne Wetter und die Sonne tun mir gut. Die Sauna, die PS5. Die Arbeit, Youtube, der Hund, das ich eine Wohnung habe, Geld, Essen. Das hier kein Krieg ist

    Heute trinke ich nicht

  • Ein auf und ab.

    Ja, da hast Du allerdings Recht … es ist aktuell ein ständiges auf und ab. Heute „feiere“ ich meinen ersten Monat der Abstinenz. In dem einen Monat hat es ganz schön viele Tiefschläge gegeben, aber auch Augenblicke die positiv waren. Man neigt nur immer schnell dazu die guten Augenblicke etwas zu vernachlässigen. Mein Saufhirn hat tatsächlich nur ein mal für wenige Minuten seine Aufwartung gemacht. Da war dann vielleicht mein mentaler Pegel erreicht. Nach den anstrengenden Wochen durchaus nicht verwunderlich …

    Die Sonne schenkt uns gerade einen tollen Maifeiertag. Ich habe es mir auch schon draußen gemütlich gemacht. Bei meinem morgendlichen Spaziergang konnte ich schon um 7 Uhr (!!!) Blas- und Schlagermusik vom Nachbardorf wahrnehmen. Da werden wohl einige bald böse Kopfschmerzen haben 😂.
    Also genießen wir einfach diesen herrlichen sonnigen Tag ☺️

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