ch erschrak darüber, konnte den Gedanken aber nicht mit den Mitteln der Logik und dem vor allem hier erworbenen Wissen über Sucht "abwimmeln". Hier mochte ich davon nicht erzählen, weil es mir peinlich war und ich mir Eure Reaktionen lebhaft vorstellen konnt
Unabhängig davon, dass es "normale" Suchgedanken sind, die einem überfallen, weiß ich nicht, ob ich 80 werden kann, deswegen mache ich es mir heute schön.
Chronische Krankheit bedeutet, dass immer etwas in einem ist, das wieder ausbrechen kann.
Welche Antwort oder Reaktion würdest du mir geben, wenn ich so etwas geschrieben hätte?
Es gibt sicherlich viele Spekulationen darüber, warum ich so denken könnte. Diese reichen von noch nicht angeschlossen, nicht akzeptiert bis hin zu "nassem Denken". Das Schlimmste wäre es jedoch, es mit sich selbst auszumachen.
Du hast es in der ambulanten Therapie erzählt, also gehandelt und das ist es, was "Trocken" ausmacht. Sich nicht vor den "nassen Gedanken" verstecken oder leiten lassen.